FB fan

paypal

Sprössquer 

nosquer

eyespecials

Bewertung: 2 / 5

Star ActiveStar ActiveStar InactiveStar InactiveStar Inactive
 

jediquer(USA 2017)

 

Regie/Buch: Rian Johnson

Musik: John Williams

Darsteller: Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis,
Mark Hamill, Carrie Fisher, Billie Lourd

 

Liebe Hater,

 

ehe wir zum Fleisch dieser – spoilerfreien – Kritik kommen, möchte ich ein paar Worte an Euch richten, die ihr schon mit den Hufen scharrt, um den blöden Star Wars-Fans mal richtig den Arsch aufzureissen. Ihr dürft Euch freuen, denn ihr werdet in „The last Jedi“ viele schöne Dinge finden, über die ihr Euch euer Maul zerreissen könnt. So hat es Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson doch tatsächlich gewagt einen Film zu drehen, der hauptsächlich Elemente aus dem Star Wars-Universum benutzt. So findet ihr hier Figuren wie Chewbacca oder Luke Skywalker, es gibt Raumkämpfe, imperiale Walker, Laserschwert-Duelle, einen bösen Oberbösewicht und seine nicht weniger bösen Schergen und – da dürft ihr jetzt so richtig lospoltern – wie schon in den Trailern ersichtlich einen Planeten mit einer weissen Oberfläche und jemanden der sich zum Jedi ausbilden lassen will. Also ein schönes Remake von „The Empire strikes back“. So dann legt mal los – an meiner teflonbeschichteten Oberfläche perlen Eure dämlichen und unbegründeten Kritikpunkte eh ab und wer sich von Eurer primitiven Form der Kritik noch ärgern lässt ist selbst schuld.

Bleibt in Eurer Blase – euch kann man es eh nicht recht machen.

Beste Grüße

 

Dia

 

"Your love makes me strong,
but your hate makes me unstoppable."

Um mal ausnahmsweise einen Fußballer zu zitieren. :)


Kommen wir jetzt aber zu den Lesern, die es tatsächlich interessiert ob es sich bei „The last Jedi“ um einen würdigen Eintrag in die Skywalker Saga handelt und die kann ich schon Mal direkt beruhigen. Einen besseren neuen Star Wars-Film habt ihr –so fern ihr Fans der Serie seid -in diesem Jahrtausend (und da setze ich die Grenze bis 1999 herunter) noch nicht im Kino bewundern dürfen – es sei denn ihr hattet das Glück einen Teil der Originaltrilogie im Zuge einer Sondervorführung zu besuchen.

lastjedi06Allerdings gilt es hier auch Einschränkungen zu machen, denn der Film hat natürlich das – bereits von Episode V bekannte – Problem, dass es sich um den mittleren Teil einer Trilogie handelt und er somit weder eine wirkliche Einleitung noch ein komplettes Ende bieten kann. Wer „The Force awakens“ nicht gesehen haben sollte wird dementsprechend bereits in den ersten 20 Minuten verzweifeln.

Nach dem Opening Scroll (noch was für unsere Hater Freunde!) werden wir nämlich direkt, so viel darf man wohl verraten, in eine Raumschlacht geworfen und bis der Film dann erstmals zur Ruhe kommt ist halt die erste Rolle durchgelaufen.

Von da an entwickelt sich der Film aber in durchaus unerwarteten Bahnen und dementsprechend geht jetzt jede weitere Inhaltsbeschreibung in Richtung Spoiler, also werde ich jetzt nur noch ein paar kleinere Punkte ansprechen. Zuerst einmal wäre da die direkte Fortsetzung des Cliffhangers aus „The Force awakens“, die erwartungsgemäß relativ zu Beginn des Filmes stattfindet. lastjedi07Bereits hier zeigt Johnson, dass er einen ungewohnten Ansatz für seinen (und das darf man tatsächlich sagen) Film nimmt und löst diese Szene in einer Art und Weise auf, die hundertprozentig NIEMAND so erwartet hätte. Dieses Spiel mit den Erwartungen zieht sich dann auch durch den gesamten Film und drückt ihm einen komplett eigenen Stempel auf.

Speziell dadurch, dass Episode VIII nun nicht mehr die nahezu unlösbare Aufgabe hat ein durch drei Filme langsam zu Tode gequältes Franchise wieder zu beleben, ist es auch nicht mehr nötig den Fans altbekanntes zu präsentieren und so nutzt das Drehbuch gerade diese Momente um sie ironisch zu brechen, was zu einer Menge herzhafter Lacher in der Fanfraktion und zu ungläubigem Staunen in der Ecke unserer Hater-Freunde führen wird.

lastjedi05Generell ist der Film, trotz einer eigentlich ziemlich düsteren Grundgeschichte – die mutigen Widerstandskämpfer um General Leia Organa sind tatsächlich nur noch ein kleines Grüppchen, dass unerbittlich von der riesigen Flotte der, diesmal nicht ganz so deutlich an Nazideutschland angelehnten, „New Order“ verfolgt wird – äußerst humorvoll, wobei sich die meisten guten Gags tatsächlich aus der Interaktion der Charaktere ergeben, was ja durchaus Star Wars-ig ist.

So ganz nebenher wird aber auch die Mythologie des Universums und speziell der Jedi erweitert – und ich rede hier nicht von lächerlichen Drehbuchkniffen wie Midichlorianern – ohne die Wurzeln der Originaltrilogie zu zerhacken.

Zugeben muss man allerdings auch, dass der Film – trotz einer Lauflänge von 150 Minuten – beim ersten Sehen sicherlich vielen Zuschauern als zu vollgepackt erscheinen wird. Viele Handlungsstränge werden halt Star Wars-typisch gleichzeitig erzählt und trotz der hohen Laufzeit wünscht man sich ab und an, dass der Film sich etwas mehr Zeit nehmen und dem Zuschauer ein paar Ruhepausen gönnen würde. Zusätzlich hat man auch ab und an das Gefühl ein Drehbuchloch gefunden zu haben, was sicherlich ein weiterer Punkt ist, der die Rezeption erschwert. Diese Löcher werden aber bis zur Schlußszene, die vielleicht (neben der von Episode V) die beste der bisherigen Saga-Filme ist, nahtlos gestopft, wobei genau diese Szene das letzte verbliebene Loch verschließt.

lastjedi08Jetzt noch ein Wort zu den niedlichen Porgs und den Hüterinnen des Jedi Tempels, die ja beide schon im Vorfeld wieder einmal für negative „Vibes“ gesorgt haben. Beide Rassen sind halt – wie es sich in einem Star Wars-Film gehört – einfach da und werden weder Jar Jar-mässig oft ins Bild gebracht, noch mit einer uninteressanten Hintergrundgeschichte versehen. Ebenso verhält es sich mit den Kristallwesen und den Riesen“wölfen“, wobei speziell die beiden letzteren Rassen tatsächlich auch noch in die Handlung integriert sind

Aber ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass es sich bei „The last Jedi“ um einen perfekten Film handelt, denn selbst beim heutigen ersten Sehen sind mir bereits zwei Dinge äußerst negativ aufgefallen.

 ACHTUNG
Soundtrack-Fans!!

Den Score solltet ihr Euch tunlichst erst nach dem Kinobesuch zulegen/anhören, da er zumindest zwei große musikalische Spoiler beinhaltet.

Zuerst einmal wäre da eine Szene, die tatsächlich komplett furchtbar, unglaubwürdig und schlecht getrickst ist und die sicherlich im Laufe der Jahre als das Analog zur „Can you read my mind/You can fly – up in the Sky“-Szene aus dem Original Superman-Film von 1978 ins Fanbewusstsein eingehen wird. Nähere Diskussionen hierzu würden in den Spoiler Bereich fallen, aber ich bin mir sicher, dass diese Sequenz zumindest in der ursprünglichen Fassung anders enden sollte.

Zum zweiten ist eines der Hauptsets im letzten Drittel des Filmes – meiner Meinung nach – nicht nur wenig beeindruckend sondern schlichtweg dürftig, speziell, da sich dort einige wirklich wichtige Szenen abspielen, die auch charakterbildend funktionieren sollen. Das sind beides Stolpersteine deren Höhe ich aber erst beim zweiten (oder mehrmaligen) Sehen wirklich abschätzen kann.

Alles in allem bleibt zu sagen, dass es sich bei „The last Jedi“ mit Sicherheit um den besten achten Teil einer Serie handelt, den ich jemals im Kino gesehen habe. Star Wars Fans werden hundertprozentig auf ihre Kosten kommen und genug darin finden, um sich die nächsten zwei Jahre die Köpfe heiss zu diskutieren. 

lastjedi02Zumal gerade für diese Gruppe genügend Details vorhanden sind, die sich wirklich nur ihnen erschließen. So wird zum Beispiel eine einzelne Einstellung aus Star Wars (Krieg der Sterne, 1977), deren Inhalt sich generell erst mit der Möglichkeit des digitalen Standbildes finden liess, hier zu einem handlungstragenden Element, dass für einen wunderschönen Gänsehaut-Moment sorgt. Ist das jetzt Fan-Service oder eher eine Verbeugung vor denen, die das Franchise auch durch seine düstersten Momente in den Jahren 1983 – 2015 begleitet haben? Zumindest werden solche Szenen für hohe Klickzahlen auf den diversen „did-you-notice“-Youtube Kanälen sorgen.

lastjedi04Aber auch unsere Hater werden genug in „The last Jedi“ finden, auf dass sie sich stürzen und damit die diversen Internetforen trollen können - ich habe die Walker nicht umsonst hier neben gestellt).

An normalen „Ich guck mir das mal an“-Kinobesuchern wird der Film wahrscheinlich abprallen, da ihnen die wirklich wichtigen Details der Handlung entgehen werden. Zumindest aber bekommen die ein schickes Effekt-Spektakel geboten und das reicht vielen ja auch.

In Sachen Einspielergebnis befürchte ich allerdings, dass der Film hinter seinen beiden Vorgängern (3,5 und 7) weit zurückbleiben wird, da er – ebenso wie „The Empire strikes back“ – halt als Mittelteil nicht komplett auf eigenen Beinen stehen kann. Aber das hat auch damals nichts daran geändert, dass sich der Film zum Favoriten der Fans entwickelt hat.

Dia

 

 

P.a.: Einige der herrlichsten Lacher des Filmes nur in Dialogform. Um sie zu verstehen müsst ihr schon ins Kino:

 

„Take off this ridiculous thing!“

„Salt!“

„I changed my hair.“

„There´s no way you can bring me to change my mind.....wait, that’s not fair.“

“My name is Poe Dameron.”


 gift spoiler SW logo

Unsere Podcasts:      
logo038

logo037klein

ofdb logo

IMDb logo


 

 

 

Hp News

joshquer

(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

Weiterlesen...

omen 2 poster02 quer

(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
Weiterlesen...

hexposterhexerquer

(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
Weiterlesen...

villpostervillagequer

(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
Darsteller: , , ,

nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
Weiterlesen...

hereposterhereditary quer

(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
Weiterlesen...

brimstone posterbrimstonequer 

(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

Weiterlesen...

omenquer

(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
Weiterlesen...

willposterwillquer

(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

Weiterlesen...
220px Orphanposterorpahnquer

Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

(United States/Canada/Germany 2009)

Regie:  Jaume Collet-Serra

Darsteller:Isabelle FuhrmanVera FarmigaPeter Sarsgaard

Weiterlesen...

 

phantasmposterphantasmquer

Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

Darsteller: A. Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister, Angus Scrimm


Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

Weiterlesen...
Sprössquer
Weiterlesen...

girlpostergirlquer

(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

Weiterlesen...

bscoverblackquer

(USA 1956)

Die Schreckenskammer des Dr. Thosti / A Torre dos Monstros / Dr. Cadman's Secret

Regie: Reginald Le Borg

Darsteller: Basil Rathbone, Herbert Rudley, Akim Tamiroff,
Lon Chaney Jr., John Carradine, Bela Lugosi, Tor Johnson

Weiterlesen...

kaliposterkaliquer

Tears of Kali – The Dark Side of New Age, Lacrime di Kali, La Face Sombre Du New Age

(Deutschland 2004)

Regie/Drehbuch: Andreas Marschall
Darsteller: Pietro Martellanza, Mathieu Carriére

Weiterlesen...

downposter

downquer

(USA 2017)

ab 31. Mai auf DVD/BluRay

Regie: Alexander Payne

Buch: Alexander Payne, Jim Taylor

Darsteller: Matt Damon, Christoph Waltz, Hong Chau, Udo Kier, Kristen Wiig

Weiterlesen...

zeichenposterkreuzquer

(Deutschland 1983 - TV-Film)

Regie: Rainer Boldt

Drehbuch: Rainer Boldt, Hans Rüdiger Minow

Darsteller: Jo Bolling, Werner Eichhorn, Thomas Kollhoff

Weiterlesen...

nachtposternachtquer

We are the night / Bloody Party / Geceler Bizim

(Deutschland 2010)


Regie: Dennis Gansel

Darsteller: Karoline Herfurth, Nina Hoss, Jennifer Ulrich, Anna Fischer, Max Riemelt
Weiterlesen...

badkidwork

Gewinnspiel

"Wie sollen wir heißen?"

Weiterlesen...

wölfeposter

wolfheader

(D 1973)

Regie: Ulli Lommel

Buch, Idee, Ausstattung: Kurt Raab

Produktion: Rainer Werner Fassbinder

Darsteller: Kurt Raab, Jeff Roden, Ingrid Caven, Brigitte Mira, Rosel Zech, Rainer Werner Fassbinder 
Weiterlesen...

sprinposterspringteufelquer

(Deutschland 1974)

Regie: Heinz Schirk

Drehbuch: Karlhans Reuss, Derrick Sherwin

Produktion: Saarländischer Rundfunk

Darsteller: Dieter Hallervorden, Arno Assmann
Weiterlesen...

markposter hexenquer

(Deutschland 1970)
Mark of the Devil

Regie & Drehbuch: Michael Armstrong & Adrian Hoven

Darsteller: Herbert Lom, Udo Kier, Olivera Katarina, Herbert Fux, Adrian Hoven

Weiterlesen...

h2 posterh2 quer

(Deutschland 1973)
Mark of the Devil 2

 Regie: Adrian Hoven

Mit: Erika Blanc, Anton Diffring, Percy Hoven, Adrian Hoven, Reggie Nalder

Weiterlesen...

posteryournamequer(Japan 2016)

ab 18.Mai auf DVD/BluRay 

Regie/Drehbuch/Vorlage: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Darsteller: Ryûnosuke Kamiki,
Mone Kamishiraishi, Ryô Narita

Weiterlesen...

solopostersoloquer

(USA 2018)

Regie: Ron Howard

Musik: John Powell, John Williams (Han Solo-Theme)

Drehbuch: Jonathan Kasdan, Lawrence Kasdan

Darsteller: Alden Ehrenreich, Joonas Suotamo, Woody Harrelson, Emilia Clarke, Donald Glover

Weiterlesen...

hellposterhellquer

Hellraiser - Das Tor zur Hölle / Sadomasochists from Beyond the Grave / Le Pacte / Puerta al infierno / Pekelník

(UK 1987)

Vorlage, Drehbuch und Regie: Clive Barker

Musik: Christopher Young

Mit: Andrew Robinson, Clare Higgins, Ashley Laurence, Sean Chapman, Doug Bradley

Weiterlesen...

d2posterdeadquer

(USA 2018)

Regie: David Leitch

Drehbuch: Rhett Reese, Paul Wernick, Ryan Reynolds

Darsteller: Ryan Reynolds, Josh Brolin, Morena Baccarin, Zazie Beetz

Weiterlesen...

nekposternekroquer

(Deutschland 1987)


Regie: Jörg Buttgereit

Musik: John Boy Walton, Bernd Daktari Lorenz

FX: Franz RodenkirchenBernd Daktari Lorenz

Darsteller: Bernd Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt
Weiterlesen...

youposteryouquer

A beautiful day

(USA / GB / France 2018)

Regie/Drehbuch: Lynne Ramsay

Buchvorlage: Jonathan Ames

Darsteller: Joaquin Phoenix, Judith Roberts, Ekaterina Samsonov

Weiterlesen...

rossposterrossoquer

Porno Venezia

(Deutschland 2003)

Regie/Drehbuch: Andreas Bethmann

Darsteller (?): Marianna Bertucci, Jens Hammer, Jesús Franco, Lina Romay
und diverse Pornomädels und -jungs

Weiterlesen...

marapostermaraaquer

Mara and the Firebringer

(Deutschland 2015)

Regie/Buchvorlage: Tommy Krappweis

Historische Beratung: Professor Rudolf Simek

Darsteller: Lilian Prent, Jan Josef Liefers, Esther Schweins, Christoph Maria Herbst, Eva Habermann

Weiterlesen...
JSN Mico template designed by JoomlaShine.com