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nach04

Der Nachtmahr (2015)

Regie: AKIZ (Achim Bornhak)

Drehbuch:  AKIZ

Darsteller: Carolyn Genzkow, Julika Jenkins,
Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Alexander Scheer

Auf DVD/BluRay von Koch-Media

 

Die 17-jährige Tina (Carolyn Genzkow) hat alles, was man sich als Teenager wünschen kann. Ihre schulischen Leistungen sind über dem Durchschnitt, ihr Freundeskreis groß und ihr Lebenstandard sehr hoch. Letzteres liegt natürlich vor allem an ihren reichen Eltern, mit denen sie in einer dreistöckigen Villa in einer der schöneren Ecken Berlins wohnt.

Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb - bricht sie immer wieder aus und feiert mit ihren Freunden wilde Partys, bei denen Alkohol und Drogen in rauen Mengen konsumiert werden. So ist es eigentlich auch kaum überraschend, dass sie unter Alpträumen leidet. Alpträume, die scheinbar immer mehr in die reale Welt dringen und sich schließlich als ein gnomenhaftes Lebewesen manifestieren.

Zu Beginn seines Filmes warnt uns Regisseur und Drehbuchautor AKIZ mittels einer Texteinblendung davor, dass sein Film Lichteffekte, die zu Epilepsie führen können und binaurale Sequenzen enthält. Eine weitere Texttafel lautet dann:

Wie auch immer....
...dieser Film sollte laut abgespielt werden!

Bei wem jetzt die Nase kitzelt, weil da der Titel „Driller Killer“ rausgeniest werden will, der ist in Teilen bereits auf dem richtigen Weg. Merkt Euch einfach diese Querverbindung, wir werden einige tausend Anschläge später nochmal darauf eingehen.

nach02Wir lernen Tina und zwei ihrer Freundinnen zu Beginn des Filmes bei der Fahrt zu einer Party (natürlich in einem schicken Cabrio-Flitzer) kennen. Die wilde Feier in einem geschlossenen Freibad ist dann auch der erste richtige Bombenangriff auf alle Sinne der unvorbereiteten Zuschauer. Flackernde Lichter, Farbspiele, ein wilder Schnittrhythmus und Electronic Dance Music vom knalligsten.

Jetzt spätestens ist es Zeit die Kopfhörerkabel zu entknoten, wenn man beim Sichten der BluRay nicht von nervigen Nachbarn gestört werden will. Die Party endet nach ungefähr 15 Minuten mit dem ersten „Mindfuck“ des Filmes, setzt dort noch einen drauf und leitet somit zum ersten Mal in einen der eher ruhigen Teile des Filmes ein, die aber in keinster Weise weniger überraschend sind.

Während wir nun Tinas Eltern kennenlernen, die scheinbar die Eskapaden ihrer Tochter durchaus tolerieren, so lange sie nicht die schulischen Leistungen gefährden oder zu negativen Charakterwechseln führen. Zwei Figuren also, die sich wohltuend von dem abheben, was man normalerweise so im deutschen Film als die Elterngeneration geboten bekommt. Auch als Tinas Alpträume an Intensität und Häufigkeit zunehmen, verhalten sich die Eltern immer noch wie normale Menschen und sind erst einmal auf Seiten ihrer Tochter.

nach06Hier ist speziell Julika Jenkins als Tinas Mutter hervorzuheben, die speziell im Zusammenspiel mit Carolyn Genzkow zur Höchstform aufläuft, die aber bedauerlicherweise nur selten in großen Rollen zu sehen ist.

Wie bereits eingangs erwähnt (und da es auf dem Plakat bereits gezeigt wird, handelt es sich hierbei nicht um einen Spoiler) manifestieren sich Tinas Alpträume im Verlauf des Filmes als eine lebendige Kreatur, die natürlich scheinbar nur von ihr gesehen werden kann. Ebenso häufen sich seltsame Zeitsprünge, die Chronologie des Filmes bröckelt ebenso wie Tinas Charakter, während es dem Zuschauer klar wird, dass zwischen ihr und dem „Nachtmahr“ eine symbiotische Beziehung besteht.

Auftritt des Psychiaters (Alexander Scheer), der sich ebenfalls als eine interessante Figur herausstellt und nicht als wirrer Spinner (analog sämtlicher deutscher TV-Filme) vorgeführt wird, sondern tatsächlich versucht (und es auch teilweise schafft) Tina zu helfen.

Ebenfalls im Cast findet sich auch noch Wilson Gonzalez Ochsenknecht (das ist der Uwe-Sohn mit dem eher außergewöhnlichen Gesicht), der zwar nur als eine Art roter Hering eingesetzt ist, der hier aber wieder schön gegen sein „Wilde Kerle“ Image anspielt.

nach05Das Highlight der Besetzung ist allerdings Carolyn Genzkow, die vor allem als Praktikantin in den Meret Becker Tatorten bekannt ist und die Tina tatsächlich eine Form von Lebendigkeit einhaucht, die man im deutschen Genrefilm selten findet. Eine äußerst intensive schauspielerische Leistung, die hoffentlich dafür sorgen wird, dass ihr in Zukunft mehr interessante Rollen angeboten werden.

Die letzte wirklich wichtige Figur im Ensemble ist natürlich der Nachtmahr selbst, der anfangs (wenn er noch eher undeutlich und im Hintergrund agiert) durch einige Computereffekte gedoubelt wird, aber dann verblüffender Weise im weiteren Verlauf des Filmes mehr und mehr von einer „realen“ Puppe gespielt wird, was ja auch dem Filmverlauf entspricht, bei dem man lange Zeit nicht ganz so sicher sein kann, ob er denn jetzt Realität ist.

nach01Bei dieser Gestalt handelt es sich im Übrigen um eine Figur, die Regisseur AKIZ, der eigentlich Bildhauer und Maler ist, bereits vor mehr als einem Jahrzehnt entworfen hat und deren Geschichte sich im Laufe der letzten Jahre in seinem Kopf festgesetzt hat. Einige interessante Einblicke in sein Leben und Wirken lassen sich in dem 20-minütigen (von einem Mitlgied der Rocket Beans geführten) Interview finden, dass der BluRay als einziges nennenswertes Extra beigefügt wurde. Leider aber bleiben dort noch viele Fragen offen, die wir natürlich AKIZ gerne selber stellen würden (also AKIZ, ich bin sicher dass du mitliest – unsere Konaktadressen sind bekannt ;) ).

Aber zurück zum Film, bei dem ihr Euch jetzt selbst so tief im Review immer noch nicht sicher sein werdet, ob er Eurem Geschmack entspricht und tatsächlich – bei aller Begeisterung, die ich dem Werk entgegen bringe – fällt es mir doch sehr schwer ihn zu empfehlen. Schließlich haben wir es hier weder mit einem klassischen Horrorfilm zu tun (obwohl es sicherlich einige ans Genre angelehnte Szenen gibt) noch ist der „Nachtmahr“ ein einfaches Familiendrama oder eine simple psychologische Studie.

Man könnte ihn eher als Experimentalfilm oder einfach Kunstwerk bezeichnen. Er bietet keine einfachen Lösungen, hält sich über weite Strecken nicht an die Konventionen des Genrekinos und spielt teilweise deutlich mit unseren Sehgewohnheiten. Zeitsprünge, hypnotische Sequenzen, eine Vermischung von „Realität“ und Wahn und immer wieder das dumpfe Donnern elektronischer Beats – da muss man sich als Zuschauer sicherlich drauf einlassen können um dem „Nachtmahr“ einen Genuss abgewinnen zu können.

nachAKIZVergleiche mit den rätselhafteren Filmen von David Lynch drängen sich unwillkürlich auf und so ist es auch kein Wunder, das AKIZ selbst großer Fan von „Mnulholland Drive“ ist und bereits einige (logischerweise erfolglose) Sichtungen damit verbracht hat, dem Rätsel des Filmes auf den Grund zu gehen. Auch eine ans Ende gestellte Hommage an Stanley Kubrik (gell AKIZ, du hast gedacht die wäre uns durch gegangen) gibt Hinweise auf die filmische Sozialisierung des Regisseurs.

Eine Parallele, die ich allerdings hier ziehen möchte – und jetzt kommen wir zu dem versprochenen Querverweis – ist die zu Abel Ferrara. Das mache ich nicht nur an der eingangs beschriebenen Texttafel fest, sondern vor allem an der eher schizophrenen Vita beider Regisseure. Hüben wie drüben finden wir Werke von eher kommerzieller Qualität und kleine Meisterwerke des Films bunt gemischt vor. AKIZ verdeutlicht das, in dem er für seine eher persönlichen Filme sein Künstlerpseudonym und für seine „Auftragskillerarbeiten“ (vorwiegend fürs Fernsehen) seinen realen Namen Achim Bornhak benutzt, den ich aus naheliegenden Gründen in diesem Review bisher ignoriert habe. Ich bin sehr interessiert zu erfahren, ob ich mit meiner Vermutung, dass sich Ferrara unter seinen Vorbildern befindet, auf der richtigen Spur bin.

„One for the money, one for the Art!“

nachtposter02Apropos Kunst. Als eher enttäuschend empfinde ich das nebenstehende deutsche Kinoplakat, dass eher aussieht wie ein Poster zu einer billigen 80er Jahre direkt-zu-Video-Veröffentlichung, weshalb ich auch (Sorry, Koch-Media) für die Startseite bewusst das TIFF-Plakat gewählt habe, dass eher zum Film passt.

Alles in allem ist „Nachtmahr“ ein Film der tatsächlich frischen Wind ins deutsche Genrekino bläst und zeigt, dass hier auch mehr möglich ist als billige Splatterorgien oder die x-te Verfilmung eines Jugendbuches. Ein visueller und akustischer Anschlag auf den Zuschauer, der ganz speziell, wen man ihn unter Kopfhörern geniesst (was aufgrund der binauralen Sequenzen eigentlich unabdingbar ist) seine volle Wirkung entfalten kann.

Ein Wort noch an unsere Splatterfraktion – es gibt in der Mitte des Filmes eine wirklich schockierende Szene, nicht unbeding übertrieben blutig, aber mit einem sehr speziellen „Autsch-Effekt“, der Euch gefallen dürfte. Ansonsten raten wir Euch aber doch lieber davon ab.

„Nachtmahr“ ist kein Horrorfilm, er ist ein Erlebnis, das viel fordert, aber auch viel zu geben hat.

AKIZ ist ein Name, den ich im Auge behalten werde.

dia

 

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Hp News

benposterbenquer (USA 1972)

Ben, o Rato Assassino

 

Regie: Phil Karlson

Vorlage: Stephen Gilbert

Drehbuch: Gilbert Ralston, Stephen Gilbert

Darsteller: Lee Montgomery, Rosemary Murphy, Joseph Campanella, Arthur O'Connell

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(USA 2015)

Regie / FX / Drehbuch (haha!)Stephen Biro

 Darsteller (rofl!)Ashley Lynn Caputo (echt jetzt?) und Cayt Feinics als Opfer, Jim Van Bebber als Gaststar (warum?)

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audiposterauditionquer

(Japan 1999)
Audition / Ôdishon

Regie: Takashi Miike

Drehbuch/Vorlage: Ryû Murakami

Darsteller: Ryo IshibashiEihi ShiinaTetsu SawakiJun Kunimura

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InselFBlogoinsellogoquer
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hike

(USA 2007)

53 Minuten

Regie/Buch: Vincente DiSanti

Musik: Ryan Perez-Daple
Darsteller: Drew Leighty, Vincente DiSanti, Katie Schwartz, Thom Mathews 

Jetzt legal auf Youtube

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Pyewacket: Tödlicher Fluch

(Canada 2017)

Regie/Drehbuch: Adam MacDonald

Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose

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(Canada 2015)

Kinder aus der Hölle / Piccoli demoni

 

Regie: Bruce McDonald

Drehbuch: Pascal Trottier

Darsteller: Chloe Rose, Rachel Wilson, Robert Patrick



Jetzt auf Netflix

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towerpostertowerquer

(GB/USA 1972)

Horror of Snape Island / Der Turm der lebenden Leichen / Devils Tower - Der Schreckensturm der Zombies / Beyond the Fog / La tour du diable

 

Regie: Jim O'Connolly

Drehbuch: George Baxt, Jim O'Connolly

Darsteller: Bryant Haliday, Jill Haworth, Dennis Price
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tau postertauquer

(USA 2018)


Regie:
Federico D'Alessandro

Darsteller: Maika Monroe, Ed Skrein
Musik: Bear McCreary


Jetzt auf Netflix

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(USA 1995)
Das Dorf der Verdammten/El pueblo de los malditos/Neetute küla/Ondskans barn

Regie: John Carpenter

Darsteller: Christopher Reeve, Kirstie Alley, Linda Kozlowski, Michael Paré, Mark Hamill


nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham

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Omen 2006 poster

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(USA 2006)

The Omen 666

Regie: John Moore

Drehbuch: David Seltzer

Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow, Seamus Davey-Fitzpatrick
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(USA/CANADA 1991 – TV-Film)

Omen IV - Das Erwachen / A Profecia IV: O Despertar

Regie: Jorge Montesi, Dominique Othenin-Girard

Darsteller: Faye Grant, Michael Woods, Michael Lerner, Asia Vieira
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(GB 1964)
Die Kinder der Verdammten/Kinderen van nergens/Uma Aventura Fantástica


Regie: Anton Leader
Darsteller: Ian Hendry, Alan Badel, Barabra Ferris, Clive Powell
Drehbuch: John Briley

nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham
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(UK 2008)

 The Children - in ihnen schlummert das Böse/ Histeri (türkisch) / The Day (Produktionstitel)


Regie: Tom Shankland

Darsteller: Eva Birthistle, Stephen Campbell Moore, Jeremy Sheffield

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LEposterlittleevilquer

(USA 2017)

Regie/Drehbuch: Eli Craig

Darsteller: Evangeline Lilly, Owen Atlas, Adam Scott, Bridget Everett, Clancy Brown, Tyler Labine, Sally Field


Jetzt auf Netflix

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(USA 1956)

Die böse Saat / A Tara Maldita / La mauvaise graine

Regie: Mervyn LeRoy

Vorlage (Theater): Maxwell Anderson

Drehbuch: John Lee Mahin, Maxwell Anderson, William March

Musik: Alex North

Darsteller: Patty McCormack, Nancy Kelly, Henry Jones, Evelyn Varden

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(GB 1962)

Sie sind verdammt / Hallucination / On the Brink / Malditos


Regie: Joseph Losey
Darsteller: Oliver Reed, MacDonald Carey, Shirley Ann Field
nach dem Roman „Kinder des Lichts“ von H.L. Lawrence

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(USA 1981)

Barbaras Baby - Omen III / A Profecia III - O Conflito Final / De sju knivarna - Omen III / Tegnet III: De Syv Knive

Regie: Graham Baker

Musik: Jerry Goldsmith

Darsteller: Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon
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joshquer

(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

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omen 2 poster02 quer

(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
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hexposterhexerquer

(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
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villpostervillagequer

(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
Darsteller: , , ,

nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
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(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
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brimstone posterbrimstonequer 

(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

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omenquer

(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
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(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

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Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

(United States/Canada/Germany 2009)

Regie:  Jaume Collet-Serra

Darsteller:Isabelle FuhrmanVera FarmigaPeter Sarsgaard

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phantasmposterphantasmquer

Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

Darsteller: A. Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister, Angus Scrimm


Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

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Sprössquer
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(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

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