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The Bye Bye Man (2017)
Bye Bye Man

Regie: Stacy Title

Vorlage: Robert Damon Schneck

Drehbuch: Jonathan Penner

Darsteller:  Douglas Smith, Lucien Laviscount,
Cressida Bonas, Doug Jones,
Carrie-Anne Moss, Faye Dunaway

Seit 20. April im Kino

 

Don´t say it, don´t think it, don´t say it, don´t think it,
don´t say it, don´t think it, don´t say it, don´t think it,
don´t say it, don´t think it, don´t say it, don´t think it…

 

Da freut man sich auf einen netten PG13-Grusler auf der großen Leinwand – und dann sieht man doch tatsächlich ein recht ansehnliches Stück modernes Horrorkino.

Sicherlich ist „The Bye Bye Man“ keine Offenbarung und wird wahrscheinlich in 20 Jahren vergessen sein, aber die Geschichte um drei Freunde, die ein altes Haus beziehen und damit den Bye Bye Man erwecken, hat genügend Überraschungen und Schocks zu bieten, um gut zu unterhalten. Allerdings ist das natürlich auch nur der Fall, wenn man recht unvorbereitet an das Ganze rangeht und deshalb werde ich hier auch nicht viel genauer auf die Story eingehen.

bb02Nur so viel sei gesagt – im Gegensatz zu „Candyman“ und Konsorten reicht es für das Erscheinen des  „Auf Wiedersehen Mannes“ schon aus, seinen Namen zu kennen und an selbigen zu denken. Zudem macht das, wieder einmal mehr von Doug Jones gespielte, unheimliche Wesen aus einer Zwischenwelt sich auch nicht selbst die Finger schmutzig, sondern schickt seine Opfer auf einen Amoklauf.

Das ganze Spektakel wird in ultramoderner Optik (Kran- und Drohnenaufnahmen), mit reichlich Blut und in solch ansprechendem Tempo präsentiert, dass einem die Plotlöcher erst nach dem Nachspann auffallen. Während des Filmes allerdings fällt dem Zuschauer schon auf, dass zumindest unserem Heldenpärchen noch ein paar Tage mehr auf der Schaupielschule gut getan hätten.  Während die hübsche Cressida Bonas teilweise den Eindruck macht nicht so richtig anwesend zu sein, rutscht ihr Kollege Douglas Smith leider sehr oft in fast schon Nicholas Cage-mässige Overacting-Sphären herab. Als Ausgleich dafür gibt es einen kleinen Gastauftritt von Faye Dunaway, die erstaunlich natürlich gealtert ist und eine etwas größere Rolle für Carrie-Anne Moss, bei der der Alterungsprozess scheinbar sein „The Matrix“ stehen geblieben ist.

bb03Regisseurin Stacy Title hält die Zügel schön straff in der Hand und schafft einige wirklich gruselige und teilweise sogar schockierende Momente. Speziell eine – so eher nebenher eingesetzte – Einstellung, in der es eigentlich nur um drei Maden geht, fand ich erstaunlich verstörend und auch einige andere Szenen spielen schön mit der Erwartungshaltung des Publikums und sorgen für eine druchgehende Spannung, ohne sich in billige Jump-Scares zu flüchten.

Wie erwähnt erfindet „The Bye Bye Man“ das Horrorkino nicht neu, aber der Film arbeitet auf eine angenehme Art und Weise mit den Genre-Versatzstücken und nimmt sich ernst genug, um selbst einen alten Zyniker wie mich für 100 Minuten in seinen Bann zu ziehen und das ist – ausgehend vom momentanen Stand des Horrorkinos – schon eine ganze Menge.

bb04Da der Mythos des „Bye Bye Man“ im Film allerdings nur angekratzt und nicht bis ins letzte Detail aufgeklärt wird, könnte es sogar eine Fortsetzung geben – ob man die allerdings wirklich braucht wage ich zu bezweifeln.

 

FAZIT:

8 € isser wert. J

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Hp News

 dries

I Love Dries (2008)
Regie: Tom Six

 

Dass Tom Six auch vor seinem großen Erfolg mit "The human centipede" schon ein wenig anders war beweist "I love Dries" höchst eindrucksvoll.

Hier hat der Meister eine rabenschwarze, eklige und irgendwie auch schockierende Komödie hingelegt, in der der holländische 70er Jahre Schlagerstar Dries Roelvink sein Image gewaltig aufs Korn nimmt und die mit allen Klischees, die man über Hollänmder kennt trefflich spielt.

Leider ist das Werk bisher nur in in Holland erhältlich, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch...

 

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Star Trek – Re-Evaluation
Teil 06

Star Trek VI - The undiscovered country (1991)

Regie: Nicholas Meyer

Story: Leonard Nimoy

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei

David Warner, Christopher Plummer,
Kurtwood Smith, Michael Dorn

 

Nach dem ernüchternden Erfahrung, die Paramount mit dem letzten Star Trek-Film gemacht hatten, war es nicht gerade deren oberste Priorität, ein weiteres Werk um Kirk und Co. zu spinnen. Aber die Spin-Of Serie „Star Trek – the next Generation“ begann gerade damit das TV zu erobern und das 25-jährige Trek-Jubiläum stand zusätzlich im Jahr 1991 auch noch an.
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Forest of the DamnedForest of the damned (2005)

Regie: Johannes Roberts

Darsteller: Tom Savini,
Shaun Hutson, Daniel Maclagan

 zur Zeit für nich mal 6 € zu haben

 

"Das Schlachten im Walde" könnte man diese Scheibe untertiteln, aber dann würde man nur einen Aspekt abhandeln. 

„Ohne Zweifel der beste britische Horrorfilm seit Jahren“ wird auf dem Backcover eine mir unbekannte Gazette zitiert und da drängt sich dem erfahrenen Genrefan natürlich sofort der Vergleich mit anderen Inselfilmen auf. 

Naja - auf alle Fälle hat er Splatter und Titten, wem das reicht... 

 

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sorgenpacksorgenposterWhat we become (2016)
Sorgenfri

 

 

Regie/Buch:  Bo Mikkelsen

Darsteller: Mille DinesenMarie Hammer BodaTroels Lyby

 

Ab 18. November auf DVD/BluRay

Am 19.08.auf ZDF-Neo

 

Ohne jetzt zu viel zu spoilern – natürlich geht es in „What we become“ um eine Zombiekatastrophe, das Cover macht da ja auch keinen Hehl draus. Aber ebenso wie im vorigen Jahr „Maggie“ mit Arnold Schwarzenegger, bewegt sich auch hier die Handlung eher im dramatischen Bereich, hat aber – glücklicherweise – nicht diese komplett depressive Atmosphäre. Auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis der Film die Kammerspielatmosphäre ablegt und der Zuschauer den ersten Zombie in Nahaufnahme zu Gesicht bekommt, so löst der Film ab diesem Punkt zumindest effektmässig sein FSK16-Versprechen zumindest noch ein und bietet die ein oder andere Splatterszene.

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handsposter01Hands of the Ripper (1971)
Hände voller Blut

Regie: Peter Sasdy

Drehbuch: Lewis Davidson

Darsteller:
Eric Porter, Angharad Rees, Jane Merrow, Keith Bell

Ich hab mal wieder einen Klassiker rausgekramt, der mich seit nun seit mehr als 40 Jahre begleitet.

Das ist mehr als nur ein schnödes Review. Lest mal rein...

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STvposter

Star Trek – Re-Evaluation
Teil 05

Star Trek V -
The final frontier (1989)

 

Regie: William Shatner  

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei 

David Warner, Laurence Luckinbill

 

Na da ist er ja. Das scharze Schaf unter den Star Trek-Filmen – ein Film über den sich sogar Leute lustig machen, die in ihrer Freizeit in hellblauen Schlafanzuguniformen rumrennen. Das IMDB-Rating ist mit 5,4 weit entfernt von den anderen, bei den verfaulten Tomaten ist seine Beliebtheit mit, nicht mehr saftigen, 25 % noch offensichtlicher.
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UNDERDOG
White God/Underdog (2014)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Fehér isten" , so der Originaltitel dieser deutsch/ungarisch/schwedischen Co-Produktion, ist der Versuch von Regisseur und Drehbuchautor Kornél Mundruczó aus dem "Kunstfilmghetto" auszubrechen und vielleicht auch mal einen kommerziellen Erfolg zu haben.
 
Ein Film für Hundeliebhaber, allerdings sind auch teilweise besonders starke Nerven erforderlich um ihn zu ertragen. Das ist kein Disney. :)
 
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harry cover

EVIL ED spielt:
Dirty Harry (NES)

(aka Dirty Harry – The war against Drugs)
1990, Mindscape

 

 

Wer kennt und liebt ihn nicht, den ikonischen Copfilm von Don Siegel aus dem Jahr 1971? Clint Eastwood schaffte seinen Sprung aus dem Wilden Westen hinein in ein modernes und dynamisch gedrehtes San Francisco als Antiheld Harry Callahan.

Seine Magnum wurde sein Markenzeichen.

Ehrfürchtig blicken wir in den Lauf seiner Waffe, wenn er fragt „Do you feel lucky? Well, do you, punk?“ und seine buschigen grünen Augenbrauen passend zu den grünen Haaren uns beeindrucken, bevor er von klobigen Gegnern mit Netzen beworfen wird und orientierungslos durch eine Stadt läuft... so ist es zumindest, wenn man die Filmvorlage mit dem NES-Spiel aus dem Jahr 1990 vermischt. 

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bluClownTown (2016)

Regie: Tom Nagel

Ko-Produzent: Robert Kurtzman

Darsteller: Brian Nagel, Lauren Compton,
Andrew Staton, Katie Keene

Ab 3. Oktober auf DVD/BluRay

Zwei Twentysomething Pärchen auf dem Weg zu einem Country-Konzert werden, irgendwo im tiefsten Süden der USA, in eine unheimliche Kleinstadt gelockt, in der einige als Clowns geschminkte Psychopathen das Ruder übernommen haben und sich mit dem Abschlachten diverser Touristen beschäftigen.

ENDE

Na gut, ein bissken mehr hab ich noch zu sagen, also weiterclicken. :)

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coverKrieg im Weltenraum (1959)
Uchû daisensô

Regie: Ishirô Honda

Spezialeffekte: Eiji Tsuburaya

Musik: Akira Ifukube

Darsteller: Ryô IkebeKyôko Anzai

Ab 18. August als Nummer 8 der 
“Rache der Galerie des Grauens”
von Anolis


 

In „Krieg im Weltenraum“ geht es, was speziell in Bezug auf die sonstigen Betitelungen von TOHO-Filmen in Deutschland überraschend ist, um einen Krieg im Weltraum. Böse Ausserirdische vom Planeten Natal (hmmmh, ein Schelm wer hier an Geburt denkt) haben eine Basis auf dem Mond errichtet und starten von dort aus zerstörerische Angriffe auf die Erde.

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