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brut quer

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Die Brut, Chromosoma 3, La clinique de la terreur, Los engrendos del diablo

(Canada 1979)


Regie/Buch: David Cronenberg


Darsteller: Art Hindle, Oliver Reed, Samantha Eggar, Nicholas Campbell
Musik: Howard Shore

Brut Zitat
"Du hast mir sehr weh getan."
"Nein, das habe ich nicht, Süße. Du hast nur einen schlechten Traum gehabt."

 

 

Brut SanatoriumDer Psychotherapeut Hal Raglan (Oliver Reed) gilt als Shooting-Star seiner Branche, seit er seine „Psychoplasmics“ genannte Form der Therapie praktiziert. Er bringt dabei seine Patienten dazu, ihre unterdrückten Gefühle physisch zu manifestieren, was in Veränderungen an ihren eigenen Körpern zum Ausdruck kommt. Als Frank Carveth seine Frau Nola in Raglans Sanatorium besuchen will, wimmelt ihn dessen rechte Hand Chris ab. Nola leidet unter der Angst, genauso wie ihre verhasste Mutter Juliana zu werden, der sie Misshandlungen in ihrer Kindheit vorwirft. Auch ihr Vater Barton ist in Ungnade gefallen, da er ihr nie beigestanden hat. Frank und Nola leben getrennt, ein gemeinsames Augenmerk ist ihre Tochter Candice. Doch beim letzten Besuch der Tochter scheint Nola sie geschlagen zu haben, weswegen Frank seine Frau wie auch Raglan zur Rede stellen will. Doch der Psycho-Guru verweigert ihm den Kontakt zu seiner Patientin.

Brut Blut3Während Frank unterwegs ist, passt Großmutter Juliana auf Candice auf. Ein kleines Lebewesen dringt in ihre Wohnung ein und tötet Juliana. Candice wird Zeuge des grausamen Mordes, bleibt danach unverletzt, aber verstört zurück. Zur Beerdigung seiner Ex-Frau reist Barton an. Als Raglan immer noch den Kontakt zu Nola verweigert und sogar ausschließt, sie vom Tod der Mutter zu unterrichten, ist er entschlossen, seine Tochter aus dem Sanatorium zu holen. Doch auch der angetrunkene Vater kann nichts ausrichten. Als Barton in Julianas verlassener Wohnung einkehrt, fällt auch er dem Lebewesen zum Opfer. Frank, der nach seinen Schwiegervater schauen will, wird auch von ihm angegriffen, kann sich aber zur Wehr setzen und es töten. Doch der Alptraum ist damit nicht vorbei, denn jetzt gerät Candice ins Visier eines weiteren Angriffes...

David Cronenberg bezeichnete „Die Brut“ seinerzeit als seine Version von „Kramer gegen Kramer“. Die Literaturverfilmung mit Dustin Hoffman und Mery Streep erschien im selben Jahr und war 1980 der große Abräumer bei der Oscar-Verleihung. Brut AngstCronenbergs Film hingegen spaltete die Kritiker ob seiner unangenehmen Ekel-Szenen. Der Kanadier befand sich zur Zeit der Vorproduktion selbst in einem üblen Scheidungskrieg und kämpfte um das Sorgerecht für seine Tochter und wollte den Gefühlen, die auf ihn lasteten, Ausdruck verleihen. Der Regisseur sieht den Film selbst als seinen einzigen wirklich „klassischen“ Horrorfilm, was durchaus nachvollziehbar ist. Hatte er in anderen Filmen wie zuvor „Shivers“ und „Rabid“ jeweils eine spezielle Thematik durch den Horror verarbeitet, bildet hier der Horror die Grundlage und wird durch den eigenmächtigen Psychiater und das Trauma aus Nolas eigener Kindheit transportiert. Im Mittelpunkt der Geschichte steht dabei Frank, um den herum geliebte Menschen sterben, während er Angst um seine Tochter haben muss, die auch schon von ihrer psychisch gestörten Mutter misshandelt wurde. Nola mutiert dabei in ihrer Unsicherheit, ihrer Wut und ihrem Frust zur monströsen Übermutter.

Brut SitzungDer Psychotherapeut Raglan als Stellvertreter der Wissenschaft ist, hingegen zu bspw. „Shivers“ und „Rabid“, nicht der Auslöser der Katastrophe, sondern fungiert hierbei als Katalysator für das, was in Nolas Innern schlummert. Seine Therapie befreit das Böse, dass in der gestörten Frau steckt, gibt ihr die Fähigkeit, es zu materialisieren. Und Cronenberg macht es sich auch bei Nola nicht zu leicht, zeigt nicht einfach mit dem Finger auf sie und sagt: "Da, böse!" Ihr psychologischer Unterbau ist nachvollziehbar. Sie kam als gebranntes Kind, mit einem Sack unverarbeiteter Probleme aus ihrer Kindheit, in die Ehe, die durch ihre Rolle als Mutter an die Oberfläche gespült wurden; vermutlich als Candice in das Alter kam, in der der Missbrauch in ihrer eigenen Kindheit begann. Da diese Probleme und Nolas Umgang damit zu schwer für die Beziehung wiegen, hat das Ehepaar sich Hilfe von außerhalb geholt. Und in dieser Therapie steht einzig und allein Nola im Mittelpunkt, die Behandlung des außenstehenden Raglan verschlimmert nur alles. Durch ihn gewinnen die Ängste und der aufkeimende Hass der kranken Frau Körperlichkeit, und anstatt sie auf diesen Weg loszuwerden, geht Nola ganz in ihnen auf.

Brut AssiDer Film beginnt mit der unheilvollen Musik Howard Shores, und steigt dann gleich in eine Therapie-Sitzung Raglans ein, der einen Mann namens Mike dazu bringt, seine Vaterkomplexe durch die Bildung von Pusteln auf seinem Körper sichtbar zu machen, sie so aus dem Innern nach außen zu befördern. Es wird gleich deutlich, welch einen Einfluss der Therapeut auf psychisch labile Menschen hat, und die ganze Szenerie verströmt eine Aura des Übernatürlichen. Wenn er später mit Nola im Gespräch ist, scheint alles ganz harmlos, doch als Zuschauer ist man sich, mit diesen Szenen vom Anfang im Hinterkopf, bewusst, dass das nicht alles ist, dass da noch mehr und vor allem erschreckendes dahinter stehen muss. Es dauert auch eine gewisse Zeit, bis Cronenberg dann die Katze aus dem Sack lässt. Allerdings kann man sich mit dem Auftauchen der kleinen Schreckgestalten einiges zusammen reimen, weshalb der Regisseur dann die Aufdeckung des ganzen Geschehens recht effektvoll und auch gewohnt unappetitlich präsentiert. Auffällig ist auch, wie abwechslungsreich sich die Kamera-Arbeit gestaltet und wie sorgfältig der Schnitt gesetzt ist. Cronenberg hatte merklich mehr Geld, mehr Zeit, bessere Locations und damit wohl auch allgemein mehr Ruhe, um den Film auf Zelluloid zu bannen.

Brut Spaziergang"Die Brut" ist eigentlich der erste Film Cronenbergs, der sich wirklich rund und vollständig anfühlt. Bei Fast Company hatte er einen großen Teil seiner künftigen Crew quasi eingesammelt und Howard Shore, der hier das erste Mal überhaupt einen Score komponierte, komplettiert die Runde. Das Ergebnis ist die logische Konsequenz in der vollzogenen Entwicklung des Kanadiers nach den experimentellen "Stereo" und "Crimes of the Future", sowie den noch ungehobelten Horrorfilmen "Shivers" und "Rabid". Es ist ein erster Höhepunkt in Cronenbergs Schaffen, auch wenn ihm die Tiefgründigkeit späterer Werke noch etwas abgeht. Ein weiterer Grund für diese gelungene Genre-Arbeit ist zweifelsohne der souveräne Cast; Art Hindle ("Die Körperfresser kommen") gibt hier den für Cronenberg typischen Normalo, der sich plötzlich inmitten unglaublicher Entwicklungen sieht und der Lage Herr zu werden versucht. Samantha Eggar ("Kein Koks für Sherlock Holmes") scheint meist eher benebelt, wodurch ihre eruptiven Ausbrüche viel nachhaltiger wirken. Brut NachgeburtUnd Oliver Reed ("Sie sind verdammt") bringt seine Gravitas ein, die für die Rolle des vielleicht genialen, aber auch überheblichen Psychologen von Nöten ist. Sehr gelungen ist auch die Maske der Monsterkinder, die wirklich unheimlich und bedrohlich wirken; diese Satansbraten verschwinden nicht so schnell wieder aus dem Gedächtnis, und dürften damals wie heute für so manchen Alptraum gesorgt haben.

David Cronenbergs klassischer Horrorfilm stand hier lange Zeit, ganze 30 Jahre waren es, auf dem Index. Seit geraumer Zeit ist er jedoch wieder freigegeben und feierte schon 2014 seine Free-TV Premiere auf Tele 5. Natürlich ungeschnitten und freigegeben ab 16 Jahren. Es ist ein wirklich spannender und unheimlicher Streifen, ein Highlight der auslaufenden 70er Jahre, das man nur jedem Horrorfan ans Herz legen kann, und der sich auch perfekt für die herbstlichen Abende um Halloween herum eignet.

 

Horny


 

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Pánico en el Transiberiano, The Possessor, Terreur dans le Shanghai-Express

(GB / Spanien 1973)

 
Regie: Eugenio Martin

Drehbuch: Arnaud d'Usseau, Julian Zimet

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Alberto de Mendoza, Julio Pena, Telly Savalas

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Ein klassischer Science Fiction-Roman
und was er uns heute noch zu sagen hat

 

Autor: John Brunner

Erscheinungsjahr: GB 1972 / Deutschland 1978 / Neuübersetzung 1997

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(Deutschland 1974)

Regie: Heinz Schirk

Drehbuch: Karlhans Reuss, Derrick Sherwin

Produktion: Saarländischer Rundfunk

Darsteller: Dieter Hallervorden, Arno Assmann
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(USA 2017)

Regie: Marc Meyers

Drehbuch: Marc Meyers, John Backderf

Vorlage (Graphic-Novel): John Backderf

Darsteller: Ross Lynch, Alex Wolff, Anne Heche, Dallas Roberts

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Jetzt auf Stippvisite in Deutschland

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( United States / Germany / Canada 2005)

Regie: David Cronenberg
Darsteller: Viggo Mortensen, Maria Bello, Ed Harris, William Hurt, Ashton Holmes

 

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Das Haus der lebenden Leichen / El maniático / Pyromaniac / Op de Drempel van de Gruwel

(USA 1979)

Regie: Joseph Ellison

Darsteller: Dan Grimaldi, Charles Bonet, Bill Ricci, Robert Carnegie

Kamera: Oliver Wood

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drac79 posterdracquer

Dracula - Eine Love Story / Dracula '79

(UK/USA 1979)

Regie: John Badham

Drehbuch: W.D. Richter, Hamilton Deane, John L. Balderston

Musik: John Williams

Darsteller: Frank Langella, Laurence Olivier, Donald Pleasence

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AMquer

(Italien 2018)

Regie: Daniele Misischia, Davide Pesca, Francesco Longo u.a.

Darsteller: verschiedene unbekannte Talente

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satanquerSatanic Halloween / Halloween killer

(USA 2005)


Regie/Drehbuch:
 Jeff Lieberman

Darsteller: Alexander Brickel,  Amanda Plummer, Katheryn Winnick

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Die Brut, Chromosoma 3, La clinique de la terreur, Los engrendos del diablo

(Canada 1979)

Regie/Buch: David Cronenberg

Musik: Howard Shore

Darsteller: Art Hindle, Oliver Reed, Samantha Eggar, Nicholas Campbell

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Limited Netflix-Series – 10 Episodes – ca. 360 Minuten

(USA 2018)

Regie: Cary Joji Fukunaga

Drehbuch: Patrick Somerville, Cary Joji Fukunaga u.a.

Musik: Dan Romer

Darsteller: Jonah Hill, Emma Stone, Sally Field, Julia Garner, Gabriel Byrne


Jetzt auf Netflix

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The ballad of skinless Pete

(USA 2013)

Regie, Schnitt, Musik, Makeup: Dustin Mills

Buch: Dustin Mills, Brandon Salkil

Darsteller: Brandon Salkil, Erin R. Ryan, Dave Parker, Allison Egan
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Eine dunkle Begierde / The Talking Cure

(UK/Canada/USA/Schweiz/Deutschland 2011)

Regie: David Cronenberg

Drehbuch: Christopher Hampton, John Kerr

Musik: Howard Shore

Darsteller: Keira Knightley, Viggo Mortensen, Michael Fassbender, Vincent Cassel, Sarah Gadon

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Dracula jagt Mini-Mädchen / Vampyren jager hotpants / Dracula '73 / Dracula '72 / Draculas Bloodstory

(UK 1972)

Regie: Alan Gibson

Musik: Michael (Mike) Vickers

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Stephanie Beacham, Christopher Neame, Caroline Munro

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Die Folterkammer des Hexenjägers / Schloss des Grauens / The Case of Charles Dexter Ward

(USA 1963)

Regie: Roger Corman

Drehbuch: Charles Beaumont

Musik: Ronald Stein

Darsteller: Vincent Price, Debra Paget, Lon Chaney Jr.

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Crash / Karambol

(Canada / UK 1996)


Regie: David Cronenberg
Musik: Howard Shore
Darsteller: James Spader, Holly Hunter, Elias Koteas, Deborah Kara Unger

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Tödliche Versprechen - Eastern Promises / Senhores do Crime

(Canada / USA / UK 2007)

Regie: David Cronenberg

Drehbuch: Steven Knight

Musik: Howard Shore

Darsteller: Naomi Watts, Viggo Mortensen, Vincent Cassel, Armin Mueller-Stahl

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Das Grauen auf Schloss Witley / Colour Out of Space / Bootschapper van de duivel

(USA/GB 1965)

 

Regie: Daniel Haller

Vorlage: H.P. Lovecraft

Darsteller: Boris Karloff, Nick Adams, Freda Jackson, Patrick Magee

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Stereo (Tile 3B of a CAEE Educational Mosaic)

(Canada 1969)

Regie: David Cronenberg

Darsteller:

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Nachts, wenn die Leichen schreien / Nachts, wenn die Zombies schreien / Fluch der Dämonen / Hell Rain

(USA / Mexico 1975)

Regie: Robert Fuest

Special-FX: Federico Farfán, Thomas L. Fisher

Darsteller: Ernest Borgnine, Eddie Albert, Ida Lupino, William Shatner,
Tom Skerritt, Joan Prather, John Travolta

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posterquer(USA/Kanada 1991)


Regie: David Cronenberg

Vorlage: William S. Burroughs

Drehbuch: David Cronenberg, Bill Strait

Darsteller: Peter Weller, Judy Davis, Ian Holm, Julian Sands

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Drei Engel auf der Todesinsel / Ninja Amazone

(USA 1984)

Regie/Buch: Jim Wynorski

Darsteller: Melanie Vincz, Raven De La Croix, Robert Tessier, Angus Scrimm, Bill Thornbury

Musik: Alan Howarth
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Rats – mörderische Brut / Killer Rats / Ratazanas

(USA 2003)

Regie: Tibor Takács

Buch: Jace Anderson, Boaz Davidson, Adam Gierasch

Darsteller: Sara Downing, Amy Parks, Sean Cullen, Ron Perlman

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Örümcek / Ankaboot / Pók

(Canada / UK / France 2002)

Regie: David Cronenberg

Buch/Vorlage: Patrick McGrath

Darsteller: Ralph Fiennes, Gabriel Byrne, Miranda Richardson, John Neville

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10.000 PS – Vollgasrausch im Grenzbereich, Amok stin asfalto, Detectives a 100 á hora

(Canada 1979)


Regie: David Cronenberg

Musik: Fred Mollin

Kamera: Mark Irwin

Schnitt: Ronald Sanders

Darsteller: William Smith, John Saxon, Nicholas Campbell

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