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Welch ein Jahr...

Durch die Aufstockung meiner Arbeitszeit im „realen Leben“ wurde es mir erstmals nahezu komplett unmöglich gemacht, mal ins Kino zu kommen. War es früher nach meinem Nachtdienst zumindest noch möglich alle Pressevorführungen mitzunehmen fiel dies nun auch weg.

Bei vielen Titeln, die mir dieses Jahr über den Weg gelaufen sind, musste ich daher tatsächlich auf eine Veröffentlichung auf einem Silberling warten. Dementsprechend findet sich in meiner „Bestenliste“ wenig wirklich Aktuelles, aber zumindest die ein oder andere Entdeckung...

1. Bester Blockbuster des Jahres

Platz 3

Thor Ragnarock
(USA 2017)
amathorAMAZON

 

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EVIL ED Review

 

Ja, ich weiß, der Film ist manchmal albern und Comicfans hätten sicher lieber den düsteren Grundton der Vorlage auf der Leinwand gesehen, aber mich zumindest hat er komplett überzeugt. Nach der hinreissend klischeehaften „Indy überlebt im Kühlschrank“-Szene, die hier „Thor befreit sich aus seiner Gefangenschaft und reißt dabei alberne Sprüche“ heissen müsste, wusste ich genau, was mich erwarten würde und das liefert der Film haufenweise.

Somit konnte er die Wunderfrau und den Spinnenmann auf die Plätze 4 und 5 verweisen. Nicht berücksichtigt weil nicht gesehen ist die Transformergrütze, das Gerechtigkeitsliga-Debakel und die bereits von mir verrissenen Riesenaffe macht alles kaputt-Film und der „Bösewichte rennen durch New York und unterhalten sich-Schwachsinn.

 

Platz 2

The last Jedi
(USA 2017)

amajediAMAZON

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EVIL ED Review

Das mag jetzt vielleicht einige verwundern, aber obwohl ich – bis auf einige wenige Momente – wirklich überzeugt vom neuesten Eintrag in das Star Wars Universum bin, konnte er mich emotional nicht so sehr packen, wie meine Nummer 1.

Das wird sich eventuell noch ändern, wenn man ab der dritten oder vierten Vorführung nicht mehr ganz so erschlagen von all dem Eyecandy ist, aber das sollte nicht nötig sein bei einer Episode, in der es ja vorrangig um eine sehr emotionale Geschichte geht.

 

Platz 1

Guardians of the Galaxy 2
(USA 2017)

amaguardiansAMAZON

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Hier stimmt einfach alles. Beginnend mit der grandiosen Titel-Sequenz, in der Regisseur James Gunn alle filmischen Konventionen über Bord wirft und eine grandiose Actionszene einfach komplett unscharf in den Hintergrund verlagert, über die generelle Ideenschwemme und Detailverliebheit, die in die Ausstattung dieses Universums geflossen sind, bis zu dem Punkt, an dem man plötzlich merkt, dass sich hinter all den bunten und „lauten“ Bildern ein richtig gutes und tiefsinniges Drama versteckt. Diesen Punkt erreicht man – im Gegensatz zu „The last Jedi“ – bereits wenn man den Film erstmals sieht.

Taschentücher bereit halten...

Noch großartiger wird der Film aber dadurch, dass er einer der wenigen in diesem Jahr ist, bei dem man durch eine Vorführung in 3D (oder den Kauf der 3D-BluRay) einen echten Mehrwert geboten bekommt, aber da gehe ich später nochmal in einem detaillierten Review in unserer 3D-Serie drauf ein. 

 

 

2. Bester Horrorfilm des Jahres
2.1 Massenkompatibel

 

Platz 3

Split
(USA 2016)

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EVIL ED

Na das hätte M. Night Shyamalan (Name aus der IMDB kopiert) wirklich niemand mehr zugetraut. Ein wirklich schöner psychologischer Horrorfilm mit etlichen Überraschungen, einer tollen Leistung von James McAvoy und einem Ende, dass mich wirklich gefreut hat.

Klasse.

 

Platz 2

Get Out
(USA 2017)

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„Get out“ ist ein zweischneidiges Schwert. Vordergründig handelt es sich natürlich um einen geschickt inszenierten Grusler mit Rassismus-Thematik, schaut man aber etwas genauer hin, dann bemerkt man, dass es sich um nichts anderes handelt, als um ein weiteres Remake von „The Stepford wifes“, in dem die einzige wirkliche Änderung die ist, dass es sich jetzt um die „Stepford Blacks“ handelt.

Trotzdem ist der Film natürlich erheblich besser als all die restliche Annabelle und Conjuring Grütze, die uns sonst um die Ohren und Augen gehauen wird.

 

Platz 1

IT
(USA/Can 2017)

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EVIL ED

Man hat es kaum für möglich gehalten, aber man kann auch heutzutage noch einen R-rated Horrorfilm in die Kinos bringen, der erfolgreich ist. Diese Neuinterpretation des King-Klassikers vermeidet all die Stolperstricke der TV-Verfilmung und überrollt den Zuschauer als Non-Stop-Erschreckmaschine mit der ein oder anderen deftigen Szene.

Sicherlich hat der Film in vielerlei Hinsicht „Stranger Things“ und der 80er Jahre Retrowelle seinen Erfolg zu danken, aber er kann auch durchaus auf eigenen Beinen stehen – oder besser auf bisher nur einem, denn Teil 2 steht uns ja erst nächstes Jahr ins Haus.



2.2 Für Fans


Platz 3

Gerald´s Game
(USA 2017)

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Noch eine King-Verfilmung, diesmal zu einem „unverfilmbaren“ Buch und als Netflix-Eigenproduktion. Mike Flanagan und sein großartiges Schauspieler Ensemble schaffen es die Atmosphäre des Buches nahezu 1:1 auf den TV-Schirm zu bringen und die „Handschuh“-Szene ist wahrscheinlich der ekligste und schockierenste Splatter-Effekt der letzten Jahre.

Gerade aber die buchmässige Erzählweise hat den Kevins und Chantalles nicht wirklich zugesagt, weshalb der Film in dieser Rubrik hier gelandet ist.

 

Platz 2

Brimstone
(NL/F/D/B/UK/USA 2016)

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EVIL ED

Ich mag ja eigentlich keine Western, aber das ist „Brimstone“ ja auch nur von seiner Verpackung her.

Unkonventionell erzählt, gefüllt mit einer düsteren fast fühlbaren Atmosphäre und mit dem vielleicht fiesesten Bösewicht des Filmjahres garniert erwartet den Zuschauer hier ein Werk, dass ganz tief im Unterbewusstsein funktioniert und noch Tage nach dem Kinobesuch nachwirkt.

Genaueres findet ihr unter oben verlinktem Review.

 

Platz 1

The Killing of a sacred deer
(UK/IR/USA 2017)

sacredAMAZON

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EVIL ED

Hauptdarsteller Colin Farrel, dessen Gesicht hier hinter einem buschigen Vollbart versteckt ist, bezeichnete den Film in einem Interview als den „Feel-bad-Movie of the year“. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.

Offensichtlich, dank seiner eher langsamen Erzählweise und der sehr erwachsenen Story, nichts für die Popcorn- oder  Taco-fresser und mit dem Handy-Spieler unter den Kinogängern, wer aber bei einem Horrorfilm auch mal an schmerzhaften Stellen berührt werden möchte ist hier komplett richtig.

 

Ganz knapp an der Top 3 Hürde gescheitert sind leider „The Harvest“, „Night of the Virgin“ und „The Wailing“, aber irgendwo muss man ja eine Grenze ziehen.

3. Bester Science Fiction Film des Jahres

 

Platz 3

Life
(USA 2017)

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 Obwohl die Vermarktung und die Kritik es sich einfach machten und den Film als Alien-Klon verkaufen wollten, hat er doch viel mehr zu bieten als – deutliche – Hommagen an Ridley Scotts Klassiker. Das Alien aus LIFE hat einen interessanten Lebenszyklus und ist grundsätzlich erheblich durchdachter, als das Meiste was wir in dieser Art bisher auf der Leinwand sehen konnten.

Im Gegensatz zum Vorbild wird hier auch versucht mit dem „Eindringling“ zu kommunizieren und seine Beweggründe zu verstehen.

Sehr gutes Futter auch fürs Hirn.

 

Platz 2

Arrival
(USA 2016)

amaarrivalAMAZON

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Denis Villeneuve ist – obwohl ich „Blade Runner 2049“ noch nicht gesehen habe – zur Zeit der beste Mann, wenn es darum geht neue Science Fiction Visionen auf die Leinwand zu bannen.

In „Arrival“ erscheinen 12 außerirdische Flugkörper an verschiedenen Stellen der Erde und sämtliche Regierungen der Welt arbeiten zusammen um eine Kommunikation mit den Ankömmlingen in Gang zu bringen. Neben diesem, verblüffend pazifistischen Ansatz, ist generell die Art und Weise wie es zum Dialog mit den Außerirdischen kommt, die sich nur mittels Zeichen verständigen, überragend umgesetzt.

Großartig, sowohl visuell als auch inhaltlich.

 

Platz 1

Okja
(Südkorea 2017)

okjaNetflix

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Was beginnt wie eine fast schon Disney-mässige Geschichte um ein kleines Mädchen und ihr genetisch erzeugtes Haustier, wechselt spätestens ab der Mitte des Filmes zu einem extrem düsteren Drama, dass selbst vor einer offensichtlichen KZ-Analogie nicht zurückschreckt und dabei niemals selbstzweckhaft wird. Eine gut durchdachte Science-Fiction-Geschichte mit Momenten, die unvergeßlich bleiben.

Man weint vor Freude und vor Trauer, dieser Film ist wie eine emotionale Achterbahnfahrt. Ein weiterer Beweis dafür, dass Streaming Anbieter wie Netflix oder Amazon auch Gutes für den Filmmarkt tun.

 

 

Wie erwähnt habe ich „Blade Runner 2049“ noch nicht sehen können - da wird es wohl auf leider eine BluRay-Premiere hinauslaufen -, aber, nach allem was ich so spoilerfrei gelesen habe, bin ich mir sicher, dass er in meiner Top 3 aufgetaucht wäre.

Gesehen und vergessen habe ich aber bereits „Alien Convinient“, den Film, in dem sich Michael Fassbinder die Flötentöne beibringt. Was für ein aufgeblasenes Nichts dieser Film doch ist – schade.

Positiv erwähnenswert sind noch „Space between us“, „Otherlife“ und der großartige „Your Name“, die alle drei auch Top3-Material waren, aber die ich ja bereits intensiv besprochen habe.

 

4. TV-Serien

Anstatt einer Top3 hier nur ein paar Tipps, da es sehr schwer ist sich bei dem derzeitigen Überangebot festzulegen.

Westworld – haben wir ja bereits lang und breit besprochen. Wenn die Serie auch in Staffel 2 diese Qualität behält und nicht „Walking Dead“-mässig versandet, könnte daraus etwas ganz großes werden.

Stranger Things – die Qualität der ersten Staffel erreicht die Serie zwar in ihrem zweiten Jahr nicht mehr, aber sie ist immer noch weit über dem Durchschnitt anzusiedeln. Langsam nutzen sich aber sowohl Nostalgiefaktor, als auch die diversen ähnlichen Plots bereits ab.

Dark – ist erstaunlich, erstickt aber fast an deutscher Humorlosigkeit. Glücklicherweise weist das Ende der ersten Staffel darauf hin, dass im zweiten Jahr der Spaß zumindest etwas mehr in den Vordergrund rücken könnte.

Better Call Saul – hier bin ich gerade erst in der Mitte von Staffel 3 angekommen, bin aber immer noch total begeistert. Langsam nähert sich die Serie dem Moment in dem Saul Goodman das erste Mal auftreten wird.

Rick and Morty – setzen auch in Staffel 3 neue Massstäbe was die Auslotung absurder Momente, überzogener Gewaltdarstellung und surrealer Animationen betrifft, schneiden sich aber zusätzlich noch eine Scheibe vom Pferdemenschen Bojack ab und scheuen sich nicht, ihre episodenübergreifende Rahmenhandlung mit betont düsteren und „menschlichen“ Momenten zu versehen. Zusätzlich gibt es in der Staffel auch noch zumindest vier Folgen mit sehr interessanten Science Fiction Konzepten, die gut ausgelotet werden.

The Exorcist – bin gerade heute (23.12.2017) erst am Ende der dritten Folge angekommen und bin komplett hin und weg. Friedkins Klassiker ist für mich immer noch der beste Horrorfilm, den ich jemals sehen durfte und funktioniert immer noch wie eine gut geölte Angstmaschine.

Die Serie ist sich dieser schweren Last durchaus bewusst, schafft es aber genug Elemente aus der Roman-/Filmhandlung zu integrieren und auszuspinnen, dass man sich gleich zu Hause fühlt. Die Schock- und Gruselszenen funktionieren großartig, das Sounddesign ist gekonnt und arbeitet ähnlich wie bei Friedkin in jeder Szene mit und zusätzlich gibt es auch noch die ein oder andere saftige Splatterszene.

Wie gesagt, ich bin erst zwei Folge drin. Ich liebe nahezu alle Figuren und Handlungsstränge schon jetzt und Folge 2 bot mir dazu noch einen Cliffhanger, der wohl dafür sorgen wird, dass ich jede freie Sekunde der Weihnachtstage gegen Pazuzu kämpfen werde.

 

5. Überraschungen des Jahres

 

Platz 3

Logan
(USA 2017)

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EVIL ED

Ihr habt doch nicht ernsthaft gedacht, ich hätte den vergessen, oder? Ich hatte mir vieles von dem Film erhofft und er hat all meine Erwartungen übertroffen. Ein düsteres Drama gemixt mit einem Roadmovie und keine städtezerstörenden Aliens weit und breit.

 

Platz 2

The Girl with all the Gifts
(UK/USA 2016)

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EVIL ED

Tolles Zombie-Drama mit einem überraschenden Ansatz und einem tollen Ende, dass nicht jedem gefallen hat. Leider aber mit einer störenden Farbdramaturgie und CGI-Blut.

 

Platz 1

Die Brut des Bösen
(D 1979)

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Nicht nur, dass dieser Klassiker jetzt mittlerweile als Schlefaz gewürdigt wurde, er ist auch in einer limitierten Auflage als Mediabook in der "Edition Deutsche Vita" erschienen.

christian

Dabei ist alles, was das Fan-Herz begehrt, inklusive des Soundtracks auf CD (bisher hatte ich nur die Single), einer verkleinerten Version des Originalfotosatzes, einer ganzen Menge Extras und Interviews, unter anderem natürlich mit Christian Anders persönlich und „van Bullock, dem grausamen Schuft“ und – festhalten – einer 12 Minuten längeren Fassung, die noch dazu in feinstem HD glänzt. Endlich kann man wirklich jeden einzelnen Muskel von Christians Körper und jede einzelne angeklebte Wimper im Gesicht von Dunja Rajters Gesicht erkennen.

Das ist auch der Film, der mir jetzt den Abend versüßen wird.

 

Euch allen ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest

dia

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Hp News

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(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

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(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
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(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
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(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
Darsteller: , , ,

nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
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(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
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brimstone posterbrimstonequer 

(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

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(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
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(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

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Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

(United States/Canada/Germany 2009)

Regie:  Jaume Collet-Serra

Darsteller:Isabelle FuhrmanVera FarmigaPeter Sarsgaard

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Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

Darsteller: A. Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister, Angus Scrimm


Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

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Sprössquer
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(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

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(USA 1956)

Die Schreckenskammer des Dr. Thosti / A Torre dos Monstros / Dr. Cadman's Secret

Regie: Reginald Le Borg

Darsteller: Basil Rathbone, Herbert Rudley, Akim Tamiroff,
Lon Chaney Jr., John Carradine, Bela Lugosi, Tor Johnson

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kaliposterkaliquer

Tears of Kali – The Dark Side of New Age, Lacrime di Kali, La Face Sombre Du New Age

(Deutschland 2004)

Regie/Drehbuch: Andreas Marschall
Darsteller: Pietro Martellanza, Mathieu Carriére

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downquer

(USA 2017)

ab 31. Mai auf DVD/BluRay

Regie: Alexander Payne

Buch: Alexander Payne, Jim Taylor

Darsteller: Matt Damon, Christoph Waltz, Hong Chau, Udo Kier, Kristen Wiig

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(Deutschland 1983 - TV-Film)

Regie: Rainer Boldt

Drehbuch: Rainer Boldt, Hans Rüdiger Minow

Darsteller: Jo Bolling, Werner Eichhorn, Thomas Kollhoff

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We are the night / Bloody Party / Geceler Bizim

(Deutschland 2010)


Regie: Dennis Gansel

Darsteller: Karoline Herfurth, Nina Hoss, Jennifer Ulrich, Anna Fischer, Max Riemelt
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badkidwork

Gewinnspiel

"Wie sollen wir heißen?"

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(D 1973)

Regie: Ulli Lommel

Buch, Idee, Ausstattung: Kurt Raab

Produktion: Rainer Werner Fassbinder

Darsteller: Kurt Raab, Jeff Roden, Ingrid Caven, Brigitte Mira, Rosel Zech, Rainer Werner Fassbinder 
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sprinposterspringteufelquer

(Deutschland 1974)

Regie: Heinz Schirk

Drehbuch: Karlhans Reuss, Derrick Sherwin

Produktion: Saarländischer Rundfunk

Darsteller: Dieter Hallervorden, Arno Assmann
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(Deutschland 1970)
Mark of the Devil

Regie & Drehbuch: Michael Armstrong & Adrian Hoven

Darsteller: Herbert Lom, Udo Kier, Olivera Katarina, Herbert Fux, Adrian Hoven

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h2 posterh2 quer

(Deutschland 1973)
Mark of the Devil 2

 Regie: Adrian Hoven

Mit: Erika Blanc, Anton Diffring, Percy Hoven, Adrian Hoven, Reggie Nalder

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posteryournamequer(Japan 2016)

ab 18.Mai auf DVD/BluRay 

Regie/Drehbuch/Vorlage: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Darsteller: Ryûnosuke Kamiki,
Mone Kamishiraishi, Ryô Narita

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(USA 2018)

Regie: Ron Howard

Musik: John Powell, John Williams (Han Solo-Theme)

Drehbuch: Jonathan Kasdan, Lawrence Kasdan

Darsteller: Alden Ehrenreich, Joonas Suotamo, Woody Harrelson, Emilia Clarke, Donald Glover

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Hellraiser - Das Tor zur Hölle / Sadomasochists from Beyond the Grave / Le Pacte / Puerta al infierno / Pekelník

(UK 1987)

Vorlage, Drehbuch und Regie: Clive Barker

Musik: Christopher Young

Mit: Andrew Robinson, Clare Higgins, Ashley Laurence, Sean Chapman, Doug Bradley

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(USA 2018)

Regie: David Leitch

Drehbuch: Rhett Reese, Paul Wernick, Ryan Reynolds

Darsteller: Ryan Reynolds, Josh Brolin, Morena Baccarin, Zazie Beetz

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(Deutschland 1987)


Regie: Jörg Buttgereit

Musik: John Boy Walton, Bernd Daktari Lorenz

FX: Franz RodenkirchenBernd Daktari Lorenz

Darsteller: Bernd Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt
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A beautiful day

(USA / GB / France 2018)

Regie/Drehbuch: Lynne Ramsay

Buchvorlage: Jonathan Ames

Darsteller: Joaquin Phoenix, Judith Roberts, Ekaterina Samsonov

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Porno Venezia

(Deutschland 2003)

Regie/Drehbuch: Andreas Bethmann

Darsteller (?): Marianna Bertucci, Jens Hammer, Jesús Franco, Lina Romay
und diverse Pornomädels und -jungs

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Mara and the Firebringer

(Deutschland 2015)

Regie/Buchvorlage: Tommy Krappweis

Historische Beratung: Professor Rudolf Simek

Darsteller: Lilian Prent, Jan Josef Liefers, Esther Schweins, Christoph Maria Herbst, Eva Habermann

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