preternatural quotesTwo amateur film-makers are out to create a spoof of those annoying „Blair Witchy found footage-movies“. We see the auditions and shortly after we enter the woods. Now the trouble starts, because we get to see the final footage and at the same time the making of. After they meet another actor, who should play the FX-Man (or is the FX-man), the different realities get even more blurred. Are we in a story about some weird film-makers, or are the woods really haunted by fairies? And while the viewers (and the actors) are still unsure about what´s going on around them, there is a big plot-twist and “Preternatural” changes into full mindfuck-mode.

turbo kid dvd coverIn ferner Zukunft, genau gesagt im Jahr 1997, ist die Erde nur noch eine öde Wüste. Der große Knall hat alles zerstört, Wasser ist die seltenste Substanz. Das KID (Munro Chambers) lebt in einem kleinen Bunker unter einem Spielplatz und lebt von dem, was er bei seinen Exkursionen in die Ruinen der Städte findet und dann an einen zwielichtigen Kneipenbesitzer verkauft. Er trifft auf die seltsame APPLE (Laurence Leboeuf) und einen professionellen Armdrücker Fredreik (Aaron Jeffery) und zusammen machen sie sich auf den Bösen ZEUS (Michael Ironside), der unter anderem Tote zwecks Wassergewinnung aus- und Lebende mittels seines Wassermonopols erpresst, zu bekämpfen.

Jurassic WorldUihh, nun ist „Jurassic Park“ auch schon 22 Jahre alt und seit dem letzten Großauftritt der Saurier im dritten Teil sind auch schon fast 15 Jahre vergangen. Eigentlich Zeit für ein weiteres Sequel, denn – seien wir doch mal ehrlich – wir haben die Filmserie doch echt vermisst, oder?

Nunja, eher „oder“ würde ich mal sagen.

Womit wir auch schon elegant beim ersten Problem des vorliegenden Filmes gelandet sind. Bei „Star Wars“ waren es 16 Jahre voller Hoffnung, die dann nicht gerade belohnt wurden. Auf einen neuen Indiana Jones Film haben Fans sogar noch ein Jahr länger warten müssen. Nein, über die Qualität von „Indiana Jones and the crystal skull“ will ich mich hier nicht auslassen, die Betonung liegt eher auf dem „warten“.

Scream posterAls Wes Cravens „Scream“ 1996 in die Kinos kam, war er der Überraschungserfolg des Jahres. Viele sahen diesen – eher kleinen – Film als eine Neu-Erfindung des klassischen Slasher-Films der frühen achtziger. Sicherlich ist diese Aussage nicht ganz falsch, Drehbuchautor Kevin Williamson nutzte die altbekannte Formel „dumme Teenager werden nacheinander von einem maskierten Killer geschlachtet“, mixte eine gehörige Portion Ironie und moderne Versatzstücke hinzu und machte seine Schlachtopfer zu Kids, die auch schon den ein oder anderen Horrorfilm gesehen hatten. Craven inszenierte den Film schnörkellos und mit sicherer Hand für Schock und Spannung und zusätzlich gab es am Ende noch einen schicken Plottwist.

Wolf CreekDrei junge Leute in der Gewalt eines wahnsinnigen Killers. Das klingt nach einem billigen Splatterfilm. Aber Wolf Creek ist viel mehr als nur ein weiterer billiger Slasher.

Liz, Kristy und Ben machen sich auf die Socken um mit ihrem billig erstandenen Auto Australien zu durchqueren. Nach einem Zwischenstopp an einem riesigen Meteoritenkrater namens Wolf Creek startet plötzlich ihr Wagen nicht mehr. Glücklicherweise treffen sie einen freundlichen Kanguruhjäger, der ihnen sogar gratis helfen will. Am nächsten Morgen finden sich die drei gefesselt in dessen Hütte wieder und das Grauen beginnt.

Greg McLeans Erstlingswerk ist ein wirklich gruseliges und unangenehmes Stück Film. Doch wer jetzt eine Splatterorgie erwartet wird das Kino enttäuscht verlassen. Entgegen aller Genrekonventionen nimmt sich der Film äusserst viel Zeit zur Einführung seiner drei Hauptcharaktere.

spanishJoe Ross (Campbell Scott) hat für die Firma für die er arbeitet etwas entwickelt, das selbiger Millionen an Gewinnen bringen würde. Doch die Verhandlungen ziehen sich hin und es scheint, als würde sein Boss (Ben Gazarra) ihn nicht an dem Profit teilhaben lassen wollen. Da trifft er einen seltsamen und superreichen Fremden (Steve Martin), dessen einziges Interesse es zu sein scheint Joe beim Verkauf seiner Wunderformel zu helfen. Als sich dann auch noch das FBI mit einschaltet weiss weder Joe noch der Zuschauer, wem man eigentlich noch trauen kann.

"The spanish prisoner" (auf deutsch mit dem genialen Titel "Unsichtbare Falle" gesegnet) ist einer dieser Filme, die dem Filmfan immer und immer wieder entgehen. Irgendwann einmal unter dem Radar in ein bis zwei Programmkinos gestartet, dann auf Video verschleudert und irgendwie landet er dann bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern nachts um 1 Uhr kurz vor den schönsten deutschen Eisenbahnfahrten. Manchmal kann man garnicht so viel essen, wie man kotzen möchte.

saw6Jigsaw, der gemeine Killer, der in Teil III leider trotz einer 15-minütigen Hirn-OP verstorben ist, in Teil IV gleich zu Beginn aufs netteste obduziert wurde und in Teil V nur als Erinnerung vorkam, mordet munter weiter. Zur Durchführung seiner pfiffigen Ideen benutzt er seinen Nachfolger, einen Polizisten, den der aufmerksame Zuschauer auch schon in den letzten drei Teilen gesehen hat und der irgendwann im Laufe der wirren Storys der Vorgänger wohl nen Knacks bekommen hat. Zusätzlich spielen noch einige andere Gesichter mit, die man irgendwoher kennt – aber alles in allem interessiert das ganze Charaktergedudel eh keinen.

riverElia Kazan war immer ein sehr unbequemer Regisseur. Sei es mit seiner congenialen Tennessee Williams Verfilmung „A streetcar named desire“ (Endstation Sehnsucht, 1951), die auf schockierende Art und Weise „everyones darling“ Vivien Leigh zu einer Characterdarstellerin machte oder dem Meisterwerk „On the waterfront“ (Die Faust im Nacken, 1954) mit dem er Marlon Brando endgültig zum Weltruhm brachte. Bis hin zu seinem letzten Film „The last Tycoon“ (Der große Tycoon, 1976 – mit Robert de Niro) schaffte er es immer wieder Misstände aufzudecken und in eine unterhaltsame Handlung zu packen.

streetwalker posterDer Filmfanatiker James Parker, der als Praktikant bei einer Londoner Independentproduktion arbeitet, entdeckt dort im Keller einen unfertigen und nahezu vergessenen Horrorfilm aus den frühen achtzigern namens "The Streetwalker" und beschliesst diesen fertigzustellen. Dabei wird er von enem befreundeten Dokumentarfilmer begleitet. Immer mehr gerät James in den Sog des schmutzigen kleines Filmes und nachdem er dariin Hinweise auf einen Snufffilm zu finden glaubt, wird auch dem letzten Zuschauer klar, das das Ganze nicht gut enden wird.

poseidon160 Millionen Dollar wurden in Wolfgang Petersens Remake des klassischen Katastrophenfilmes gepumpt. Trotzdem sank es wie ein Stein an den Kinokassen. War dieser Untergang begründet?

Der Luxusdampfer Poseidon wird in der Silvesternacht von einer Riesenwelle getroffen und auf den Kopf gedreht. Eine Handvoll Passagiere macht sich auf den Weg nach oben, bzw. unten. Einige sterben andere überleben.

Mehr ist da wirklich nicht, aber auch das Original von 1972 bestach nicht gerade durch Originalität. Zumindest aber hatte es eine Starbesetzung die damals alles dagewesene schlug und ein Drehbuch, das interessante Figuren aufzuweisen hatte.

monsters

Monsters (2010)

Und schon wieder ein Erstling bei dem der Regisseur auch das Buch verfasst hat. Gareth Edwards heißt der Wunderknabe und um dem Ganzen auch noch die Krone aufzusetzen, hat er sich auch noch die Kamera selbst unter den Nagel gerissen. Vielleicht hat er sich damit etwas viel vorgenommen, aber wir wollen ja nicht vorgreifen. Worum geht’s also bei diesem Film mit dem nicht gerade originellen Titel?

Irgendwann in naher Zukunft. Sechs Jahre zuvor ist ein US-Raumschiff nach einer Expedition, die dazu diente Leben im All aufzuspüren, beim Landeanflug verunglückt und in der Nähe der mexikanisch-amerikanischen Grenze abgestürzt.

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Midnight (1982)

1982, written and directed by John Russo, FX: Tom Savini

Actors(?): John (Martin) Amplas, Lawrence Tierney, Melanie Verlin

Ahhh the eighties. I just reached my 18th birthday and so finally was able to catch all the nice horror stuff, which was a forbidden fruit before. I read my Fangoria and started collecting movies on betamax. My heroes were Lucio Fulci, Dario Argento, George Romero and (last but not least) Tom Savini.

So why did I never watch “Midnight”? I could cheat me out with mentioning there never was a German release, but facts like that never hindered me, when hunting down a movie. Hey, I even got versions of classics like “The Tingler”, directly filmed from a flickering TV-screen and had a lot of international mail-contacts to share movies with.

landquerLand of the Dead (2005)

VORBEMERKUNG:

Dies ist ein "klassisches" Review,

geschrieben nach der Erstsichtung von

Romeros viertem Zombiefilm im Jahre 2005.

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Kaena (2003)

 

Animierte Science-Fiction für Erwachsene. Frankreich besinnt sich seiner Wurzeln.


Schon lange bevor die Japaner mit ihren Science-Fiction inspirierten Animes den Markt überschwemmten wurden in Frankreich Meisterwerke des modernen Animationsfilmes hergestellt. „Der wilde Planet“ (1973) oder „Die Herrscher der Zeit“ (1982) von Rene Laloux boten intelligente Science Fiction mit Tiefgang ohne natürlich auch nur im Entferntesten an die Animationsqualität der Disneystudios heranzureichen. 

 

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Hide & Seek (2005)
oder
Der deNiro Moment

 

Nachdem seine Frau Selbstmord begangen hat zieht der Psychologe David Callaway (Robert de Niro) mit seiner kleinen Tochter Emily aufs Land um so Abstand zu gewinnen. Fortan geschehen im einsamen Landhaus seltsame Dinge. David wacht jede Nacht zum Todezeitpunkt seiner Frau auf, die Badewanne ist voller blutigem Wasser und auf dem Duschvorhang prangen böse Parolen. Emily zieht sich immer weiter in ihr Schneckenhaus zurück und hat auch den üblichen imaginären Freund, der diesmal Charlie heisst und jeden bedroht der sich dem Kind oder dem Vater nähert.

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Gallants (2010)

 

Um mal eines klar zu stellen – ich bin ein großer Eastern-Fan der ersten Stunde. Wenn ich damals nach Filme wie „Das Schwert des gelben Tigers“ oder „Blutsbrüder des gelben Drachen“ aus dem Kino kam, war ich unbesiegbar und ein Meister der waffenlosen und waffenstarrenden Kampftechniken. Okay, ich geb zu, ich war damals grade 12 oder 13 Jahre alt, aber so was prägt und selbst heute guckt ich mir noch ab und an gerne an, wie sich Leute mit blitzenden Schwertern gegenseitig zerteilen oder sich mittels gezielter Handkantenschläge zum Chirurgen ihrer Wahl prügeln.

 

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Bandidas (2006)

 

Salma Hayek und Penélope Cruz als Bankräuberduo im Wilden Westen. Ein kleiner aber feiner Geheimtipp, der mir kürzlich mal wieder unter die Augen gekommen ist.

Endlich mal wieder ein Western, der sich nicht scheut auch die billigsten Klischees zu bedienen. Man hatte ja in den letzten Jahren (fast schon Jahrzehnten) immer den Eindruck jeder Film, der auch nur im Entferntesten mit dem ach so wilden Westen beschäftigt, müsse das Genre neu erfinden.

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Patch Town (2015)

 

In a world…..

(Ohh yeah, I always wanted to open a review with these words.)

…where embryos are cut out of cabbages, get frozen and put into dolls.

Where these dolls are then delivered to children all around the “normal” rest of the world and come back to “Patch Town” to get extracted, get their memories erased and have to work in a fabric, cutting embryos from cabbages. Such is the world of this movie and if you still reading this review, you’re probably one of the few people this movie is made for.

remake remix rip off poster kl

Remake, Remix, Rip-Off (2015)

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