reigns 3Hard Times Nr. 1

When it "Reigns"
oder
Warum Roman Reigns Charakter schlichtweg nicht funktioniert

 

(Disclaimer: Hard Times ist eine unregelmäßig erscheinende Kolumne über Pro-Wrestling. Sollten dir schwitzende Männer in Unterwäsche, unnötig detaillierte Analysen intellektuell schlichter Erzählweisen oder anderweitige Albernheiten nicht zusagen, dann ist das nicht schlimm, wenn du diesen Text nicht liest. )

Wenn In-Ring Talent ein einflussreicher Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Wrestlers wäre, dann befände sich Dean Malenko in der WWE Hall of Fame und niemand wüsste wer Bill Goldberg war. Auch wenn Talent innerhalb des Rings, bei dem Vorhaben ein Star zu werden, durchaus nicht hinderlich ist, so kann man, in Anbetracht der Geschichte des Sports, kaum von einer dringenden Notwendigkeit sprechen. All die großen Legenden und Aushängeschilder, von Hulk Hogan, über dem Ultimate Warrior, bis zu einem, durch eine seinerzeit fortlaufend schlimmer werdende Nackenverletzung geschwächten, Steve Austin, begründeten Ihre Popularität bestenfalls marginal auf Basis ihres Ringkönnens.

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