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RE:Media
das Videoblog Teil 6

Gewalt in Videospielen


Appe Arme und Beine, von Gewehrsalven zerfetzte Körper und die schönste Kopfplatzer-Zusammenstellung, die ich je in einem Video gesehen habe. Trashbox beschäftigt sich heute mit Gewalt in Videogames und zeigt einige interessante Diskussionspunkte auf.

Blockbuster01Blockbuster – der Film (2015)
Regie, Produktion, Drehbuch: Vlado Priborsky
Darsteller: Wolfgang Rauh, Agnes Kammerer, Anatol Rieger

 

Wenn man am Anfang des Filmes dem kleinen Vlado (gespielt vom Sohn des Regisseurs) dabei zusehen darf, wie er eines seiner Modellautos in Flammen aufgehen lässt und in einer anderen Einstellung Stop-Motion Actionszenen mit einer Super8-Kamera dreht, dann ist das für mich wie eine Reise in meine eigene Vergangenheit. Eine Vergangenheit in der man noch von einer Karriere als Filmemacher träumte, in der das Kinderzimmer Hollywood und der erste selbst gedrehte Zehnminüter ein Blockbuster von Star Wars mässigen Ausmaßen war.

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Zocki der Woche 015

Ein Mann sieht kunterbunt

 

Weiter geht’s mit Zockis auf die Fresse Wochen.

Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Doch diese Woche gibt’s keine Keile beim Zocki der Woche, sondern Blei. Und zwar aus der Wumme von Paul Kersey.

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Die 120 Tage von Sodom (1975) 
Sal ò o le 120 giornate di Sodoma 

Regie: Pier Paolo Pasolini

Darsteller: Paolo BonacelliGiorgio CataldiUmberto Paolo QuintavalleAldo Valletti

Drehbuch:Sergio Citti

Produzent: Alberto Grimaldi

Musik: Ennio Morricone

Kino kontrovers, Kunst, Scheißdreck?

Über Pier Paolo Pasolinis Werk wird viel geredet. Selten wurde ein Film zugleich so gelobt, wie er im nächsten Atemzug zerrissen wurde. Ein Film, um den sich viele Mysterien ranken. Was hat der Regisseur mit dem Werk bezweckt, was steckt dahinter? Und steckt überhaupt etwas dahinter? Mag man auch geteilter Meinung sein, so ist eines offensichtlich – die „120 Tage von Sodom“ sind ein Faustschlag ins Gesicht des „Unterhaltungskinos“... 

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The Pyramid (2014)
The Pyramid - Grab des Grauens

Regie: Grégory Levasseur 

Darsteller: Ashley GraceDenis O'Hare

DVD- und BluRay-Start: 17.November 2016

 

Wenn der Drehbuchautor solcher Horrorgranaten wie High TensionThe Hills Have Eyes - Hügel der blutigen AugenMirrorsoder Alexandre Ajas Maniacsein Regiedebut gibt und der Produzent dann noch Alexandre Aja heisst, erwartet der Horrorfan etwas Grosses.

Doch die Tatsache, dass dieser, von 20th Century Fox produzierte, Streifen bei uns zwar in (leeren) Kinosäälen gezeigt wurde, in den USA danach lediglich auf DVD und BluRay veröffentlicht wurde, lässt ungutes ahnen.

Das der Film nun erst eineinhalb Jahre später erscheint ist auch kein gutes Omen. Ma´gucken, wie ich diesen Film überstehe.

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Highlander: Endgame (2000)

Highlander - Endgame

Regie:Douglas Aarniokoski

Drehbuch: Joel Soisson

Darsteller:Christopher Lambert Adrian Paul,
Peter WingfieldBruce Payne
Donnie YenLisa Barbuscia

 

 

Diesen Film zu bewerten ist für mich nicht ganz leicht. Ein Film, den ich zugleich für einen der Stärksten und einen der Schwächsten des Franchises halte. Wie das geht? Nun, es kommt darauf an auf welche Fassung man sich bezieht. 

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Zocki der Woche 014

Playzocker und der Godfather of Roundhouse-Kick

 

 

Schluss mit Horror – Zeit für „Auf die Fresse“-Kino.

Und da hat sich Zocki kürzlich zwei Filme zur Brust genommen, in denen der Mann mitspielt, der zum Frühstück Bienen statt Honig kaut. 

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Body Count (1986)
Body Count – Die Mathematik des Schreckens
Camping del Terrore 

Regie: Ruggero Deodato

Darsteller: David Hess John Steiner,
Charles Napier

 

Kultregisseur Deodato dachte sich Mitte der 80er, dass man nackt und zerfleischt nicht nur unter den Kannibalen verweilen muss. Nein, im Teeniehorror-Bereich sind die Mädels ja auch meist nackt und werden zerfleischt.

Einige werden jetzt aufstöhnen, da das Slashercamp beim bösen Ede ja bis zum nächsten Sommer geschlossen wurde. Fällt denn dem Jürs nix anderes mehr ein?

Doch, aber ich hab halt Bock „Camping del Terrore“ zu besprechen. Im übrigen spielt der Film nicht im Sommerferiencamp ihres Vertrauens, sondern irgendwann in einer kälteren Jahreszeit auf einem Zeltplatz.


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RE:Media
das Videoblog Teil 5
Wie BLINK182 zu ACDC wurden



Es war mir nicht klar, wie wichtig das Auftauchen von BLINK182 für eine ganze Generation scheinbar war. Ich fand die ersten beiden Scheiben recht nett und an den Videos konnte man ja auch eine Zeit lang nicht vorbeigucken, stand aber eher auf den offensichtlicheren Fun der "Bloodhound Gang".

Nach dem Reinhören in die aktuelle Scheibe der Band hatte ich auch keine große Lust mich nochmals mit ihnen zu beschäftigen. Warum das so war - und warum ich mir jetzt das vorletzte Album doch nocht zu Gemüte führen werde?

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The Loved Ones (2009)
Pretty in Blood

 

Regie/Buch: 

Darsteller: 

 

 

Wenn man nur von der erzählten Geschichte ausgeht, ist das ein reichlich simpler Film. Der schöne Brent lehnt die Abschlussballeinladung der – eher zu der Sorte Graue Maus zählenden – Lola ab und wird deshalb von deren Vater entführt und von ihm und Lola aufs grausamste sowohl psychologisch als auch körperlich gequält.

Aber das Erstlingswerk des Australiers Sean Byrne ist so viel mehr, als dieser kurze Inhaltsabriss vermuten lässt und dafür gibt es viele Gründe.

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Highlander III – The Sorcerer (1994)
Highlander III – Die Legende

Regie: Andrew Morahan

Drehbuch: Paul Ohl

Darsteller: Christopher LambertMario Van PeeblesDeborah Kara Unger

Eins, Zwei oder Drei? Letzte Chance - vorbei?!?

Nach dem enttäuschenden zweiten Highlander Film, der keinen der Fans so richtig zufrieden stellen konnte, stimmte Lambert einer weiteren Fortsetzung nur unter der Voraussetzung zu, dass diese in der Tradition des ersten Films sein würde. So nahmen sich der Regisseur Andrew Morahan, der zuvor u.a. Konzerte von Michael Jackson auf Zelluloid bannte und Drehbuchautor Paul Ohl der Sache an. Doch war dieser „Rückschritt“ am Ende tatsächlich ein „Fortschritt“...?

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Playzocker und die Glitzer-Vampire

 

Halloween steht vor der Tür.

Was läge da näher, als wenn Zocki Euch ein Kult-Horror-Franchise vorstellen würde?

Nun, er könnte Euch das Twilight Franchise vorstellen.

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Central Intelligence (2016) 
Central Intelligence

Regie: Rawson Marshall Thurber
Darsteller: Dwayne Johnson
Kevin HartAmy Ryan

BluRay / DVD und VoD: Ab sofort erhältlich

 

Dwayne Johnson geht den gleichen Weg wie einst Arnold Schwarzenegger. Er pendelt zwischen Action- und Comedyfilmen hin- und her. Ebenso wie den Gouvernator hat The Rock hier oftmals ein glückliches Händchen. Diese rasante Mischung aus Action und Comedy sollte sich dabei als ganz besonderer Glücksgriff erweisen. Dies liegt auch am hervorragenden Zusammenspiel mit Kevin Hart, der, im Gegensatz zu Kollegen wie (Chris) Rock oder Tucker, niemals anstrengend oder nervig wird.

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Bastille Day (aka The Take) (2016) 
Bastille Day

Regie: James Watkins
Darsteller: Idris ElbaRichard Madden


Auf BluRay-/DVD-und VoD ab 27.10.2016

 

 

Bastille Day ist ein typischer französischer Actionfilm, wie nur Luc Besson ihn produzieren kann. Allerdings hat der nichts mit dem Streifen zu tun. Es handelt sich hier um eine US-/Französisch-/Luxemburgische Co-Produktion unter der Leitung von James Watkins, dem Mann, der uns Eden Lake bescherte. Doch mit dem Tümpel des Terrors hat dieser Actionreisser nichts gemeinsam. Elba gibt den Liam Neeson mit Pigmentstörung. Und das macht er gut. 

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The Neon Demon (2016)
The Neon Demon

Regie: Nicolas Winding Refn 
Darsteller: 
Elle Fanning Keanu Reeves
Desmond Harrington
 


BluRay/ DVD und VoD Start: 27.10.2016

 

Nicolas Winding Refn galt bereits seit seinem Debut „Pusher  “ als Genie. Die Kritiker liessen ihn als neues Wunderkind am Regiehimmel erstrahlen. Auch „Drive “, „Walhalla Rising “ und „Bronson “ sollten hierzu beitragen.

Doch mit „Only God Forgives  “ gabs einen kleinen Dämpfer. Zu sperrig und unbedeutend war sein Werk, trotz neuem Mega-Star Ryan Gosling.

The Neon Demon “, sein neuestes Werk, wirkte beim Trailer bereits wie ein ganz besonderer Mindfuck. Doch können die hohen Erwartungen erfüllt werden?

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RE:Media
das Videoblog Teil 4
Das Problem mit Bioshock 2



Anstatt einer weiteren Filmanalyse beschäftigt sich Trashbox heute mal mit einem Videogame, dass bei weitem nicht die in es gesetzten Anforderungen und die Wünsche der Fans befriedigen konnte. War der spielerische Flop von Bioshock 2 eine logische Konsequenz eines schnell hinterhergeschobenen Sequels oder steckt mehr dahinter?

Zocki der Woche 012

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Ein Zocki fürchtet sich vor nichts.

Vor rein gar nichts.

Zocki ist furchtlos.

Doch eine Sache lässt Zocki die gegelten Haare zu Berge stehen…

Eine Sache lässt sein zartes Stimmchen in der Kehle verstummen…

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Alice Through the Looking Glass (2016)
Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln

Regie:  
Darsteller: 

BluRay/DVD und VoD Veröffentlichung: 20.10.2016

 

Hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll wurde, im Gegensatz zum Wunderland, nur sehr selten filmisch umgesetzt. Doch Disney war das Sequel immerhin noch 170 Mio Dollar wert. Der Maincast kehrte auch wieder zurück: Depp, Bonham Carter, Hathaway und selbstverständlich Wasikowska sind neben einigen Randfiguren wieder am Start. Auch Alan Rickman ist hier ein letztes Mal zu hören. Neu hinzu kam Sacha Baron Cohen, der als zu Fleisch gewordene Zeit eines der Highlights des Filmes darstellen sollte.

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RE:Media
das Videoblog Teil 3
Finding Superman



Weiter geht´s mit den außergewöhnlichen Filmanalysen von Trashbox. Diesmal hat er sich mit der Art und Weise beschäftigt in der DCs heldenhaftester aller Superhelden in der WARNER-Filmwelt behandelt wird. Außerdem findet er außergewöhnliche Alternativen um aufzuzeigen, dass man all die Mega-SUPER-flops der letzten Jahre leicht mit ein wenig Hirn und Herz hätte vermeiden können.

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Silver Bullet (1985)
Der Werwolf von Tarker Mills
 

Regie: 

Vorlage/Drehbuch:  
Darsteller: 
,  ,  

 

„Der Werwolf von Tarker Mills“ (der, wenn man genau drauf achtet in „Tarker´s Mills spielt) ist ein atmosphärischer, gut besetzter Gruselklassiker mit typischem 80er-Jahre Feeling.

Dabei spielt der Film im Jahre 1976.

Während sich Stephen Kings Romanvorlage („Cycle of the Werewolf“/"Das Jahr des Werwolfs") über ein ganzes Jahr erstreckt, beginnt der Film (Drehbuch ebenfalls aus Kingscher Feder) im Frühling und endet an Halloween (wie passend!).

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