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(GB 2017)

Regie: Rachel Talalay

Drehbuch: Steven Moffat

Darsteller: , ,

 

who01Auch dieses Jahr hat die BBC das, auch in Deutschland mittlerweile nicht mehr unerhebliche, Doktor Who Fandom mit einem Weihnachtsspecial zur bemerkenswertesten, und meiner Meinung nach weiterhin besten, Fernsehserie der Welt beglückt. Da es sich, mit dem Abschied vom aktuellen Hauptdarsteller Peter Capaldi und dem Produzenten Steven Moffat, obendrein noch um eine besonders relevante Sonderausgabe handelte, entschloss man sich kurzerhand für eine weitere Kinoübertagung des Spektakels.

"Doktor Who: Twice upon a Time" ist, neben dem für Who typischen Mix aus Horror, Sci-Fi, Action und Comedy, in der Hauptsache eine Geschichte der Veränderung. Neben seiner enormen Laufzeit, von mittlerweile 54 Jahren (auch bekannter als „drei Jahre älter als Star Trek“), stellt schließlich vor allem der philosophische Ansatz Doktor Who als Novum im Fernsehen raus. Kaum eine andere Serie befasst sich auf interessantere Weise mit den Fragen, welche uns letztlich zu Menschen machen. Und so stellt sich Doktor Who dann halt auch, besonders in dieser Story, die Frage nach der Bedeutung von Enden und Veränderung. who05Gerade wo die Show ja auch vor einer, selbst bei dem liebsten Kind der BBC völlig unerprobten Veränderung, in Form der neuen Hauptdarstellerin Jodie Whittaker steht, ist die Frage nach der Notwendigkeit von ständigen Neuerungen ein Thema, dass bereits vor Release der Folge zu einiger Diskussion führte, und folgerichtig nicht ignoriert werden konnte.

Das man sich diesem Konflikt dann allerdings annimmt, in dem man den allerersten Doktor, seinerzeit durch William Hartnell und dieses Jahr durch den wunderbaren David Bradley verkörpert, ins Spiel, und somit auch in Konflikt mit seinem sehr viel moderneren Nachfolger bringt, ist ein Move den halt nur Doktor Who so bringen kann. Denn der Doktor, wie er rund 1966 existierte, ist eben ein Kind seiner Zeit. Nicht nur wenig actionorientiert sondern vor allem auch ein kleines bisschen zu misogynistisch veranlagt für eine moderne Samstagabendsendung. Aber schließlich war der alte Mann ja auch nicht für das hier und heute konzipiert. Um relevant zu bleiben war es langer Weg bis zu Peter Capaldi. who02Veränderung, und das wird hier unmissverständlich gesagt, sollte für Doktor Who niemals als gefährlich wahrgenommen werden. Und schließlich, wie uns die andere große Thematik der Folge erklärt, bleiben uns ja auch stets unsere Erinnerungen an das Vergangene.

Und das ist auch gut so. Denn so sehr sich Jodie Whittaker bereits mit ihren - mit verschmitztem Lächeln und in wundervollem Yorkshire-Akzent gesprochenen - ersten Worten einen Platz in meinem Nerdherzen gesichert hat, so sehr werde ich Capaldis Doktors vermissen. In der sehr kontroversen Diskussion über den Charakter vom zwölften Doktor stand ich schließlich eigentlich immer auf der Seite meines liebsten Miesepeters. Und so fiel mir auch dieses mal der Abschied eines liebgewonnen Charakters schwer.

Aber bis wir an diesem Punkt ankamen gab es wieder einiges zu lachen, staunen und rätseln. who04Regisseurin Rachel Talalay (Freddys Dead: The final nightmare, Tank Girl) hat die knapp 60 Minuten bis an ihr Maximum strapaziert, um Twice upon a Time, neben einem Passing of the Torch, auch zu einer großartigen Abenteuergeschichte, deren Twist zu den unerwartetsten aller Zeiten gehören dürfte, zu machen. Selbst für das ein oder andere unerwartete Wiedersehen findet sich Zeit.

Und so ist auch Twice upon a Time ein weiterer Reminder warum Doktor Who, insbesondere in seinen Key-Episodes, auch weiterhin den Benchmark für Fernsehserien stellt.

 

„Awww Brilliant!“

 

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