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st03 01

 

Star Trek – Re-Evaluation
Teil 03

Star Trek III - The search for Spock (1984)

 

Mein erster Besuch in „Search for Spock“ ist wahrscheinlich das Star Trek Kinoerlebnis, welches mir am besten in Erinnerung geblieben ist. Das liegt mit Sicherheit nicht an der Qualität des Filmes - aber dazu später mehr – sondern eher daran, wie dieser Kinobesuch zu Stande gekommen ist.

Man sollte nämlich wissen, dass unser Freundeskreis Anfang der 80er recht groß war und zur Hauptsache aus Film- und Science Fiction Fans bestand. Der Bernd (Hardcore Sci-Fi-Leser und Fan), der Rossi (Star Trek und Herr der Ringe Fan) und ich (Star Wars und Horror), alles Jungs um die 20, die gerade erste Fanzine-Versuche (Der Keller-Satellit, leider komplett verschollen) machten, bildeten sozusagen den harten Kern, wenn es darüber ging über die jeweiligen Vorlieben der anderen abzulästern. So hatten Bernd und ich dem Rossi einen gemeinsamen Besuch des „Teddyfilms“ (Return of the Jedi) nur abringen können, weil wir uns gleichzeitig verpflichtet hatten, an der Suche nach Spock teilzunehmen.

Regie: Leonard Nimoy

Drehbuch: Gene Roddenberry, Harve Bennett

Musik: James Horner

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei

…und der Rest der Crew, sowie:
Robin Curtis, Christopher Lloyd

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Wie aus den vorherigen Artikeln dieser Serie, die man tunlichst in der richtigen Reihenfolge lesen sollte, bekannt, entsprach meine Meinung zu den beiden ersten Trek-Filmen ja nun nicht unbedingt der der Hardcore-Trekkies (oder Trekker, oder wie man das heute so nennt). Den ersten mochte ich als ernsthaften Science Fiction Film, meisterhaft von Altmeister Robert Wise inszeniert und beim zweiten konnte ich eigentlich nur noch den Kopf schütteln, dass aus Gründen des Fan-Service sämtlichen philosophischen und pazifistischen Ansätze von „The motion Picture“ vergessen wurden. Bernd, als Science Fiction Leser eher dem intelligenten Storytelling zugeneigt, ging es natürlich ähnlich und so stellten wir uns auch schon auf eine Qual ein.

Nun könnte der Film es sich ja einfach machen:

st03 05Kirk und Co machen sich auf die Suche nach Spock. Wo hatten sie ihn noch verloren? Achja, auf dem Genesis-Planeten. Also hinfliegen, Sarg hochbeamen, feststellen, das Spock noch lebt und los geht das Abenteuer, ruhig mit all dem gewohnten Schwachsinn wie Rothemden und felsigen Planeten, eben jetzt komplett zurück zu den Wurzeln. Ich glaub das hätten wir alle akzeptiert.

Aber nein, das Drehbuch von Harve Bennett versucht aus etwas, was eigentlich nur die Einleitung zu einem Film ist, etwas ganz besonders episches zu machen.

Eine böse Klingonengang unter der Leitung von Christopher Lloyd, der hier schon fast zu ironisch spielt, also das genaue Gegenteil des letzten Bösewichtes darstellt, ist auf der Jagd nach dem Genesis-Project. Dementsprechend sind sie auch, in ihrem mit einer Tarnvorrichtung versehenen Bird of Prey, auf dem Weg zum gleichnamigen Planeten.

st03 03Um diesen kreist ein Starfleet-Schiff, in dem unter anderem die uns aus Khan bekannten David (Kirks Sohn) und Saavik (Robin Curtis) wissenschaftlich tätig sind. Als sie Lebenszeichen auf der Planetenoberfläche finden beamen sie zusammen mit einem Redshirt hinunter. Auf einem von Unwettern geschüttelten Kontinent finden sie dann auch den etwa dreijährigen Spock, der erstaunlich schnell heranwächst.

Währenddessen tauchen die Klingonen im Orbit auf und machen erst mal das schöne Raumschiff und damit den Rückweg für unsere Kleinfamilie kaputt.

Kirk und Co. haben wir zwischenzeitlich schon als Arbeitslose kennengelernt, da die schwer beschädigte Enterprise zur Verschrottung und Kirk zum Admiral befördert werden sollen. Hier taucht dann auch Spocks Vater auf und stellt bei einem Mindmeld fest, dass Spocks Geist in McCoy gefangen ist. Als die Crew davon hört, dass kein Kontakt mehr zu Genesis besteht, stehlen sie zu FÜNFT die Enterprise und fliehen aus dem Trockendock.

st03 09DAS war der Punkt, von dem an wir Rossi im Stuhl festhalten mussten – und zwar bis zum Ende des Filmes, dass ich natürlich nicht spoilern werde – nur so viel Spock lebt am Ende wieder, die Enterprise ist zerstört und die Crew an Bord des Bird of Prey.

Ich konnte damals kaum etwas Gutes an dem Film finden. Die Geschichte war zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar, es kam in keiner einzigen Szene Spannung auf, die Logiklöcher (5 Leute für ein riesen Raumschiff, das sonst 430 Mann Besatzung hatte?) waren unübersehbar und strunzdumme schießwütige Klingonen sind auch nicht so meins.

Von diesem Zeitpunkt an war „Aber ist es so schlecht wie Search for Spock?“ eine häufige Frage in Konversationen und in den nächsten Trek mussten wir Rossi fast reinprügeln.

Ich habe dem Film somit seit 33 Jahren keine Chance mehr gegeben, also denn...

 

88 mph und ab ins Jahr 2017

 

wst03 02Also eines mal direkt vorab, son richtig toller Film ist „Search“ nun wirklich nicht, aber er atmet total den Geist der Serie und dazu gehört natürlich auch ein klein wenig Albernheit. Wen man über die Enterprise-Klauerei mal wohlwollend hinwegsieht, entfaltet sich eine nette TV-Episode und die Idee mit dem pubertierenden Spock ist wirklich ganz amüsant. Mit Leonard Nimoy als Regisseur konnte man zumindest sicher sein, jemanden am Ruder zu haben, der die Charaktere (und vor allem Spock) gut kennt.

Denn auch wenn der erwachsene Spock nur am Ende für wenige Minuten zu sehen ist, ist der Film doch voller Spock Momente. Da sind zuerst einmal zumindest drei der jungen Spock-Darsteller die einige wenige seiner Characterzüge und mimischen Feinheiten darstellen müssen und dann...

st03 07...Bones McCoy!

DeForest Kelley muss dieses Mal nämlich beide Charaktere spielen und zwar teilweise gleichzeitig. Sicherlich rutscht er dabei ein ums andere Mal ins Overacting ab (die Kneipenszene), aber speziell in den Momenten, in denen er nur durch seine Mimik fast zu Spock wird, sind wirklich grandios und helfen über einige Schwachpunkte des Filmes hinweg.

Die Spezialeffekte, diesmal komplett bei ILM entstanden, sind über jeden Zweifel erhaben. Das ist die Perfektion, die man bei Modellshots der nach-„Return of the Jedi“-Aera erwarten konnte. In Gedächtnis bleibt die Flucht aus dem Trockendock, bei der die Größe der Enterprise mal wieder deutlich wird und natürlich die Vernichtung des Schiffes, das uns so lange Zeit begleitet hat.

st03 08Wenn das Photonentorpedo durch die Disksektion knallt, dann tut das Herz des alten Trek Fans schon ein wenig weh. Man konnte ja nicht ahnen, dass das im Laufe der nächsten Jahrzehnte fast schon regelmässig geschehen würde.

Überraschend wenig hat mich gestört, dass die Vulkanierin Saavik diesmal von Robin Curtis gespielt wird. Ihre Vorgängerin Kirstie Alley glaubte ein weiterer Trek-Film würde ihrer Karriere schaden. Nun ja, irren ist menschlich. Curtis zumindest macht ihre Sache recht gut und durfte daher auch noch im nächsten Teil der Serie und somit sozusagen im Abschluß der Trilogie mitspielen.

Ebenso positiv fällt auf, dass nun endlich auch restlichen Stamm-Crewmitglieder mal etwas zu tun bekommen. Sicherlich sind die Rollen von Nichelle Nichols und George Takei immer noch recht klein, aber sie sind in die Handlung integriert und nicht mehr nur Verzierungen der diversen Schaltkonsolen.

st03 04Alles in allem ist der Film im Laufe der Jahre für mich besser, oder besser ansehnlicher, geworden, aber vielleicht ist das auch eine Art Altersmilde.

Ich bin jetzt mal sehr gespannt, wie mir die Star Trek Komödie gefällt, die ja den Abschluss dieser Trilogie bietet.


Dia

 

Alle bisherigen Artikel unserer Serie sind unten in der Tabelle verlinkt


Teil 0
Take-Off

treklogo

Teil 1
Star Trek - the motion picture (1979)

tmp01

Teil 2
Star Trek II - The wrath of Khan (1982)

khan05

 

  Teil 3
Star Trek III - The search for Spock (1984)

st03 06

Teil 4
Star Trek IV - The voyage home (1986)st04 10

Teil 5
Star Trek V - The final frontier (1989)stV 07

  Teil 06
Star Trek VI - The undiscovered country (1991)
VI 05

Teil 6,5
Star Trek - The music of the Universe I  
STsoundtracks02

Teil 07
Star Trek VII - Generations

st07 09

   
   
   

 

 

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benposterbenquer (USA 1972)

Ben, o Rato Assassino

 

Regie: Phil Karlson

Vorlage: Stephen Gilbert

Drehbuch: Gilbert Ralston, Stephen Gilbert

Darsteller: Lee Montgomery, Rosemary Murphy, Joseph Campanella, Arthur O'Connell

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(USA 2015)

Regie / FX / Drehbuch (haha!)Stephen Biro

 Darsteller (rofl!)Ashley Lynn Caputo (echt jetzt?) und Cayt Feinics als Opfer, Jim Van Bebber als Gaststar (warum?)

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(Japan 1999)
Audition / Ôdishon

Regie: Takashi Miike

Drehbuch/Vorlage: Ryû Murakami

Darsteller: Ryo IshibashiEihi ShiinaTetsu SawakiJun Kunimura

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hike

(USA 2007)

53 Minuten

Regie/Buch: Vincente DiSanti

Musik: Ryan Perez-Daple
Darsteller: Drew Leighty, Vincente DiSanti, Katie Schwartz, Thom Mathews 

Jetzt legal auf Youtube

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Pyewacket: Tödlicher Fluch

(Canada 2017)

Regie/Drehbuch: Adam MacDonald

Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose

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(Canada 2015)

Kinder aus der Hölle / Piccoli demoni

 

Regie: Bruce McDonald

Drehbuch: Pascal Trottier

Darsteller: Chloe Rose, Rachel Wilson, Robert Patrick



Jetzt auf Netflix

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(GB/USA 1972)

Horror of Snape Island / Der Turm der lebenden Leichen / Devils Tower - Der Schreckensturm der Zombies / Beyond the Fog / La tour du diable

 

Regie: Jim O'Connolly

Drehbuch: George Baxt, Jim O'Connolly

Darsteller: Bryant Haliday, Jill Haworth, Dennis Price
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tau postertauquer

(USA 2018)


Regie:
Federico D'Alessandro

Darsteller: Maika Monroe, Ed Skrein
Musik: Bear McCreary


Jetzt auf Netflix

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village 1995 postervill1995 quer

(USA 1995)
Das Dorf der Verdammten/El pueblo de los malditos/Neetute küla/Ondskans barn

Regie: John Carpenter

Darsteller: Christopher Reeve, Kirstie Alley, Linda Kozlowski, Michael Paré, Mark Hamill


nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham

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Omen 2006 poster

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(USA 2006)

The Omen 666

Regie: John Moore

Drehbuch: David Seltzer

Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow, Seamus Davey-Fitzpatrick
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(USA/CANADA 1991 – TV-Film)

Omen IV - Das Erwachen / A Profecia IV: O Despertar

Regie: Jorge Montesi, Dominique Othenin-Girard

Darsteller: Faye Grant, Michael Woods, Michael Lerner, Asia Vieira
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(GB 1964)
Die Kinder der Verdammten/Kinderen van nergens/Uma Aventura Fantástica


Regie: Anton Leader
Darsteller: Ian Hendry, Alan Badel, Barabra Ferris, Clive Powell
Drehbuch: John Briley

nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham
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(UK 2008)

 The Children - in ihnen schlummert das Böse/ Histeri (türkisch) / The Day (Produktionstitel)


Regie: Tom Shankland

Darsteller: Eva Birthistle, Stephen Campbell Moore, Jeremy Sheffield

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LEposterlittleevilquer

(USA 2017)

Regie/Drehbuch: Eli Craig

Darsteller: Evangeline Lilly, Owen Atlas, Adam Scott, Bridget Everett, Clancy Brown, Tyler Labine, Sally Field


Jetzt auf Netflix

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(USA 1956)

Die böse Saat / A Tara Maldita / La mauvaise graine

Regie: Mervyn LeRoy

Vorlage (Theater): Maxwell Anderson

Drehbuch: John Lee Mahin, Maxwell Anderson, William March

Musik: Alex North

Darsteller: Patty McCormack, Nancy Kelly, Henry Jones, Evelyn Varden

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(GB 1962)

Sie sind verdammt / Hallucination / On the Brink / Malditos


Regie: Joseph Losey
Darsteller: Oliver Reed, MacDonald Carey, Shirley Ann Field
nach dem Roman „Kinder des Lichts“ von H.L. Lawrence

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(USA 1981)

Barbaras Baby - Omen III / A Profecia III - O Conflito Final / De sju knivarna - Omen III / Tegnet III: De Syv Knive

Regie: Graham Baker

Musik: Jerry Goldsmith

Darsteller: Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon
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(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

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(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
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(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
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villpostervillagequer

(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
Darsteller: , , ,

nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
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(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
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brimstone posterbrimstonequer 

(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

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(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
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(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

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Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

(United States/Canada/Germany 2009)

Regie:  Jaume Collet-Serra

Darsteller:Isabelle FuhrmanVera FarmigaPeter Sarsgaard

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Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

Darsteller: A. Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister, Angus Scrimm


Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

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(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

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