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spidersquerMörderspinnen / Mörderspinnen greifen an

(USA 1977)


Regie: John „Bud“ Cardos

Darsteller: William Shatner, Tiffany Boiling, Woody Strode

Spinnen Trainer: Jim Brockett

 

„Klar, sie gefällt mir. Sie scheint ein prima Kerl zu sein.“
(Terry Hansen lügt, ohne mit der Wimper zu zucken.)

 

Der Veterinär Robert „Rack“ Hansen (William Shatner) ist ein guter Kerl, wie er im Buche steht; nach dem Tod seines Bruders hat er dessen Frau Terry und Tochter Linda quasi adoptiert, wobei sich er und Terry noch nicht wirklich sicher sind, ob sie nun wirklich auf Papi und Mutti, also inklusive gemeinsamen Haushalts, Begünstigung der Lebensversicherung und ehelicher Pflichten, machen sollen.

Kingdom of the spiders 009Als er ein Kalb von Walter Colbys (Woody Strode) Farm untersucht, das ohne ersichtlichen Grund umgefallen ist, sieht man ihn ratlos und er muss auf die Ergebnisse die Blutuntersuchungen warten. Bis dahin stellt er die Farm des harten Arbeiters unter Quarantäne, denn der preisverdächtige Jungbulle ist nicht mehr zu retten. Und nicht nur Walter ist darüber empört, auch Bürgermeister Connors hat darauf kein nettes Wort mehr für Rack übrig, denn er sieht die Landwirtschaftsmesse in der folgenden Woche gefährdet, eine wichtige Veranstaltung für das kleine Kaff. Am nächsten Tag trifft die Entomologin Diane Ashley (Tiffany Boiling) ein, der Rack gleich mal einschenkt, und zwar Benzin, da sie ihn für einen Bediensteten der Tankstelle hält. Doch an seinen Zapfhahn ist sie, zumindest vorerst, nicht interessiert. Sie ist wegen des anderen Zuchtbullen hier, dem toten von Walters Farm, denn in den Blutproben des Tieres wurde eine riesige Dosis Spinnengift gefunden. Und tatsächlich befindet sich auf dem Gelände der Colby-Farm ein riesiger Spinnenhaufen, den der resolute Farmer, gegen den Rat von Expertin Diane, glatt mal in Brand steckt. Kingdom of the spiders 014Doch während sich Diane und Rack im folgenden vor allem mit ihrer Zweisamkeit beschäftigen, ziehen die Spinnen, die sich durch den massiven Einsatz von DDT in der Landwirtschaft um ihre alltägliche Beute gebracht sehen, in Richtung der menschlichen Siedlungen, denn anstatt sich aufgrund der arachniden Hungersnot gegenseitig zu fressen, suchen sie nun nach einer neuen Nahrungsquelle, gerne auch aufwärts der Nahrungskette...

MÖRDERSPINNEN ist eine der wirklich fiesen Erinnerungen aus meiner Jugend, der Film lief zuerst Ende der 80er auf einen der ersten großen Privatsender, es lässt sich für mich aber nicht mehr eruieren, ob es nun RTLplus oder SAT 1 war. Und auch heute noch fasse ich mir nach der Sichtung auf den Rücken oder schaue unter meine Decke, um sicherzustellen, dass sich da nicht irgendwo Spinnen verstecken. Denn der Film brachte es fertig, nicht nur ein paar der krabbelnden, kleinen Ungetüme in ein paar Szenen zu zaubern, hier sind es am Ende tausende, was sag' ich, zehntausende von Taranteln, die sich auf den Straßen (und Einwohnern) der Stadt tummeln, und da der Film aus den 70ern und nicht den 2000ern stammt, waren die allesamt echt. Kingdom of the spiders 012Auf der DVD von Koch Media, der Film erschien als erster in der Reihe der Creature Features, befindet sich ein interessantes Interview mit Jim Brockett, dem damaligen Spinnentrainer des Films, der auch einige Exemplare, mit denen er arbeitet, vor die Kamera zerrt, von der harmlosen Rothaar-Taratel bis zur monströsen Goliath-Vogelspinne, die sich unter andern wirklich von kleinen Vögeln ernährt.

Zurück zum Film; in der ersten Hälfte hält man sich damit zurück, die Achtbeiner vor die Kamera zu zerren, sie tauchen hier und da mal auf und verbreiten so ein wohliges Gruseln beim Zuschauer. Der Fokus liegt aber auf dem anderen Star des Films, dem großen William Shatner, der hier von Thomas Danneberg gesprochen wurde, seiner zweiten Stimme nach Gert Günther Hoffmann, der ihn bei (fast) allen STAR TREKs und T.J. HOOKER die Stimme lieh. Aber er ist natürlich trotzdem ganz der William Shatner, den Fans kennen und lieben. Kingdom of the spiders 018Er ist männlich, großherzig und ihm will jede Frau an die Wäsche, ob nun Schwägerin oder Entomologin. William Shatner war zwar durch STAR TREK: THE ORIGINAL SERIES (1966-69) zum Star geworden – die Serie wurde ja auch erst nach ihrem Ende durch die andauernde Wiederholung auf vielen der kleinen Syndicated Networks in den USA so richtig populär –, er tingelte aber eher im TV durch einige Filme und als Gaststar durch verschiedene Serien und begann nach seinem Engagement als Voice Actor bei STAR TREK: THE ANIMATED SERIES (1973-74), bevor die Enterprise ihre Abenteuer auch auf der großen Leinwand bestreiten sollte, vorwiegend in Genre-Produktionen aufzutreten. Nach Co-Starrings im Corman-Exploiter BIG BAD MAMA (1974) und dem B-Horrorfilm THE DEVIL'S RAIN (1975) staubte er in MÖRDERSPINNEN mal wieder eine Hauptrolle ab.

Kingdom of the spiders 017Bevor es zur Invasion der ekelerregenden, behaarten Arachniden kommt, darf der smarte Rack vor allem seinen Charme spielen lassen und zuerst Schwägerin Terry und dann Insektenforscherin Diane becircen. Er entscheidet sich natürlich für letztere, was, wie Genrefreunde sich schon denken können, die Überlebenschancen für erstere im Verlauf des Films erheblich sinken lässt; man braucht ja schließlich nur einen Love Interest, selbst für einen William Shatner. Und Alphatier mit Insektenfrau und Nichte ergebe doch auch eine schöne Patchwork-Familie, oder? So teilt sich die der Erkenntnis der, immer noch stark unterschätzten, Bedrohung durch die Spinnen geschuldete Zusammenarbeit von Veterinär und Insektenforscherin in halbherzige Nachforschungen und Liebesgeschichte. Bei einem Ausritt der Turteltauben mit Nichte Linda probt man auch schon einmal intakte Familie; Diane darf Rack das kalte Bier reichen und Linda ein wenig spielen gehen, wobei wir als Zuschauer, inklusive ansehnlichem POV-Shot, sehen, wie sie fast von einer Spinne angegriffen wird.

Kingdom of the spiders 002Erst dann folgt der nächste Schritt, das erste Vorzeichen der kommenden Auseinandersetzung mit dem mörderischen Spinnenvieh, denn Farmer Colby, übrigens gespielt vom Ex-Footballer und Veteran zahlreichem Italo-Kintopps Woody Strode, wird eingesponnen in seinem Auto gefunden, das er zuvor, wie wir als Zuschauer schon sahen, unfreiwillig in einen Abgrund steuerte (zu jedem anderen Zeitpunkt des Films wäre es gewiss explodiert).

Von nun häufen sich die Angriffe und die arachnide Invasion wird mehr und mehr ersichtlich; selbst einem Gegenschlag durch flächendeckend aus der Luft versprühtes Insektengift kommen sie zuvor, indem sie sich vorher in der Propellermaschine von The Baron verstecken und, während sie an ihm hochkrabbeln, ihm dermaßen Angst einjagen, dass er seinen Flieger in die Werkstatthalle der Tankstelle steuert. Kingdom of the spiders 011Jetzt ist endgültig klar, wer der neue Herr im Verde Valley ist. In dieser zweiten Hälfte des Films erweist sich die Entscheidung, den Stuntman John „Bud“ Cardos mit der Regie zu betreuen, als Glücksgriff, denn der setzt voll und ganz auf Action.

So verkommt das letzte Drittel des Films, in dem sich die Protagonisten gezwungen sehen, sich im Diner zu verschanzen, während die Ortschaft, in der schon die ersten Gäste für die Messe eingetroffen zu sein scheinen, von zigtausend Spinnen überrannt wird und die Leute in Panik versuchen, zu fliehen, nicht zum drögen Belagerungsdrama, denn Shatners Rack Hansen hat hier alle Hände voll zu tun, um die Spinnen aus der Bude raus zu halten, die durch jede kleinste Ritze hineinströmen. Dabei kann gar keine Langeweile aufkommen, im Gegenteil, man ist für jede Sekunde zum Verschnaufen dankbar. Kingdom of the spiders 013Auch um seine 16er-Freigabe macht sich der Film in der zweiten Hälfte mit einigen unnett aussehenden Spinnenbissen, versponnenen Leichen und sogar einem recht heftigen Splatter-Effekt, wenn eine Frau, sich der Spinnen erwehrend, sich selbst die halbe Hand wegschießt, verdient.

Der Film ist gewiss kein ernstzunehmender, subtiler Horrorfilm, dafür ist er inszenatorisch einfach zu sehr auf Krawall gebürstet, aber als einer der bekanntesten “Nature on the Rampage”-Features der 70er – er war seinerzeit mit 17 Mio $ Einspiel sogar ein großer Hit – hat er sich über die Jahre einen gewissen Kult-Status erarbeitet. Durch die Mitwirkung des immer präsenten und auch immer noch populären William Shatner wurde der Film von den TV-Sendern in den Staaten immer wieder aus dem Archiv gekramt und ist so nie aus der öffentlichen Wahrnehmung von Shatner- wie Fantastik-Fans verschwunden. Kingdom of the spiders 020Aber auch die Hinzunahme von unzähligen echten Krabbelviechern, von denen so einige diesen Leinwand-Auftritt mit dem Leben bezahlt haben (Shatner wie auch Brockett geben in Interviews auf der DVD an, dass sie zwar vorsichtig waren, aber gerade in den Massen-Szenen, in denen die Spinnen quasi unkontrolliert überall zwischen und auf den Darstellern und Statisten umherwuselten, doch die eine oder andere zertreten oder überfahren wurde), sorgte dafür, dass sich der Film, wohl vor allem bei Arachnophobikern, ins Gehirn der Zuschauer gebrannt hat. Und allem Genöle zum Trotz, einen Ehrenplatz neben den anderen wirklich großen Spinnenfilmen wie ARACHNOPHOBIA und EIGHT-LEGGED FREAKS hat sich KINGDOM OF THE SPIDERS redlich verdient.

Horny



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Das Grauen auf Schloss Witley / Colour Out of Space / Bootschapper van de duivel

(USA/GB 1965)

 

Regie: Daniel Haller

Vorlage: H.P. Lovecraft

Darsteller: Boris Karloff, Nick Adams, Freda Jackson, Patrick Magee

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Stereo (Tile 3B of a CAEE Educational Mosaic)

(Canada 1969)

Regie: David Cronenberg

Darsteller:

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Nachts, wenn die Leichen schreien / Nachts, wenn die Zombies schreien / Fluch der Dämonen / Hell Rain

(USA / Mexico 1975)

Regie: Robert Fuest

Special-FX: Federico Farfán, Thomas L. Fisher

Darsteller: Ernest Borgnine, Eddie Albert, Ida Lupino, William Shatner,
Tom Skerritt, Joan Prather, John Travolta

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posterquer(USA/Kanada 1991)


Regie: David Cronenberg

Vorlage: William S. Burroughs

Drehbuch: David Cronenberg, Bill Strait

Darsteller: Peter Weller, Judy Davis, Ian Holm, Julian Sands

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Drei Engel auf der Todesinsel / Ninja Amazone

(USA 1984)

Regie/Buch: Jim Wynorski

Darsteller: Melanie Vincz, Raven De La Croix, Robert Tessier, Angus Scrimm, Bill Thornbury

Musik: Alan Howarth
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Rats – mörderische Brut / Killer Rats / Ratazanas

(USA 2003)

Regie: Tibor Takács

Buch: Jace Anderson, Boaz Davidson, Adam Gierasch

Darsteller: Sara Downing, Amy Parks, Sean Cullen, Ron Perlman

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Örümcek / Ankaboot / Pók

(Canada / UK / France 2002)

Regie: David Cronenberg

Buch/Vorlage: Patrick McGrath

Darsteller: Ralph Fiennes, Gabriel Byrne, Miranda Richardson, John Neville

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10.000 PS – Vollgasrausch im Grenzbereich, Amok stin asfalto, Detectives a 100 á hora

(Canada 1979)


Regie: David Cronenberg

Musik: Fred Mollin

Kamera: Mark Irwin

Schnitt: Ronald Sanders

Darsteller: William Smith, John Saxon, Nicholas Campbell

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Mulberry Street - Die Nachbarschaft verändert sich / Zombie Virus on Mulberry Street / Terror em Manhattan

(USA 2006)

Regie: Jim Mickle

Drehbuch: Jim Mickle, Nick Damici

Darsteller: Nick Damici, Larry Fleischman, Debbie Rochon

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Necromania / Deranged: Confessions of a Necrophile / Besessen

(USA 1974)

Regie: Jeff Gillen, Alan Ormsby

Drehbuch: Alan Ormsby

Makeup-FX: Tom Savini

Darsteller: Roberts Blossom, Robert Warner, Pat Orr

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A beautiful day

(USA / GB / France 2018)

Regie/Drehbuch: Lynne Ramsay

Buchvorlage: Jonathan Ames

Darsteller: Joaquin Phoenix, Judith Roberts, Ekaterina Samsonov

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Parasiten-Mörder / The Parasite Murders / Frissons / They Came from Within / Orgy of the Blood Parasites

(Canada 1975)

Regie/Buch: David Cronenberg

Produzent: Ivan Reitman

Make-Up-FX: Joe Blasco

Darsteller: Paul Hampton, Joe Silver, Lynn Lowry, Barbara Steele

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(UK / Belgium / Ireland 2015)

High-Rise

 Regie: Ben Wheatley

Buchvorlage: J.G. Ballard

Darsteller:Tom HiddlestonJeremy IronsSienna MillerLuke Evans

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(D 2018)
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Vier Mal musste Superman in den letzten 25 Jahren sterben, ehe DC es richtig hinbekommen hat.
Ein Überblick...

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Zombies ate my neighbors!
(SNES, Sega Genesis/Megadrive, 1993. Konami, LucasArts)

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(France 2018)
La vengeance

Regie/Drehbuch: Coralie Fargeat

Kamera: Robrecht Heyvaert

Darsteller: Matilda Anna Ingrid Lutz, Kevin Janssens, Vincent Colombe, Guillaume Bouchède

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Jäger der tödlichen Jade / Kung Fu Cannibals / Shogun Island / A Ilha dos Guerreiros / Oi viastes

(USA / Philippinen 1982)


Regie / Buch: Edward D. Murphy

Darsteller: Cameron Mitchell, Geoffrey Binney, Hope Holiday, Jillian Kesner

Musik: Walter Murphy

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vdpostervdrome rantquerZonekiller / Experiência Alucinante / Network of Blood

  (Kanada/USA 1983)

Regie/Drehbuch: David Cronenberg

FX: Rick Baker

Musik: Howard Shore

Kamera: Mark Irwin

Darsteller: James Woods, Sonja Smits, Debbie Harry, Peter Dvorsky, Jack Creley

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(Schweiz 2018)
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A Inocente Face do Terror / Los mellizos del terror

(USA 1972)

 

Regie: Robert Mulligan

Musik: Jerry Goldsmith

Kamera: Robert Surtees

Darsteller: Chris Udvarnoky, Martin Udvarnoky, Uta Hagen, John Ritter

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(GB 1970)

Regie: Peter Sasdy

Buch: Anthony Hinds

Darsteller: Christopher Lee, Geoffrey Keen, Linda Hayden, Madeline Smith, Michael Ripper, Ralph Bates

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peyton

Eine außergewöhnliche Band
jetzt auf Deutschlandbesuch

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(USA 2013)

Regisseur: Randy Moore

Drehbuch: Randy Moore

Darsteller: Roy Abramsohn, Elena Schuber, Katelynn Rodriguez
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The Spy who dumped me
(USA 2018)

Regisseurin: Susanna Fogel

Drehbuch: Susanna Fogel, David Iserson

Darsteller: Mila Kunis, Kate McKinnon, Justin Theroux, Gillian Anderson

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Planet Saturn lässt schön grüßen / Bluthitze - Das Grauen aus dem All / Der Zombie aus dem Weltall / The Ghoul from Outer Space / Den krypande hämnaren / Smeltende terror

(USA 1977)

Regie/Drehbuch: William Sachs

Make-Up-FX: Rick Baker, Rob Bottin, Greg Cannom

Darsteller: Burr DeBenning, Ann Sweeny, Michael Alldredge
und Alex Rebar als der „melting man“

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Godzilla macht moderne Musik

musikalische Retrospektive durch die Heisei und Millenium Godzilla Filme

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Die Teuflischen von Mykonos

(Greece 1976)
Island of Death, Ta paidia tou Diavolou, Devil's Island – Die Insel des Schreckens,
Killing Daylight, Cruel Destination


Regie/Buch: Nico Mastorakis

 Kamera: Nikos Gardelis

Darsteller: Robert Behling, Jane Lyle, Jessica Dublin, Jannice McConnell, Nikos Tsachiridis

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