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Godzilla macht moderne Musik

musikalische Retrospektive durch die Heisei und Millenium Godzilla Filme

 

 

Als 1975 "Der Brut des Teufels" in die Kinos kam und nicht der erwartete Erfolg wurde, beschloss man bei dem Filmstudio Toho Godzilla in Rente zu schicken. Überhaupt wurde es für die japanische Filmindustrie immer schwerer und kaum noch lukrativ neue Filme zu produzieren. Das über Jahrzehnte gut funktionierende Studiosystem brach in den 70ern ein und die japanischen Kinogänger schauten sich lieber billig produzierte Kaiju Serien daheim vor dem Fernseher an. Tatsächlich verdiente Toho besser an Godzilla Lizenzen als an neuen Filmen. Anfang der 80er hatte Toho auch Filmrechte an die USA verkauft und das spülte Geld in die Kasse sodass man sich überlegte, den grossen Grünen auch mal wieder in neue Abenteuer zu schicken. So kam 1984, quasi zum 30. Geburtstag "Godzilla-Die Rückkehr des Monsters" in die Kinos, das zugleich Remake und Reboot war. Sowohl Ishiro Honda, der Regisseur des Urgodzilla, als auch Komponist Akira Ifukube wurden gefragt, ob sie an dem Projekt arbeiten wollten, was beide aber ablehnten. So kam die Musik schließlich von Reijiro Koroku, der hauptsächlich Musik für das japanische Fernsehen komponierte. Koroku legte sich mächtig ins Zeug um die angestrebte Ernsthaftigkeit und Schwere des Films umzusetzen. Der Soundtrack ist großartig, ominös, bombastisch und atmosphärisch. Warum dies Korokus einziger Beitrag zur Serie bleiben sollte, ist verwunderlich.

Da die angekündigte US Fassung noch einige Jahre im Produktionschaos stecken sollte schoss Toho 1989 "Godzilla-der Urgigant" nach. Wieder kam hierfür mit Koichi Sugiyama ein neuer Komponist ins Boot. Er wob auch einige bekannte Motive von Akira Ifukube mit in seinen Score, schaffte es aber doch sich stilsicher und originell genug in die neue Reihe einzugliedern.

 

The Return of Godzilla (Music by Reijiro Koroku)
(Full Soundtrack)

Godzilla vs Biollante (1989) (Full Soundtrack)

 

Dass 1991 mit "Godzilla- Duell der Megasaurier" schließlich wieder Akira Ifukube den musikalischen Stab in die Hand bekam, verwundert eigentlich nicht. Der durchweg ernste Ton der Filme und das Weglassen der Albernheiten der Beiträge aus den 70ern prädestinierte Ifukube und seinen Stil für die Heisei Reihe. Ifukubes Kreativität schien nicht versiegt zu sein, denn sein Score ist zwar mit bekannten Themen durchsetzt aber auch neues und ungehörtes kommt zum Vorschein.

Direkt im Jahr darauf folgte dann "Godzilla-Kampf der Sauriermutanten" und Ifukube setzte sein Werk ebenso großartig fort. Obwohl man schon bemerken sollte, dass er hier mehr alte Motive variiert als neue hinzufügt. Aber das gelingt gut. Durch die Mitwirkung Mothras darf man sich hier auch wieder über einige schöne Gesangseinlagen freuen. Die Popsongs, die nach etwa einer Stunde des Links spielen, dürfen getrost überhört werden.


Godzilla vs. King Ghidorah - Soundtrack 1991 (Full_HQ)
Akira Ifukube
Godzilla vs Mothra (1992)-Complete OST

 

Mit "Godzilla gegen Mechagodzilla II" von 1993 gönnt Ifukube seinen Themen ein weiteres Update, setzt aber auch mit einem neuen pulsierendem, bläserstrotzendem Thema frische Akzente. Hier ab Minute 2 zu hören. Wiederum ertönen etwa ab der Hälfte der Spielzeit zu vernachlässigende Popsongs. Ich gebe keine Gewähr für deren Verdaulichkeit.

Spätestens Mit "Godzilla gegen Spacegodzilla" von 1994 kam wieder mehr Spaß und Lockerheit in die Serie und so benötigte auch die Musik einen anderen Ton. Takayuki hattori versuchte den Spagat zwischen ernst und böse und lockerer frisch und schaffte es nicht ganz . Der Soundtrack wirkt uneben und Hattoris eigene Musik kollidiert oft mit Ifukubes zitierten Themen.


Godzilla vs Mecha Godzilla II (1993)-Complete OST Godzilla vs Space Godzilla (1994)-Complete OST

 

Enttäuschend war auch das Einspielergebnis des Films und so wurde beschlossen Godzilla im folgenden Film von 1995 "Godzilla gegn Destoroyah" sterben zu lassen. Es sollte der letzte Godzilla Film sein, zu dem Akira Ifukube die Musik beisteuerte. So lässt er es nochmal krachen, komponiert einen neuen Militärmarsch, spielt mit neuen Sounds und Rhythmen und lässt uns auch mit einigen wehmütigen Momenten Luft holen und Tränen vergießen. Godzillas Tod und die eindringliche, mit Chor unterstützte Musik wird wohl keinen Kaiju Fan kalt lassen.

Ob der 1999 erschienene "Godzilla 200o: Millenium" eine Reaktion auf den ein Jahr vorher entstandenen US Godzilla war, weiss ich nicht. Jedenfalls spülte dieser Film Godzi sei Dank den schlechten Geschmack aus dem Mund jedes Fans, den Emmerich dort hinterlassen hatte. Die Musik stammt von Takayuki Hattori, der sich aber nicht nehmen liess, zumindest ifukubes klassisches Godzilla Thema mehrmals zu zitieren. Der Film wurde wie so oft für den US Markt bearbeitet. Nur wurde diesmal sehr sorgfältig gearbeitet und auch teils die Musik von J. Peter Robinson ergänzt. Das Ergebnis lässt sich hören, die Musik hat oft etwas drängendes und stets genug Impetus. Leider wirkt der Klang wegen des kleinen Orchesters und einigen Syntheziser Einsätzen etwas dünn.


Godzilla vs Destroyer (1995)-Complete OST Godzilla 2000 Original Soundtrack (American & Japanese Version)

Der Film erwies sich als moderat erfolgreich und es reichte definitiv um weiterzumachen. 2000 kam "Godzilla vs. Megaguirus" in Japan in die Kinos und mit Michiru Oshima wieder ein neuer Komponist. Experimente wagte er aber nicht. Vieles klingt nach Ifukube light. Das ist nicht negativ gemeint. Ein netter Marsch und stampfende Rhythmen die neue und trotzdem altbekannt wirkende Motive untermalen, machen die Musik definitiv hörenswert.

"Godzilla, Mothra and King Gidorah-Giant Monsters All Out Attack" ist der kurze knackige Titel des Films von 2001. Er gilt bei vielen Fans als der beste der Millenium Reihe und Ko Otani steuerte die Musik bei. Er kreiert einige ungewöhnliche Sounds, benutzt neben dem Orchester viel Synthesizer und elektronisches Schlagwerk. Die Atmosphäre ändert sich und die abgrundtiefe Boshaftigkeit Godzillas, die diesen Film ausmacht, kommt gut durch. Eine willkommenen Abwechslung.

 

Godzilla X Megaguirus: The G Extermination Strategy
(2000) Complete OST
Godzilla, Mothra, and King Ghidorah Giant Monsters
All Out Attack (2001) Complete OST

 

2002 folgte das zum nunmehr zweite Remake von "Godzilla against Mechagodzilla". Der Unterschied zu den anderen Filmen ist nur, dass Godzilla in dieser letzten Reihe durchweg der Bösewicht bleibt und seine Gegner durch unterschiedliche Umstände auf der Seite der Menschen kämpfen. Shogo Tomiyama schrieb diesmal die Musik. Es ertönt unter anderem ein schön heroisches Thema für die G Force, sehr guten Actioncues, die teilweise ins chaotische verfallen und immer schnell ins exotische Harmonien abdriften. Der Soundtrack ist sehr rasant und abwechslungsreich. Ich war beim ersten hören überrascht.

Das sahen die Produzenten wohl ähnlich und ließen Tomiyama auch die direkte Fortsetzung "Godzilla: Tokyo SOS" vertonen. Die Musik klingt etwas zurückhaltender als ihr Vorgänger, Tomiyama benutzt hier sowohl bekannte Motive für King Gidorah als auch für Mothra. Selbst das alte Mothra Lied wurde hier etwas aufgepeppt wieder einbezogen. Gut, aber nicht herausragend.


Godzilla X Mechagodzilla (2002) Complete OST Godzilla X Mothra X Mechagodzilla Tokyo SOS (2003)
Complete OST

 

Und dann folgte 2004 mal wieder ein weiterer vorläufiger Schlusspunkt in der Godzillageschichte: "Final Wars" wurde zu einem Schlachtfest, einem Kung Fu Matrix Film und All Monsters Battle in einem. Der Film ist überladen und seine Qualität schwer in Worte zu fassen. Überladen wirkt auch die Musikabteilung. Nicht genug, dass mit Daisuke Jano und Nobohiko Morino zwei japanische Komponisten daran beteiligt waren. Auch Keith Emerson von Emerson, Lake & Palmer steuerte weitere Musik bei. Heraus kam ein Prog Rock-Orchester-Electro Cluster Fuck der Sonderklasse. Für mich zu viel des Guten. Gute Momente hat der Score trotz allem:

Damit war die "Millenium" Reihe beendet und nun dauerte es wieder mehr als ein Jahrzehnt, bis sich ein neuer Godzilla made in Japan ans Licht wagte: "Shin Godzilla" erschien 2016 und damit zwei Jahre nach dem neuen und besseren Versuch des amerikanischen Ablegers. Shiro Sagusi ist der Komponist des Scores und nach dem Trademark Godzilla Schrei glaubt man kurz, John Carpenter hätte seine Finger im Spiel. Aber das vergeht schnell und dann eröffnet sich wieder eine große musikalische Überraschung mit neuen Themen, sehr schön arrangierten alten Melodien und auch modernen aber nicht ablenkenden Sounds. Sehr gelungen.


Godzilla: Final Wars (2004)-Complete OST Shin Godzilla (2016)-Complete OST

 

Es wird mit dem grossen grünen Freund momentan einiges geplant und man kann um die Zukunft Godzillas eigentlich unbesorgt sein. Bisher ist er immer wieder aufgetaucht.

Und mit ihm meist auch hörenswerte Musik.


 


Frank Rinsche


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Das Grauen auf Schloss Witley / Colour Out of Space / Bootschapper van de duivel

(USA/GB 1965)

 

Regie: Daniel Haller

Vorlage: H.P. Lovecraft

Darsteller: Boris Karloff, Nick Adams, Freda Jackson, Patrick Magee

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Stereo (Tile 3B of a CAEE Educational Mosaic)

(Canada 1969)

Regie: David Cronenberg

Darsteller:

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Nachts, wenn die Leichen schreien / Nachts, wenn die Zombies schreien / Fluch der Dämonen / Hell Rain

(USA / Mexico 1975)

Regie: Robert Fuest

Special-FX: Federico Farfán, Thomas L. Fisher

Darsteller: Ernest Borgnine, Eddie Albert, Ida Lupino, William Shatner,
Tom Skerritt, Joan Prather, John Travolta

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posterquer(USA/Kanada 1991)


Regie: David Cronenberg

Vorlage: William S. Burroughs

Drehbuch: David Cronenberg, Bill Strait

Darsteller: Peter Weller, Judy Davis, Ian Holm, Julian Sands

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Drei Engel auf der Todesinsel / Ninja Amazone

(USA 1984)

Regie/Buch: Jim Wynorski

Darsteller: Melanie Vincz, Raven De La Croix, Robert Tessier, Angus Scrimm, Bill Thornbury

Musik: Alan Howarth
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Rats – mörderische Brut / Killer Rats / Ratazanas

(USA 2003)

Regie: Tibor Takács

Buch: Jace Anderson, Boaz Davidson, Adam Gierasch

Darsteller: Sara Downing, Amy Parks, Sean Cullen, Ron Perlman

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Örümcek / Ankaboot / Pók

(Canada / UK / France 2002)

Regie: David Cronenberg

Buch/Vorlage: Patrick McGrath

Darsteller: Ralph Fiennes, Gabriel Byrne, Miranda Richardson, John Neville

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10.000 PS – Vollgasrausch im Grenzbereich, Amok stin asfalto, Detectives a 100 á hora

(Canada 1979)


Regie: David Cronenberg

Musik: Fred Mollin

Kamera: Mark Irwin

Schnitt: Ronald Sanders

Darsteller: William Smith, John Saxon, Nicholas Campbell

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Mulberry Street - Die Nachbarschaft verändert sich / Zombie Virus on Mulberry Street / Terror em Manhattan

(USA 2006)

Regie: Jim Mickle

Drehbuch: Jim Mickle, Nick Damici

Darsteller: Nick Damici, Larry Fleischman, Debbie Rochon

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Necromania / Deranged: Confessions of a Necrophile / Besessen

(USA 1974)

Regie: Jeff Gillen, Alan Ormsby

Drehbuch: Alan Ormsby

Makeup-FX: Tom Savini

Darsteller: Roberts Blossom, Robert Warner, Pat Orr

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A beautiful day

(USA / GB / France 2018)

Regie/Drehbuch: Lynne Ramsay

Buchvorlage: Jonathan Ames

Darsteller: Joaquin Phoenix, Judith Roberts, Ekaterina Samsonov

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Parasiten-Mörder / The Parasite Murders / Frissons / They Came from Within / Orgy of the Blood Parasites

(Canada 1975)

Regie/Buch: David Cronenberg

Produzent: Ivan Reitman

Make-Up-FX: Joe Blasco

Darsteller: Paul Hampton, Joe Silver, Lynn Lowry, Barbara Steele

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(UK / Belgium / Ireland 2015)

High-Rise

 Regie: Ben Wheatley

Buchvorlage: J.G. Ballard

Darsteller:Tom HiddlestonJeremy IronsSienna MillerLuke Evans

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(D 2018)
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Vier Mal musste Superman in den letzten 25 Jahren sterben, ehe DC es richtig hinbekommen hat.
Ein Überblick...

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Zombies ate my neighbors!
(SNES, Sega Genesis/Megadrive, 1993. Konami, LucasArts)

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(France 2018)
La vengeance

Regie/Drehbuch: Coralie Fargeat

Kamera: Robrecht Heyvaert

Darsteller: Matilda Anna Ingrid Lutz, Kevin Janssens, Vincent Colombe, Guillaume Bouchède

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Jäger der tödlichen Jade / Kung Fu Cannibals / Shogun Island / A Ilha dos Guerreiros / Oi viastes

(USA / Philippinen 1982)


Regie / Buch: Edward D. Murphy

Darsteller: Cameron Mitchell, Geoffrey Binney, Hope Holiday, Jillian Kesner

Musik: Walter Murphy

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vdpostervdrome rantquerZonekiller / Experiência Alucinante / Network of Blood

  (Kanada/USA 1983)

Regie/Drehbuch: David Cronenberg

FX: Rick Baker

Musik: Howard Shore

Kamera: Mark Irwin

Darsteller: James Woods, Sonja Smits, Debbie Harry, Peter Dvorsky, Jack Creley

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(Schweiz 2018)
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A Inocente Face do Terror / Los mellizos del terror

(USA 1972)

 

Regie: Robert Mulligan

Musik: Jerry Goldsmith

Kamera: Robert Surtees

Darsteller: Chris Udvarnoky, Martin Udvarnoky, Uta Hagen, John Ritter

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(GB 1970)

Regie: Peter Sasdy

Buch: Anthony Hinds

Darsteller: Christopher Lee, Geoffrey Keen, Linda Hayden, Madeline Smith, Michael Ripper, Ralph Bates

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peyton

Eine außergewöhnliche Band
jetzt auf Deutschlandbesuch

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(USA 2013)

Regisseur: Randy Moore

Drehbuch: Randy Moore

Darsteller: Roy Abramsohn, Elena Schuber, Katelynn Rodriguez
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The Spy who dumped me
(USA 2018)

Regisseurin: Susanna Fogel

Drehbuch: Susanna Fogel, David Iserson

Darsteller: Mila Kunis, Kate McKinnon, Justin Theroux, Gillian Anderson

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Planet Saturn lässt schön grüßen / Bluthitze - Das Grauen aus dem All / Der Zombie aus dem Weltall / The Ghoul from Outer Space / Den krypande hämnaren / Smeltende terror

(USA 1977)

Regie/Drehbuch: William Sachs

Make-Up-FX: Rick Baker, Rob Bottin, Greg Cannom

Darsteller: Burr DeBenning, Ann Sweeny, Michael Alldredge
und Alex Rebar als der „melting man“

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Godzilla macht moderne Musik

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Die Teuflischen von Mykonos

(Greece 1976)
Island of Death, Ta paidia tou Diavolou, Devil's Island – Die Insel des Schreckens,
Killing Daylight, Cruel Destination


Regie/Buch: Nico Mastorakis

 Kamera: Nikos Gardelis

Darsteller: Robert Behling, Jane Lyle, Jessica Dublin, Jannice McConnell, Nikos Tsachiridis

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