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Die Giftspritze

Eine kleine Online-Presseschau zum Thema „The last Jedi“

Veröffentlicht am 14. 12. 2017

 

VORGESCHICHTE

Diese Ausgabe der Giftspritze erhebt natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und bezieht sich nur auf die ersten vier Artikel, die ich vor dem offiziellen Deutschlandstart von „The last Jedi“ lesen durfte/konnte. Innerhalb der letzten zwei Tage sind natürlich etliche Veröffentlichungen dazu gekommen, die sich mehr oder weniger gekonnt mit dem Film auseinandersetzen, von denen die meisten aber genau an den angesprochenen Problemen leiden.

Also dann – los geht´s...


spoil03Wie bereits bei der Pressevorführung von „The Force awakens“ gab Lucasfilm/Disney den anwesenden Kilmkritikern auch dieses mal vor der Vorführung des neuen Star Wars Teiles die Bitte mit auf den Weg, auf übermässige Spoiler und das Verraten kompletter Handlungsabläufe zu verzichten und, ebenso wie vor zwei Jahren, führte das wieder nach Ablauf der Sperrfrist am Dienstag um 18 Uhr zu etlichen tragikkomischen Artikeln, bei denen sich für den Leser die Spreu vom Weizen trennen lassen konnte, wenn man denn überhaupt in der Lage war sie bis zum Ende durchzulesen.

Anhand von vier Artikeln, bei deren Erwähnung ich auf die Nennung von Namen verzichte, möchte ich hier mal einen kurzen Überblick darüber geben, was denn in Bezug auf „The last Jedi“ so alles verfasst wurde und vor allem ansprechen, was das meiner Meinung nach über das Thema Filmkritik im Onlinezeitalter aussagt.

Vorab stellen möchte ich noch, dass ich noch aus einer Zeit stamme, in der man als Filmkritiker darauf angewiesen war, sich Wissen selbst anzueignen und Querverbindungen mittels Filmbesuchen und der Recherche in Büchern (das sind diese aus toten Bäumen gefertigten Dinger, die man manuell betätigen muss) zu finden. Zusätzlich war der Filmkritiker der örtlichen Zeitung damals noch, wenn man mal vom Ressort Feulliton absieht, für die wir immer der Dreck am Fuß waren, ein angesehener Kollege, dessen Meinung gefragt war und der durchaus Stammleser ans Blatt binden konnte – so er denn eine vernünftige Textqualität ablieferte.

Mittlerweile ist das natürlich anders.

Jeder, der meint seine Meinung kundtun zu müssen, kann heute ein eigenes kleines Blog mit weißem Text auf schwarzem Grund starten, jeder, der in der Lage ist, ab und an mal einen vernünftigen Satz zu Papier zu bringen und mehr als 10 Filme gesehen hat, sieht sich heute als Filmkritiker. Leider ist es aber auch so, dass es vielleicht besser wäre, wenn nicht jeder, der in der Lage ist zu schreiben, seine Ergüße auch veröffentlichen würde.

Was uns dann auch direkt zum Thema Fankritiken bringt und hiermit meine ich die von echten Hardcore Fans geschriebenen Werke. Autoren, denen jede Seriennummer eines Raumschiffes bekannt ist und denen die Familienverhältnisse der Skywalkers geläufiger sind als der eigene Stammbaum (ich verzichte jetzt netterweise auf den mir auf den Fingern liegenden Inzucht-Witz).

spoil02Für die gab es früher halt noch eine Menge an Fanzines, in denen sie ihre wilden Theorien unter Gleichgesinnten loslassen konnten. Stolpert man als relativ unbedarfter Leser allerdings nun über eine Kritik aus dieser Richtung, fühlt man sich wie in einer anderen Welt.

Die Spoiler-Bitte der Mäuse führte im jetzigen Fall also dann dazu, dass man unglaublich lange und ziemlich schlecht geschriebene Textwüsten über die Herkunft des von Laura Dern gespielten Charakters und tief in den Star Wars Romanen und Comics verborgene Details, die den Weg auf die Leinwand gefunden hatten, lesen musste.

Eine eigentliche „Kritik“ über den Film ließ sich somit in diesen Artikeln nicht wirklich finden, aber geschenkt, denn im Endeffekt sind solcherlei Veröffentlichungen ja auch wirklich nur für einen ganz kleinen Kreis von Insidern gedacht. Bedauernswert allerdings finde ich die textliche Qualität, die dem Leser hier geboten wird, da wünscht man sich fast die guten alten Zeiten zurück, in denen man als Fanzine-Redakteur auch mal Ablehnungsschreiben verfassen musste.

Aber das war ja nicht anders zu erwarten und da ich ja nun auch selbst aus tiefstem Herzen Fan der „FILM-Saga“ bin kann ich das gut tolerieren und fand zumindest einige Infos recht interessant.

Solch ein Artikel ist mir auf alle Fälle noch lieber, als eine „Beleidigte Leberwurst“-Kritik, wie man sie am Dienstag abend in der Online-Fassung der WELT finden konnte, die mit dem Teaser-Satz...

 

„„Die letzten Jedi“ ist (ein) Meisterwerk der Redundanzen,
eine endlose Aneinanderreihung von Zitaten aus vorherigen Teilen.“

Das „ein“ habe ich netterweise eingefügt.

 

...ja bereits jegliche Glaubwürdigkeit verloren hatte. Mal davon abgesehen, dass dies nun ja wirklich – im Gegensatz zu „The Force awakens“, der ja die undankbare Aufgabe hatte das „Star Wars-Feeling“ erstmals nach mehr als 30 Jahren auf die Leinwand zurück zu bringen – nicht der Fall ist, könnte man, würde man wohlwollend voraussetzen, dass der Autor die Nutzung von Serienelementen als „Zitat“ bezeichnet, jeden Titel hinter dem eine höhere Nummer als 2 steht dort einsetzen.

Versucht es einfach mal:

„„Fast and furious 8“ ist (ein) Meisterwerk der Redundanzen,
eine endlose Aneinanderreihung von Zitaten aus vorherigen Teilen.“

„„Rocky 3“ ist (ein) Meisterwerk der Redundanzen,
eine endlose Aneinanderreihung von Zitaten aus vorherigen Teilen.“

Okay, „Halloween 3“ lassen wir jetzt mal außen vor. Im Laufe des Artikels wird dann immer wieder gar lustig erwähnt, dass der arme Autor nun nicht spoilern darf und sich gar nicht mehr traut überhaupt was zu schreiben, während er munter Handlungsdetails herunterrasselt.

Seine wahren Qualitäten als Filmkenner beweist der Autor dann allerdings mit der Erwähnung, dass es sich bei Episode III „Revenge of the Sith“ um den besten Film der Serie handelt.

Sicherlich, die Geschmäcker sind verschieden, aber als Filmkritiker sollte man schon in der Lage sein zwischen einem nahezu perfekten Film wie „The Empire strikes back“ mit einem durchdachten und – trotz aller visueller Effekte – auf Charakteren aufbauendem Drehbuch und einer Spezialeffektorgie mit Seifenoper-artigen Unterbrechungen zu unterscheiden können. Wo es dem Duo Kasdan/Kershner gelang jeden der Hauptcharaktere in irgendeiner Form weiter zu entwickeln, funktionierte das beim Soloisten Lucas noch nicht einmal bei seiner Hauptfigur einigermaßen glaubhaft.

spoil07

 

  Palpatine:
“Ich weiß dass du nicht wirklich böse bist, aber ich könnte Padme retten.“

Anakin:
„Dann ist ok, moment ich geh mal eben ein paar Kinder schlachten.“

Darth Vader:
„Noooooooooooooo!“

 

Generell scheint man sich in der bundesdeutschen Filmkritikszene einig zu sein, dass Disney/Lucasfilm mit der freundlichen Bitte, Spoiler doch bis zum Filmstart bei sich zu behalten, eine Art Zensur betrieben hätten.

Mein Gott liebe Leute, mal ganz davon abgesehen, dass es einfach schlechtes Benehmen ist, dem potentiellen Kinozuschauer (und eventuellem Stammleser) den Spaß zu verderben, seid ihr wirklich nicht mehr in der Lage eine Kritik zu verfassen, ohne den gesamten Inhalt eines Filmes preiszugeben?

Habt ihr Eure Kritiken zu „The sixth sense“ damals auch mit „Bruce Willis spielt einen Geist...“ begonnen? Ich kannte damals Leute, die „The Empire strikes back“ bereits Monate vor dem deutschen Kinostart sehen konnten und wusste trotzdem bis zu meiner Premiere nicht, dass Darth Vader Lukes Vater ist. Das lag sicherlich an meiner damals etwas kleineren Informationsblase, aber auch daran, dass deutsche Medien wie die „Cinema“ oder selbst die Blöd sich niemals erdreistet hätten, mehr als nur rudimentäre Informationen zum Inhalt vorab zu drucken/schreiben. Sind heutige Autoren wirklich so unfähig?

spoil05Da lob ich mir einen ungenannten Hamburger Kollegen, der einfach mal in seinem Artikel losspoilert als gäbe es kein Morgen mehr und das mit (Originalzitat) „...wir werben nicht mit „komplett spoilerfrei“. Über irgendwas muss man ja auch noch reden dürfen.“ rechtfertigt.

Soll er doch ruhig, denn zumindest ist der Artikel recht gut geschrieben, fachlich kompetent (bis auf den naheliegenden „Salz“-fehler) und komplett lesbar. Zusätzlich bringt der Autor auch noch einige nachvollziehbare Kritikpunkte an, legt aber gleichzeitig dar, dass ihm der Film doch eher gefallen hat.

 

Es wäre halt nur schön für Zufallsleser, wenn dort auch noch ein Spoiler-Warnung drüber stehen würde.

 

So rein vom Fairness-Gedanken her...

 

Richtig nett wird es dann aber wenn Kollegen ihre Artikel bereits damit beginnen, erst einmal zu erwähnen, dass sie sich dieses Star Wars Zeug ja nur noch wegen ihrer Kinder ansehen. Wer jetzt allerdings erwartet, dass uns nun ein hochintellektueller Diskurs bevorsteht, in dem der Kinderfilm komplett auseinandergenommen wird, der ist auf dem falschen Dampfer.

Es folgt eine ellenlange Handlungsbeschreibung, die zwar auf die bösesten Spoiler verzichtet, aber auch ansonsten nicht viel mehr bietet. Am Ende dann ein kurzes Fazit und das „Leseerlebnis“ ist beendet ohne dass beim Leser auch nur irgendwas passiert ist. Weder wurde ich dazu gebracht, über einen interessanten Punkt nachzudenken, noch hat mir diese „Kritik“ in irgend einer Form dabei geholfen, heraus zu finden, ob ein Kinobesuch für mich in Frage kommt oder nicht.

spoil06Bei solchen Artikel gibt es, weshalb ich die auch „Überraschungsei“-Geschreibsel nenne, gleich drei Dinge auf einmal.

Der „Ich bin eigentlich zu gut um über sonen Scheiss zu schreiben“-Ansatz (Dann lass es doch du Düffel-Doffel), die endlose informationslose Inhaltsangabe (bei uns ging der Deutschunterricht noch nach der vierten Klasse weiter) und der komplett falsche Gebrauch eines „Fazits“, handelt es sich doch dabei um eine kurze Zusammenfassung der analytischen Ansätze des Artikels, der den „roten Faden“ (fehlt bei Überraschungseiern, da muss man immer das Stanniol abknibbeln) eventuell noch einmal deutlicher macht.

Was mir bei allen vier Artikeln aufgefallen ist, ist aber, dass sie nahezu keinen Unterhaltungswert besitzen. Auch hier scheint eine Gleichgültigkeit gegenüber der potentiellen Leserschaft vorzuliegen, man hat das Gefühl hier liefert jemand eine Pflichtarbeit ab, deren einziger Sinn es ist die nächste Presseeinladung nicht zu versauen.

Einzig und alleine dem schwer gescholtenen WELT-Schreiberling gelingt es ab und an mal ein Lächeln auf das Gesicht des Lesern zu zaubern, da er zumindest einige interessante Sätze fabriziert und ab und an unfreiwillig komisch ist.

 

FAZIT:

Die Vourteile gegenüber Online-Filmkritikern scheinen sich leider zu bestätigen. Hanebüchene Textqualität und komplette Inhaltsleere überwiegen. Die Inhaltsangabe wird als Ersatz einer kritischen Betrachtung genommen, die komplette Auseinandersetzung mit dem eigentlich der Kritik zu Grunde liegenden Werk beschränkt sich auf wenige, meist unzusammenhängende, Zeilen. Nimmt man solchen Autoren die Möglichkeit der Filmhandlung durch Nacherzählen zu folgen, sind die Ergebnisse nur noch lächerlich.

Schade...und manche bekommen dafür auch noch Geld.

Dia

 

 

Post Articulum:

Nach dem Kinostart in der Nacht zum Donnerstag schossen natürlich auch Massen an Reviews wie Pilze aus dem Boden. Darunter gab es einige wirklich gut geschriebene Texte, die die Fackel des Filmkritikers hochhielten – speziell eine Kritik eines meiner Weggefährten früherer Tage, der mittlerweile in München wohnt, ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass man auch – trotz des bösen Spoilerverbotes – einen interessanten und lesbaren Artikel verfassen kann.

Ebenso interessant zu lesen ist die überwiegend negative Kritik eines Autoren, der bei einer von mir nur als Nachtarbeiter bezeichneten Site arbeitet. Hier stimme ich zwar nicht mit dem Tenor überein, dass es sich um den schlechtesten Star Wars Film seit Episode I handelt, an der der Art und Weise, wie der Kollege seine Kritikpunkte anbringt, gibt es trotzdem kaum etwas auszusetzen.

Bei den restlichen Veröfentlichungen, die mir unterkamen waren allerdings alle oben genannten Punkte wieder zutreffend, ganz speziell die Kieler Nachrichten taten sich hier mit einem Spoilerreview hervor, das seinesgleichen sucht und in dieser Form sicher auch Platz in der Blöd hätte finden können.

Wie gesagt, ich nenne keine Namen und poste keine Links zu den erwähnten Artikeln, aber wer EVIL ED kennt wird sicherlich anhand der Infos genau die richtigen Sites finden. Viel Spaß beim Suchen, aber Vorsicht

 

Spoiler ahead...

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(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

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(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
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(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

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Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
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(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
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nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
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(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
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(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

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(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
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(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

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Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

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Regie:  Jaume Collet-Serra

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Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

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Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

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(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

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(USA 1956)

Die Schreckenskammer des Dr. Thosti / A Torre dos Monstros / Dr. Cadman's Secret

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Darsteller: Basil Rathbone, Herbert Rudley, Akim Tamiroff,
Lon Chaney Jr., John Carradine, Bela Lugosi, Tor Johnson

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Tears of Kali – The Dark Side of New Age, Lacrime di Kali, La Face Sombre Du New Age

(Deutschland 2004)

Regie/Drehbuch: Andreas Marschall
Darsteller: Pietro Martellanza, Mathieu Carriére

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(USA 2017)

ab 31. Mai auf DVD/BluRay

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Buch: Alexander Payne, Jim Taylor

Darsteller: Matt Damon, Christoph Waltz, Hong Chau, Udo Kier, Kristen Wiig

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(Deutschland 1983 - TV-Film)

Regie: Rainer Boldt

Drehbuch: Rainer Boldt, Hans Rüdiger Minow

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(Deutschland 2010)


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Darsteller: Karoline Herfurth, Nina Hoss, Jennifer Ulrich, Anna Fischer, Max Riemelt
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(D 1973)

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Buch, Idee, Ausstattung: Kurt Raab

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Darsteller: Kurt Raab, Jeff Roden, Ingrid Caven, Brigitte Mira, Rosel Zech, Rainer Werner Fassbinder 
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(Deutschland 1974)

Regie: Heinz Schirk

Drehbuch: Karlhans Reuss, Derrick Sherwin

Produktion: Saarländischer Rundfunk

Darsteller: Dieter Hallervorden, Arno Assmann
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(Deutschland 1970)
Mark of the Devil

Regie & Drehbuch: Michael Armstrong & Adrian Hoven

Darsteller: Herbert Lom, Udo Kier, Olivera Katarina, Herbert Fux, Adrian Hoven

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(Deutschland 1973)
Mark of the Devil 2

 Regie: Adrian Hoven

Mit: Erika Blanc, Anton Diffring, Percy Hoven, Adrian Hoven, Reggie Nalder

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ab 18.Mai auf DVD/BluRay 

Regie/Drehbuch/Vorlage: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Darsteller: Ryûnosuke Kamiki,
Mone Kamishiraishi, Ryô Narita

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(USA 2018)

Regie: Ron Howard

Musik: John Powell, John Williams (Han Solo-Theme)

Drehbuch: Jonathan Kasdan, Lawrence Kasdan

Darsteller: Alden Ehrenreich, Joonas Suotamo, Woody Harrelson, Emilia Clarke, Donald Glover

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Hellraiser - Das Tor zur Hölle / Sadomasochists from Beyond the Grave / Le Pacte / Puerta al infierno / Pekelník

(UK 1987)

Vorlage, Drehbuch und Regie: Clive Barker

Musik: Christopher Young

Mit: Andrew Robinson, Clare Higgins, Ashley Laurence, Sean Chapman, Doug Bradley

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(USA 2018)

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(Deutschland 1987)


Regie: Jörg Buttgereit

Musik: John Boy Walton, Bernd Daktari Lorenz

FX: Franz RodenkirchenBernd Daktari Lorenz

Darsteller: Bernd Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt
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A beautiful day

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Porno Venezia

(Deutschland 2003)

Regie/Drehbuch: Andreas Bethmann

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und diverse Pornomädels und -jungs

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Mara and the Firebringer

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