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Heute komponiere ich ein Monster Thema

Eine musikalische Retrospektive durch Godzillas frühen Jahre (Showa Serie)

 

 

Als mit dem Erscheinen des ersten "Godzilla" im Jahre 1954 Filmgeschichte geschrieben wurde, brachte Regisseur Ishiro Honda einen guten Bekannten zum komponieren der Musik mit. Honda wusste, dass er einen Komponisten brauchte, dem es gelang Schwere, Bedeutung und Tiefe in seine Musik einzubringen. Akira Ifukubes Score wurde zu einem Klassiker der Filmmusik und Godzilla ist bis heute für die meisten Fans untrennbar mit seinem stampfenden Marschthema verbunden. Ifukube wurde in seiner Ausbildung sehr von westlichen Komponisten der Jahrhundertwende beeinflusst. So zeigen seine Werke Anklänge an Stravinsky, Honegger und Roussel. Er arbeitet stets mit dem klassichen westlichen Orchesterapparat und doch klingen seine Kompositionen durch die asiatische Harmonik und Rhythmik und durch die Benutzung ungewöhnlicher Taktarten stets besonders und nie ganz "westlich".

Godzilla (1954) Suite Godzilla raids again (1955) Suite

 

Neben dem Hauptthema schrieb er auch ein melancholisches, ruhiges Stück, dass die Opfer Godzillas symbolisieren soll und einen weiteren Marsch für das Militär.

Weniger als ein Jahr später kam mit "Godzilla kehrt zurück" (1955) eine hilflos charmante Fortsetzung in die Kinos, die allerdings weder Honda noch Ifukube zurückbrachte. Am musikalischen Ruder befand sich nun Masuro Sato der später nicht nur noch weitere Godzillas sondern auch Akira Kurosawa Filme untermalen sollte. Sein Score versucht ein wenig Ifukube "light" zu präsentieren, in dem er zwar Dramatik und ähnliche Harmonien einsetzt, insgesamt konventioneller, aber gleichzeitig schon mit etwas Swing daherkommt. Ein Trend, den Sato für seine späteren Godzilla Einsätze noch erweitern sollte.

Bei Godzilla Nr 3 "Die Rückkehr des King Kong" von 1962 kehrten sowohl Ifukube als auch Regisseur Honda zurück und es gelang mit diesem Film schliesslich, die Marke Godzilla vollends zu etablieren. Der Film ist mit 12 Milionen Besuchern allein in Japan bis heute der erfolgreichste Godzillafilm.

Neben dem schon bekannten Godzillathema bekommt natürlich auch der Riesenaffe ein passendes Motiv, einen ritualisierenden Stammesgesang, präsentiert.

Leider fällt bei vielen Musikcues auf, dass ihre Gravitas nicht ganz zu dem recht humorig daherkommenden Film passen wollen. Auch ein Grund warum Ifukube in späteren und kinderfreundlicheren Teilen der Reihe durch "leichter" komponierende Kollegen ersetzt wurde.

Einer meiner Höhepunkte der Godzilla Saga folgte dann 1964 mit "Godzilla und die Urweltraupen", in dem Godzilla sich zum ersten Mal mit Mothra prügeln durfte. Der Score dazu ist ein weiterer Höhepunkt mit einigen neuen Themen und sehr schönen Liedern, die vom Popduo Peanuts gesungen wurden, die auch im Film als elfenartige Mothrabegleiter mitspielten.

Der Link beinhaltet den kompletten Soundtrack!

 King Kong vs Godzilla Theme (1962) Mothra vs Godzilla (1964)-Complete OST

 

Im selben Jahr (sic) kam dann "Frankensteins Monster im Kampf gegen Gidorah", bei dem nun zum ersten Mal Godzilla nicht der Feind, sondern ein Kämpfer für die Menschen wird. Zusammen mit Mothra und Angilas bekämpft er das neue Kaiju King Gidorah, einen ausserirdischer dreiköpfigen, goldfarbenen Drachen. Ifukube schreibt ihm ein wiederum sehr stampfendes, mit überblasenden Trompeten überraschendes, Motiv auf den schuppigen Leib (dass er allerdings von sich selbst aus dem Film "Varan" von 1955 gestohlen hat).

Nun hatten die Macher der Reihe wohl einen Lauf, denn 1965 folgte mit "Befehl aus dem Dunkel" ein weiterer Kracher der Serie, der erstmalig einige Teile der Handlung im Weltraum spielen ließ. Ifukube kann nun aus einem reichen Fundus an Themen schöpfen und nutzt das hier reichlich. Trotzdem lässt er es sich nicht nehmen einen unglaublich schmissigen Militärmarsch neu zu komponieren.

Achtung, hier kommt ein Ohrwurm:

Ghidorah - the Three Headed Monster - Main Title  Monster Zero (1965)-Complete OST

 

Das produzierende Toho Studio schien trotz der Erfolge in der Godzillareihe einen Kurswechsel eingehen zu wollen und beabsichtigte sie mehr auf Kinder und damit auf eine grössere Vermarktung auch ausserhalb der Kinos auszurichten. Ishiro Honda war aber zu der Zeit nicht an einem kinderfreundlichen Godzilla interessiert. Darum pausierte er eine Weile und überliess den Regiestuhl einem seiner Zöglinge Jun Fukuda, der für seinen leichteren und etwas flotteren Stil bekannt war. Mit ihm kam auch Masuro Sato wieder mit aufs Godzillakarussel und der daraufhin entstandene "Frankenstein und die Ungeheuer aus dem Meer" kam 1966 heraus.

Das neue Inselsetting schlug sich direkt in der sehr in der Musik nieder, die direkt Südseeträume erweckt. Das Orchester ist mit Gitarren und viel Schlagwerk ergänzt Satos Musik ist stets etwas verdaulicher und schmissiger als Ifukubes. Zwar kann er auch ominös und bedrohlich klingen, seine Musiksprache wirkt aber stets westlicher als Ifukubes.

Ein Jahr darauf kam dann mit "Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn" einer der vergnüglichsten oder ärgerlichsten Teile der Reihe heraus. Man muss nur die Titelmelodie hören um zu erkennen, wie sehr sich die Godzilas thematisch verändert haben. (Ohne Worte)

Ebirah, Horror of the Deep (1966) (Original Soundtrack)  Son of Godzilla Soundtrack- Main Title 

 

Mit dem nächsten Godzilla wollte Toho seinen 20. Kaiju Eiga zelebrieren und dafür wurde wieder etwas tiefer in die Tasche gegriffen. Nicht nur kamen Honda und Ifukube zurück, auch bekamen fast alle bisher aufgetauchten Monster im Film vor und durften sich im Klimax alle mit dem wiederum bösen King Gidorha metzeln. Ifukube wiederholt hier seine Methode von "Befehl aus dem Dunkel" (die Story wiederholt übrigens auch so einiges) und variiert vorhandene Themen, komponiert allerdings einen neuen, etwas schwächeren Marsch.

 

Destroy All Monsters Soundtrack- Title Credits  Godzilla's Revenge (1969) - OST: Cute Kid Theme / Monsters Fight 

Insgesamt wirkte die Musik und auch der Film etwas müde und brachte auch nicht den erhofften Erfolg an der Kasse. Also fuhr man nun die Kosten rigoros zurück und bastelte mit kleinsten Mitteln 1969 " Godzilla: All Monsters Attack (Godzillas Revenge)" zusammen. Fast alle Kämpfe wurden aus alten Filmen zusammengeschnitten und die hahnebüchene Geschichte des kleinen Jungen, der sich mit dem sprechenden Godzillasprössling durch die Handlung kämpft, machte aus diesem Film einer der am wenigsten geliebten unter Godzi Fans. Kunio Miyauchi zeichnete sich für die Musik verantwortlich, die wiederum eher Beatnicks als Monsterfreunde erfreuen sollte.

 Die Titelmusik erschrickt zusätzlich durch als Gesang getarntes Kindergeschrei

 
 Godzilla's Revenge - Main Title Riichiro Manabe – GODZILLA VS. HEDORAH OST

Bergauf ging es dann wieder mit dem sehr phantasievollen und fast psychedelisch experimentellem "Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster" der dem Regieneuling Yoshimitsu Banno anvertraut wurde. Einer meiner Geheimfavoriten und Riichiro Manabe verpasste dem ganzen den passenden Score inkl. Titelsong:

 In den USA wurde der Song sehr mühevoll übersynchronisiert:

 
 GODZILLA VS. HEDORAH (Japanese Theme) Kaiko Mari CMM: GODZILLA VS. THE SMOG MONSTER
"Save The Earth" theme! -- Adryan Russ
 

Ein fliegender Godzilla war den Produzenten aber etwas zuviel und so wurde für "Frankensteins Höllenbrut" wieder Jun Fukuda als Regisseur eingesetzt und auch Akira Ifukubes Musik ist wieder zu hören. Leider ist sie aber nur aus alten Stücken zusammengesetzt und so wirkt sie so wie der ganze Film nur als Stückwerk.

Riichiro Manabe durfte für "King Kong-Dämonen aus dem All" von 1973 nochmal komponieren und wiederum kam eine kuriose Mischung aus Beatmusik, Swingrhythmen und klassischer Monstermusik heraus.

 

Godzilla vs Megalon (1973) - OST: Main Title  Godzilla Vs. Megalon - Riichiro Manabe 

Besonders hinzuweisen ist auf den einfach ulkigen Song über die neue Figur "Jet Jaguar", die sich an die gerade unheimlich erfolgreiche Ultraman Serie anlehnte.

 

 
 HONOR A TRUE HERO! Jet Jaguar
PUNCH PUNCH PUNCH (Jet Jaguar theme)

 

1974 durfte dann Jun Fukuda mit Masaru Sato seinen letzten Godzilla Film "King Kong gegen Godzilla" in dem zum ersten Mal Mechagodzilla erscheint, drehen. Ein wirklich toller Film zum nahen Ende der Reihe. Sato lässt hier wieder seinem Stil und seiner eigenwilligen Orchestrierung freien Lauf, lässt Hammondorgeln, Gitarren und Trommeln freien Lauf und kommt irgendwie nicht auf den Punkt. Ein gutes Eröffnungsthema und einige gute atmosphärische Momente kommen aber dann doch heraus.

Sehr gelungen ist aber der fast schon bondmässige Song, der zum Erwecken von King Caesar, einem ebenfalls hier neu eingeführtem Monster gesungen wird.

 

Godzilla vs MechaGodzilla 1974 Original Soundtrack  Godzilla vs Mechagodzilla ( 1974 )
"Miyarabi/ King Ceasar Song " - Masaru Sato
 

 

Trotz der gelungenen Idee und guter Einführung des neuen Monsters "Mechagodzilla" war spätestens 1975 zu spüren, dass es Zeit war Godzilla im Meer zumindesat vorerst ruhen zu lassen. Zum letzten Mal liess man Altmeister Ishiro Honda und Akira Ifukube an die Macht und "Die Brut des Teufels" entstand. Die Story ist eine Fortsetzung des Vorgängers und Mechagodzilla darf sich ochmal an unseren grossen grünen Freund versuchen. Ifukube setzt auf bewährtes und rundet seine Musik nochmal ab und verfeinert einiges.

Nun sollte die Geschichte Godzillas hier eigentlich beendet sein. Aber was niemand ahnen konnte, kam noch so viel mehr. Davon berichte ich aber erst beim nächsten Mal.

Eine kleine Zusammenfassung und einen Ausblick zugleich spendiere ich euch noch mit dem letzten Link.

Viel Spaß.

 

Terror of Mechagodzilla (1975)-Complete OST  EVERY GODZILLA THEME FROM 1954-2014 

 


Frank Rinsche


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 IMDb logo    goddianimated Mehr Godzilla auf EVIL ED

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HEposterHEquer 01

Pánico en el Transiberiano, The Possessor, Terreur dans le Shanghai-Express

(GB / Spanien 1973)

 
Regie: Eugenio Martin

Drehbuch: Arnaud d'Usseau, Julian Zimet

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Alberto de Mendoza, Julio Pena, Telly Savalas

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Ein klassischer Science Fiction-Roman
und was er uns heute noch zu sagen hat

 

Autor: John Brunner

Erscheinungsjahr: GB 1972 / Deutschland 1978 / Neuübersetzung 1997

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(Deutschland 1974)

Regie: Heinz Schirk

Drehbuch: Karlhans Reuss, Derrick Sherwin

Produktion: Saarländischer Rundfunk

Darsteller: Dieter Hallervorden, Arno Assmann
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(USA 2017)

Regie: Marc Meyers

Drehbuch: Marc Meyers, John Backderf

Vorlage (Graphic-Novel): John Backderf

Darsteller: Ross Lynch, Alex Wolff, Anne Heche, Dallas Roberts

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workersquer

Jetzt auf Stippvisite in Deutschland

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HOVposterhovquer

( United States / Germany / Canada 2005)

Regie: David Cronenberg
Darsteller: Viggo Mortensen, Maria Bello, Ed Harris, William Hurt, Ashton Holmes

 

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DCFBlogocronenbergquer

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dontgoposterdontgoquer

Das Haus der lebenden Leichen / El maniático / Pyromaniac / Op de Drempel van de Gruwel

(USA 1979)

Regie: Joseph Ellison

Darsteller: Dan Grimaldi, Charles Bonet, Bill Ricci, Robert Carnegie

Kamera: Oliver Wood

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drac79 posterdracquer

Dracula - Eine Love Story / Dracula '79

(UK/USA 1979)

Regie: John Badham

Drehbuch: W.D. Richter, Hamilton Deane, John L. Balderston

Musik: John Williams

Darsteller: Frank Langella, Laurence Olivier, Donald Pleasence

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AMquer

(Italien 2018)

Regie: Daniele Misischia, Davide Pesca, Francesco Longo u.a.

Darsteller: verschiedene unbekannte Talente

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slhposter

satanquerSatanic Halloween / Halloween killer

(USA 2005)


Regie/Drehbuch:
 Jeff Lieberman

Darsteller: Alexander Brickel,  Amanda Plummer, Katheryn Winnick

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halloquer
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MBcoverbrut quer

Die Brut, Chromosoma 3, La clinique de la terreur, Los engrendos del diablo

(Canada 1979)

Regie/Buch: David Cronenberg

Musik: Howard Shore

Darsteller: Art Hindle, Oliver Reed, Samantha Eggar, Nicholas Campbell

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maniacpostermaniacquer

Limited Netflix-Series – 10 Episodes – ca. 360 Minuten

(USA 2018)

Regie: Cary Joji Fukunaga

Drehbuch: Patrick Somerville, Cary Joji Fukunaga u.a.

Musik: Dan Romer

Darsteller: Jonah Hill, Emma Stone, Sally Field, Julia Garner, Gabriel Byrne


Jetzt auf Netflix

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skinposterskinquer

The ballad of skinless Pete

(USA 2013)

Regie, Schnitt, Musik, Makeup: Dustin Mills

Buch: Dustin Mills, Brandon Salkil

Darsteller: Brandon Salkil, Erin R. Ryan, Dave Parker, Allison Egan
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dmposterDMquer

Eine dunkle Begierde / The Talking Cure

(UK/Canada/USA/Schweiz/Deutschland 2011)

Regie: David Cronenberg

Drehbuch: Christopher Hampton, John Kerr

Musik: Howard Shore

Darsteller: Keira Knightley, Viggo Mortensen, Michael Fassbender, Vincent Cassel, Sarah Gadon

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miniposterminiquer

Dracula jagt Mini-Mädchen / Vampyren jager hotpants / Dracula '73 / Dracula '72 / Draculas Bloodstory

(UK 1972)

Regie: Alan Gibson

Musik: Michael (Mike) Vickers

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Stephanie Beacham, Christopher Neame, Caroline Munro

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Die Folterkammer des Hexenjägers / Schloss des Grauens / The Case of Charles Dexter Ward

(USA 1963)

Regie: Roger Corman

Drehbuch: Charles Beaumont

Musik: Ronald Stein

Darsteller: Vincent Price, Debra Paget, Lon Chaney Jr.

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Crash / Karambol

(Canada / UK 1996)


Regie: David Cronenberg
Musik: Howard Shore
Darsteller: James Spader, Holly Hunter, Elias Koteas, Deborah Kara Unger

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Tödliche Versprechen - Eastern Promises / Senhores do Crime

(Canada / USA / UK 2007)

Regie: David Cronenberg

Drehbuch: Steven Knight

Musik: Howard Shore

Darsteller: Naomi Watts, Viggo Mortensen, Vincent Cassel, Armin Mueller-Stahl

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Das Grauen auf Schloss Witley / Colour Out of Space / Bootschapper van de duivel

(USA/GB 1965)

 

Regie: Daniel Haller

Vorlage: H.P. Lovecraft

Darsteller: Boris Karloff, Nick Adams, Freda Jackson, Patrick Magee

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Stereo (Tile 3B of a CAEE Educational Mosaic)

(Canada 1969)

Regie: David Cronenberg

Darsteller:

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Nachts, wenn die Leichen schreien / Nachts, wenn die Zombies schreien / Fluch der Dämonen / Hell Rain

(USA / Mexico 1975)

Regie: Robert Fuest

Special-FX: Federico Farfán, Thomas L. Fisher

Darsteller: Ernest Borgnine, Eddie Albert, Ida Lupino, William Shatner,
Tom Skerritt, Joan Prather, John Travolta

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posterquer(USA/Kanada 1991)


Regie: David Cronenberg

Vorlage: William S. Burroughs

Drehbuch: David Cronenberg, Bill Strait

Darsteller: Peter Weller, Judy Davis, Ian Holm, Julian Sands

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Drei Engel auf der Todesinsel / Ninja Amazone

(USA 1984)

Regie/Buch: Jim Wynorski

Darsteller: Melanie Vincz, Raven De La Croix, Robert Tessier, Angus Scrimm, Bill Thornbury

Musik: Alan Howarth
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Rats – mörderische Brut / Killer Rats / Ratazanas

(USA 2003)

Regie: Tibor Takács

Buch: Jace Anderson, Boaz Davidson, Adam Gierasch

Darsteller: Sara Downing, Amy Parks, Sean Cullen, Ron Perlman

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Örümcek / Ankaboot / Pók

(Canada / UK / France 2002)

Regie: David Cronenberg

Buch/Vorlage: Patrick McGrath

Darsteller: Ralph Fiennes, Gabriel Byrne, Miranda Richardson, John Neville

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10.000 PS – Vollgasrausch im Grenzbereich, Amok stin asfalto, Detectives a 100 á hora

(Canada 1979)


Regie: David Cronenberg

Musik: Fred Mollin

Kamera: Mark Irwin

Schnitt: Ronald Sanders

Darsteller: William Smith, John Saxon, Nicholas Campbell

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