FB fan

paypal

forum

cronenberg quer

1970erQuer

eyespecials

27thquer

 dt. Der 27. Tag

(USA 1957)

 

Regie: William Asher

Vorlage/Buch: John Mantley

Darsteller: Gene Barry, Valerie French, George Voskovec, Stefan Schnabel, Azemat Janti

 

 

 

„Primitive amerikanischen Filmutopie,
in die politische Tendenzen hineinspielen.“

Handbuch der katholischen Filmkritik, Band 2
Altenberg-Verlag, Düsseldorf 1959

 

So, oder so ähnlich wurde der hier vorliegenden Film tatsächlich damals (zumindest hierzulande) von der Kritik aufgenommen und auch wenn er (selten) mal in einem Filmlexikon neuerer Zeiten erwähnt wurde, klangen immer wieder Propagandavorwürfe durch.

27 11Da ich ein Liebhaber von 50er Jahre Science Fiction Filmen bin, war der Titel mir also durchaus bekannt und ich besitze sogar einen Reprint des Filmprogramms, sehen durfte ich das Werk bisher noch nicht. Deshalb schon mal vorab ein ganz großer Dank an ANOLIS dafür, dass sie im Rahmen der „Rache der Galerie des Grauens“ auch immer wieder solche Raritäten verstecken.

Ähnlich wie beim hier bereits besprochenen „The beast with a million eyes“ handelt es sich auch bei „The 27th Day“ um einen Film mit einem reißerischen Plakat und einer dahinter versteckten interessanten Science Fiction Geschichte ohne große Actionelemente, die widerum nichts mit dem Plakat und der dadurch erzeugten Erwartung zu tun hat. Etikettenschwindel, den man den damaligen B-Movies (die ja zumeist als erster Film des Double Features liefen) nicht wirklich übel nahm.

27 01Die recht nah an der Romanvorlage von John Mantley liegende Geschichte lässt sich in Kürze so zusammenfassen.

Fünf komplett unterschiedliche und einander unbekannte Menschen aus verschiedenen Ländern und Lebenssituationen haben eine unheimliche Begegnung mit einem Schatten, der sie bittet ihm zu folgen. Unsere unfreiwilligen Helden fallen in Ohnmacht und erwachen im Inneren einer fliegenden Untertasse[1]. Sie werden begrüßt von einem humanoiden Alien namens Alien[2], dem der Sinn glücklicherweise nicht nach Analprobing steht. Sie bekommen jeweils eine Plastikdose überreicht, die sich nur durch ihre eigene Gedanken öffnet lässt und es danach ermöglicht mittels drei inliegenden Kapseln jeweils einen großen Teil der Menschheit zu vernichten. Die Netronenbombe vorwegnehmend wirkt sich die Waffe tatsächlich nur auf menschliche Lebewesen aus.

27 02Natürlich gilt es noch einige andere Regeln zu beachten, durch den Tod des Besitzers wird die Waffe unbrauchbar und ebenso verhält es sich nach dem Ablauf von 27 Tagen. Alien stammt nämlich von einem dem Untergang geweihten Planeten (und zwar genau in 30 Tagen) und würde gerne mit seinen Artgenossen eine Umsiedlung in das gelobte Land durchführen. Da die Außerirdischen allerdings einen hohen Moralkodex haben, wollen sie natürlich die Menschheit nicht einfach umbringen, sondern überlassen das ihr selbst.

Diese – doch recht fiese – Grundidee sorgt nun, nachdem unsere Protagonisten wieder genau zum Zeitpunkt und Ort ihrer Entführung auf die Erde zurück kehren, für einige Verwicklungen, da jeder mit der Situation anders umgeht. So entschließt sich die Engländerin Eve (Valerie French) ihre Waffe ins Meer zu werfen, der Russe Ivan (Azemat Janti) verschweigt den Erhalt derselben komplett, der deutsche Professor (gespielt vom Jugoslawen George Voskovec, der in den 60er Jahren hierzulande vor allem beim Fernsehen tätig war) gibt sich dem Forschungsdrang hin und die Chinesin trifft eine folgenarme aber durchaus sinnvolle Entscheidung.

27 03Natürlich folgen wir aber zuvorderst unserem amerikanischen Journalistenhelden Jonathan (Gene Barry, der Clayton Forrester aus „War of the Worlds“), der die Sache zuerst ziemlich gelassen nimmt, bis Alien noch eine Schippe Fiesheit drauflegt und über alle Fernseh- und Radiostationen der gesamten Welt von seiner gelungenen Aktion schwärmt, die Namen der „Preisträger“ öffentlich macht und das Ultimatum nochmals betont.

Aus dieser Grundsituation erwachsen nun die zu erwartenden Probleme. Das FBI packt Jonathan auf die „Most wanted list“ und er begibt sich, mit der mittlerweile auch in den USA eingtroffenen Engländerin auf die Flucht, während in Russland der Staatsaparatus zuschlägt und damit beginnt den armen Ivan zu foltern.

Hier kommen wir dann auch zu den immer wieder beanstandeten Propagandaeinflüssen. „The 27th Day“ entstand zu einer Zeit, in der sich der „kalte Krieg“ gerade richtig hochschaukelte und so werden die Amerikaner nahezu als Friedensfürsten dargestellt, während die grimmig guckenden Uniformträger des Politbüros nichts anderes im Kopf haben als jegliche Amerikaner ins Nirwana zu befördern.

27 07Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht übersehen, dass der russische Besitzer der Superwaffe sich bis zum absolut letzten möglichen Zeitpunkt weigert, diese zu öffnen und selbst als die Katastrophe schon nicht mehr abwendbar erscheint noch die Chance ergreift diese zu verhindern. Ebenso sind der deutsche Wissenschaftler und einer seiner Kollegen am Ende die größte Hilfe bei der Lösung des Problemes. Um genau zu sein erweisen sich Jonathan und Eve als die einzigen, die nicht den Mut haben überhaupt irgendetwas zu unternehmen, selbst als die Massenvernichtung nur noch Minuten entfernt erscheint.

Die endgültige Auflösung des Dilemmas erscheint dann leider etwas naiv und wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet, entspricht aber tatsächlich der Romanvorlage, die ich vor ungefähr 30 Jahren gelesen habe und von der ich gerade dieses eher dürftige Ende noch im Kopf hatte. Interessanterweise ist diese Lösung aber, wenn man darüber nachdenkt schon fast als „sozialistisch“ zu bezeichnen, was speziel bei einem Film, dem das Propagandamakel anhaftet, etwas seltsam erscheint.

27 08Davon abgesehen ist „The 27th Day“ aber ein wirklich ernst zu nehmender Science Fiction Film, der halt mehr mit „The Day the earth stood still“, „Beast with a million eyes“ oder „It came from outer space“ zu vergleichen ist, als mit Actionkrachern wie „Forbidden Planet“ oder „War of the worlds“. Der Film ist – trotz einem nahezu kompetten Verzicht auf Action und Spezialeffekte – von fast schon thrillerhafter Spannung und bietet tatsächlich auch genug Stoff zum Nachdenken. Selbst die verbrämte politische Einseitigkeit ist bei Weitem nicht so furchtbar, wie man es immer befürchtet hat, um genau zu sein erweisen sich alle 5 Bombenträger als gut ausgewählt und haben nur das Wohl der Menschheit im Sinn, auch wenn sie auf verschiedene Art und Weise damit umgehen. Wenn man es ganz genau betrachtet werden die „bösen Russen“ noch nicht einmal als solche bezeichnet, es wird immer nur deutlich darauf hingewiesen, dass eine der Bombenschachteln „hinter dem eisernen Vorhang“ gelandet ist.

27 05Auch schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen. Die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren stimmt, auch wenn die Liebesgeschichte zwischen ihnen sehr aufgesetzt wirkt, was aber der Entstehungszeit des Filmes geschuldet ist. Zusätzlich bietet sich noch die Möglichkeit etliche klassische Darsteller der 50er Jahre in kleinen und größeren Nebenrollen zu bewundern. So treffen wir unter anderem den vierschrötigen Paul Birch (Beast with a million eyes) als viersternigen Admiral und den deutschen Charakterkopf Stefan Schnabel, der noch bis in die 90er Jahre immer wieder in kleineren Rollen auftauchte, als den bösen „hinter dem eisernen Vorhang“-General.

„The 27th Day“ ist somit tatsächlich eine gelungene Ausgrabung eines Filmes, der – hätte er nicht diese fragwürdigen Untertöne gehabt – eventuell das Zeug zum Klassiker gehabt hätte.

 

plakatZum Release von ANOLIS:

Anolis präsentiert den Film in der „Rache des Galerie des Grauens“ wie gewohnt als BluRay/DVD Kombo im einheitlichen Design der Serie. Die Bild- und Tonqualität ist wie üblich exzellent, einige Kratzer und Unreinheiten wurden im Film gelassen, um eine Überfilterung zu vermeiden und die Schärfe des SW-Bildes nicht zu verunstalten. Die deutsche Kinosynchronisation leidet unter den üblichen 50er Jahre Problemen und klingt dementsprechend im direkten Vergleich zur Originalfassung (bei der natürlich viel Wert auf die unterschiedliche Sprachfärbung der Protagonisten gelegt wurde) eher flach und künstlich. Da bietet es sich an, bei schlechteren Englischkenntissen die Originalfassung mit den recht gelungenen Untertiteln zu sichten.

Das 12-seitige Beiheft enthält einen interessanten Text von Ingo Strecker sowie einige wirklich witzige Poster und Werbematerialien, die deutlich zeigen, dass weltweit versucht wurde, den Film als ein Action und Spezialeffekt-Spektakel zu verkaufen. Da es sich bei „The 27th Day“ eher um einen vergessenen Klassiker handelt sind die Extras diesmal etwas weniger generös ausgefallen, als bei der Serie üblich. So finden sich hier neben verschiedenen Titelsequenzen sowie der deutschen Kinofassung, nur eine – allerdings umfassende – Sammlung diverser Werbematerialien und die zu erwartenden Filmprogramme und Trailer.

27 09Highlights sind natürlich wieder die beiden Audiokommentare. Dr. Rolf Giesen gerät beim Gespräch mit Volker Kronz, wie man es bei den beiden kennt, ein wenig ab vom Film und bietet einige interessante Einblicke in den Science Fiction Film der 50er Jahre allgemein und interessante Querverbindungen betreffs Cast und Crew. Der zweite Kommentar der beiden Filmkritiker Bodo Traber und Ingo Strecker bleibt da eher filmspezifisch und kommt am Ende – ebenso wie ich – zu dem Schluß, dass der Propagandavorwurf, der wie ein düsterer Schatten über dem Film schwebt doch eher weit hergeholt ist. Er ist halt ein Kind seiner Zeit und steckte in einer Phase zwischen der gerade überwundenen Kommunistenhatz und dem aufkeimenden kalten Krieg fest.

„The 27th day“ ist ein weiterer toller Zugang in der „Rache des Galerie des Grauens“ und zeigt wieder einmal mehr, dass es noch viele Schätze gibt, die sich zu bergen lohnen.

 Dia

 

[1] Stockfootage aus „Earth vs. The flying saucers“

[2] Übrigens höchstwahrscheinlich das erste Mal, dass dieses Wort im Science Fiction Film auftaucht.



auch auf NdlT


 

nsere Podcasts:      
logo039 400

logo038 02

ofdb logo

IMDb logo


 


 

Hp News

escapeposterklapperquerDie Klapperschlange, 1997: fuga da New York, New York 1997

(USA 1981)

Regie: John Carpenter

Drehbuch: John Carpenter, Nick Castle

Darsteller: Kurt Russell, Lee Van Cleef, Harry Dean Stanton, Adrienne Barbeau, Ernest Borgnine,
Isaac Hayes, Donald Pleasence, Tom Atkins

Weiterlesen...

SF posterSF quer

Snowflake / Chaos

(D 2017)

Regie: Adolfo J. Kolmerer, William James

Drehbuch: Arend Remmers

Darsteller: Reza Brojerdi, Erkan Acar, Alexander Wolf, David Masterson

Weiterlesen...

assposterassaultquer

Assault – Anschlag bei Nacht, Das Ende

(USA 1976)



Regie, Drehbuch, Schnitt, Musik: John Carpenter

Darsteller: Austin Stoker, Laurie Zimmer, Darwin Joston, John Carpenter

Weiterlesen...

cronenberg quer

Weiterlesen...

darkposterdarkstar quer

Finsterer Stern / Spreng planeten! / Estrella oscura

(USA 1974)

Regie: John Carpenter

Drehbuch: John Carpenter, Dan O'Bannon

Special-FX: Dan O'Bannon, Ron Cobb

Darsteller: Brian Narelle, Cal Kuniholm, Dan O'Bannon, Dre Pahich

Weiterlesen...

retroquer

 Retro City Rampage DX (2014)
(PC, PS3, PS4, XBOX360, 486er, Nintendo Switch)

Weiterlesen...

mospostermosquitoquer

Bloodlust / Bloodlust: The Vampire of Nuremberg / Mosquito the Rapist

(Schweiz 1976)

Regie: Marijan Vajda

Drehbuch: Mario d'Alcala

Darsteller: Werner Pochath, Birgit Zamulo, Ellen Umlauf

Weiterlesen...

h zombie01hallo02 quer

Teil 2 unseres großen Rückblicks über ALLE bisherigen Halloween-Teile.
Weiterlesen...
nosquer
Weiterlesen...

FB11970erQuer

Weiterlesen...
tippsquer
Weiterlesen...

manlimitedManposter

The man who fell to earth (1976)

Der Mann, der vom Himmel fiel

 Regie: Nicolas Roeg

Drehbuch: Paul Mayersberg

Buchvorlage: Walter Tevis

Kamera: Anthony B. Richmond

Darsteller: David Bowie, Rip Torn,  Candy Clark

 

Die heute auf BluRay und DVD veröffentlichte neue Version, beruht auf einer brandneuen 4K Abtastung, die in England aufgrund des anstehenden Jubiläums durchgeführt wurde und deren außergewöhnliche Qualität man sogar auf der mir vorliegenden DVD-Version deutlich erkennen kann. Nie zuvor (außer bei Kinobesuchen in den 70er und 80er Jahren) konnte man die perfekte Farbdramaturgie des Filmes so sehr spüren, konnte man die teilweise psychedelische Wirkung einzelner Sequenzen wirklich fühlen.

Weiterlesen...

posterfogquer

The Fog-Nebel des Grauens / A Bruma Assassina / A köd

(USA 1980)

Regie: John Carpenter

Darsteller: Adrienne Barbeau, Jamie Lee Curtis, Janet LeighTom Atkins

Weiterlesen...

chrisposterchrisquer

Christine - La macchina infernale / Christine: O Carro Assassino / De Satanische Schuit

(USA 1983)

 

Regie: John Carpenter

Drehbuch: Bill Phillips

Vorlage: Stephen King

Weiterlesen...

podposterprincequer

Die Fürsten der Dunkelheit / El príncipe de las tinieblas / Paradigm

(USA 1987)

Regie: John Carpenter

Drehbuch: Martin Quatermass (Ja, ich weiß!)

Musik: John Carpenter, Alan Howarth

Bauten: Daniel A. Lomino

Darsteller: Donald Pleasence, Victor Wong, Lisa Blount, Peter Jason und Alice Cooper als “Street Schizo“

Weiterlesen...

EES005 Peter Vogl  EVIL ED Special 005


Peter Vogl
und der "kleine Horror"

Release Date: 19.11.2018

ca. 30 Minuten

 

 

Für unsere Podcast-Freunde gibt es heute auch mal wieder was. Ein kleines aber feines Interview mit dem österreichischen Autor Peter Vogl, dessen neues Buch wir ja bereits besprochen haben.

Weiterlesen...

demoquer

 Demolition Man

Acclaim Entertainment, Virgin Interactive, Alexandria Inc., SNES, 1994

Weiterlesen...

Halloween 1978 theatrical posterhallo01 quer

Teil 1 unseres großen Rückblicks über ALLE bisherigen Halloween-Teile.
Dieses Mal nimmt sich Horny Teil 1 - 6 vor...
Weiterlesen...

hereposterhereditary quer

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

(USA 2018)

 

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
Weiterlesen...

demposterdemquer

(D 2014)

Regie/Buch: Benjamin Bechtold

Kamera: Hartmut Schotte

Musik: Christoph Heyd

Darsteller: Josephine EhlertMario KrichbaumVlasto Peyitch, Nikolai Will
Weiterlesen...

incposterincquer

Die Unglaublichen 2 / Les indestructibles 2 / De utrolige 2

(USA 2018)

Buch und Regie: Brad Bird

Darsteller (Stimmen): Craig T. Nelson, Holly Hunter, Bob Odenkirk, Samuel L. Jackson

Weiterlesen...

kleinposterkleinquer

Eine Film Enzyklopädie von Peter Vogl

2018, erschienen im MÜHLBEYER Filmbuch-Verlag

Weiterlesen...

notld posternotld quer

Die Nacht der lebenden Toten, Night of Anubis, Yasyan Ölülerin Gecesi

(USA 1968)


Regie: George A. Romero

Darsteller: Duane Jones, Judith O'Dea, Karl Hardman, Marilyn Eastman

Idee & Drehbuch: George A. Romero, John A. Russo

Weiterlesen...

netmausquer

Mit Disney droht ein neuer Streamingdienst
und der bisherige Marktführer sucht nach Wegen siene Position zu behalten...

Weiterlesen...

mandypostermandyquer

(USA / Belgien / GB 2018)

Regie: Panos Cosmatos

Musik: Jóhann Jóhannsson

Darsteller: Nicolas Cage, Andrea RiseboroughLinus RoacheNed DennehyOlwen Fouéré

Weiterlesen...

risenposterrisenquer

Draculas Rückkehr / Blodsugeren Dracula / Dracula et les femmes

(GB 1968)

Regie: Freddie Francis

Drehbuch: Anthony Hinds

Musik: James Bernard

Darsteller: Christopher Lee, Rupert Davies, Veronica Carlson, Barry Andrews, Michael Ripper

Weiterlesen...

LMDposterlmdquer

Amami mortalmente / La necrofila / Secrets of the Death Room

 (USA 1972)


Regie: Jacques Lacerte
Darsteller: Mary Charlotte Wilcox, Lyle Waggoner, Christopher Stone, Timothy Scott

Weiterlesen...

food posterfoodquer

(USA 1976)
DIE INSEL DER UNGHEUER


Regie: Bert I. Gordon

Darsteller: Marjoe Gortner, Pamela Franklin, Ralph Meeker, Jon Cypher

Special Effects: Rick Baker (uncredited)

Weiterlesen...

HEposterHEquer 01

Pánico en el Transiberiano, The Possessor, Terreur dans le Shanghai-Express

(GB / Spanien 1973)

 
Regie: Eugenio Martin

Drehbuch: Arnaud d'Usseau, Julian Zimet

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Alberto de Mendoza, Julio Pena, Telly Savalas

Weiterlesen...

sheep quer

Ein klassischer Science Fiction-Roman
und was er uns heute noch zu sagen hat

 

Autor: John Brunner

Erscheinungsjahr: GB 1972 / Deutschland 1978 / Neuübersetzung 1997

Weiterlesen...
JSN Mico template designed by JoomlaShine.com