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with02Within (2016)

aka Crawlspace

 

Regie: Phil Claydon

Drehbuch: Gary Dauberman

Darsteller: Michael Vartan, Erin Moriarty, Nadine Velazquez, JoBeth Williams

 

ab 23. März im Kino

Spielberg City USA – eine junge Familie, bestehend aus Vater John (Michael Vartan), Mutter Melanie (Nadine Velazquez) und der 16-jährigen Hannah (Erin Moriarty), bezieht ihr neues Domizil in der „Evergreen Terrace“ oder „Two Pines“. Töchterlein verbüßt gerade noch einen vierwöchigen Hausarrest, da sie ihre heimliche Abschiedsparty in der alten Wohnung ein wenig übertrieben hat. Zumindest scheint der Hausfrieden ansonsten ganz in Ordnung zu sein, was man vom Frieden im Haus nicht gerade sagen kann.

with05Ehe man nun das Wort Poltergeist zu Ende gedacht hat, beginnt es auch schon dementsprechend zu spuken. Sind es erst nur ein paar selbstöffnende Türen und ein sich aus der Wand drückender Nagel, wird es schon etwas „creepy“ (Im Gedenken an das am 18.03.2017 verstorbene Zeichnergenie Berni(e) Wrightson) wenn etwas unsichtbares des Nachts Hannah die Decke wegzieht.  

Nun addieren wir dazu noch den seltsamen Schlüsseldienstmann aus der Nachbarschaft, der ungefähr so vertrauenserweckend ist wie Donald Trump neben dem roten Knopf. Ein Gerücht über eine Familie, die in gerade diesem Haus gemeuchelt wurde darf auch nicht fehlen und zack – jetzt taucht auch noch JoBeth Williams, die „Mutter aus Poltergeist“ auf.

with04So stellt man sich als Horrorfan auf einen netten PG13-Grusler ein und genau so sollte man den Film auch angehen. Spätestens ab der Filmmitte beginnt die Geschichte dann aber doch einige Wendungen zu nehmen, die man so unbedingt nicht erwartet hätte und der Film trifft dann doch einige entscheidende Ziele sehr genau. Die auf das Rating angepassten Schockeffekte sind geschickt eingesetzt, es gibt keine unlogischen Jump-Scares und an zwei Stellen wird es nahezu herpesfördernd eklig.

Regisseur Phil Claydon, den ich bisher nur von seinem Werk „Lesbian Vampire Killers“ (2009) kannte, verzichtet hier erstaunlicher Weise komplett auf Ironie und geht „Within“ ernsthaft an. Das ist schon eine sehr mutige Entscheidung wenn man die Absurdität der eigentlichen Grundgeschichte des Filmes (die ich, im Gegensatz zum US-Kinotitel, nicht verraten werde) bedenkt.

with03Auch das Schauspielensemble ist überzeugend genug, wobei hier natürlich ganz speziell Erin Moriarty herauszuheben ist, die mich bereits in „Blood Father“ (2016) als Tochter von Mel Gibson überrascht hat und auch hier wieder durch eine ganze Menge emotionaler Szenen arbeiten muss. Auf diese junge Dame sollte man ein Auge halten, momentan scheint sie sich laut IMDB in Richtung Arthouse/TV-Drama umzuorientieren, da darf man gespannt sein.

Ob der – mehr oder weniger – Cameo-Auftritt von JoBeth Williams nun wirklich nötig war stelle ich mal in Frage, sein einziger Sinn war es wohl, den Zuschauer auf eine weitere, der reichlich vorhandenen, falsche Fährte zu locken.

Optisch kommt „Within“ ebenfalls recht überzeugend daher. Mit geschickter Beleuchtung, dezenter Farbkorrektur und gekonntem Spiel mit Licht und Schatten erzeugt er lange Zeit ein schön altmodisches Gruselgefühl, ehe er dann zum Finale hin richtig schön klaustrophobisch düster wird.

Wie auch beim letztjährigen Überraschungsfilm „Dont breathe“ ist es am Besten keine Offenbarung zu erwarten.

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"Within“ ist in keinster Weise innovativ, er erfindet das Genre des „Gruselfilmes“ nicht neu, aber er verbindet klassische und neue Elemente geschickt genug um aus der Masse der PG13-Grusler herauszustechen.

Ein Film gemacht für den großen und dunklen Saal, der genügend Überraschungen und Wendungen bietet, dass man über gewisse Logiklöcher hinwegsehen kann und perfekt gesetzte Momente hat, die beim Publikum Reaktionen hervorrufen werden.

 

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Hp News

doghouse02

Doghouse (2009)

Regie: Jake West

Darsteller: Danny Dyer
Noel ClarkeEmily Booth

 

Aus dem "Muss ich mal wieder gucken"-Stapel gefischt

Eine Gruppe echter englischer Kerle plant ein Wochenende fernab ihrer Lebensgefährtinnen, um einem von ihnen, der gerade in Scheidung lebt, zu zeigen, das es auch noch andere weibliche Wesen gibt. Was bietet sich da eher an, als eine Reise nach Moodley, einen kleinen Dorf irgendwo im Nichts in dem es einen Frauenüberschuß von 4:1 gibt.

Leider gibt es da ein kleines Problem, denn bedingt durch ein geheimes Regierungsexperiment sind alle Frauen in Moodley zu blutdurstigen und fleischhungrigen Zombies geworden und haben bereits beim Eintreffen unserer Nichthelden die männliche Population des Dorfes auf genau 1,5 reduziert.

 

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wreckposter

Wrecker (2015)




Regie: Michael Bafaro
Darsteller: Anna Hutchinson, Andrea Whitburn

Ab 5.Oktober auf DVD/BluRay



Au weiah. Mit Wrecker kommt mal wieder ein Remake von Spielbergs "DUELL" auf uns zu. Natürlich kann es mit dem Klassiker nicht mithalten, aber dass man aus einer solch tollen Idee solch einen Rohrkrepierer basteln kann ist auch schon fast sowas wie Kunst.

Baddie oder einfach nur mies?

Christopher hat sich das mal angesehen...

 

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Shin Godzilla (2016)

Godzilla Resurgence

Regie: Hideaki Anno, Shinji Higuchi

 

Darsteller: Hiroki Hasegawa,
Yutaka Takenouchi, Satomi Ishihara

 

 


"Shin Godzilla" spaltet die Fanlager - dem einen ist zu viel Gelaber im Film, dem anderen gefällt es nicht das Godzilla "realistisch" dargestellt wird. Mal ist er zu düster, mal zu ironisch.

Trashbox mag den Film und
bringt Euch nahe warum...

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 dries

I Love Dries (2008)
Regie: Tom Six

 

Dass Tom Six auch vor seinem großen Erfolg mit "The human centipede" schon ein wenig anders war beweist "I love Dries" höchst eindrucksvoll.

Hier hat der Meister eine rabenschwarze, eklige und irgendwie auch schockierende Komödie hingelegt, in der der holländische 70er Jahre Schlagerstar Dries Roelvink sein Image gewaltig aufs Korn nimmt und die mit allen Klischees, die man über Hollänmder kennt trefflich spielt.

Leider ist das Werk bisher nur in in Holland erhältlich, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch...

 

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Star Trek – Re-Evaluation
Teil 06

Star Trek VI - The undiscovered country (1991)

Regie: Nicholas Meyer

Story: Leonard Nimoy

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei

David Warner, Christopher Plummer,
Kurtwood Smith, Michael Dorn

 

Nach dem ernüchternden Erfahrung, die Paramount mit dem letzten Star Trek-Film gemacht hatten, war es nicht gerade deren oberste Priorität, ein weiteres Werk um Kirk und Co. zu spinnen. Aber die Spin-Of Serie „Star Trek – the next Generation“ begann gerade damit das TV zu erobern und das 25-jährige Trek-Jubiläum stand zusätzlich im Jahr 1991 auch noch an.
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Forest of the DamnedForest of the damned (2005)

Regie: Johannes Roberts

Darsteller: Tom Savini,
Shaun Hutson, Daniel Maclagan

 zur Zeit für nich mal 6 € zu haben

 

"Das Schlachten im Walde" könnte man diese Scheibe untertiteln, aber dann würde man nur einen Aspekt abhandeln. 

„Ohne Zweifel der beste britische Horrorfilm seit Jahren“ wird auf dem Backcover eine mir unbekannte Gazette zitiert und da drängt sich dem erfahrenen Genrefan natürlich sofort der Vergleich mit anderen Inselfilmen auf. 

Naja - auf alle Fälle hat er Splatter und Titten, wem das reicht... 

 

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sorgenpacksorgenposterWhat we become (2016)
Sorgenfri

 

 

Regie/Buch:  Bo Mikkelsen

Darsteller: Mille DinesenMarie Hammer BodaTroels Lyby

 

Ab 18. November auf DVD/BluRay

Am 19.08.auf ZDF-Neo

 

Ohne jetzt zu viel zu spoilern – natürlich geht es in „What we become“ um eine Zombiekatastrophe, das Cover macht da ja auch keinen Hehl draus. Aber ebenso wie im vorigen Jahr „Maggie“ mit Arnold Schwarzenegger, bewegt sich auch hier die Handlung eher im dramatischen Bereich, hat aber – glücklicherweise – nicht diese komplett depressive Atmosphäre. Auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis der Film die Kammerspielatmosphäre ablegt und der Zuschauer den ersten Zombie in Nahaufnahme zu Gesicht bekommt, so löst der Film ab diesem Punkt zumindest effektmässig sein FSK16-Versprechen zumindest noch ein und bietet die ein oder andere Splatterszene.

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handsposter01Hands of the Ripper (1971)
Hände voller Blut

Regie: Peter Sasdy

Drehbuch: Lewis Davidson

Darsteller:
Eric Porter, Angharad Rees, Jane Merrow, Keith Bell

Ich hab mal wieder einen Klassiker rausgekramt, der mich seit nun seit mehr als 40 Jahre begleitet.

Das ist mehr als nur ein schnödes Review. Lest mal rein...

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Star Trek – Re-Evaluation
Teil 05

Star Trek V -
The final frontier (1989)

 

Regie: William Shatner  

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei 

David Warner, Laurence Luckinbill

 

Na da ist er ja. Das scharze Schaf unter den Star Trek-Filmen – ein Film über den sich sogar Leute lustig machen, die in ihrer Freizeit in hellblauen Schlafanzuguniformen rumrennen. Das IMDB-Rating ist mit 5,4 weit entfernt von den anderen, bei den verfaulten Tomaten ist seine Beliebtheit mit, nicht mehr saftigen, 25 % noch offensichtlicher.
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UNDERDOG
White God/Underdog (2014)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Fehér isten" , so der Originaltitel dieser deutsch/ungarisch/schwedischen Co-Produktion, ist der Versuch von Regisseur und Drehbuchautor Kornél Mundruczó aus dem "Kunstfilmghetto" auszubrechen und vielleicht auch mal einen kommerziellen Erfolg zu haben.
 
Ein Film für Hundeliebhaber, allerdings sind auch teilweise besonders starke Nerven erforderlich um ihn zu ertragen. Das ist kein Disney. :)
 
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