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 KSposter

(NL/D/USA 2017)
Regie: Tim Smit

Darsteller:

 

IMDB                                          OFDB

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 Cloverposter

(USA 2018)
Regie: Julius Onah

Darsteller: ,

 

IMDB                                          OFDB


Hier auf Netflix gucken

 

In „Kill Switch“ / „The Cloverfield Paradox“ geht es darum, dass findige Wissenschaftler das Energieproblem der Erde dadurch lösen, dass sie mittels einer phallischen Konstruktion Energie und Masse, scheinbar aus dem Nichts, schaffen. Da allerdings auch in Science Fiction Filmen der Masseerhaltungssatz gilt, stellt sich kurz nach dem Einschalten der jeweiligen Maschine heraus, dass diese „kostenlose“ Energie aus einem Paralleluniversum, bzw. einer Paralleldimension stammt und alleine durch die Existenz des „Energiesaugers“ beide Universen in Gefahr sind. Die Helden beider Filme werden nun in die jeweilige Paralelwelt versetzt und erleben das Chaos in dieser aus erster Hand, wobei die im Cloverfield-Teil es etwas einfacher haben, da sie auch weiterhin im Weltall bleiben. Somit geht es im Rest der Filme darum dieses Problem mittels Ausschalten, bzw. nochmaliger Einschaltung der Maschinen in den Griff zu bekommen, ehe in beiden Dimensionen alles den Bach runtergeht.

Irgendwie ist es immer seltsam, wenn man komplett unvorbereitet über Filme stolpert, die nahezu zwillingmässig daherkommen.

Natürlich ist das kein komplett neues Phänomen – man denke nur an die Dubletten „Armageddon“/“Deep Impact“ oder „Vulcano“/“Dante´s Peak“, die einander so ähnlich waren, dass sie in der Erinnerung miteinander verschmelzen (was speziell in Bezug auf die beiden letzteren eine durchaus amüsante Zweideutigkeit beinhaltet). Allerdings war es speziell bei diesen „Zwillingen“ offensichtlich, dass sich hier ein findiger Produzent in der Produktionsliste eines anderen Studios umgesehen und einen Schnellschuß rausgehauen hatte, um ein wenig Profit abzugreifen.

Dies kann man bei unseren heutigen beiden Werken eigentlich nicht vermuten, da doch zumindest einer von ihnen komplett ohne Vorabwerbung gestartet ist und unter großer Geheimhaltung produziert wurde. Oder?

Begeben wir uns also mal auf Spurensuche...

KillSwitch01Bei „Kill Switch“ vom Holländer TimSmit (der sich gerne selbst so schreibt) handelt es sich um die Langfilmversion seines Kurzfilmes „What´s in the box“ aus dem Jahr 2009. Bereits dort nutzte er die Egoperspektive mit einem eingeblendeten HUD um seinen Protagonisten – und somit uns – hautnah in eine Welt des kompletten Chaos zu werfen. Dank grandioser und tatsächlich realistisch wirkender Spezialeffekte (TimSmit ist hauptberuflich SFX-Techniker) gelang das auch recht gut. Offensichtlich aber hat er sich bei diesem Werk auch deutlich von „Coverfield“ (2008) beeinflussen lassen und präsentiert halt ebenso einen „Katastrophenfilm aus der Bodenperspektive“. Ebenso erklärt der Kurzfilm auch so gut wie nichts – man bekommt zwar mit, dass es sich beim Auslöser der Katastrophe um den Turm am Rande von Amsterdam handelt, weder wird dem Zuschauer aber erklärt, um genau was es sich handelt, noch in welcher Form (abgesehen von den wenigen Dingen die der Held mitbekommt) es sich genau ereignet.

KillSwitch02Für die Langversion strickte TimSmit dann eine interessante Handlung darum und fügte einige Charaktere hinzu, die dem Film das Fleisch geben. So beginnt der Film mit – sozusagen – normaler Kameraarbeit und erst wenn unser Held die Dimension/Welt wechselt sehen wir alles aus seiner Sicht. Die Verbindung der beiden Welten/Dimensionen wird logisch erklärt und die katastrophalen Verwüstungen in beiden stehen jeweils in einem kausalen Zusammenhang. Zum Beispiel wird in Welt 1 ein Boot in den Sog des Turmes gerissen und fällt in Welt 2 aus dem Himmel. Dank der Zusatzinformationen im HUD bekommt man als Spieler (ups – Zuschauer) auch noch mehr geboten, als unbedingt nötig und ein Einsatz der Pausentaste beweist, dass auch dorthin viel Kreativität geflossen ist.

KillSwitch03Auch die Entscheidung den Film in und um Amsterdam herum zu drehen erweist dich als sehr gelungen, da die Stadt noch lange nicht „totgefilmt“ ist.

Sicherlich ist die Egoperspektive nicht unbedingt angenehm, allerdings sorgt sie dafür, dass man die Effekte nur immer genau so lange zu sehen bekommt, wie es glaubhaft bleibt. Interessant bei „Kill Switch“ ist, dass sich nahc relativ kurzer Zeit herausstellt, dass die einzig mögliche Lösung des Problems ein großes Dilemma darstellt, da man zur Rettung einer Welt/Dimension die jeweils andere zerstören muss. Allerdings befinden sich in diesem Spiegeluniversum, verdeutlich natürlich durch spiegelschriftliche Schilder und Schriften, keine schnurrbartzwirbelnden Bösewichte wie in Star Trek, sondern Figuren, deren Agenda durchaus nachvollziehbar ist.

KillSwitch05Für einen Film, der laut Aussagen vom Regísseur in nur vier Tagen abgedreht wurde und dessen Budget wahrscheinlich nicht höher lag als das einer durchschnitttlichen TV-Episode einer Blockbuster Serie, erweist sich „Kill Switch“ als erstaunlich effektiver Science Fiction Film, der – abgesehen von den zahlreichen Actionszenen – auch noch genug Herz hat und seine Geschichte ernsthaft, spannend und mit tollen Effekten garniert, erzählt.

Der von NETFLIX mit einem tollen Werbestunt promotete „Cloverfield Paradox“ nutzt zufällig die gleiche Grundidee, verpflanzt den Energiesauger aber direkt ins Weltall. Das ist tatsächlich eine weitaus logischere Idee, aber das wars dann auch schon mit denselben in diesem Werk, das mit einem Budget von 45 Millionen $ (wobei da sicherlich der World Bowl Spot und andere Teaserwerbungen nicht einberechnet sind) mindestens zwanzig Mal so teuer war wie „Kill Switch“.

CloverPara02Auf einer Raumstation im Orbit leben sechs Astronauten, die sich durchgehend nur mit Nachnamen anreden, deren Aufgabe es ist den vom deutschen Wissenschaftler Schmidt (!) (Daniel Brühl) Energiesauger „Shepard“ (!) in Betrieb zu nehmen, was immer wieder scheitert. Der erste Test gelingt ihnen, nachdem sie herausgefunden haben, dass man das Gerät belüften, bzw. abkühlen sollte – nach über einem Jahr...

Naja, es kracht es zischt und ZAPP finden sich unsere Helden in einem Paralleluniversum wieder und haben plötzlich ebenso ein neues Besatzungsmitglied an Bord. Glücklicher Weise kommen Schmidt und Co. recht schnell auf den Trichter, dass man einfach nur einen nochmaligen Versuch starten muss, um alles wieder in Ordnung zu bringen.

Haehh???

Ach ja, Film...

CloverPara03Wer sich nun fragt, was das Ganze mit „Cloverfield“ zu tun hat, fragt richtig. Sicherlich hat unsere Hauptprotagonistin Hamilton (Gugu Mbatha-Raw) eine Backstory. Sie hat ihre zwei Kinder durch einen Unfall verloren und ihren Mann auf der Erde zurückgelassen. Diesen Mann sehen wir nun immer wieder dabei, wie er auf der Erde erlebt, wie alles den Bach runtergeht. Er sieht den Schatten eines Cloverfield Monsters, rettet ein kleines Mädchen und versteckt sich mit diesem in einem Prepper-Bunker.

So weit hergeholt wie die Verbindungen in diesem Nebenstrang auch sind, viel schlimmer ist es, dass spätestens nach der zweiten Szene dieser Art es selbst dem letzten RTL2-Zuschauer klar sein wird, dass diese nichts – aber auch absolut garnichts – mit dem Hauptstrang der Geschichte zu tun haben. Hier wird halt deutlich, dass das Drehbuch bereits einige Jahre unter dem Titel „God Particle“ auf vielen Produzententischen gelandet war und letztendlich 2012 von „Bad Robot“ gekauft und zu einem „Cloverfield“-Film umgestrickt wurde.

Da die Timeline der Filmserie eh undurchschaubar ist und die Verbindung zwischen „10 Cloverfield Lane“ und dem Originalfilm ebenfalls recht dürftig war, sollte ich den Film vielleicht besser als eigenständiges Werk sehen, aber auch hier fällt das Urteil nicht unbedingt besser aus.

CloverPara01„Kill Switch“ bedient sich visuell beim Actionnfilm und beim Egoshooter, erzählt aber seine erstaunlich tiefsinnige Geschichte dabei recht unaufgeregt und nachvollziehbar. „Cloverfield Paradox“ erzählt im Grunde die selbe Geschichte, verlegt das Ganze (nahezu komplett) ins All, bzw. auf die enge Raumstation und versucht über weite Strecken ein Thriller zu sein. Leider aber ist jeder Plot-Twist meilenweit vorhersehbar, jede Spannungssequenz nur durch dämliche Entscheidungen irgendwelcher Abziehbildfiguren begründet und sämtliche Charakterisierungen in der Qualität von „Der Wissenschaftler/Der Deutsche“, „Die Computerspezialistin“ und „Der Russe“ gehalten. Um so etwas wie Tiefgang vorzutäuschen ist übrigens scheinbar auf der Parallelerde der kalte Krieg nicht friedlich ausgegangen, so dass der Russe und Daniel Brühl sich an die Gurgel gehen dürfen. Aber keine Angst – das wird recht schnell wieder fallengelassen und die durch Korridore-Hetzerei kann weiter gehen.

CloverPara06„Das Kill Switch Paradox“ ist sicherlich, dass dise beiden Filme beweisen, dass weniger Geld und mehr Kreativität manches Mal tatsächlich bessere Ergebnisse hervorbringen, als Produktionen, die nur aufgrund von aggressivem Marketing und der Zugehörigkeit zu einer Franchise als „Must sees“ wahrgenommen werden. Abr halt – das ist ja gar kein Paradox, das wissen wir in unserem Innersten doch bereits seit Jahren.

Macht Euch mal die Mühe und schaut Euch die beiden Filme auf NETFLIX/bzw. Amazon Prime nacheinander an, das ist – egal in welcher Reihenfolge – eine Erfahrung.

 

Dia

Hp News

revengeposterrevengequer

(France 2018)
La vengeance

Regie/Drehbuch: Coralie Fargeat

Kamera: Robrecht Heyvaert

Darsteller: Matilda Anna Ingrid Lutz, Kevin Janssens, Vincent Colombe, Guillaume Bouchède

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benposterbenquer (USA 1972)

Ben, o Rato Assassino

 

Regie: Phil Karlson

Vorlage: Stephen Gilbert

Drehbuch: Gilbert Ralston, Stephen Gilbert

Darsteller: Lee Montgomery, Rosemary Murphy, Joseph Campanella, Arthur O'Connell

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cannonquer

Invasion U.S.A. Avenging Force

 (USA 1985)

Regie: Joseph Zito

Darsteller: Chuck Norris, Richard Lynch, Melissa Prophet

(USA 1986)

Regie: Sam Firstenberg

Darsteller: Michael Dudikoff, Steve James, James Booth
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guilaposterguilaquer

(Japan 1967)

Uchû daikaijû Girara / Guilala, O Monstro do Espaço / The X from outer space / Itoka, le monstre des galaxies

 

Regie: Kazui Nihonmatsu

Musik: Taku Izumi

FX/Bauten: Hiroshi Ikeda

Darsteller: Eiji Okada, Shun'ya Wazaki, Itoko Harada, Peggy Neal

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DBposter

posterdontquer

Don’t breathe (2016)
Don’t breathe

Regie: Fede Alvarez

Darsteller: Jane LevyDylan MinnetteDaniel ZovattoStephen Lang

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Ghostland Poster 2ghostlandquer(France / Canada 2018)
Incident in a Ghostland, Pesadilla en el infierno, Ghostland – La casa delle bambole


Buch/Regie: Pascal Laugier
Darsteller: Crystal Reed, Mylène Farmer, Anastasia Phillips, Emilia Jones, Taylor Hickson

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600full livide posterlividequer

(France 2011)
Livid – das Blut der Ballerinas

 

Regie: Alexandre Bustillo, Julien Maury

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TBpostertheatrequer

(USA/France/Canada 2011)

Regie: Richard Stanley, Buddy Giovinazzo, Tom Savini, Douglas Buck, Karim Hussain,
David Gregory, Jeremy Kasten

Darsteller: Udo Kier, Virginia Newcomb, Catriona MacColl, André Hennicke, Debbie Rochon,
Tom Savini, Mélodie Simard

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c2posterkleinc2 quer

(USA 1987)
Creepshow 2 - Kleine Horrorgeschichten / Show kreatury 2 / Dead and Undead: Creepshow 2

Regie: Michael Gornick

Drehbuch: Stephen King, George A. Romero, Lucille Fletcher

Special-Effects: Howard Berger, Ed French, Greg Nicotero

Darsteller: Tom Savini, George Kennedy, David Holbrook, Stephen King

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carriepostercarriequer(USA 1976)
Carrie - des Satans jüngste Tochter

 

Regie: Brian De Palma

Musik: Pino Donaggio

Vorlage: Stephen King

Darsteller: Sissy SpacekPiper LaurieAmy Irving, William KattJohn TravoltaNancy AllenP.J. Soleu

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Zombieposterkleinzombi2quer

(Italy 1979)
Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies, Zombi 2, Zombie, Island of the Flesh-Eaters, L'enfel des zombies


Regie: Lucio Fulci

Darsteller: Ian McCulloch, Tisa Farrow, Richard Johnson, Al Cliver, Auretta Gay, Olga Karlatos

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amaposteramazonenquer

(USA 1987)

Amazonen auf dem Mond oder Warum die Amerikaner den Kanal voll haben / Cheeseburger Film Sandwich

 

Regie: Joe Dante, Carl Gottlieb, Peter Horton, John Landis, Robert K. Weiss

Darsteller (u.a.): Arsenio Hall, Michelle Pfeiffer, Peter Horton, Griffin Dunne, Forrest J. Ackerman, Sybil Danning, B.B. King, Rosanna Arquette, Steve Guttenberg, Henry Silva, Robert Picardo, Ed Begley Jr., Jenny Agutter, Kelly Preston, Russ Meyer, Andrew Dice Clay, Carrie Fisher, Paul Bartel

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goddiscorequer

Heute komponiere ich ein Monster Thema

Eine musikalische Retrospektive durch Godzillas frühen Jahre (Showa Serie)

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infernopostertropiquer(Italien 1972)
Al tropico del cancro, Tropic of Cancer, Death in Haiti, Thanatos stin Aiti

Regie: Edward G. Müller, Giampaolo Lomi
Darsteller: Anthony Steffen, Anita Strindberg, Gabriele Tinti
Drehbuch: Edoardo Mulargia, Anthony Steffen

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dollsposterdollsquer

(USA/Italien 1987)

Killerpuppen spielen nachts - Absolut tödlich / Bonecas Macabras / Dolls – Bambole

 

Regie: Stuart Gordon

Drehbuch: Ed Naha

Darsteller: Ian Patrick Williams, Carolyn Purdy-Gordon, Carrie Lorraine, Guy Rolfe, Hilary Mason

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monsterposterkleinAmonster quer

(UK / Spain /USA 2016)
Sieben Minuten nach Mitternacht

Regie: J.A. Bayona

Buchvorlage/Drehbuch: Patrick Ness

Musik: Fernando Velázquez

Darsteller: Lewis MacDougallSigourney Weaver,
Felicity JonesLiam NeesonGeraldine Chaplin 

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CHposterCHquer

(Italien 1980)

Cannibal holocausto / Nackt und zerfleischt / Kannibalmassakren / Shokujinzoku /

Regie: Ruggero Deodato

Drehbuch: Gianfranco Clerici, Gianfranco Clerici, Giorgio Stegani

Musik: Riz Ortolani

Darsteller: Robert KermanFrancesca Ciardi, Carl Gabriel Yorke, Perry Pirkanen

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MvsGodpostermothgodquer

(Japan 1964)

Mosura tai Gojira / Watang! Nel favoloso impero dei mostri / Panik in Tokyo

Regie: Ishirô Honda 

Spezialeffekte: Eiji Tsuburaya

Musik: Akira Ifukube

Darsteller: Akira Takarada, Kenji Sahara, Yuriko Hoshi

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posterguineaquer

(USA 2015)

Regie / FX / Drehbuch (haha!)Stephen Biro

 Darsteller (rofl!)Ashley Lynn Caputo (echt jetzt?) und Cayt Feinics als Opfer, Jim Van Bebber als Gaststar (warum?)

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(Japan 1999)
Audition / Ôdishon

Regie: Takashi Miike

Drehbuch/Vorlage: Ryû Murakami

Darsteller: Ryo IshibashiEihi ShiinaTetsu SawakiJun Kunimura

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hike

(USA 2007)

53 Minuten

Regie/Buch: Vincente DiSanti

Musik: Ryan Perez-Daple
Darsteller: Drew Leighty, Vincente DiSanti, Katie Schwartz, Thom Mathews 

Jetzt legal auf Youtube

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Pyewacket: Tödlicher Fluch

(Canada 2017)

Regie/Drehbuch: Adam MacDonald

Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose

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(Canada 2015)

Kinder aus der Hölle / Piccoli demoni

 

Regie: Bruce McDonald

Drehbuch: Pascal Trottier

Darsteller: Chloe Rose, Rachel Wilson, Robert Patrick



Jetzt auf Netflix

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towerpostertowerquer

(GB/USA 1972)

Horror of Snape Island / Der Turm der lebenden Leichen / Devils Tower - Der Schreckensturm der Zombies / Beyond the Fog / La tour du diable

 

Regie: Jim O'Connolly

Drehbuch: George Baxt, Jim O'Connolly

Darsteller: Bryant Haliday, Jill Haworth, Dennis Price
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(USA 2018)


Regie:
Federico D'Alessandro

Darsteller: Maika Monroe, Ed Skrein
Musik: Bear McCreary


Jetzt auf Netflix

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(USA 1995)
Das Dorf der Verdammten/El pueblo de los malditos/Neetute küla/Ondskans barn

Regie: John Carpenter

Darsteller: Christopher Reeve, Kirstie Alley, Linda Kozlowski, Michael Paré, Mark Hamill


nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham

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Omen 2006 poster

o2006 quer

(USA 2006)

The Omen 666

Regie: John Moore

Drehbuch: David Seltzer

Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow, Seamus Davey-Fitzpatrick
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o4 poster O4 quer

(USA/CANADA 1991 – TV-Film)

Omen IV - Das Erwachen / A Profecia IV: O Despertar

Regie: Jorge Montesi, Dominique Othenin-Girard

Darsteller: Faye Grant, Michael Woods, Michael Lerner, Asia Vieira
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(GB 1964)
Die Kinder der Verdammten/Kinderen van nergens/Uma Aventura Fantástica


Regie: Anton Leader
Darsteller: Ian Hendry, Alan Badel, Barabra Ferris, Clive Powell
Drehbuch: John Briley

nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham
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