FB fan

paypal

Sprössquer 

nosquer

eyespecials

Bewertung: 0 / 5

Star InactiveStar InactiveStar InactiveStar InactiveStar Inactive
 
kaliquer

Tears of Kali – The Dark Side of New Age, Lacrime di Kali, La Face Sombre Du New Age

(Deutschland 2004)

Regie/Drehbuch: Andreas Marschall
Darsteller: , Mathieu Carriére

 

 

“Es ist gut nach innen zu schauen. Manchmal muss man aber auch nach draußen schauen.
Weißt Du, was da draußen ist? Das Leben...“

 

Tears of Kali 003Ab Ende der 70er-Jahre strömen Menschen aus aller Welt nach Indien, um sich dort verschiedenen Sekten, esoterischen Glaubensrichtungen und deren Gurus anzuschließen. In Poona vollführt die Taylor-Erikson-Gruppe obskure Experimente, um das Böse aus dem Wesen des Menschen zu entfernen. Während eines Selbstfindungskurses steht die junge Kim, die eben noch fiebrig in den Armen des Sektenführers Lars Eriksen lag, auf und schneidet sich die Augenlider ab. Ende 1983 löst sich die Sekte dann plötzlich auf. Da die Mitglieder allesamt sehr verschwiegen sind, ist kaum etwas über die Gruppe und die Ereignisse, die sich in Poona abspielten, bekannt. In den folgenden, voneinander unabhängigen drei Geschichten werden die Schicksale von drei verschiedenen Mitgliedern der Sekte erzählt.

Tears of Kali 008„Shakti“: In einer psychiatrischen Anstalt in Berlin besucht die Journalistin Tansu Yilmaz das ehemalige Sektenmitglied Elisabeth Steinberg. Diese behauptet, einen Mann beeinflusst zu haben, der verurteilt wurde, den Guru Sarmafan grausam ermordet zu haben. Sarmafans Leiche sah wie von einem wilden Tier zerfetzt auf, und Yilmaz will von Steinberg wissen, was den Mann antrieb und wie er zu so einer schrecklichen Bluttat fähig gewesen sei. Deren Geschichte eines bösen, metaphysischen Wesens, welches den Guru so übel zugerichtet haben soll, tut die Journalistin verärgert als Mumpitz ab. Doch sie soll schon bald selbst herausfinden, wie sehr sie sich irrte...

Tears of Kali 002„Devi“: Der junge Gewalttäter Robin Borg wird als Auflage des Gerichtes zu dem Psychotherapeuten Dr. Steiner geschickt. Der freundliche, ältere Mann bringt Robin dazu, ehrlich zu seinen Verfehlungen zu stehen, und dann durch eine Finte dazu, seine Aggression ungeschönt zum Vorschein treten zu lassen. Erst daraufhin erklärt er sich bereit, dem jungen Mann zu helfen, der sich dabei zum ersten Mal verstanden fühlt. Doch ahnt er nicht, in welche Abgründe er während der Sitzung mit Dr. Steiner starren wird...

Tears of Kali 011„Kali“: Der Spiritist und Heiler Edgar ist ein Wrack; der zynische Therapeut hält sich selbst für einen Betrüger, der über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt ist, und ertrinkt seine Selbstzweifel am liebsten in Wein. Bei einer Gruppentherapie trifft er auf Mira, die seit ihrem Aufenthalt in Indien von einer nicht identifizierbaren Krankheit befallen ist. Zu seinem eigenen Erstaunen kann er sie von ihrem Leiden befreien, doch entpuppt sich die Quelle ihres Schmerzes als böser Parasit, der sich in dem Kellergewölbe von Edgars Haus einnistet...

Andreas Marschalls Spielfilm-Debüt hat eine bewegende Entstehungsgeschichte. Es begann alles mit seinem Kurzfilm DER KALI PROZESS, der während eines Kamera-Workshops an einer Berliner Schauspielschule in Zusammenarbeit mit Heiner Thimm entstand. Aufgrund der positiven Resonanz, die dieser Kurzfilm erhielt, griff Marschall das Thema noch einmal auf und drehte im folgenden Jahr, wiederum mit einer Klasse von Schauspielschülern, den Kurzfilm SHAKTI, der die erste Episode des Films darstellt. An dieser Stelle beschloss man, daraus eine Horror-Anthologie mit der Thematik der Selbstfindungs-Sekten zu drehen.

Tears of Kali 001Mit dem Einstieg von Anolis stand Marschall mehr Geld und bessere Technik zur Verfügung und er drehte die zweite Episode „Devi“ sowie das vorangestellte Segment „Poona“, das als Vorgeschichte bzw. Rahmenhandlung diente. Diese unfertige, 71-minütige Fassung wurde in Mailand dann potenziellen Käufern vorgestellt. Das Interesse an einer vervollständigten Version seitens der Käufer und einiger Festival-Veranstalter war so groß, dass Marschall genug Geld zusammenbekommen konnte, um die letzte Episode „Kali“ zu drehen und dem ganzen Film einer professionellen Post-Production unterziehen zu können.

Aufgrund dieses langwierigen Prozesses machen sich, wie zu erwarten, zwischen den drei Episoden qualitative Unterschiede bemerkbar. „Shakti“ fällt alleine schon optisch sehr ab, aber auch die Darsteller agieren bisweilen arg hölzern und die Dialoge klingen nicht sehr natürlich. Dafür ist die Atmosphäre in der Psychiatrie, bspw. mit einer Insassin, die beim Malen einen Zusammenbruch erleidet, ist recht gut eingefangen. Auch die körnig verfremdeten Rückblenden passen sich gut ein und heben den einstigen Kurzfilm inszenatorisch über Amateurfilm-Niveau.

Tears of Kali 012„Devi“ kommt dabei schon eine Ecke besser weg, die Optik ist zwar lange noch nicht kinotauglich, doch zur ersten Episode ist klar eine Steigerung zu erkennen. Auch schauspielerisch geht dieses Zwei-Personen-Stück absolut in Ordnung, da gibt es eigentlich nichts dran zu kritteln. Dazu ist die kleine Geschichte straff erzählt und offenbart bis zum blutigen Höhepunkt keinerlei Längen. Die Rahmenhandlung „Poona“ entstand in der gleichen Produktionsphase und präsentiert mit Peter Martell als Sektenführer Lars Eriksson einen bekannten Schauspieler (Terence Hill Fans sind ihm auf ewig dafür dankbar, dass er sich 1967 vor dem Dreh von GOTT VERGIBT, DJANGO NIE den Fuss verknackste und seinem Ersatzmann Mario Girotti eine beispiellose Karriere an der Seite von Carlo Pedersoli alias Bud Spencer ermöglichte). Sie fungiert als Appetitmacher auf die folgenden drei Geschichten und funktioniert mit seiner fiebrigen Atmosphäre und der Kulmination in ihrem blutigen Schockeffekt als solcher wunderbar.

Tears of Kali 015„Kali“ bietet mit Mathieu Carriére das bekannteste Gesicht des Films auf und als Profi meistert er seine Rolle als vom Glauben an sich selbst abgefallener Esoteriker Edgar Cornelsen, der in seinen eigenen Lehren nur mehr hohle Phrasen sieht, sehr gut. Auch bietet die kurze Geschichte den größten Rahmen und damit auch Ensemble der drei Episoden, wobei allerdings die meisten Darsteller zu Statisten degradiert werden. Die beiden anderen wichtigen Personen, die von der Krankheit gepeinigte Mira und Cornelsens Lebensgefährtin Tilde, sind adäquat besetzt. Nach der Befreiung Miras von ihrem Leiden, die Heilung wird während einer Gruppensitzung vollzogen, in der Mira ihre Qualen unter großem Geschrei abstößt, rückt der Handlungsort, das Haus Cornelsens, in den Vordergrund, und die Kamera fährt bevorzugt die dunklen Ecken des Gebäudes ab. Dann beginnt eine unsichtbare Macht Egdar, Mira und Tilde dort zu terrorisieren, die Gefahr wird durch direkte Angriffe, bei denen man aber vom Monster trotzdem nichts sieht, konkreter. Die Geschichte lebt dabei von einer durchgehend unheimlichen Atmosphäre und der zum Ende stark anziehenden Spannungsschraube, wenn die Kamera beginnt, die Rolle des Monsters zu übernehmen. Mit fast 40 Minuten finde ich persönlich die Episode als etwas zu lang geraten, ein kleiner Wermutstropfen angesichts der guten Inszenierung.

Tears of Kali 005Insgesamt ist Andreas Marschall mit TEARS OF KALI noch nicht wirklich der große Wurf gelungen, was aufgrund der Umstände der sich über längere Zeit hinziehenden Produktion aber nicht verwunderlich ist. „Shakti“ sieht man seine deutlich schlichteren Möglichkeiten, optisch und darstellerisch, einfach zu sehr an, auch wenn die Geschichte für sich genommen, eigentlich gar nicht mal schlecht ist. Dafür können das knackige Zwei-Personen-Stück „Devi“ und der wirklich sehr professionell gefilmte und gut gespielte Abschluss „Kali“ wirklich überzeugen, und zusammen mit der Einleitung durch die kurze, aber atmosphärische „Poona“-Sequenz kann Marschalls Debüt durchaus überzeugen, auch wenn ich es noch nicht unter „guter Film“ verbuchen würde. Der Episodenfilm gehört aber eindeutig zum besten, was die semi-professionelle deutsche Independent-Szene in den 2000ern hervorgebracht hat. Und Andreas Marschall sollte ja auch mit dem folgenden MASKS (2010), der recht offen Dario Argentos SUSPIRIA huldigt und dabei ganz und gar nicht auf die Schnauze fällt, was mal nicht eben selbstverständlich ist, kultivieren und steuerte zum nächsten großen deutschen Episoden-Horrorfilm GERMAN ANGST (2015) die abschließende Episode „Alraune“ bei, die unheimlich gut gelungen ist und die vorangegangenen Beiträge der Herren Buttgereit und Kosakowski glatt alt aussehen lässt.

Tears of Kali 014Auf der deutschen Special Edition DVD des Films liegt auch der Kurzfilm DER KALI-PROZESS auf einer Bonus-Scheibe bei (zu dem ich leider nichts sagen kann, da ich den Film auf Maxdome gesehen habe), zudem beinhaltet sie eine Disc des durchaus sehr hörbaren Soundtracks. Es sei hiermit trotzdem unbesehen eine Kauf-Empfehlung ausgesprochen, sollte man sich für deutsche Genre-Filme interessieren. Eine HD-Abtastung des Films gibt es bisher noch nicht, was allerdings des schlechteren Materials der ersten Episode „Shakti“ nicht weiter verwundert.


Horny

 

 nosquerböseheader  

ofdb logo

IMDb logo

 

 

Hp News

benposterbenquer (USA 1972)

Ben, o Rato Assassino

 

Regie: Phil Karlson

Vorlage: Stephen Gilbert

Drehbuch: Gilbert Ralston, Stephen Gilbert

Darsteller: Lee Montgomery, Rosemary Murphy, Joseph Campanella, Arthur O'Connell

Weiterlesen...

posterguineaquer

(USA 2015)

Regie / FX / Drehbuch (haha!)Stephen Biro

 Darsteller (rofl!)Ashley Lynn Caputo (echt jetzt?) und Cayt Feinics als Opfer, Jim Van Bebber als Gaststar (warum?)

Weiterlesen...

audiposterauditionquer

(Japan 1999)
Audition / Ôdishon

Regie: Takashi Miike

Drehbuch/Vorlage: Ryû Murakami

Darsteller: Ryo IshibashiEihi ShiinaTetsu SawakiJun Kunimura

Weiterlesen...
InselFBlogoinsellogoquer
Weiterlesen...

hike

(USA 2007)

53 Minuten

Regie/Buch: Vincente DiSanti

Musik: Ryan Perez-Daple
Darsteller: Drew Leighty, Vincente DiSanti, Katie Schwartz, Thom Mathews 

Jetzt legal auf Youtube

Weiterlesen...
pyeposterklein

pyequert

Pyewacket: Tödlicher Fluch

(Canada 2017)

Regie/Drehbuch: Adam MacDonald

Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose

Weiterlesen...

hellposterhellionsquer

(Canada 2015)

Kinder aus der Hölle / Piccoli demoni

 

Regie: Bruce McDonald

Drehbuch: Pascal Trottier

Darsteller: Chloe Rose, Rachel Wilson, Robert Patrick



Jetzt auf Netflix

Weiterlesen...

towerpostertowerquer

(GB/USA 1972)

Horror of Snape Island / Der Turm der lebenden Leichen / Devils Tower - Der Schreckensturm der Zombies / Beyond the Fog / La tour du diable

 

Regie: Jim O'Connolly

Drehbuch: George Baxt, Jim O'Connolly

Darsteller: Bryant Haliday, Jill Haworth, Dennis Price
Weiterlesen...

tau postertauquer

(USA 2018)


Regie:
Federico D'Alessandro

Darsteller: Maika Monroe, Ed Skrein
Musik: Bear McCreary


Jetzt auf Netflix

Weiterlesen...

village 1995 postervill1995 quer

(USA 1995)
Das Dorf der Verdammten/El pueblo de los malditos/Neetute küla/Ondskans barn

Regie: John Carpenter

Darsteller: Christopher Reeve, Kirstie Alley, Linda Kozlowski, Michael Paré, Mark Hamill


nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham

Weiterlesen...
Omen 2006 poster

o2006 quer

(USA 2006)

The Omen 666

Regie: John Moore

Drehbuch: David Seltzer

Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow, Seamus Davey-Fitzpatrick
Weiterlesen...

o4 poster O4 quer

(USA/CANADA 1991 – TV-Film)

Omen IV - Das Erwachen / A Profecia IV: O Despertar

Regie: Jorge Montesi, Dominique Othenin-Girard

Darsteller: Faye Grant, Michael Woods, Michael Lerner, Asia Vieira
Weiterlesen...

childam posterchildrendamnedquer

(GB 1964)
Die Kinder der Verdammten/Kinderen van nergens/Uma Aventura Fantástica


Regie: Anton Leader
Darsteller: Ian Hendry, Alan Badel, Barabra Ferris, Clive Powell
Drehbuch: John Briley

nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham
Weiterlesen...

the children posterthe children quer

(UK 2008)

 The Children - in ihnen schlummert das Böse/ Histeri (türkisch) / The Day (Produktionstitel)


Regie: Tom Shankland

Darsteller: Eva Birthistle, Stephen Campbell Moore, Jeremy Sheffield

Weiterlesen...

LEposterlittleevilquer

(USA 2017)

Regie/Drehbuch: Eli Craig

Darsteller: Evangeline Lilly, Owen Atlas, Adam Scott, Bridget Everett, Clancy Brown, Tyler Labine, Sally Field


Jetzt auf Netflix

Weiterlesen...

bsposterbadseedquer

(USA 1956)

Die böse Saat / A Tara Maldita / La mauvaise graine

Regie: Mervyn LeRoy

Vorlage (Theater): Maxwell Anderson

Drehbuch: John Lee Mahin, Maxwell Anderson, William March

Musik: Alex North

Darsteller: Patty McCormack, Nancy Kelly, Henry Jones, Evelyn Varden

Weiterlesen...

damnedposterdamnedquer

(GB 1962)

Sie sind verdammt / Hallucination / On the Brink / Malditos


Regie: Joseph Losey
Darsteller: Oliver Reed, MacDonald Carey, Shirley Ann Field
nach dem Roman „Kinder des Lichts“ von H.L. Lawrence

Weiterlesen...

o3 postero3 quer

(USA 1981)

Barbaras Baby - Omen III / A Profecia III - O Conflito Final / De sju knivarna - Omen III / Tegnet III: De Syv Knive

Regie: Graham Baker

Musik: Jerry Goldsmith

Darsteller: Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon
Weiterlesen...

joshquer

(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

Weiterlesen...

omen 2 poster02 quer

(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
Weiterlesen...

hexposterhexerquer

(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
Weiterlesen...

villpostervillagequer

(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
Darsteller: , , ,

nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
Weiterlesen...

hereposterhereditary quer

(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
Weiterlesen...

brimstone posterbrimstonequer 

(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

Weiterlesen...

omenquer

(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
Weiterlesen...

willposterwillquer

(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

Weiterlesen...
220px Orphanposterorpahnquer

Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

(United States/Canada/Germany 2009)

Regie:  Jaume Collet-Serra

Darsteller:Isabelle FuhrmanVera FarmigaPeter Sarsgaard

Weiterlesen...

 

phantasmposterphantasmquer

Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

Darsteller: A. Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister, Angus Scrimm


Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

Weiterlesen...
Sprössquer
Weiterlesen...

girlpostergirlquer

(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

Weiterlesen...
JSN Mico template designed by JoomlaShine.com