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baraquer

(USA 1978)

Regie/Drehbuch: Harry Kerwin & Wayne Crawford

Darsteller: Wayne Crawford, William Kerwin, , , 

 

 

„Papa, die nehmen Wasserproben!“

“Für wen?“

“Für die Universität.“

“Die hätte man schon vor Jahren in Brand stecken sollen.“

 

Im beschaulichen Palm Cove geschehen gar merkwürdige Dinge; einige Sportfischer verschwinden und der allgemeine Ton in dem Städtchen ist rau, die Leute streitlustig. Meeresbiologe Mike Canfield vermutet den Ursprung im naheliegenden Chemiewerk (wo sonst?) und nimmt mit einigen Studenten im Meer vor dem Werk Wasserproben. barracuda 006Doch das passt dem Besitzer Papa Jack nun gar nicht, also schickt er seinen leicht debilen Sohn Bubba mit dem Wachschutz, um die nervigen Ökos zu begrüßen. Bevor man sich die ungebetenen Gäste vornehmen kann, ist aber ärgerlicherweise schon die Polizei in Person von Sheriff Williams vor Ort, um die (oder eher gesagt den, denn die Studenten sind plötzlich komplett uninteressant) Landfriedensbrecher in Gewahrsam zu nehmen. Aber das gibt dem Öko-Aktivisten Gelegenheit, gleich mal mit Liza, der süßen Tochter des Sheriffs, anzubandeln. Und während sich die Lage weiter verschärft, weil die Leute beginnen, aufeinander loszugehen, und am Strand tausende angefressener Fische angeschwemmt werden, kommt Mike einem Forscher auf die Spur, der im Auftrag einer verschwörerischen Organisation durch die Senkung des Blutzuckerspiegels nicht nur Tiere sondern auch Menschen manipulieren will...

 

„If the real thing don't do the trick/You better make up something quick/
You gonna burn it out to the wick/Aren't you, Barracuda?“
(Heart, 1977)

 

barra01Wie wir wissen, war das Killerfisch-Gewerbe nach dem Erfolg des Spielbergs weißer Bestie von Amity schon bald überfüllt wie ein stinkiger Badesee während einer Hitzewelle. Und da die Variationsmöglichkeiten von „Knorpelfisch reißt blutige Stücke aus tumben Schwimmern von 5 bis 50“ eher überschaubar sind, kamen findige Filmfritzen flugs auf den Trichter, nicht nur keinen Hai als Monster darzustellen, sondern die ganze Chose auch mit anderen Genres oder am besten gleich vorliegenden Trends zu kombinieren. Roger Cormans B-Movie „Piranha“ hatte es bereits vorgemacht und aus dem zähnefletschenden, riesigen Ungeheuer einen riesigen Schwarm kleiner selbiger und aus dem Tierhorror gleich einen Öko-Horror geformt, in dem böse Militärs fähige Wissenschaftler mit Hang zur Frankenstein'scher Gefahrenblindheit zu abnormen Experimenten verleiteten, die in einer ungewollten Katastrophe mündeten, in der Menschen als Frischfutter für fiese Fische fungierten.

„Barracuda“ hängt sich genau hier ran und ist somit, nur drei Jahre nach dem Original, bereits ein Abklatsch von einem Abklatsch. Aber einfach nur schnöde abzuschreiben hielten die Macher Kerwin und Crawford für dann doch zu einfach, und gewichteten und dichteten die verwendeten Elemente einfach etwas um. Ihr Film spielt wieder im/am Meer, sie verzichten auf eine große Fressorgie für ihre Monster und rücken die Krimi-/Verschwörungsplotte in den Mittelpunkt des Interesses. barracuda 004Das führt dazu, dass die titelgebenden, hechtähnlichen Raubfische, die zuvor auch nur für eine handvoll wenig beeindruckender, aber tödlicher Attacken gut waren, in der zweiten Hälfte des Films komplett außen vor bleiben und wir uns mit der wirren Ermittlungsarbeit vom Ökofritzen Mike und Sheriff Williams begnügen müssen. Die kommen dabei einer ominösen Organisation auf die Spur (die sich scheinbar nur als „mafiös“ beschreiben lässt), die durch einen perfiden Plan die Menschen dahingehend manipulieren wollen, freiwillig länger zu arbeiten. Das schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus!

Der Tierhorror-Teil in diesem Trashfilm erstreckt sich also nur auf die ersten gut 45 Minuten, wo wir einige wenige und kurze, schlecht inszenierte Angriffe auf Menschen, sowie etwas angespültes Strandgut, wie menschliche Skelette und halb-gefressene Fische, bestaunen dürfen. Öko Mike zofft sich mit dem Besitzer des Chemiewerks Papa Jack (die natürlich etwas ins Wasser lassen, was da nicht hingehört, aber auch nur Teil einer viel größeren Verschwörung sind), der ausgerechnet seinen geistig minderbemittelten Sohnemann Bubba, der wahrscheinlich schon mit dem Posten eines Parkplatzwächters überfordert wäre, mit den Sicherheitsangelegenheiten beauftragt hat. barracuda neu001Das soll wohl lustig sein, lässt den Blick des geneigten Zuschauers aber nur beschämt zum Boden gleiten. Vor den Schlägern des Unternehmers gerade noch gerettet, wird Mike, wie sollte es anders sein, erst einmal eingesperrt. Doch in „Barracuda“ ist der Sheriff ein netter, aufgeschlossener Mensch (mit einer überaus hübschen Tochter), der nach anfänglicher Abneigung Mike bei der Wahrheitsfindung unterstützt. Lustigerweise bleibt der Ökologe gleich mal im Knast wohnen, um vor Ort weiter arbeiten zu können.

In der zweiten Hälfte bemüßigt der Film dann einen Schwenk, der ihn tatsächlich hätte interessant machen können, wenn man sich denn die Mühe gemacht hätte, ihn sorgfältig auszuarbeiten. Kerwin und Crawford versuchen hier tatsächlich, das ganze in Richtung Paranoia-Kino zu lenken. Die Menschen im Ort verhalten sich merkwürdig gereizt und (zumindest zwei) gehen gewalttätig und aus nichtigen Beweggründen aufeinander los. Öko Mike entdeckt in Barrakuda-Kadavern Chemikalien, die er nicht identifizieren kann, aber wohl Einfluss auf Mensch wie Tier hat (die Begründung, warum die Barrakudas auf alles losgehen, was ihnen zwischen die Zähne kommt, löst allerdings ein starkes Knirschen in selbigen aus). barracuda 017Der Verantwortliche ist schlussendlich jemand, der zuerst komplett unverdächtig schien (weil wir eben auch nichts über ihn wissen). Zwischendurch (eigentlich schon recht früh, doch ist das lange Zeit halt nicht von Belang) wirft man dann einen Killer ins Spiel, der im Auftrag der Geheim-Organisation alle unliebsamen Mitwisser vorsorglich eliminiert; stilecht mit Schalldämpfer auf der Pistole und so. Das sind alles Zutaten für zünftiges, doppelbödiges Thriller-Kino, nur hat die Sache einen Haken; all das wirkt beliebig in den Topf geworfen, denn das Script gibt sich nicht die Mühe, die Sache über die Spielzeit konsequent aufzubauen, geschweige denn, es zu einem sinnvollen Ende zu bringen.

Regisseur Harry Kerwin (der seinen Bruder William mit einbrachte, der davor ein Regular von Herschell Gordon Lewis war und u.a. die Hauptrolle in „Blood Feast“ und „2000 Maniacs“ spielte) und Hauptdarsteller Wayne Crawford arbeiteten hier zum vierten und letzten Mal, Kerwin verstarb im Jahr darauf mit nur 48 Jahren an Lungenkrebs, zusammen. Crawford schrieb, wie meist, mit am Script und übernahm gleichzeitig die Hauptrolle, hier zeichnet er auch als Regisseur für die Unterwasser-Aufnahmen verantwortlich. Ausgehend von dem Ergebnis, werde ich wohl davon absehen, mir ihre anderen drei Werke davor, zwei Grindhouse-Krimis und eine Cheerleader-Klamotte, zu Gemüte zu führen. barracuda neu002Die beiden wussten offensichtlich, dass die Eckpfeiler ihrer Story schon damals keinen mehr hinterm Ofen hervorlocken würden und haben sie dementsprechend aufgepeppt, wobei die Idee eines Thriller durchaus ihren Reiz hat, hätte ihnen denn ernsthaft der Sinn danach gestanden, wirklich einen gut erzählten Spannungsfilm zu drehen. So ist der Film einfach nur ein unausgegorener Mischmasch, nicht mehr als die Summe seiner (eher dürftigen) Ingredienzien, der so spannend ist wie ein „Tatort“, den man mit aller Gewalt darauf prügeln wollte, hip zu sein. Im Endeffekt bietet der Streifen damit weder Fans des Tierhorror noch des 70s-Grindhouse etwas ansprechendes; er ist ein Kuriosum, aber eines der uninteressanten Sorte. Es ist belangloser Trash, nicht mehr.

 

Zahnlos in Deutschland

barra02In hiesigen Gefilden schwamm „Barracuda“ schon immer mit einer Freigabe ab 12 Jahren rum. Die FSK hielt die blutigen Angriffe der Killerfische und auch die wenigen Body-Props und Fischkadaver für nicht bedenkenswert, allerdings ließ die Video-Auswertung das komplette Bad Ending missen. In den Ausstrahlungen im TV wiederum setzte man bei allen Fisch-Attacken die Schere an, um sie um einiges am sich im Wasser verteilenden roten Lebenssaft zu bereinigen, dafür schenkte man dem geneigten Zuschauer das auf dem Heimkinomarkt verweigerte Ende. Diese Fassung lief übrigens schon diverse Male am Nachmittag. Als dann die Veröffentlichung in digitaler Form als DVD von Laser Paradise anstand, konnte man darauf hoffen, trotz der weiter bestehenden Freigabe ab 12 Jahren, den Film vielleicht sogar in ungeschnittener Form präsentiert zu bekommen, doch offensichtlich bediente man sich hier am TV-Master, was heißt, dass der Film hier wieder in den blutigen Tatsachen beschnitten ist und es immer noch keine vollständige deutsche Fassung zu sehen gibt, weder im TV noch auf DVD oder Video.

Das mag kurios sein, vielleicht auch unschön, aber mir persönlich ist es letztendlich egal, denn sollte ich wieder einmal Lust auf „Barracuda“ haben, kann man sich sicher sein, dass dann gleich der Song von Heart aus den Boxen dröhnen wird.

 Horny

 

 

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Hp News

benposterbenquer (USA 1972)

Ben, o Rato Assassino

 

Regie: Phil Karlson

Vorlage: Stephen Gilbert

Drehbuch: Gilbert Ralston, Stephen Gilbert

Darsteller: Lee Montgomery, Rosemary Murphy, Joseph Campanella, Arthur O'Connell

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(USA 2015)

Regie / FX / Drehbuch (haha!)Stephen Biro

 Darsteller (rofl!)Ashley Lynn Caputo (echt jetzt?) und Cayt Feinics als Opfer, Jim Van Bebber als Gaststar (warum?)

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(Japan 1999)
Audition / Ôdishon

Regie: Takashi Miike

Drehbuch/Vorlage: Ryû Murakami

Darsteller: Ryo IshibashiEihi ShiinaTetsu SawakiJun Kunimura

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hike

(USA 2007)

53 Minuten

Regie/Buch: Vincente DiSanti

Musik: Ryan Perez-Daple
Darsteller: Drew Leighty, Vincente DiSanti, Katie Schwartz, Thom Mathews 

Jetzt legal auf Youtube

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pyequert

Pyewacket: Tödlicher Fluch

(Canada 2017)

Regie/Drehbuch: Adam MacDonald

Darsteller: Nicole Muñoz, Laurie Holden, Chloe Rose

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(Canada 2015)

Kinder aus der Hölle / Piccoli demoni

 

Regie: Bruce McDonald

Drehbuch: Pascal Trottier

Darsteller: Chloe Rose, Rachel Wilson, Robert Patrick



Jetzt auf Netflix

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towerpostertowerquer

(GB/USA 1972)

Horror of Snape Island / Der Turm der lebenden Leichen / Devils Tower - Der Schreckensturm der Zombies / Beyond the Fog / La tour du diable

 

Regie: Jim O'Connolly

Drehbuch: George Baxt, Jim O'Connolly

Darsteller: Bryant Haliday, Jill Haworth, Dennis Price
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tau postertauquer

(USA 2018)


Regie:
Federico D'Alessandro

Darsteller: Maika Monroe, Ed Skrein
Musik: Bear McCreary


Jetzt auf Netflix

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(USA 1995)
Das Dorf der Verdammten/El pueblo de los malditos/Neetute küla/Ondskans barn

Regie: John Carpenter

Darsteller: Christopher Reeve, Kirstie Alley, Linda Kozlowski, Michael Paré, Mark Hamill


nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham

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Omen 2006 poster

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(USA 2006)

The Omen 666

Regie: John Moore

Drehbuch: David Seltzer

Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow, Seamus Davey-Fitzpatrick
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o4 poster O4 quer

(USA/CANADA 1991 – TV-Film)

Omen IV - Das Erwachen / A Profecia IV: O Despertar

Regie: Jorge Montesi, Dominique Othenin-Girard

Darsteller: Faye Grant, Michael Woods, Michael Lerner, Asia Vieira
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(GB 1964)
Die Kinder der Verdammten/Kinderen van nergens/Uma Aventura Fantástica


Regie: Anton Leader
Darsteller: Ian Hendry, Alan Badel, Barabra Ferris, Clive Powell
Drehbuch: John Briley

nach dem Roman KUCKUCKSKINDER von John Wyndham
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the children posterthe children quer

(UK 2008)

 The Children - in ihnen schlummert das Böse/ Histeri (türkisch) / The Day (Produktionstitel)


Regie: Tom Shankland

Darsteller: Eva Birthistle, Stephen Campbell Moore, Jeremy Sheffield

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LEposterlittleevilquer

(USA 2017)

Regie/Drehbuch: Eli Craig

Darsteller: Evangeline Lilly, Owen Atlas, Adam Scott, Bridget Everett, Clancy Brown, Tyler Labine, Sally Field


Jetzt auf Netflix

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bsposterbadseedquer

(USA 1956)

Die böse Saat / A Tara Maldita / La mauvaise graine

Regie: Mervyn LeRoy

Vorlage (Theater): Maxwell Anderson

Drehbuch: John Lee Mahin, Maxwell Anderson, William March

Musik: Alex North

Darsteller: Patty McCormack, Nancy Kelly, Henry Jones, Evelyn Varden

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damnedposterdamnedquer

(GB 1962)

Sie sind verdammt / Hallucination / On the Brink / Malditos


Regie: Joseph Losey
Darsteller: Oliver Reed, MacDonald Carey, Shirley Ann Field
nach dem Roman „Kinder des Lichts“ von H.L. Lawrence

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o3 postero3 quer

(USA 1981)

Barbaras Baby - Omen III / A Profecia III - O Conflito Final / De sju knivarna - Omen III / Tegnet III: De Syv Knive

Regie: Graham Baker

Musik: Jerry Goldsmith

Darsteller: Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon
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joshquer

(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

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omen 2 poster02 quer

(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
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hexposterhexerquer

(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
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villpostervillagequer

(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
Darsteller: , , ,

nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
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hereposterhereditary quer

(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
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brimstone posterbrimstonequer 

(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

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omenquer

(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
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willposterwillquer

(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

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220px Orphanposterorpahnquer

Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

(United States/Canada/Germany 2009)

Regie:  Jaume Collet-Serra

Darsteller:Isabelle FuhrmanVera FarmigaPeter Sarsgaard

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phantasmposterphantasmquer

Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

Darsteller: A. Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister, Angus Scrimm


Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

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Sprössquer
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(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

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