FB fan

paypal

insellogo 

Sprössquer

eyespecials

Bewertung: 0 / 5

Star InactiveStar InactiveStar InactiveStar InactiveStar Inactive
 

lifeforcequer

(GB/USA 1985)

Regie: Tobe Hooper

Buch: Colin Wilson, Dan O'Bannon, Don Jakoby

Musik: Henry Mancini

Darsteller: Steve Railsback, , Peter Firth, Frank Finlay,

 

Man kann darüber streiten, ob „Poltergeist“ - Tobe Hoopers erste Großproduktion nach einer Reihe von kleinen und gemeinen Splatterklassikern – die Zähmung einer anarchisch-zornigen Regiehoffnung darstellte. Ob sich erneut ein talentierter Mann geblendet von Geld und Erfolg an die Unterhaltungsmaschinerie verkaufte, um fortan nur noch Grütze zu fabrizieren. Oder darüber, dass möglicherweise die budgetbedingt ungeschliffene Machart von „The Texas Chain Saw Massacre“ dazu verleitet hatte, das Können Hoopers gründlich zu überschätzen bzw. ihm einen aggressiv-ruppigen Stil zu attestieren, der tatsächlich lediglich den Umständen geschuldet war.

lifeforce08Sehr aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang die drei Filme, die Hooper nach „Poltergeist“ für Golan-Globus ins Rennen schickte und die – trotz überwiegend negativer zeitgenössischer Kritiken – belegen, dass Hooper vor seinem Abstieg in den Low-Budget-Bereich durchaus in der Lage war, auch im Rahmen einer größeren Produktion verstörende Akzente zu setzen. Am interessantesten ist hierbei der voll auf Blockbuster konzipierte „Lifeforce“, der ähnlich wie auch der kurz danach entstandene, weitaus zahmere „Invaders from Mars“ gewissermaßen sowohl als Bestätigung als auch als Kritik am Spielbergianismus bzw. den inneren Gesetzmäßigkeiten des Blockbusterkinos funktioniert. Zwar ist es durchaus zutreffend, dass insbesondere in „Lifeforce“ Hoopers radikale Ansichten zur Ideologie des Amerikanismus (insbesondere zum Mythos von der nuclear family, den er später in „Spontaneous Combustion“ wortwörtlich auf die Schippe nahm) zurücktreten und der aufgefahrene technische Bombast (Spezialeffekte von John Dykstra) eine deutliche Konzession an das „Star Wars“-verwöhnte Science-Fiction-Publikum darstellen – doch andererseits sprengt Hooper an manchen Stellen sämtliche Restriktionen, die eine auf Massentauglichkeit und leichte Konsumierbarkeit getrimmte Produktion für gewöhnlich mit sich bringt. Bei Spielberg oder Lucas wäre es jedenfalls schlicht undenkbar, dass die weibliche Hauptdarstellerin den Großteil der Laufzeit nackt bestreitet.

Genau das aber tut Mathilda May, denn die hübsche Nudistin ist ein bösartiger Vampir, den es auf die Erde verschlagen hat, und spätestens nach drei Filmen von Jean Rollin oder Jess Franco sollte sowieso jedem klar sein, dass nackte Frauen generell das Gefährlichste sind, dem Mann begegnen kann (auch wenn sie wie Irina von Karnstein Umhang und Boots zum Busch tragen, um im nebligen Wald gegen die Kamera zu laufen – das war jetzt ein Exkurs, aber diese Szene ist einfach zu putzig um sie nicht zu erwähnen)[1].

lifeforce02Angeschleppt hat diesen wirklich überaus hübsch anzusehenden Vamp, der eine Menge Glasscheiben zum Bersten bringt[2], dabei aber selbstverständlich nicht gegen die Kamera läuft, der Astronaut Carlsen (Steve Railsback), der ja eigentlich den alle Jubeljahre einmal in Erdnähe vorbeizischenden Halleyschen Kometen erforschen sollte. Dumm nur, dass sich dort a) ein fremdartiges Raumschiff befand und b) die größtenteils bereits vertrockneten Passagiere Energieräuber der schlimmsten Sorte sind, denn die Obervampirin hat sich flugs den Körper von Carlsens Traumfrau gegeben, um ihn und das Publikum mit schnuckeligem Äußeren (und zuweilen auch Spiralkontaktlinsen) über ihre bösen Absichten hinwegzutäuschen. Und diese sind wahrhaftig apokalyptisch: in Analogie zur gelehrten These, dass der Vampirstoff seit „Dracula“ eine Metapher für Geschlechtskrankheiten darstellt, breitet sich schon bald eine unaufhaltsame Vampir-Epidemie aus, London versinkt im Chaos und es droht das Ende der Welt.

 

 

 

[Kleine Kunstpause, damit Emanzen, Verklemmte und Gendermainstreamer laut „Sexismus!“ rufen können.]

 

 

 

Jaja, irgendwie stimmt das schon. Ähnlich wie die europäischen Schmuddelfilmer taucht Hooper unter dem Feigenblatt eines Science-Fiction-Films sehr tief in den Bereich sexueller Obsessionen ab. Und wie seine Kollegen verdreht er zwar den Vampirstoff in sein feminines Gegenteil (statt des sexuell fordernden Aristokraten droht die femme fatale), belässt es aber gleichzeitig bei der reichlich unfeministischen Objektifizierung der Frau, denn das space girl ist zwar gewissermaßen eine außer Kontrolle geratene Sexfantasie Carlsens, doch sowohl inhaltlich als auch formal geht es um ihre Bändigung.

lifeforce11

Der Plot schreibt ihre Pfählung vor, die Inszenierung hingegen stellt zum Entzücken des männlichen Publikums ihren Körper aus, obwohl es rein inhaltlich keinen Grund für ihr nichtvorhandenes Outfit gibt (außer natürlich, das Budget war nach der opulenten Weltraumsequenz dermaßen erschöpft, dass man an Kostümen sparen musste, wer weiß?). Doch bevor mein Review jetzt endgültig zu einer Analyse von Mathilda Mays Brüsten verkommt (gelobt sei die Pausenfunktion von Video- und DVD-Playern), widmen wir uns besser dem Rest vom Fest.

„Lifeforce“ ist trotz aller Kritikpunkte wesentlich besser als sein Ruf. Zwar kann man nicht nur „Sexismus!“ rufen, denn so manche Absonderlichkeit wie das britische (!) Raumfahrtzentrum in London ist ebenfalls ziemlich gewöhnungsbedürftiger Zucker für den Logikaffen, doch ist der Tonfall des Films insgesamt sehr ernst und düster und gegen Ende kommt sogar der wohlige Schauer einschlägiger Zombiefilme über den Zuschauer.

lifeforce06Die vom space girl angefallenen Menschen verschrumpeln nämlich unter gewaltigen elektrischen Entladungen zu Mumien, nur um sich nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne wieder zu erheben und ihrerseits nach Opfern zu suchen, denen sie die Lifeforce abzapfen können, so dass im Film bald alles drunter und drüber geht und sogar der britische Premierminister seiner Sekretärin hinterdrein hechelt. Ein sehr schöner Einfall ist dabei, dass das Alienschiff im Kometen als regenschirmartiger Kollektor funktioniert, der die freigewordene Lebensenergie bzw. wenn man so will die Seelen der Menschen aufsammelt. Zwischendurch hat dann sogar noch Captain Picard einen Gastauftritt, denn schlau wie space girls nun mal sind lockt die nackige Mathilda ihre Verfolger auf einer falschen Fährte in ein von Patrick Stewart geleitetes Irrenhaus, um dort ein wenig Besessenheits-Unfug zu veranstalten damit sich währenddessen die Vampirplage ungestört entfalten kann. Diese Vampire bzw. Mumien sind übrigens wirklich unheimlich anzusehen, ausgemergelte Gestalten mit großen Kulleraugen, die in staubigen Wolken explodieren wenn sie kein Futter bekommen.

lifeforce10Obendrein gibt es sogar noch einige obligatorische Headshots oder einen abgetrennten Arm zu sehen, womit der Gewaltpegel zwar nicht übermäßig blut- bzw. in diesem Fall staubrünstig daherkommt, der Film aber trotzdem auch in dieser Hinsicht definitiv nichts für Kinder ist. (An dieser Stelle ein kleines Dankeschön an meinen Vater, der mich das mit 12 oder 13 Jahren anschauen lies, „Lifeforce“ war damals wirklich eine filmische Offenbarung).

Vom technischen Standpunkt und auch mit Blick auf den Spannungsaufbau kann man jedenfalls ohne zu prahlen von Tobe Hoopers bestem Film sprechen. Zwar ist er nicht ganz so intelligent wie die literarische Vorlage von Colin Wilson,[3] der statt auf Sexismus ganz im Sinne seiner existenzialistischen Auseinandersetzungen mit dem Sozialtypus des Außenseiters[4] eher auf den philosophischen Gehalt des Vampirmotivs bzw. der Kriminologie allgemein abzielte und „Lifeforce“ aufgrund der Trivialisierung seines Romans mal so richtig übel fand; aber abgesehen von diesem für Hollywood typischen Vorgehen („Wir behalten die Namen einiger Hauptfiguren und schmeißen den Rest weg!“) kann man bestenfalls bemängeln, dass es sich im Kern „nur“ um einen sehr teuren Exploitationfilm handelt.

lifeforce05Allerdings um einen sehr ungewöhnlichen Vertreter seiner Gattung, da es Hooper gelingt, „Lifeforce“ in jeder Einstellung seriös wirken zu lassen. Hier sind insbesondere die Weltraumszenen zu Beginn zu erwähnen, die auch aus „2001“ stammen könnten, mit sorgfältigen Modellen und ungewöhnlichen Perspektiven, die das Gefühl der Schwerelosigkeit (und damit auch den traumartigen Schwebezustand zwischen Angst und Lust, in dem sich Carlsen befindet und der sich durch den gesamten Film zieht) vermitteln. Innerhalb dieses Rahmens so gut wie alles aufzufahren, wovor das Kommerzkino üblicherweise zurückschreckt und dabei trotzdem nicht vollends in die Schmuddelecke von Softpornos und Zombiegeschmodder abzugleiten ist einfach eine reife Leistung. Nur wurde sie dummerweise an der Kinokasse nicht honoriert, so dass Hooper mit „Invaders from Mars“ und „Texas Chainsaw Massacre 2“ die Verbindung von „sicherer“ Unterhaltung und hartem Horror wieder auflöste bzw. auf zwei Filme verteilte, die völlig unterschiedliche Zielgruppen ansprachen. Danach ging es mit seiner Karriere leider vollends bergab (wer „The Mangler“ kennt, weiß was ich meine).

lifeforce01Inzwischen scheint „Lifeforce“ jedoch seine Fans gefunden zu haben, ärgerlich ist nur, dass in Deutschland bisher immer nur die reguläre Kinofassung veröffentlicht wurde. Zwar bietet der Director’s Cut größtenteils lediglich mehr Dialogszenen mit ausführlicheren Ausführungen über Vampire, aber es wäre schon nett, wenn man ihn im Rahmen der „Horror Cult Uncut“ (!) Reihe mit auf die Scheibe gepackt hätte. Denn die teuren Mediabooks aus Österreich bringen den Geldbeutel zum Schrumpfen wie Mathilda May ihre Opfer.

 

Alexander

[1] Zu sehen in „La comtesse noire“ aka „Female Vampire“

[2] Zur freudianischen Dimenson zerdepperter Fenster konsultiere man Argentos „Suspiria“ oder „Inferno“ – in letzterem wird die Scheibe sogar zur Guillotine umfunktioniert.

[3] „The Space Vampires“, deutsch als „Vampire aus dem Weltraum“, Ullstein 1980

[4] Eine Auseinandersetzung, die neben dem lesenswerten Sachbuch „The Strength to Dream“ auch die für Cthulhu-Jünger interessante Erzählung „The Return of the Lloigor“ (erschienen in „Hüter der Pforten“, Lübbe 2003) hervorbrachte, weil der große H. P. Lovecraft nuneinmal der außenseiterischste aller Außenseiter war.



  böseheader

Unsere Podcasts:      
logo038 02

logo037klein

ofdb logo

IMDb logo


Hp News

revengeposterrevengequer

(France 2018)
La vengeance

Regie/Drehbuch: Coralie Fargeat

Kamera: Robrecht Heyvaert

Darsteller: Matilda Anna Ingrid Lutz, Kevin Janssens, Vincent Colombe, Guillaume Bouchède

Weiterlesen...

benposterbenquer (USA 1972)

Ben, o Rato Assassino

 

Regie: Phil Karlson

Vorlage: Stephen Gilbert

Drehbuch: Gilbert Ralston, Stephen Gilbert

Darsteller: Lee Montgomery, Rosemary Murphy, Joseph Campanella, Arthur O'Connell

Weiterlesen...

cannonquer

Invasion U.S.A. Avenging Force

 (USA 1985)

Regie: Joseph Zito

Darsteller: Chuck Norris, Richard Lynch, Melissa Prophet

(USA 1986)

Regie: Sam Firstenberg

Darsteller: Michael Dudikoff, Steve James, James Booth
Weiterlesen...

guilaposterguilaquer

(Japan 1967)

Uchû daikaijû Girara / Guilala, O Monstro do Espaço / The X from outer space / Itoka, le monstre des galaxies

 

Regie: Kazui Nihonmatsu

Musik: Taku Izumi

FX/Bauten: Hiroshi Ikeda

Darsteller: Eiji Okada, Shun'ya Wazaki, Itoko Harada, Peggy Neal

Weiterlesen...

DBposter

posterdontquer

Don’t breathe (2016)
Don’t breathe

Regie: Fede Alvarez

Darsteller: Jane LevyDylan MinnetteDaniel ZovattoStephen Lang

Weiterlesen...

Ghostland Poster 2ghostlandquer(France / Canada 2018)
Incident in a Ghostland, Pesadilla en el infierno, Ghostland – La casa delle bambole


Buch/Regie: Pascal Laugier
Darsteller: Crystal Reed, Mylène Farmer, Anastasia Phillips, Emilia Jones, Taylor Hickson

Weiterlesen...

600full livide posterlividequer

(France 2011)
Livid – das Blut der Ballerinas

 

Regie: Alexandre Bustillo, Julien Maury

Weiterlesen...

TBpostertheatrequer

(USA/France/Canada 2011)

Regie: Richard Stanley, Buddy Giovinazzo, Tom Savini, Douglas Buck, Karim Hussain,
David Gregory, Jeremy Kasten

Darsteller: Udo Kier, Virginia Newcomb, Catriona MacColl, André Hennicke, Debbie Rochon,
Tom Savini, Mélodie Simard

Weiterlesen...

c2posterkleinc2 quer

(USA 1987)
Creepshow 2 - Kleine Horrorgeschichten / Show kreatury 2 / Dead and Undead: Creepshow 2

Regie: Michael Gornick

Drehbuch: Stephen King, George A. Romero, Lucille Fletcher

Special-Effects: Howard Berger, Ed French, Greg Nicotero

Darsteller: Tom Savini, George Kennedy, David Holbrook, Stephen King

Weiterlesen...

carriepostercarriequer(USA 1976)
Carrie - des Satans jüngste Tochter

 

Regie: Brian De Palma

Musik: Pino Donaggio

Vorlage: Stephen King

Darsteller: Sissy SpacekPiper LaurieAmy Irving, William KattJohn TravoltaNancy AllenP.J. Soleu

Weiterlesen...

Zombieposterkleinzombi2quer

(Italy 1979)
Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies, Zombi 2, Zombie, Island of the Flesh-Eaters, L'enfel des zombies


Regie: Lucio Fulci

Darsteller: Ian McCulloch, Tisa Farrow, Richard Johnson, Al Cliver, Auretta Gay, Olga Karlatos

Weiterlesen...

amaposteramazonenquer

(USA 1987)

Amazonen auf dem Mond oder Warum die Amerikaner den Kanal voll haben / Cheeseburger Film Sandwich

 

Regie: Joe Dante, Carl Gottlieb, Peter Horton, John Landis, Robert K. Weiss

Darsteller (u.a.): Arsenio Hall, Michelle Pfeiffer, Peter Horton, Griffin Dunne, Forrest J. Ackerman, Sybil Danning, B.B. King, Rosanna Arquette, Steve Guttenberg, Henry Silva, Robert Picardo, Ed Begley Jr., Jenny Agutter, Kelly Preston, Russ Meyer, Andrew Dice Clay, Carrie Fisher, Paul Bartel

Weiterlesen...

goddiscorequer

Heute komponiere ich ein Monster Thema

Eine musikalische Retrospektive durch Godzillas frühen Jahre (Showa Serie)

Weiterlesen...

infernopostertropiquer(Italien 1972)
Al tropico del cancro, Tropic of Cancer, Death in Haiti, Thanatos stin Aiti

Regie: Edward G. Müller, Giampaolo Lomi
Darsteller: Anthony Steffen, Anita Strindberg, Gabriele Tinti
Drehbuch: Edoardo Mulargia, Anthony Steffen

Weiterlesen...

dollsposterdollsquer

(USA/Italien 1987)

Killerpuppen spielen nachts - Absolut tödlich / Bonecas Macabras / Dolls – Bambole

 

Regie: Stuart Gordon

Drehbuch: Ed Naha

Darsteller: Ian Patrick Williams, Carolyn Purdy-Gordon, Carrie Lorraine, Guy Rolfe, Hilary Mason

Weiterlesen...
monsterposterkleinAmonster quer

(UK / Spain /USA 2016)
Sieben Minuten nach Mitternacht

Regie: J.A. Bayona

Buchvorlage/Drehbuch: Patrick Ness

Musik: Fernando Velázquez

Darsteller: Lewis MacDougallSigourney Weaver,
Felicity JonesLiam NeesonGeraldine Chaplin 

Weiterlesen...

CHposterCHquer

(Italien 1980)

Cannibal holocausto / Nackt und zerfleischt / Kannibalmassakren / Shokujinzoku /

Regie: Ruggero Deodato

Drehbuch: Gianfranco Clerici, Gianfranco Clerici, Giorgio Stegani

Musik: Riz Ortolani

Darsteller: Robert KermanFrancesca Ciardi, Carl Gabriel Yorke, Perry Pirkanen

Weiterlesen...

MvsGodpostermothgodquer

(Japan 1964)

Mosura tai Gojira / Watang! Nel favoloso impero dei mostri / Panik in Tokyo

Regie: Ishirô Honda 

Spezialeffekte: Eiji Tsuburaya

Musik: Akira Ifukube

Darsteller: Akira Takarada, Kenji Sahara, Yuriko Hoshi

Weiterlesen...

posterguineaquer

(USA 2015)

Regie / FX / Drehbuch (haha!)Stephen Biro

 Darsteller (rofl!)Ashley Lynn Caputo (echt jetzt?) und Cayt Feinics als Opfer, Jim Van Bebber als Gaststar (warum?)

Weiterlesen...

audiposterauditionquer

(Japan 1999)
Audition / Ôdishon

Regie: Takashi Miike

Drehbuch/Vorlage: Ryû Murakami

Darsteller: Ryo IshibashiEihi ShiinaTetsu SawakiJun Kunimura

Weiterlesen...
InselFBlogoinsellogo
Weiterlesen...

hike

(USA 2007)

53 Minuten

Regie/Buch: Vincente DiSanti

Musik: Ryan Perez-Daple
Darsteller: Drew Leighty, Vincente DiSanti, Katie Schwartz, Thom Mathews 

Jetzt legal auf Youtube

Weiterlesen...
pyeposterklein

pyequert

Pyewacket: Tödlicher Fluch

(Canada 2017)

Regie/Drehbuch: Adam MacDonald

Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose

Weiterlesen...

hellposterhellionsquer

(Canada 2015)

Kinder aus der Hölle / Piccoli demoni

 

Regie: Bruce McDonald

Drehbuch: Pascal Trottier

Darsteller: Chloe Rose, Rachel Wilson, Robert Patrick



Jetzt auf Netflix

Weiterlesen...

towerpostertowerquer

(GB/USA 1972)

Horror of Snape Island / Der Turm der lebenden Leichen / Devils Tower - Der Schreckensturm der Zombies / Beyond the Fog / La tour du diable

 

Regie: Jim O'Connolly

Drehbuch: George Baxt, Jim O'Connolly

Darsteller: Bryant Haliday, Jill Haworth, Dennis Price
Weiterlesen...

tau postertauquer

(USA 2018)


Regie:
Federico D'Alessandro

Darsteller: Maika Monroe, Ed Skrein
Musik: Bear McCreary


Jetzt auf Netflix

Weiterlesen...

village 1995 postervill1995 quer

(USA 1995)
Das Dorf der Verdammten/El pueblo de los malditos/Neetute küla/Ondskans barn

Regie: John Carpenter

Darsteller: Christopher Reeve, Kirstie Alley, Linda Kozlowski, Michael Paré, Mark Hamill


nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham

Weiterlesen...
Omen 2006 poster

o2006 quer

(USA 2006)

The Omen 666

Regie: John Moore

Drehbuch: David Seltzer

Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow, Seamus Davey-Fitzpatrick
Weiterlesen...

o4 poster O4 quer

(USA/CANADA 1991 – TV-Film)

Omen IV - Das Erwachen / A Profecia IV: O Despertar

Regie: Jorge Montesi, Dominique Othenin-Girard

Darsteller: Faye Grant, Michael Woods, Michael Lerner, Asia Vieira
Weiterlesen...

childam posterchildrendamnedquer

(GB 1964)
Die Kinder der Verdammten/Kinderen van nergens/Uma Aventura Fantástica


Regie: Anton Leader
Darsteller: Ian Hendry, Alan Badel, Barabra Ferris, Clive Powell
Drehbuch: John Briley

nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham
Weiterlesen...
JSN Mico template designed by JoomlaShine.com