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(USA 1972)

Ben, o Rato Assassino

 

Regie: Phil Karlson

Vorlage: Stephen Gilbert

Drehbuch: Gilbert Ralston, Stephen Gilbert

Darsteller: Lee Montgomery, Rosemary Murphy, Joseph Campanella, Arthur O'Connell

 

Ben 004

“Start the day, oh come along now, Ben. Come on out, before I count to ten.
If you stay, you will miss all the fun and there's room for everyone.”

Danny singt Ben einen seiner vielen Songs vor

 

Eigentlich müsste ich „Ben“ lieben. Zum einen, weil ich Ratten mag und zum anderen weil es sich tatsächlich um eine „echte“ und somit zumindest einigermaßen glaubhafte Fortsetzung handelt.

So sehen wir nun also gleich zu Beginn die letzten 5 Minuten von „Willard“ nochmal – und da beginnen meine Probleme mit dieser rattigen Fortsetzung. Wir erinnern uns gerne an das brillante Zusammenspiel von Bruce Davison und dem Ratterich Ben, der nach einer stumm geführten Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Rattengift mit dem Tod des Zweibeiners endete. Wir erinnern uns – um ganz genau zu sein – gerade mal ein Jahr nach dem Kinostart wahrscheinlich noch sehr genau an diese Szene und es hätte sicherlich auch gereicht uns einen Zusammenschnitt zu präsentieren. Zumindest hat man es bei den Ausschnitten bei der Musik von Alex North belassen und uns nicht direkt mit dem bereits im Menu der BluRay erklingenden Michael Jackson Song (dazu später mehr) gequält.

Ben 002Der eigentliche Film beginnt dann mit einer Kranfahrt über eine Gruppe von Schaulustigen, die vor dem Haus des ziemlich angenagten Willards tatsächlich lustig schauen. Das äußert sich dadurch, dass sie regungs- und mimiklos dastehen, während die Kamera an ihnen vorbeigleitet. Die Fahrt endet auf zwei betrenchcoateten Herren, bei denen es sich offensichtlich um zivile Polizisten handelt. Zwischen ihnen ein, mit einem Mark Twain artigen Bart ausgestatteter Pressemann, der die beiden fortan von Tatort zu Tatort begleiten wird.

Ebenso in der Gruppe finden sich noch Danny (Lee Montgomery), ein herzkranker und vaterloser Junge, der zusammen mit seiner Mutter, die irgendein nicht näher beschriebenes Geschäft führt, und seiner bildhübschen Schwester, die sich als Malerin betätigt in einem der Nachbarhäuser wohnt. Ehe sich Danny nun – wenig überraschend – mit Ben anfreundet, haben wir noch Zeit ihn und seine Lebensumstände genauer kennen zu lernen.

Ben 010Es handelt es sich bei ihm um ein Kind ohne Freunde, allerdings auch um einen von einem durchaus kreativen Geist beflügelten Menschen, der in seinem riesigen Hobbyraum nicht nur ein komplettes Marionettentheater (für das er anscheinend sowohl die Figuren selbst bastelt als auch die Stücke schreibt) und eine Eisenbahnanlage hat, sondern der auch abends zur allgemeinen Erbauung am Flügel im Wohnzimmer mal Songs für Michael Jackson komponiert.

Leider ist es mit seiner Allgemeinbildung nicht so weit her und so kann er – selbst nachdem Ben und seine Rattengang bereits einen Supermarkt und ein Sportstudio voller dicker 70er Jahre Frauen überfallen haben - an deren Verhalten nichts außergewöhnliches feststellen.

Selbst als der „Bad Cop“ ihn im Beisein seiner Mutter grillt und obwohl der „Good Cop“ mit Engelszungen versucht den Wohnort seines Rattenfreundes (überraschenderweise in der Kanalisation) herauszufinden – während der Pressevertreter stumm in der Ecke herumsteht – hält Danny dicht, so daß zum Finale hin eine ganze Menge Polizisten, Kanalarbeiter und sonstige städtische Bedienstete sich vorsichtig schreiend auf dem Boden herumrollen, um die deutlich auf ihnen befestigten Ratten nicht zu gefährden.

Ben 007Aber mal ernsthaft, storytechnisch hat „Ben“ tatsächlich so gut wie nur ein aufgeblasenes Nichts zu bieten und die Frage, ob sich die Wahl eines vor allem für seine Filme der „schwarzen Serie“ bekannten Regisseur sinnvoll war, beantwortet sich schon in der ersten Szene des Filmes negativ. Sicherlich wäre eine solche Eröffnungsszene nach einem – sagen wir mal – Familienmassaker mit mehreren Toten oder einer ähnlichen Katastrophe glaubhaft, aber eine solche Ansammlung von bis auf den Tod schockierten Menschen vor einem Haus, IN dem es zu EINEM nicht näher erläuterten Todesfall gekommen ist ist schon recht fragwürdig.

 

Ben 003„Lass uns mal zum Haus der Styles rübergehen.“
„Was ist denn passiert?“
„Weiss ich auch nicht, aber es steht ein Krankenwagen und ein Polizeiauto davor.“
„Mein Gott, das schockiert mich dermaßen, dass ich gar nichts mehr tun kann,
als rumstehen uns starren.“
„Deshalb müssen wir ja auch dahin, die ganze Stadt ist bereits auf den Beinen.“

 

Die Freundschaft zwischen dem Jungen und der Ratte wird ähnlich langsam aufgebaut wie im ersten Film, leidet hier aber darunter, dass Danny zwar tatsächlich etwas seltsam ist, aber abgesehen davon, dass er keine Freunde und eine Narbe auf der Brust hat, keinerlei Charakterisierung verpasst bekommt. Sicher, er ist kreativ und kann nicht singen (was er in drei sehr langen Szenen beweist), aber seine Szenen mit den Ratten bestehen halt daraus, dass er offensichtlich mit ihnen und für sie spielt. Weder hat er was mit den Attacken und Raubzügen der Tiere zu tun, noch ist seine Anwesenheit bei der „Endlösung der Rattenfrage“ von Nöten.

Ben 005„Willard“ hingegen hatte die überprotektive Mutter und ihre Freunde, die dem Protagonisten illegaler Weise abgenommene Firma und den sadistisch sexistischen Chef Ernest Borgnine als Auslöser für Rachephantasien, die Willard dann mittels seiner Ratten auslebte. Er ging sozusagen mit den Ratten eine symbiotische Beziehung zu beider Vorteil ein.

Streichen wir somit also Danny und seine Familie als Spannungsbogen des Filmes aus, haben wir zumindest noch die beiden Polizisten, die der Rattenbande (klingt wie etwas aus einem Edgar Wallace-Film) auf der Spur sind. Sie beweisen mehrfach die Unfähigkeit in ihrem Job, lassen schonmal Unbeteiligte am Tatort rumlungern oder befragen einen 6-jährigen mittels der altbekannten Good Cop/Bad Cop-Routine. Zusätzlich kommen sie erst nach endlos langen 60 Minuten darauf, dass sich die Ratten eventuell in der Kanalisation nahe der jeweiligen Tatorte verstecken könnten.

Ben 018Diese beiden Gestalten stammen deutlich aus den 40er oder 50er Jahren (wie erwähnt war Regisseur Phil Karlson eher für seine Beiträge zur schwarzen Serie bekannt), was auch erklärt warum ihr Erscheinen bei den an den Tatorten auftauchenden Zuschauern zu wort-und bewegungslosem Staunen führt. Damals galten Polizisten halt noch was.

Auf der anderen Seite muss man ihnen zu Gute halten, dass sie zum Ende des Filmes doch noch tatkräftig eingreifen. Als nämlich die mit Flammenwerfern durch die Kanalisation streichenden Einsatztruppen, den Ratten zu unterliegen drohen, steigen die beiden selbst hinunter und sorgen alleine durch ein paar Funksprüche und ihre Präsenz für die nötige Organisation.

Ein offenes Ende beschließt dann den Film und leitet uns in den Oscar nominierten Michael Jackson Song. Wir reden hier allerdings nicht vom Jacko der 80 Jahre sondern vom falsettigen 12-jährigen Michael, der die peinlich süße Ballade von der Freundschaft zwischen ihm und Ben auf seine unvergleichlich banale Weise herausquiekt. Neben seiner Erzählerfunktion auf dem „E.T.“-Hörspiel ist das wohl seine peinlichste Performance.

Ben 012Überzeugte der erste Teil noch durch seinen langsamen Aufbau, der durch große schauspielerische Leistungen getragen wurde und setzte die wenigen Szenen mit Rattenangriffen recht schockierend um, so versucht „Ben“ auf alle noch eine Schippe draufzulegen. Mehr Ratten, mehr Angriffe, mehr Action, mehr Spezialeffekte – dafür kann man dann auch schon Mal auf glaubhafte Figuren oder Spannung verzichten. Dabei sieht einiges von dem, was die Macher versuchten gar nicht so übel aus, speziell ein Angriff des Rattenheeres auf einen Supermarkt (deutlich von Kellog´s gesponsort) bietet einige nette Aufnahmen von sich im Paradies aus Cornflakessorten vergnügenden Ratten und ein paar Szenen in der Kanalisation sind auch recht imposant, aber – wie auch bei „Willard“ – habe ich hier das Problem, dass ich Ratten in keinster Weise als bedrohlich empfinde und zusätzlich anhand ihrer Bewegungen und Körpersignale gut erkennen kann, was diese Tiere gerade vorhaben. Dementsprechend kann man alle Tierschützer beruhigen, den Kerlchen ging es während der Dreharbeiten offensichtlich gut.

Ben 017In Sachen Effekte bekommt man hier einige Szenen mit einkopierten und handanimierten Ratten zu sehen, die allerdings glücklicherweise recht kurz gehalten sind. Einige schwache Rückprojektionen runden das Bild eines Schnellschusses dann leider auch noch ab.

Schauspielerisch wird, wie oben ja bereits ersichtlich, hier leider auch nur Mittelmaß geboten. Zwar finden sich im Cast einige Charakterdarsteller aus den 50er und 60er Jahren, die offensichtlich aufgrund ihrer früheren Zusammenarbeit mit Regisseur Karlson dabei waren und auch die junge Meredith Baxter, die Dannys Schwester spielt ist bis heute noch ein gefragter TV-Star, aber Momente, in denen man an den Schauspielern hängen bleibt gibt es im Film keine.

Ben 015Auf der einen Seite schließt „Ben“ bei mir eine Filmlücke im 70er Jahre Horror-Bereich – das ATLAS Tape habe ich damals zur Kenntnis genommen, aber als zu dunkel und verschwommen des Weiteren ignoriert -, auf der anderen Seite ist der Film selbst nun auch tatsächlich nicht der Rede wert. Er funktioniert weder als Drama, noch als Horrorfilm und die Thrillerelemente sind weit gestreut. Zusätzlich stören seltsame Regieentscheidungen und offensichtlich nicht rechtzeitig fertig gewordene Szenen. So sieht man zum Beispiel bei der Attacke auf das FitnessCenter einige Damen, die sich deutlich vor dem Nichts erschrecken, dass scheinbar in der Nachproduktion auf den leeren Boden kopiert werden sollte.

Alleine für den Film lohnt sich der Kauf also nicht, wie sieht es denn mit dem Rest aus?

 

bencoverAZum Release bencoverB
von ANOLIS

 

Haptisch und optisch haben wir hier wieder ein Mediabook vorliegen, dass zeigt, warum diese Art der Verpackung gerade hierzulande so beliebt ist. Die ANOLIS-VÖs der „Phantastischen Filmklassiker“ machen dem Kunden bereits beim Öffnen klar, dass es sich um „Qualität aus deutschen Landen handelt“. Beim Cover hat man die Wahl zwischen der am internationalen Plakat angelehnten Zeichnung des Titelhelden und einer neuen Version, die eine Szene mit Danny und einer Menge Ratten in der Kanalisation zeigt. Beide Cover erweisen sich, wenn man den Film bereits gesehen hat, natürlich sozusagen als Mogelpackungen, täuschen sie doch eine Atmosphäre vor, die der Film dann nicht bieten kann.

Das 20- seitige Booklet stammt diesmal von David Renske, der sich große Mühe gibt dem Film positives abzugewinnen, seinen offensichtlich kritischen Ansatz aber nicht ganz verbergen kann.

Bereits beim Einlegen der BluRay kommt es zu genau dem, was ich bereits bei Ankündigung der Veröffentlichung befürchtet habe. Zum statischen Menubild ertönt tatsächlich der kleine Michael von den Jackson-Fünf, so dass sich dem Fan die Möglichkeit bietet „Ben“ in Dauerschleife zu hören.

MJben

 

“Ben, the two of us need look no more
We both found what we were looking for
With a friend to call my own
I'll never be alone
And you my friend will see
You've got a friend in me…”

Text/Musik: Don Black und Walter Scharf

 

Aber auch wenn ich den Song hundert Male höre, wird es mir nicht klarer, was daran so toll war, dass er monatelang in den US-Charts zu finden war, als erster Solohit die Karriere von Jacko begründete und zusätzlich einen Grammy als bester Filmsong und die Oscarnominierung bekommen hat.

Über die Bild- und Tonqualität kann man auch nichts Negatives sagen. Sicherlich ist der Film generell extrem dunkel gehalten (was man natürlich auch als Stilmittel des Regisseur beschreiben könnte) und einige der Effektszenen leiden unter einer, der Trickarbeit geschuldeten, generellen Unschärfe, aber für einen Film aus den frühen 70ern sieht „Ben“ vernünftig aus und enthält noch genug Filmkorn und kleinere Fehlerchen um wie ein Film zu wirken.

Tonmässig gibt es diesen Mal noch mehr Gequieke als in „Willard“, allerdings ist in Sachen Musik ein gewaltiger Rückschritt spürbar und das liegt nicht nur an der Figur von „Danny“, der ja – wie bereits erwähnt – mehrere Male im Film in Songs ausbricht, sondern vor allem auch daran, dass Altmeister Alex North diesmal budgetmässig nicht drin war. Ben 006So gelingt es dem Film halt nicht, selbst in den wenigen eher atmosphärischen Einstellungen der Rattenmassen in der Kanalisation, ein Gruselfeeling aufkommen zu lassen.

Die Extras lassen widerum kaum Wünsche offen. Der Audiokommentar mit „Danny“ (Lee Montgomery) schafft es zwar nicht, den Film als Meisterwerk dastehen zu lassen, erweist sich aber als ein interessanter Einblick in die Karriere eines Mannes, der den steinigen Weg vom Kinderdarsteller bis zum Charakterkopf mit vielen TV-Einsätzen relativ stolperfrei bewältigte. Auch im zusätzlichen 15-minütigen Interview entpuppt er sich als netter und fröhlicher Mensch.

Zusätzlich zum üblichen (und wie immer recht interessanten) deutschen und internationalen Werbematerial und den diversen Trailern findet sich auf der Scheibe auch noch die deutsche Kinofassung, die ich mir allerdings aus oben lang ausgeführten Gründen nicht nochmals gegeben habe.

Ben 011Beim Durchspulen fiel mir nur auf, dass man scheinbar hier die Szene, in der Danny den Titelsong komponiert (und die schon in der OV einen sehr großen Mitschämfaktor hat) noch komplett durchsynchronisiert hat und bei der „echten Fassung“ die Variante mit Untertiteln gewählt hat.

Am Ende ist es schwer hier eine Empfehlung auszusprechen. Einerseits kann man sich natürlich über eine gute Veröffentlichung eines solch seltenen Filmes freuen, auf der anderen Seite ist „Ben“ nun wirklich kein Meisterwerk und hat eher einen Regalplatz auf den hinteren Rängen verdient.

Aus Sicht eines Baddie-Fans kann man dem Film in fröhlicher Runde sicherlich noch etwas abgewinnen und toll aussehen tut das Mediabook im Regal, speziell eingereiht in die Serie der phantastischen Klassiker, auch. Komplettisten müssen eh zuschlagen und Fans von Willard kommen an einer direkten Fortsetzung auch nicht vorbei.

Trotzdem – ihr seid gewarnt...


Dia

willardklein auch auf NdlT natureklein

 

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Hp News

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(PC, PS3, PS4, XBOX360, 486er, Nintendo Switch)

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Teil 2 unseres großen Rückblicks über ALLE bisherigen Halloween-Teile.
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The man who fell to earth (1976)

Der Mann, der vom Himmel fiel

 Regie: Nicolas Roeg

Drehbuch: Paul Mayersberg

Buchvorlage: Walter Tevis

Kamera: Anthony B. Richmond

Darsteller: David Bowie, Rip Torn,  Candy Clark

 

Die heute auf BluRay und DVD veröffentlichte neue Version, beruht auf einer brandneuen 4K Abtastung, die in England aufgrund des anstehenden Jubiläums durchgeführt wurde und deren außergewöhnliche Qualität man sogar auf der mir vorliegenden DVD-Version deutlich erkennen kann. Nie zuvor (außer bei Kinobesuchen in den 70er und 80er Jahren) konnte man die perfekte Farbdramaturgie des Filmes so sehr spüren, konnte man die teilweise psychedelische Wirkung einzelner Sequenzen wirklich fühlen.

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The Fog-Nebel des Grauens / A Bruma Assassina / A köd

(USA 1980)

Regie: John Carpenter

Darsteller: Adrienne Barbeau, Jamie Lee Curtis, Janet LeighTom Atkins

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Christine - La macchina infernale / Christine: O Carro Assassino / De Satanische Schuit

(USA 1983)

 

Regie: John Carpenter

Drehbuch: Bill Phillips

Vorlage: Stephen King

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Die Fürsten der Dunkelheit / El príncipe de las tinieblas / Paradigm

(USA 1987)

Regie: John Carpenter

Drehbuch: Martin Quatermass (Ja, ich weiß!)

Musik: John Carpenter, Alan Howarth

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Peter Vogl
und der "kleine Horror"

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Für unsere Podcast-Freunde gibt es heute auch mal wieder was. Ein kleines aber feines Interview mit dem österreichischen Autor Peter Vogl, dessen neues Buch wir ja bereits besprochen haben.

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Teil 1 unseres großen Rückblicks über ALLE bisherigen Halloween-Teile.
Dieses Mal nimmt sich Horny Teil 1 - 6 vor...
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(USA 1968)


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Mit Disney droht ein neuer Streamingdienst
und der bisherige Marktführer sucht nach Wegen siene Position zu behalten...

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Darsteller: Nicolas Cage, Andrea RiseboroughLinus RoacheNed DennehyOlwen Fouéré

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Draculas Rückkehr / Blodsugeren Dracula / Dracula et les femmes

(GB 1968)

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Musik: James Bernard

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Amami mortalmente / La necrofila / Secrets of the Death Room

 (USA 1972)


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(USA 1976)
DIE INSEL DER UNGHEUER


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Darsteller: Marjoe Gortner, Pamela Franklin, Ralph Meeker, Jon Cypher

Special Effects: Rick Baker (uncredited)

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Pánico en el Transiberiano, The Possessor, Terreur dans le Shanghai-Express

(GB / Spanien 1973)

 
Regie: Eugenio Martin

Drehbuch: Arnaud d'Usseau, Julian Zimet

Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Alberto de Mendoza, Julio Pena, Telly Savalas

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Ein klassischer Science Fiction-Roman
und was er uns heute noch zu sagen hat

 

Autor: John Brunner

Erscheinungsjahr: GB 1972 / Deutschland 1978 / Neuübersetzung 1997

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