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Horror of Dracula
(US-Titel)

(GB 1958)

 

Regie: Terence Fisher

Drehbuch: Jimmy Sangster

Musik: James Bernard

Ausstattung: Bernard Robinson

Kamera: Jack Asher

Darsteller:
Peter Cushing, Michael Gough, Melissa Stribling, Christopher Lee, Miles Malleson

 Seit 19. Dezember erstmals komplett unzensiert in deutsch von ANOLIS

 

Gemeinhin heisst es ja, dass man, in Bezug auf die diversen Dracula-Darsteller, immer den bevorzugt, den man zuerst gesehen hat. Nunja, glücklicherweise ist das nicht allgemeingültig, denn sonst würde ich jetzt darüber trauern, dass David Peel den Grafen niemals wirklich spielen durfte. Denn tatsächlich war „Brides of Dracula“, der damals bei uns im Stadtteilkino lief, so um 1972 (da war ich gerade 10 Jahre alt) meine erste filmische Begegnung mit dem Obervampir.

Da blieb nun wirklich nicht viel von hängen, auf der anderen Seite war es ja auch nicht wirklich Dracula, der in diesem Film präsentiert wurde. Anders war das dann schon mit Nosferatu, der auch irgendwann Anfang der 70er im Zuge des damals noch üblichen Sonntags-Matinee im ZDF, wo immer Stummfilmklassiker liefen, in der damals längsten Fassung gezeigt wurde. Da war der Vampir schon etwas beeindruckender, gruseliger und entsprach in der Art seines Auftretens schon eher der Buchvorlage, die damals eines meiner Lieblingsbücher war.

dracula07Aber Dracula war das nun auch nicht wirklich, auch wenn ich Graf Orlock immer noch für eines der beeindruckensten Filmmonster halte.

Vielleicht stimmt die These also tatsächlich, denn der erste Dracula, der mich schließlich wirklich beeindrucken konnte war Christopher Lees Interpretation im vorliegenden Film, der 1976 im Zuge der „Der Phantastische Film“-Reihe im ZDF erstmals gezeigt wurde. Den Universal Klassiker mit Bela Lugosi sah ich erst viel später und konnte da nicht viel mehr bewundernswertes finden außer der großartigen Ausstattung und der tollen Bildgestaltung. Bela selbst kam mir schon damals eher wie eine Selbstparodie vor, was vielleicht auch ein wenig daran lag, dass ich ihm zuvor schon immer als ebensolche in den MAD-Heften begegnet war.

Lee hingegen gab der Figur eine neue Tiefe – aristokratisch, intelligent, erotisch; aber auch gleichzeitig immer in der Lage sich von der einen zur nächsten Sekunde in ein blutgieriges Raubtier zu verwandeln. Als Gegenspieler der großartigen Peter Cushing, der van Helsing als eine Art Actionhelden präsentierte. Sicherlich entsprach auch dieser Film in keinster Weise der Vorlage, sondern kondensierte – dank der Genialität von Drehbuchautor Jimmy Sangster – die 450 Seiten auf ihr Zentrum, namentlich die Konfrontation zwischen den beiden Hauptdarstellern. Dazu wurde das Figurenensemble heruntergestutzt (Renfield fällt z.B. komplett weg und aus drei Vampirbräuten wurde nur noch eine), die Handlungsorte auf das Schloß des Vampirs und eine recht nahe liegende Kleinstadt reduziert (wo die Buchvorlage noch zwischen Deutschland, Transyilvanien und England hin- und herspringt) und schließlich einige der eher phantastischen Elemente (Draculas Fähigkeit zur Transformation) weggestrichen.

dracula06Das hielt die Kosten im für HAMMER erträglichen Bereich und, um zusätzlich noch zu sparen, griff man natürlich auf das gleiche Team zurück, dass bereits zwei Jahre zuvor „The Curse of Frankenstein“ zu einem Welterfolg gemacht hatte.

Trotzdem wirkt der Film immer noch wie ein Epos, was nicht zuletzt natürlich auch an der perfekten Ausstattung durch Bernard Robinson liegt, der es unter anderem schaffte ein stehendes Set in der Halle 1 der Bray Studios (eine Freitreppe links führt von einer Eingangstür zu einer Balustrade) im Laufe des Filmes mindestens 4 Mal in verschiedenen Varianten zu nutzen. Wenn man mal darauf achtet, ist es wirklich witzig, weil zum Beispiel Jonathan Harker, wenn er zu Beginn des Filmes das Schloss erstmals betritt drei Mal durch den eigentlich gleichen Raum geht, der einmal als Eingangsbereich, dann als Salon und letztlich als Bibliothek dient.

Auf Film gebannt wurde diese visuelle Pracht vom damals bereits Altmeister Jack Asher, der dem Film eine sehr interessante Farbdramaturgie verpasst hat, die erstmals in der, der ANOLIS-Fassung zu Grunde liegenden, BFI-Restaurierung von 2007 wieder eingefangen wurde. Die überbunte Fassung früher Fernseh- und Videotage ist verschwunden, der Film erscheint nun in schönsten 50er Jahre Farben mit starkem – heimeligen und genau so gewollten - Grün- und Blaueinschlag, wobei das Blut erstaunlicher Weise ebenso nicht mehr ganz so HAMMER-mässig künstlich wirkt.

dracula03Ebenso überragend ist wieder einmal die Regiearbeit von Terence Fisher, der den Film, bei aller gothischen Atmosphäre und allen herumwehenden Nebelschwaden, eher wie einen Action- bzw. damals Abenteuerfilm inszeniert und sozusagen alle 5 Minuten ein großes Setpiece präsentiert, in dem es entweder einen Vampirauftritt, eine schicke Pfählung durch van Helsing oder seinen Vampirkillerschüler Harker oder gar eine Kampfszene gibt. Nebenher schafft er aber auch großartige humorvolle Momente, voller englischem Humor, wie zum Beispiel dem Besuch von van Helsing und Arthur bei einem Bestatter. Eine Szene, die ich schon mit 14 Jahren einfach nur großartig fand und die sich über die Jahre immer mehr eingebrannt hat.

Das Ganze wird dann untermalt von James Bernards heutzutage schon klassischen Filmscore, der die drei Silben des Wortes Dracula als TAAA-TA-TAAAAA zu einem musikalischen Thema ausarbeitet und ebenso Mina ein ebensolches verpasst hat, dass sowohl bei ihren ersten Auftritten nahezu glockenspielmäßig, als auch später erheblich düsterer und mit dissonanten Tönen ergänzt daherkommt.

„Dracula“ ist nicht von ungefähr als ein Genreklassiker auch in der breiten Masse anerkannt und wir haben bisher die Schauspieler noch gar nicht erwähnt.

Natürlich ist der Film bis in die kleinste Nebenrolle mit Charakterdarstellern aus dem engeren und weiteren HAMMER-Umfeld besetzt, schließlich bestanden die Bray-Studios zur Produktionszeit bereits seit zwanzig Jahren. So finden wir unter anderem Miles Malleson, der den eben bereits erwähnten Bestatter spielt und der auch noch bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1969 immer wieder kleine komische Einlagen in Hammer Filmen hatte.

dracula09Aber es sind natürlich die großen 4 die den Film bestimmen. Zuerst natürlich Michael Gough, der als Arthur zuerst doch sehr künstlich arrogant herüberkommt und auch in seiner Rolle als „betrogener“ Ehemann nicht so wirklich zu überzeugen weiss. Er wirkt manchmal nahezu deplatziert und macht den Eindruck, als wäre der Schauspieler nicht ganz bei der Rolle. Es ist natürlich nicht so, als würde das dem Film wirklich schaden, aber er ist sozusagen der schlechte Apfel im Korb.

Ganz anders dagegen verhält es sich bei der Leistung von Melissa Stribling, die erst das geduckte Eheweibchen Mina spielt, aber nach ihrer Begegnung mit Dracula eine fast schon „schön obszöne“ erotische Wandlung durchmacht und ihren Mann mit ihrem – sozusagen – Ehebruch sogar noch zu foppen scheint. Dass dieser nicht wirklich adäquat darauf reagiert...siehe oben.

dracula05Peter Cushing hingegen ist...naja, er ist halt Peter Cushing. In keiner Szene hat man den Eindruck hier einen Schauspieler zu sehen, vom ersten – wie es sich gehört als Starauftritt inszenierten – Auftauchen von van Helsing angefangen ist die Figur genau so, wie wir sie aus allen späteren Filmen kennen. Getrieben zwar von dem Verlangen, dem absolut Bösen in der Gestalt von Dracula den Garaus zu machen, aber auf der anderen Seite auch charmant, humorvoll und einfühlsam wenn es darum geht seine Gefährten zu motivieren oder zu trösten. Sicherlich liegt viel davon auch in Sangsters Script verankert, aber Cushing füllt wie üblich die Figur mit kleinen Manierismen (achtet mal auf seine Hände) an und van Helsing bewegt sich tatsächlich auch anders als der Herr Frankenstein. Cushing war halt ein Phänomen und gab selbst im schlechtesten Film immer noch sein Bestes und das war zumeist eine ganze Menge.

dracula02Aber natürlich müssen wir jetzt auch noch auf den Titelhelden eingehen, der genau für sieben der 82 Minuten Filmlaufzeit auf der Leinwand, bzw. dem Flatscreen zu sehen ist.

Christopher Lee ist einfach großartig. Sein, bei seinem ersten Auftritt, noch eher aristokratischer Graf, der sich – wie auch in der Vorlage – als guter Gastgeber von edlem Geschmack erweist, bleckt bereits wenige Minuten später erstmals die blutverschmierten Zähne und reisst die blutigen Augen auf, um als, tatsächlich furchterregendes Monster, auf seine einzelne Vampirbraut loszugehen. Auf der anderen Seite zeigt er sich später dann aber auch als der Verführer bei dem der finale Biss fast wie ein Koitus wirkt.

Womit wir einen eleganten Schwenk zur vorliegenden Version gemacht haben. Die am 19. Dezember 2017 im Zuge der HAMMER- Collection von ANOLIS erschienene Veröfentlichung enthält nun also die bisher längste Fassung des Filmes. Eine Ehre, die ja bisher auf die 2007er Version des BFI zutraf. Diese hatte nämlich bereits die verlängerte Pfählung von Lucy in die englische Version wieder eingefügt. Diese Version liegt qualitativ der hier vorliegenden auch zu Grunde, aber zusätzlich sind nach der Restaurierung halt noch die fast schon legendenhaften Szenen aus der „härteren“ japanischen Fassung im Jahr 2011 aufgetaucht, natürlich wieder einmal mehr eher durch einen reinen Zufall.

dracula10Man muss sich das jetzt nur mal vorstellen. Seit fast 40 Jahren habe ich nun von dieser „anderen“ japanischen Version von Dracula – und auch anderen Filmen aus den 50ern bis 80ern - immer wieder gehört, in den seltensten Fällen gab es dann mal einen Fund, der sich meist auf alternative Einstellungen beschränkte. Diesmal entpuppt sich der Zufallsfund aber tatsächlich als lohnenswert. Zwar handelt es sich bei dem neuen Material, welches hier nun sauber eingefügt und angepasst wurde, nur um wenige Sekunden, aber die haben es durchaus in sich.

Zuerst einmal bekommen wir die komplette Verführung Minas zu sehen, die – wie oben bereits erwähnt – deutlich erotischer, aber auch unangenehmer herüberkommt, da sie fast wie eine Vergewaltigung unter Hypnose erscheint. Als zweites handelt es sich um zwei neue Einstellungen von Draculas Todeszene, unter anderem sehen wir nun erstmals das bekannte Foto in dem er zerfallende Vampir sich nochmal mit der Hand durch Gesicht fährt in Bewegung, was die Sequenz, was eigentlich unmöglich erscheint, noch beeindruckender macht. Zusätzlich ist es ANOLIS aber auch noch gelungen weitere 3 Sekunden des gräflichen Zerfalls zu restaurieren und zu integrieren.

Dracula01Ob sich allerdings für diese nicht einmal 20 Sekunden der Neukauf lohnt, hängt ganz davon ab, wie gut ihr bereits (in Sachen Dracula natürlich ;)) bestückt seid. Solltet ihr nur eine BluRay aus den Jahren vor 2012 besitzen, dann lohnt sich der Neukauf zusätzlich wegen der besseren Farbqualität.

Wenn ihr Wert auf deutschen Ton legt, dann kommt ihr ebenfalls kaum an einem Kauf vorbei. Zusätzlich rät sich ein Kauf auch noch wegen der Massen an Extras, die zumeist ja gerade für die neue Version erstellt wurden.

Seid ihr allerdings Besitzer der englischen „Double-Play“ (DVD/BluRay-Combo) von 2012, dann sind euch die meisten neuen Szenen tatsächlich nicht mehr neu (bis auf die erwähnten 3 Sekunden) und ihr habt nahezu alle Extras der vorliegenden Version ebenso in Eurem Besitz.

Ihr wisst also was ihr zu tun habt – und wehe es kommentiert jetzt jemand mit „Soll ich mir die jetzt kaufen, oder lieber nicht?“.

Wo wir aber gerade von Extras schreiben, das bietet sich ja als Übergang in unsere detaillierte Inhaltsbesprechung (nein, keine Inhaltsangabe) an:

 

 

Zur Veröffentlichung von ANOLIS:

Anoilisbox01ANOLIS präsentiert den blutsaugenden Grafen in vier verschiedenen Versionen.

Da wäre zuerst einmal der Heilige Gral für Sammler, die auf 666 Exemplare limitierte Version in einer schicken Holzbox, die mit blutrotem Samt ausgeschlagen und mit einem schicken Motiv im Innendeckel versehen ist. Sie enthält neben dem Mediabook (mit dem sonst nicht erhältlichen Cover C) auch noch eine Halskette mit einem Anhänger auf den der Dracula Schriftzug geprägt ist. Das Stückchen geht für 75 € über die Ladentheke und wird wahrscheinlich recht schnell vergriffen sein und eher in Vitrinen zur Schau gestellt werden. Die Preissteigerung ist hier garantiert, wie das Wachstum von Unkraut.

Zusätzlich gibt es auch die reine Mediabook Variante, diesmal natürlich nur mit zwei Covern. Diesmal gibt es sogar ein 36-seitiges Booklet, in dem zuerst Dr. Rolf Giesen mit einem schönen Text über die Filmgeschichte des Stoffes vor dem Auftritt von Hammer und dann Uwe Sommerlad mit einem Artikel über die Entstehung und Zensurgeschichte des Filmes brillieren. Schön bebildert ist das Ganze dann auch noch und über die haptische und optische Wirkung der ANOLIS MBs brauche ich ja wohl nichts mehr schreiben.

dracula adracula bLetztlich könnt ihr Euch den Film allerdings auch als ganz normale BluRay zulegen, die Extras sind in jedem Fall die selben, was wieder einmal zeigt, dass ANOLIS eines der fairsten Kleinlabel in Genrebereich ist.

Die angesprochenen Extras bestehen aus einer guten Mischung von bereits bekanntem und neuem Material, für das man sich schon einige Zeit beiseite legen muss. Mir zum Beispiel hat der Bonus die kompletten Weihnachtstage versüßt. 

Aus der englischen Version bereits bekannt sind die Featurettes „Dracula reborn“ (ein 30-minütiges Making Of), „Resurrecting Dracula“ (20 Minuten über die Restauration), „Censoring Dracula“ (10 Minuten) und ein halbstündiges Special namens „The Demon Lover“, in dem sich der Historiker Christopher Frayling intensiv mit der Bedeutung des Filmes für den britischen und internationalen Horror-Film auseinandersetzt. Ebenso finden sich „Janina Faye reading a chapter of Stoker's novel at the VAULT festival” und die ebenso bekannte Bildergalerie auf der Scheibe. Ein wirkliches Highlight ist im übrigen der Audiokommentar von Hammer-Historiker Marcus Hearn und dem Filmkritiker Jonathan Rigby, der nicht nur einige wirklich interessante Anekdoten und viel Wissenswertes vermittelt, sondern sich auch tatsächlich am laufenden Film orientiert.

Für die deutsche VÖ weggefallen ist dagegen leider das Special, in dem die kompletten 9 Minuten aus der japanischen Fassung (und zwar unrestauriert) komplett zu sehen waren. Unter anderem ist der Grund dafür natürlich, dass mittlerweile so gut wie das gesamte Material in der vorliegenden Version enthalten ist. Auf der anderen Seite finden sich ja einige der unrestaurierten Ausschnitte in gleich zwei Dokumentationen des Bonusmaterials, so dass man sich dort einen Eindruck vom haarsträubenden Zustand des Ursprungsmaterials machen kann.

Dafür gibt es aber hier auch noch exklusives deutsches Material und das hat es - wie bei ANOLIS gewohnt - in sich:

Zuerst einmal bekommen wir dieses Mal gleich zwei Audiokommentare von Dr. Rolf Giesen, Uwe Sommerlad und Volker Krontz. Beide sind wie üblich äußerst hörbar und bringen viel Information rund um den Film, die filmhistorische Einordnung im deutschen Bereich und viele Abschweifungen, halten sich aber wie üblich nicht gerade eng an den Film und sind auch „podcastmässig“ sehr gut zu gebrauchen. Besonders witzig ist aber diesmal, dass die drei ebenso einen zweiten Kommentar in englisch aufgenommen haben und sich in diesem das Gespräch doch in eine andere Richtung dreht.

dracula08Zusätzlich finden wir auf der Scheibe auch noch die wunderbaren Werberatschläge aus Deutschland und Frankreich, einen dramatischen amerikanischen und noch dramatischeren deutschen Trailer und eine wunderbare schwarz-weisse Super 8 Fassung in deutsch, die alle Highlights der zweiten Filmhälfte prima auf 10 Minuten zusammenfasst und speziell durch die fehlende Farbe sehr interessant ist.

Dementsprechend gibt es also keinerlei Grund, sich diese Version von Dracula nicht ins Regal zu stellen. In einer besseren Version und mit einer besseren Sammlung von Extras wird er wohl auch die nächsten Jahre nicht mehr erhältlich sein, denn selbst eine neue 4K-Abtastung wird nicht mehr Details herausholen können.

 

Zum Abschluss noch die Meinung der katholischen Filmkritik aus dem Jahr 1959:

 

Gruselfilm, in dem sich ein gespenstischer Schloßherr vom Blut junger Frauen nährt.
Auch diese „Vampir“-Geschichte wurde wieder so widerlich inszeniert,
dass man Verwahrung einlegen muss.

Abzuraten.


Dia


  hammerdezember

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Kommentare   

+1 # RE: Dracula (1958) - HAMMERAnubis 2017-12-29 23:14
Hier darf man wirklich von einem Meisterwerk sprechen.
Auch ich war als Heranwachsender bereits schwer beeindruckt als ich ihn zum ersten Mal im TV sah.
Bela Lugosi schätze ich allerdings auch sehr was aber ehrlicherweise an der ganzen Tragik seiner Person liegt.
Hier habe ich zuerst " Ed Wood" mit Martin Landau als Lugosi gesehen was meine Betrachtung etwas geändert haben dürfte.
Falsches Thema :lol:
Lee dürfte wohl für immer DER Dracula sein.
Was Anolis für den Fan bietet ist eh ganz große Klasse.
Mediabook ist bestellt und sollte im Januar mit einigen weiteren Titeln eintrudeln. Landet dann umgehend im Player und dürfte für mich der Auftakt sein die "Draculas" einmal mehr zu schauen.
Danke Anolis :-)
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