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EVIL ED Magazin  - Die Nullnummer

oder
Gute Zeiten - schlechte Zeiten

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Irgendwie schon blöd, wenn man über sein eigenes Kind schreiben soll. Da kann man ja kaum was negatives feststellen und kaum verhindern im Eigenlob zu ersticken.

Andererseits, wenn ich mir unsere ersten Ausgaben so angucke, kann ich mir kaum vorstellen, das wir damals davon überzeugt waren, etwas besonderes geschaffen zu haben.

 EVIL ED MAGAZIN 01 - Juli 1986

 

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Mit unserer zweiten Ausgabe, der Nummer 1, begann langsam unsere Entwicklungsphase.

In den zwischenzeitlichen drei Monaten hatten wir den "Evil Ed Club" gegründet. So konnten die Mitglieder für nur 15 DM jährlich 4 Ausgaben des Magazines und zusätzlich noch monatliche Newsletter erhalten, also war der Club eigentlich mehr ein Aboservice mit zusätzlichen Vergünstigungen.

EVIL ED MAGAZIN Nr. 2

Dezember 1986

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Zum Release unseres Podcast Nummer 2 gibt es nun auch, wie versprochen, die passende Ausgabe des Evil Ed Magazines zum Download.

Udo Kier ist auf dem Cover und logischerweise auch im Magazin. Unser erstes selbst vereinbartes Exklusiv-Interview mit dem Weltstar, privat in seiner schicken Etagenwohnung in Köln geführt bei Tee und Keksen (beides selbstgemacht). Zusätzlich gab es dafür auch unser ersten Gimmick-Cover, bei dem die Blutspuren von Hand mittels Edding auf die Schutzfolie gemalt waren.

 

EVIL ED MAGAZIN Nr. 3

Februar 1987

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Mit unserer dritten Ausgabe bekamen wir dann endlich die erwünschten Schwierigkeiten mit der Obrigkeit. Nicht etwa, weil der Inhalt dermaßen grausam, oder das Cover so schockierend war, sondern einfach, weil das Heft bei einer Razzia bei einem Raubkopierer herumlag und wir deshalb äußerst verdächtig waren.

EVIL ED MAGAZIN Nr. 4

Juni 1987

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Da ist sie nun - unsere erste Festivalausgabe zum BIFF 1987. Mit nahezu 30 Reviews, einem detaillierten Festival-Tagebuch und zusätzlich noch massig an News, Leserbriefen, einem Bericht über die Verbotsschrift zu TCM und und und und.

Leider war die Druckqualität mal wieder unter aller Sau und so ist dieser Scan nicht sonderlich toll. Mit etwas Anstrengung müsse es aber klappen alles zu lesen.

EEM05 titleEVIL ED MAGAZIN 005
Oktober 1987


Auch zum Herbst des Jahres 1987 überraschte das EEM wieder mit einer Menge Neuerungen und exklusivem Inhalt.

Das begann schon beim Cover, das von unserem Neu-Layouter Holger Delfs gestaltet wurde und in eine etwas modernere Richtung ging. Erstmals trug das Magazin nun mit Stolz den Titel "Deutschlands einziges Horror-Film-Magazin". 

 

EEM06 coverEVIL ED MAGAZIN 006
Dezember 1987


Die Weihnachtsausgabe von EVIL ED kam im Jahr 1987 in keinster Weise weihnachtlich daher. Neben unserem Titelthema, einer Kritik zu Evil Dead 2 in der gleich vier Autoren ihre Meinung zum Film abgaben, gab es auch noch eine ganze Menge anderer Abscheulichkeiten zu lesen.

 

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EVIL ED MAGAZIN 007
März 1988


Mit der Ausgabe 7 hatte das ED meiner Meinung nach - sowohl inhaltlich, als auch optisch - einen ersten Höhepunkt zu verzeichnen.

Das begann schon mit dem umlaufenden Cover, wieder einmal gestaltet von Dirk Hoppe, das auf den Hauptartikel, einen "Wizards of Gore"-Teil zu Brian dePalma einstimmte.

 

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EVIL ED MAGAZIN 008
Juni/Juli 1988


Ausgabe 008 - unsere zweite Brüssel-Ausgabe, sollte in mehr als nur einem Punkt richtungsweisend für den weiteren Weg von EVIL ED sein.

Zu aller erst einmal war es die letzte Ausgabe, die komplett alleine unter meiner Regie erstellt wurde, ab der Nummer 009 sollte Michael (NAGI) Nagenborg die Position des Herausgebers übernehmen, da ich durch die Geburt meines ersten Kindes meine Prioritäten anders setzen musste.

 

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EVIL ED MAGAZIN 009
August/September 1988


Dies ist die erste Ausgabe, die Michael "Nagi" Nagenborg als Chefredakteur betreute und sein Einfluß wurde direkt sehr deutlich. 

Zuerst einmal haben wir hier die erste Spezialausgabe - wie auf dem Cover offensichtlich zum Thema Trash - vorliegen und dank Nagis Kontakten stiessen einige neue Mitarbeiter zum Team, die den weiteren Verlauf des ED stark beeinflussen sollten. 

 

 

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EVIL ED SONDERBAND
Ende 1987

In dieser kleinen aber feinen Spezialausgabe des EVIL ED MAGAZINES präsentierten wir die von den Lesern gewählten "besten und beliebtesten" Artikel aus dem ersten Jahrgang (Ausgaben 0-4) in teilweise komplett überarbeiteter und meist verlängerter Form.

Das war speziell deshalb nötig geworden, da gerade diese Nummern mit extrem geringen Auflagen erschienen waren und dank der immer mehr in die Öffentlichkeit kommenden Zensurdebatte etliche neue Leser zu uns gestoßen waren.

 

 

Hp News

 dries

I Love Dries (2008)
Regie: Tom Six

 

Dass Tom Six auch vor seinem großen Erfolg mit "The human centipede" schon ein wenig anders war beweist "I love Dries" höchst eindrucksvoll.

Hier hat der Meister eine rabenschwarze, eklige und irgendwie auch schockierende Komödie hingelegt, in der der holländische 70er Jahre Schlagerstar Dries Roelvink sein Image gewaltig aufs Korn nimmt und die mit allen Klischees, die man über Hollänmder kennt trefflich spielt.

Leider ist das Werk bisher nur in in Holland erhältlich, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch...

 

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Star Trek – Re-Evaluation
Teil 06

Star Trek VI - The undiscovered country (1991)

Regie: Nicholas Meyer

Story: Leonard Nimoy

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei

David Warner, Christopher Plummer,
Kurtwood Smith, Michael Dorn

 

Nach dem ernüchternden Erfahrung, die Paramount mit dem letzten Star Trek-Film gemacht hatten, war es nicht gerade deren oberste Priorität, ein weiteres Werk um Kirk und Co. zu spinnen. Aber die Spin-Of Serie „Star Trek – the next Generation“ begann gerade damit das TV zu erobern und das 25-jährige Trek-Jubiläum stand zusätzlich im Jahr 1991 auch noch an.
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Forest of the DamnedForest of the damned (2005)

Regie: Johannes Roberts

Darsteller: Tom Savini,
Shaun Hutson, Daniel Maclagan

 zur Zeit für nich mal 6 € zu haben

 

"Das Schlachten im Walde" könnte man diese Scheibe untertiteln, aber dann würde man nur einen Aspekt abhandeln. 

„Ohne Zweifel der beste britische Horrorfilm seit Jahren“ wird auf dem Backcover eine mir unbekannte Gazette zitiert und da drängt sich dem erfahrenen Genrefan natürlich sofort der Vergleich mit anderen Inselfilmen auf. 

Naja - auf alle Fälle hat er Splatter und Titten, wem das reicht... 

 

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sorgenpacksorgenposterWhat we become (2016)
Sorgenfri

 

 

Regie/Buch:  Bo Mikkelsen

Darsteller: Mille DinesenMarie Hammer BodaTroels Lyby

 

Ab 18. November auf DVD/BluRay

Am 19.08.auf ZDF-Neo

 

Ohne jetzt zu viel zu spoilern – natürlich geht es in „What we become“ um eine Zombiekatastrophe, das Cover macht da ja auch keinen Hehl draus. Aber ebenso wie im vorigen Jahr „Maggie“ mit Arnold Schwarzenegger, bewegt sich auch hier die Handlung eher im dramatischen Bereich, hat aber – glücklicherweise – nicht diese komplett depressive Atmosphäre. Auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis der Film die Kammerspielatmosphäre ablegt und der Zuschauer den ersten Zombie in Nahaufnahme zu Gesicht bekommt, so löst der Film ab diesem Punkt zumindest effektmässig sein FSK16-Versprechen zumindest noch ein und bietet die ein oder andere Splatterszene.

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handsposter01Hands of the Ripper (1971)
Hände voller Blut

Regie: Peter Sasdy

Drehbuch: Lewis Davidson

Darsteller:
Eric Porter, Angharad Rees, Jane Merrow, Keith Bell

Ich hab mal wieder einen Klassiker rausgekramt, der mich seit nun seit mehr als 40 Jahre begleitet.

Das ist mehr als nur ein schnödes Review. Lest mal rein...

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STvposter

Star Trek – Re-Evaluation
Teil 05

Star Trek V -
The final frontier (1989)

 

Regie: William Shatner  

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei 

David Warner, Laurence Luckinbill

 

Na da ist er ja. Das scharze Schaf unter den Star Trek-Filmen – ein Film über den sich sogar Leute lustig machen, die in ihrer Freizeit in hellblauen Schlafanzuguniformen rumrennen. Das IMDB-Rating ist mit 5,4 weit entfernt von den anderen, bei den verfaulten Tomaten ist seine Beliebtheit mit, nicht mehr saftigen, 25 % noch offensichtlicher.
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UNDERDOG
White God/Underdog (2014)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Fehér isten" , so der Originaltitel dieser deutsch/ungarisch/schwedischen Co-Produktion, ist der Versuch von Regisseur und Drehbuchautor Kornél Mundruczó aus dem "Kunstfilmghetto" auszubrechen und vielleicht auch mal einen kommerziellen Erfolg zu haben.
 
Ein Film für Hundeliebhaber, allerdings sind auch teilweise besonders starke Nerven erforderlich um ihn zu ertragen. Das ist kein Disney. :)
 
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harry cover

EVIL ED spielt:
Dirty Harry (NES)

(aka Dirty Harry – The war against Drugs)
1990, Mindscape

 

 

Wer kennt und liebt ihn nicht, den ikonischen Copfilm von Don Siegel aus dem Jahr 1971? Clint Eastwood schaffte seinen Sprung aus dem Wilden Westen hinein in ein modernes und dynamisch gedrehtes San Francisco als Antiheld Harry Callahan.

Seine Magnum wurde sein Markenzeichen.

Ehrfürchtig blicken wir in den Lauf seiner Waffe, wenn er fragt „Do you feel lucky? Well, do you, punk?“ und seine buschigen grünen Augenbrauen passend zu den grünen Haaren uns beeindrucken, bevor er von klobigen Gegnern mit Netzen beworfen wird und orientierungslos durch eine Stadt läuft... so ist es zumindest, wenn man die Filmvorlage mit dem NES-Spiel aus dem Jahr 1990 vermischt. 

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bluClownTown (2016)

Regie: Tom Nagel

Ko-Produzent: Robert Kurtzman

Darsteller: Brian Nagel, Lauren Compton,
Andrew Staton, Katie Keene

Ab 3. Oktober auf DVD/BluRay

Zwei Twentysomething Pärchen auf dem Weg zu einem Country-Konzert werden, irgendwo im tiefsten Süden der USA, in eine unheimliche Kleinstadt gelockt, in der einige als Clowns geschminkte Psychopathen das Ruder übernommen haben und sich mit dem Abschlachten diverser Touristen beschäftigen.

ENDE

Na gut, ein bissken mehr hab ich noch zu sagen, also weiterclicken. :)

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coverKrieg im Weltenraum (1959)
Uchû daisensô

Regie: Ishirô Honda

Spezialeffekte: Eiji Tsuburaya

Musik: Akira Ifukube

Darsteller: Ryô IkebeKyôko Anzai

Ab 18. August als Nummer 8 der 
“Rache der Galerie des Grauens”
von Anolis


 

In „Krieg im Weltenraum“ geht es, was speziell in Bezug auf die sonstigen Betitelungen von TOHO-Filmen in Deutschland überraschend ist, um einen Krieg im Weltraum. Böse Ausserirdische vom Planeten Natal (hmmmh, ein Schelm wer hier an Geburt denkt) haben eine Basis auf dem Mond errichtet und starten von dort aus zerstörerische Angriffe auf die Erde.

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