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In dieser Rubrik präsentiert uns Christian Jürs (cjuers@gmx.de) Kritiken vergessener Perlen der 80er Jahre.
Gutes, Schlechtes, Wildes und Absurdes - alles ist erlaubt - nur Langeweile nicht. 

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Jason goes to Hell – The Final Friday (1993)
Jason goes to Hell – Die Endabrechnung

Regie: Adam Marcus

 

 

 

„Der Schöpfer des Originals
präsentiert jetzt das Finale“

 

Jawoll! Vier ganze Jahre musste man als Jason Fan damals warten auf einen neuen Einsatz am Crystal Lake. Paramount trat das Franchise an New Line Cinema ab, deren andere Horrorikone bereits 1991 totgesagt war.

Genau, wir reden hier von Fred Krueger, dem Elmstreet-Schlitzer, dessen Sequels ebenso wie bei Jason von höchst unterschiedlicher Qualität waren.

Mit „Freddys Finale“, dem sechsten Teil sollte dieser nämlich zu Grabe getragen werden. Er wurde zwar 1994 von Wes Craven im enttäuschenden „Wes Cravens New Nightmare“ ein vorerst letztes Mal reanimiert; mit der eigentlichen Reihe hatte dieser Film jedoch nur noch recht wenig zu tun.

Nachdem Jason zuvor bereits sein endgültiges Ende in der Kanalisation Manhattans fand, hatte man bei New Line nun die rettende Idee, wie man sich aus dieser Misere befreien konnte: Man ignorierte einfach den geistigen Dünnschiss des Vorgängers.

Der „Schöpfer des Originals“ Sean S.Cunningham kehrte übrigens nicht, wie angepriesen, als Regisseur zurück, sondern lediglich als Produzent. Immerhin durfte Harry Manfredini wieder den Soundtrack komponieren.

Das Regiezepter schwang diesmal Adam Marcus, dessen grandiose Karriere als Director bis heute ganze fünf Filme umfasst (wobei der Fünfte ein Kurzfilm ist, dessen Status seit 2012 auf „filming“ steht!). Wohin die Reise geht, zeigt aber einer seiner Drehbuchcredits. Hier finden wir nämlich das Meisterwerk „Texas Chainsaw 3D“. Ich hab jetzt schon keine Lust mehr.

Dabei fängt alles so verheißungsvoll an. Eine junge Frau fährt allein mit ihrem Cabriolet an den Crystal Lake. Dort scheint die gute eine große Ferienwohnung gemietet zu haben (alleine???). Egal, nach knapp vier Filmminuten darf die Schönheit ihre Hüllen fallen lassen um zu baden. Es dauert jedoch nicht lange und Jason taucht auf.

Ja, er ist wieder da. Kein Wort über Manhattan. Was in Manhattan passiert, bleibt in Manhattan.

Angeblich gibt es einen Comic, der seine Rückkehr erklärt, interessiert mich aber eigentlich nicht die Bohne.

139 01Die Freude über Jason back to the roots ist zwar groß, ein Manko ist aber unübersehbar: Jasons Maske gehört zu den schlechtesten Effekten dieses Streifens. Sein Schädel hat die Größe eines Marsianers bei Tim Burton. Auch sein Blaumann, der ihn wie einen deformierten Klempner wirken lässt, wirkt irritierend. Egal, Kane Hodder is back und wir dürfen uns auf Wald- und Wiesen-Geschnetzel freuen.

Doch halt! Nach ziemlich genau sechs Filmminuten gehen plötzlich Scheinwerfer an und eine Spezialeinheit, bestehend aus mehreren Dutzend Laiendarstellern, springt aus dem Nichts und feuert aus allen Rohren auf den ollen Kartoffelkopp. Schlussendlich jagen sie ihn auch noch in die Luft. Unfassbar, in welcher Geschwindigkeit man Atmosphäre zerstören kann.

Somit haben wir den kürzesten Jasonfilm aller Zeiten. Doch hier stellt man sich unweigerlich die ersten Fragen:

- Wo kommen diese Knallchargen her?

- Wieso hat Jason die nicht bemerkt?

- Warum muss die Dame blank ziehen und Badewasser einlaufen lassen, wenn sie doch als Köder für Jason dienen soll? Tötet er nur Badegäste?

Fragen über Fragen. Die Antwort lautet ganz schlicht:

Weil Adam Marcus sowohl als Regisseur, als auch als Drehbuchautor ein Stümper ist. Co-Autor Jay Huguely (welch ein Name), seines Zeichens Drehbuchautor für Fernsehserien, hätte man damals wegen Beihilfe verhaften lassen sollen.

Denn was jetzt kommt, ist KEIN Jasonfilm mehr!

Richtig gelesen. New Line erwarb das angeschlagene Franchise von Paramount und überlegte sich, mit welcher tollen Idee man es wiederbeleben könnte. Das Interesse an „Hockeymaskenkiller jagt Teenies“ schien ja nicht auszureichen, um die Fans ins Kino zu locken, richtig?

Falsch! Es lag nicht am Konzept der Reihe, dass niemand mehr kam, sondern an der mangelnden Qualität der Sequels. Wer will schon Jason schlurft durch Vancouver sehen? Oder Krankenwagenfahrer mit Eishockeyfetisch?

Richtig! Keine Sau!

Das, was nach den ersten sieben Minuten folgt, versuche ich mal in Kurzform wiederzugeben. Warum in Kurzform? Weil ich sonst Hirnblutungen bekomme. Und für „Jason goes to Hell“ möchte ich noch nicht zur Hölle fahren. Es reicht, wenn er das macht.

139 12Jasons Einzelteile kommen jedenfalls zum Pathologen, der einige billige Witze reißt, während er Jason begutachtet. Plötzlich beginnt Jasons sauber rausgesprengtes Herz zu schlagen und versetzt den Arzt in eine Art willenlosen Zustand (Jasons Hypnoseherz?). Was nun kommt, ist völlig logisch: Der Pathologe beisst in das Herz und ist fortan von Jason besessen.

Kreisch!

Jason ist also ab jetzt ein dunkelhäutiger, dicklicher Mann um die 50.

Cunningham und Marcus, ihr wisst genau was Jason Fans wollen. By the way... fresst Scheisse!

139 11Erklärt wird Jasons weiteres Vorhaben im Laufe des Films von Creighton Duke (Steven „21 Jump Street“ Williams), einem unsympathischen Kopfgeldjäger, dessen Fachwissen über Jason unerklärt bleibt. Dieser erzählt uns nämlich (bzw. einem Reporter), dass Jasons Körper völlig unwichtig sei für dessen Existenz. Stattdessen ist er ein schleimiger Wurm, der von Körper zu Körper reist. Wie wir später erfahren muss er solange von Wirt zu Wirt wandern, bis er in einem noch lebenden Verwandten zu neuem Leben wiedergeboren wird.

Was folgt ist in weiten Teilen ein offensichtlich als „The Hidden“-Sequel entworfenes Drehbuch, welches mit wenigen Handgriffen zu einem Jason Film umgeschrieben wurde.

Und hier haut Hinten und Vorne nichts hin.

Wer die ersten Teile gesehen hat weiß, dass der Ort nahe dem Crystal Lake ein kleines, verschlafenes Kaff war. In diesem Film gibt es vor Ort sogar einen Fernsehsender.

Und noch besser... Jason hat noch lebende Verwandte, die er jetzt zu jagen beginnt? In Teil 9? Und vorher waren die ihm egal? *Kopfaufdentischhau*

139 03Doch dann kommen sie plötzlich, die Camper, auf die wir in einem solchen Film warten. Doch leider sind es nur derer Drei. Und diese sollen laut urbaner Legende nachträglich in den Film eingefügt worden sein, da die Testscreenings katastrophal waren.

Wenigstens gibt es jetzt ein viel zu kurzes Camp-Intermezzo samt Rumgevögel und Schlitzattacke. Und hier fallen drei Dinge auf:

1. Es gibt sowohl weibliche, als auch männliche, nackte Haut. Regisseur Marcus wollte nämlich ausgleichende Gerechtigkeit. Ein absoluter Fail, denn auch wenn es viele weibliche Horrorfans da draußen gibt, die wenigsten stehen auf Jason Voorhees. Wozu also?

2. Selbst in der R-Rated Fassung sieht man hier wesentlich mehr als in den Teilen 2 bis 8. Die ebenso erhältliche Unrated-Fassung ist sogar sensationell blutig beim finalen Campermord und macht richtig Spaß, bis...

3. ...einem wieder bewusst wird, dass ein dicklicher, dunkelhäutiger Mann eben kein Jason ist. Und somit kommt auch kein richtiges Jasonfeeling auf!

139 04Und so hangelt man sich von Splatter- zu Splatterszene, muss dem ollen Duke dabei zusehen, wie er seine Informationen nur preisgibt, wenn er dafür einen Finger brechen darf... bitte, was? Richtig gelesen. Um den Ekelhaushalt am Laufen zu halten, darf der Quint-Ersatz dem Hauptdarsteller mehrere Finger brechen? Warum? Das weiß niemand. Es soll anscheinend witzig sein.

Und hier haben wir ein weiteres Problem von „Jason goes to Klosett“:

Die Witze im Film sind lahm und albern. Nebenbei gibt es noch viele, viele ach so lustige Anspielungen auf andere Filme wie das „Myers Haus“ oder das „Necronomicon“ oder aber eine Kiste „Arctic Expedition“ von einem Herrn Carpenter. Selten so gelacht. Adam Marcus, schau bitte nochmal Teil 6, der zeigt Dir, wie man mit ironischen Spitzen einen guten Jason-Film drehen kann. Vor allem einen Film MIT Jason!!!!

139 06Gegen Ende und einige Todesopfer später fährt der Jason-Wurm dann in einen Verwandten und wird wiedergeboren, aber....

Argh....ich fasse es nicht......

1. Der Verwandte (bzw die Verwandte) ist tot! Mausetot! Wieso funktioniert das dann? Hier widerspricht der Film sich selbst.

2. Jason wird wiedergeboren als eben der Schrumpeljason vom Beginn des Films. Warum? Das macht keinen Sinn. Sollte er jetzt nicht wieder aussehen wie ein Mensch?

Wenige Filmminuten später darf Jason dann auf unfassbar unspektakuläre Weise wirklich zur Hölle fahren. Er bekommt nämlich das sagenumwobene Anti-Jason-Zaubermesser in die Brust und versinkt im Lichtblitzgewitter im Boden (da sollten lieber die Filmemacher versinken!).

139 08Zu guter Letzt greift dann noch Freddy Krügers Arm aus der Erde nach Jasons Maske... Ha Ha Ha... toller Schlussgag.

Und somit habe ich den schlimmsten Jason-Film überstanden. Richtig gelesen. „Jason goes to Hell“ ist mit weitem Abstand der schlechteste Jason Teil aller Zeiten. Eine Beleidigung an jeden Fan. Da helfen auch die vielen guten (Camper) und schlechten (Maske) Effekte aus der KNB-Schmiede nix.

Dieser Film ist einfach Rotz. Nein, er ist schlimmer. Er ist wie flüssiger Stuhlgang in einem Kaviarporno...einfach nur bäääh (Kaviarpornos sind ohnehin bääääh!).

Jetzt zu den deutschen Veröffentlichungen:

Die alte VHS-Fassung von Marketing war R-Rated mit zusätzlicher Minizensur an einer Stelle.

Die DVD von Warner kam dann erstaunlicherweise in der kompletten Unratedfassung. Manch Einer schimpft über deren Qualität, mir ist aber nichts wirklich Negatives aufgefallen.

Die BluRay allerdings, die es nur mit „Jason X“ im Doppelpack gibt, beinhaltet wieder nur die R-Rated Version.

Kundenverarsche Marke Warner.

Kommen wir zum Urteil...

 

Fazit:

Schlimmster, brechreizerregender Teil einer Kultreihe. Auch wenn mir das jetzt niemand glaubt, ich schmeiße den ein oder anderen schlechten Teil trotzdem gern in meinen Player. Diesen hier jedoch nicht. Der Film ist durch die Bank weg schlecht und peinlich. Einzig die Splattereffekte sind einen Blick wert. Doch die entschädigen nicht für die bleibenden Schäden, die dieser Streifen hinterlässt. Jason, wärst Du mal in New York geblieben.

  C. Jürs

 Alle Reviews unseres Summer-Camp-Specials findet ihr hier. :)

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Hp News

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George A. Romero
Dad of the Dead

Release: 23.07.2017

Am 16. 07 2017 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit George A. Romero im Alter von 77 Jahren. Ich glaube niemand hatte damit gerechnet und so standen wir - wie eigentlich alle - Horrorfilmfans erst einmal unter Schock.

Trotzdem haben wir uns Mittwoch zusammen gesetzt und einmal über die lange Karriere von "Schorsch" geredet.

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Dead Awake (2016)

Regie: Phillip Guzman

Darsteller:  Jocelin Donahue
Jesse BradfordLori Petty

 

Ab 25.07.2017 auf BluRay und DVD erhältlich – Digital bereits abrufbar

 

1,2, Freddy kommt nicht vorbei…

Ja, die gute, alte Zeit als Pizzaface Fred Krueger Teenager im Schlaf heimgesucht und in kleine Stücke geschnitten hat ist vorbei. Zuletzt gab Michael Bay dem Kultkiller mit seinem Platinum Dunes-Remake den Todesstoß. Wer jetzt aber glaubt es sei sicher in der heimischen Heia, der irrt. Denn mit Dead Awake kehrt das Grauen in unsere Träume zurück.

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Promo01promoRebel Highway (1994)
Eine vergessene Film-Serie von SHOWTIME

 

Einleitung

Im Jahr 1994 versuchte sich der gerade im Aufbau befindliche US-Sender "SHOWTIME" an einem ehrgeizigen Projekt.

10 Regisseure von Weltruf bekamen jeweils eine Millionen Dollar um einen klassischen Film der AIP zu remaken. Die Ergebnisse dieses TV-Experiments stellen wir Euch in unserer Serie detailliert vor. 

Soviel vorab - es gibt einiges zu entdecken. :)

 

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2D VIRAL BD

Viral (2016)
Viral

Regie: Henry JoostAriel Schulman

Darsteller: Sofia Black-D'EliaAnaleigh Tipton 

 

Ab 21. Juli auf DVD und BluRay


Eine originelle Story, ein unverbrauchtes Setting, ein paar gute Scares, die perfekte Balance zwischen Spannung und Entspannung – das macht einen guten Film aus...

...und all dies hat Viral – NICHT.


Victor leidet sich für Euch durch 90 Minuten massenkompatiblen 08/15-Grusler. 

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segatitel


EVIL ED goes Youtube

Sega Roulette 01 - Tödliche Scheisse

 

Wir haben es ja bereits seit Monaten geteasert und nun endlich ist es so weit. EVIL ED präsentiert seine erste eigene Youtube-Serie und natürlich ist bei uns nichts so, wie man es erwarten würde.

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ZdW048


Sommer-Zocki der Woche 048

Zocki – Das letzte Kapitel (na endlich!)

 

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat Zwei.

Jawoll mein Schatz, es ist vorbei.

Und somit kommen wir zum letzten Teil der Freitag der 13. Reihe

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phantasm cover

Phantasm Ravager (2016)
Das Böse V

Regie: David Hartman

Darsteller:  Reggie Bannister
Michael BaldwinAngus Scrimm

Drehbuch: Don CoscarelliDavid Hartman

Bereits auf BluRay und DVD erhältlich


 

Nach langer Pause ist der silberne Ball mit dem Bohrer endlich zurück - und wahrscheinlich zum letzten Mal. Zwar hat Kult-Regisseur Don Coscarelli noch am Drehbuch mitgewirkt und seine Hand über die Produktion gehalten, aber dank des Todes von Tall Man Angus Scrimm wird es wohl kaum zu weiteren Sequels kommen.

Ob die Reihe einen krönenden Abschluß gefunden hat verrät Euch Chrischi.

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Giftspritze Kopie

 

Teil 0
Giftspritze?

Was viele alte Fans und Hasser seit den 90ern befürchtet haben ist nun bittere Wahrheit geworden - Dias Giftspritze", die wahrscheinlich unbeliebteste Rubrik in unserem damaligen Fanzine ist zurück.

Warum das ein Grund zum Zittern für einige ist, lest ihr in unserer Einleitung. 

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guardposter

The Guardian (1990)
Das Kindermädchen

Regie: William Friedkin
Darsteller: Jenny SeagroveDwier BrownCarey LowellBrad Hall

 

Seit 14.07.2017 auf BluRay

 

Ich liebe Altmeister William Friedkin und seine unangepasste Art Filme zu machen. Werke wie „French Connection“ (1971), „The Exorcist“ (1973), „The Sorcerer“ (1977), aber auch seine aktuelleren Werke wie „Bug“ (2006) oder „Killer Joe“ (2011) kann ich immer wieder sehen. Ich bewundere dabei jedes Mal mit welcher Perfektion Friedkin den Spagat zwischen Hollywood und Arthouse schafft und in all diesen Spannungswerken hinter den vordergründigen Schauwerten und dem atemlosen Tempo auch nicht tiefes Drama verpackt.

 

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Waxworkcover

Waxwork (1988)
Waxwork - Reise zurück in die Zeit


Regie: Anthony Hickox

Darsteller: Zach GalliganDeborah ForemanDavid WarnerPatrick Macnee

 

Bereits im Handel auf BluRay erhältlich


Eine Gruppe Teenager besichtigt nachts ein plötzlich aus dem Boden gestampftes Wachsfigurenkabinett. Hier stehen so ziemlich alle bekannten Monster aus. So manche haben bereits Opfer vor sich liegen, doch sechs Ausstellungsstücke haben noch keins.

So geraten die Teenager, jeder für sich, in eine der ausgestellten Parallelwelten und fallen nach und nach den Monstern zum Opfer.

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