FB fan

paypal

Sprössquer 

nosquer

eyespecials

Bewertung: 0 / 5

Star InactiveStar InactiveStar InactiveStar InactiveStar Inactive
 

planetquer

Planet der Vampire

(IT/USA 1965)

Regie: Mario Bava

Buch: Mario Bava, Alberto Bevilacqua, Callisto Cosulich

Darsteller: Barry Sullivan, Norma Bengell, Ángel Aranda

 

Wenn der Evangelische Filmbeobachter von „zähflüssigem Gegrusel billigster Machart“ fabuliert, weiß der (Alex) Jäger und (DVD-)Sammler, dass er zugreifen muss. Vor allem wenn der solcherart gegeißelte Film auf das Konto von Mario Bava geht, der zuvor mit „La maschera del demonio“, „Sei donne per l’assassino“, „I tre volti della paura“, usw. einige der schönsten und einflussreichsten Beiträge zur klassischen gothic-horror-Phase des italienischen Gruselkinos beisteuerte.

planetposterSelbige schienen jedenfalls auch bei den amerikanischen Produzenten von American International Pictures (AIP) einen ausreichend guten Eindruck hinterlassen zu haben, so dass Bava kurzerhand für eine ganze Reihe von Filmen unter Vertrag genommen wurde. Jedoch – daraus wurde nichts, „Terrore nello spazio“ blieb Bavas einziger Ausflug in die Staaten (ebenso wie in den Weltraum) und wer darauf hoffte, dass dem Maestro nun ein größeres Budget zur Umsetzung seiner Visionen zur Verfügung stehen sollte, war ebenfalls angeschmiert. Stattdessen merkt man dem fertigen Film deutlich an, dass sich die Geldgeber lediglich Bavas Talent, eine absolute Billigproduktion teurer aussehen zu lassen als sie tatsächlich war, zu Nutze machen wollten. Und ganz in diesem Sinne wurde „Terrore nello spazio“ schließlich im Doppelpack mit der nicht gerade herausragenden Lovecraft-Verfilmung „Die, Monster, Die!“ in die Kinos gebracht.

Was den Film aber über ähnlich gelagerte Schundproduktionen erhebt, in denen grobschlächtige Raumschiffmodelle an Fäden durch das Bild gezogen werden, die Pappmaché-Felsen bei jedem unbedachten Schritt erzittern und insgesamt alles noch ein wenig spartanischer aussieht, als in den ältesten „Star Trek“-Folgen sind zwei Dinge: Zum einen entfaltet „Terrore nello spazio“ die bis dato konsequenteste Horror-Atmosphäre, die es unter dem publikumswirksamen Deckmantel eines Science-Fiction-Films zu sehen gab, kann Szenenweise sogar für sich Reklamieren, ein echter Space-Splatter zu sein, und zum Zweiten holt Bava tatsächlich mit den einfachsten filmischen Mitteln künstlerisch das Maximum aus der Geschichte heraus.

Planetofthevampires05Außerdem dürfte der Inhalt so manchem Filmfreund ein wenig bekannt vorkommen: Die Raumschiffe Galliott und Argos folgen einem rätselhaften Signal zum Planeten Aura. Aufgrund der enormen Anziehungskraft des Planeten kommt es beinahe zur Bruchlandung, lediglich Captain Markary (Barry Sullivan) steckt g-Kräfte, die einen normalen Menschen zu roter Schmiere zerdrücken würden, heldenhaft weg und landet das an Fäden durchs Bild gezogene grobschlächtige Modell in der Pappfelsenkulisse von Aura. Und spätestens an diesem Punkt geschieht Dreierlei: im Film fallen plötzlich die Crewmitglieder grundlos übereinander her, ohne sich nach ihrem Anfall erinnern zu können, woher ihre Aggressivität rührte. Der Zuschauer hingegen beißt entweder in die DVD, weil das pseudowissenschaftlich-technologische Gesabbel in Kombination mit den restlos künstlichen Kulissen und der Lederkluft der Weltraumfahrer gar zu unrealistisch wirkt (als ob Wookies oder Ewoks was mit Realismus zu tun hätten…) – oder aber er wird gefangen von ebendieser restlos künstlichen Atmosphäre, die aus „Terrore nello spazio“ ein bewegtes Gemälde in satten Primärfarben macht. Planetofthevampires01Anstatt nämlich wie ein George Lucas den Weltraum in jeder Einstellung mit einem Übermaß an Details zuzumüllen („Revenge of the Sith“ dürfte wohl den Höhepunkt dieser Unübersichtlichkeit darstellen), macht Bava aus der Not eine Tugend und setzt auf absolute Reduktion. Das Innere der Raumschiffe ist abgesehen von den obligatorischen Blinklichtern und Schnickschnack wie dem Meteor-Rejector (auf der Enterprise wäre das wohl ein Schutzschildgenerator oder so ähnlich) sehr weitläufig und sehr leer, blaugrau ausgeleuchtet und damit ähnlich wie die versiffte Nostromo ein interessanter Spiegel des Innenlebens der Hauptfiguren. Aura hingegen ist die in tiefes Rot getauchte Hölle, in der der Kunstnebel wabert wie in Bavas Horrorfilmen oder im Hades von „Ercole al centro della terra“. Drittens schließlich wirft Bava so gut wie alles, was entfernt mit science zu tun haben könnte aus der Einstiegsluke und konfrontiert Captain Marakary samt Crew mit ihrer Angst.

Planetofthevampires09Diese Angst ist übrigens trotz der formal überrepräsentierten gothic-Atmosphäre, die neben der ermordeten Besatzung der Galliot auch noch ein uraltes Raumschiff mit den versteinerten Skeletten einer außerirdischen Rasse bemüht (Ridley Scott stritt zwar ab, den Film zu kennen, aber auch sein „Prometheus“ orientiert sich streckenweise stark an „Terrore nello spazio“, man braucht nur auf die Uniformen und Schutzhelme zu achten), die überaus moderne Angst vor dem Individualitätsverlust. Dieser wird durch die riesigen leeren Räume, die Uniformierung (mit Rangabzeichen, die auch der SS gefallen hätten) und den Umstand, dass außer dem Captain kein Crewmitglied so etwas wie Profil entwickelt, bereits vorweggenommen; handfest wird die Bedrohung jedoch durch böse körperlose Auraner, die nach und nach die geistige Kontrolle über die Notgelandeten übernehmen.

Planetofthevampires02Und da sich Verstorbene noch besser für derartige feindliche Übernahmen eignen gibt es sogar eine Auferstehungsszene zu sehen, so dass „Planet of the Zombies“ letztlich der passendere englische Titel gewesen wäre, denn die Vampire scheinen eine Erfindung der Synchronisation zu sein (die jeweiligen Schauspieler sprachen während der Aufnahmen ihre Landessprache, der fertige Film wurde anschließend für den jeweiligen Markt angepasst, wodurch sich neben abweichenden Laufzeiten auch kleinere inhaltliche Unterschiede ergeben – die deutsche Synchro basiert allerdings auf der englischen, so dass anders als beispielsweise bei „The Hills Have Eyes“ der Schwachsinn auf das Konto der Amerikaner geht).

Planetofthevampires11Ein wenig schade ist es allerdings, dass Bava seinen Trip ins All nicht nutzt, um in die dunkleren Aspekte der Erotik abzutauchen. Zwar verzichtet er nicht auf damals drastische Makeup-Effekte, aber echten Body-Horror sollte dann doch erst „Alien“ zu den Sternen tragen. Wenngleich das ehrwürdig-uralte (das ja immer auch etwas mit fehlgeleiteten Trieben zu tun hat) einen starken Kontrast zur modernen Kälte des Raumschiff-Dekors und dem auf Professionalität bedachten Verhalten des Captains ergibt. Wenn man seinen Logbucheintrag berücksichtigt, in dem er betont, dass er als Captain gegenüber der Crew auf keinen Fall seine Angst zeigen darf, geht es im Grunde genommen weder um Vampire noch um Zombies, sondern darum, dass im Sinne eines reibungslosen Funktionierens emotionale Regungen unterdrückt werden müssen. Und die Auraner sind nichts anderes als unterdrückte und darum umso unheimlichere Emotionen, die zu ihrem Recht kommen wollen bzw. auf der filmischen Ebene nach neuen Körpern auf anderen Planeten suchen, weil ihre Sonne erkaltet und Aura dem Untergang geweiht ist. Planetofthevampires08So gesehen wäre es durchaus reizvoll gewesen, wenn Bava tatsächlich dem englischen Titel gerecht geworden wäre und „richtige“ Vampire mit ins Spiel gebracht hätte, um das Vakuum innerhalb eines rational ausgerichteten Systems bzw. die letztliche Sinnlosigkeit einer vom irrationalen Ballast befreiten Technokratie mit einer Prise Sex zu würzen. Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch, zu wissen wie Renato Pestrinieros Story „Una notte di 21 ore“ aussieht, mangels Kenntnissen der italienischen Sprache kann ich allerdings nicht sagen, was die ursprüngliche Intention dieser literarischen Vorlage gewesen sein könnte (vielleicht ackert ja mal jemand die Sammlung „Interplanet 3“ durch und erweitert meinen beschränkten Horizont…).

Für den Film selbst hingegen gilt: Klassiker!

Planetofthevampires03Zwar wirkt das meiste irgendwie lächerlich (z. T. kann man sich über Einfälle wie beispielsweise einen „Hochsicherheitschrank“ wirklich schlapplachen)[1], Spannung kommt durch die aus heutiger Sicht sehr langsame Inszenierung trotz des angedeuteten Zeitdrucks (das Raumschiff muss in drei Tagen wieder einsatzbereit sein, an anderer Stelle läuft der Countdown einer Sprengladung) keine auf und auch der Horroranteil funktioniert wie bereits gesagt nur auf einer eher abstrakten Ebene, aber: gerade dieser reduktionistische Ansatz ist keineswegs ohne Reiz, vielmehr ergänzt sich die formale mit der inhaltlichen Sparsamkeit. Schon alleine weil „Terrore nello spazio“ außerdem der spirituelle Vorgänger von „Alien“ ist – auch wenn er in der Grundkonzeption eher John Carpenter’s „Ghosts of Mars“ vorwegnimmt - sollte man ihn als ernsthafter Horrorfan wenigstens einmal im Leben gesehen haben. Und sei es auch nur um demonstriert zu bekommen, dass ein guter Regisseur auch mit Leim und Spucke bzw. mit surrealer Ausleuchtung und Schüfftan-Verfahren visuell überaus interessante (Alp-)Traumwelten erschaffen kann.

Planetofthevampires10Zum Abschluss noch ein Wort zu den Fassungen: die deutsche DVD von Legend Films basiert auf der amerikanischen Schnittfassung, d. h. es fehlt im Wesentlichen ein Teil des Dialogs mit einem von den Auranern besessenen Astronauten sowie eine kurze Gewaltszene. Im Gegenzug bekommt man dafür die englische Titelsequenz („Planet of the Vampires“), bei der die Credits vor buntem Hintergrund ablaufen, zu sehen. In der italienischen Version hingegen gibt es simple weiße Schrift vor schwarzem Hintergrund.

2015 hat der TV-Sender Arte gemeinsam mit Lamberto Bava allerdings eine rekonstruierte Fassung erstellt, die die bunten Credits, eine neu angepasste Farbgebung und auch die fehlenden Szenen zu bieten hatte. Ob diese Fassung es in naher Zukunft endlich auch auf eine Bluray schaffen wird, steht allerdings leider in den Sternen.

[1] Um diesen Safe zu öffnen fährt einer der Astronauten lediglich ein wenig mit zwei „Schlüsseln“ auf der glatten Schranktür herum. Ebenso putzig ist es auch anzusehen, wenn pantomimisch an irgendwelchem technischen Gerät herumgeschraubt wird, weil das Budget keinen Werkzeugkoffer hergab oder aber ein handelsüblicher Schraubendreher nicht futuristisch genug war.


Alexander


  böseheader

Unsere Podcasts:      
logo038 02

logo037klein

ofdb logo

IMDb logo


Kommentare   

+2 # RE: Planet of the Vampires/Terrore nello spazio (1965) Anubis 2018-01-19 17:10
Müsste ich zwischen Ridley Scotts Prometheus und Planet der Vampire wählen würde ich letzteren immer den Vorrang geben ;-)

Der neblige Planet, die tollen Farben, ich finde es klasse.
Über die "lustigen" Sachen wollen wir mal wohlwollend hinwegsehen ;-)
Das er geschnitten ist wußte ich bis dato gar nicht , fiel mir nie auf :o
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+2 # RE: Planet of the Vampires/Terrore nello spazio (1965) Alex 2018-01-19 21:25
Ich habe das auch erst nach der Sichtung des Films herausgefunden weil ich sicherheitshalber nochmal in die ofdb reingeschaut habe. Die DVD von Legend kann man jedenfalls auch mit ein paar fehlenden Sekunden empfehlen und die Italo-Fassung gibts auf youtube mit englischen Untertiteln.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren

Hp News

damnedposterdamnedquer

(GB 1962)

Sie sind verdammt / Hallucination / On the Brink / Malditos


Regie: Joseph Losey
Darsteller: Oliver Reed, MacDonald Carey, Shirley Ann Field
nach dem Roman „Kinder des Lichts“ von H.L. Lawrence

Weiterlesen...

o3 postero3 quer

(USA 1981)

Barbaras Baby - Omen III / A Profecia III - O Conflito Final / De sju knivarna - Omen III / Tegnet III: De Syv Knive

Regie: Graham Baker

Musik: Jerry Goldsmith

Darsteller: Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon
Weiterlesen...

joshquer

(USA 2007)
Teufelskind Joshua / Devil´s Child / Joshua - Der Erstgeborene

Regie: George Ratliff 
Darsteller: Sam Rockwell, Vera Farmiga, Jacob Kogan

Weiterlesen...

omen 2 poster02 quer

(USA 1978)

Förbannelsen / Predskazanje II / La maledizione di Damien

Regie: Don Taylor, Mike Hodges

Darsteller: William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth,
Weiterlesen...

hexposterhexerquer

(Deutschland 1964)
The Mysterious Magician / El mago contra Scotland Yard / Massemorderen fra Back-Street

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Herbert Reinecker

Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Drache, Sophie Hardy, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, René Deltgen
Weiterlesen...

villpostervillagequer

(UK 1960)
Das Dorf der Verdammten
/ Het dorp der vervloekten / The Midwich Cuckoos

Regie: Wolf Rilla
Darsteller: , , ,

nach dem Roman „Kuckuckskinder“ von John Wyndham
Weiterlesen...

hereposterhereditary quer

(USA 2018)

Hereditary - Das Vermächtnis / El Legado Del Diablo

Regie/Drehbuch: Ari Aster

Musik: Colin Stetson

Darsteller: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro 
Weiterlesen...

brimstone posterbrimstonequer 

(USA, NL, D, B, S, GB 2016)

Regie/Buch: Martin Koolhoven

Kamera: Rogier Stoffers

Darsteller: Dakota Fanning, Guy Pearce, Kit Harington, Emilia Jones

Ab heute fürs Heimkino erhältlich

Weiterlesen...

omenquer

(USA 1976)

Das Omen / A Profecia / Pretkazanje / De vervloeking

Regie: Richard Donner

Darsteller: Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Harvey Stephens 
Weiterlesen...

willposterwillquer

(USA 1971)

Ratman's Notebooks / Rotat / La revolución de las ratas

Regie: Daniel Mann

Darsteller: Bruce Davison, Sondra Locke, Elsa Lanchester, Ernest Borgnine

Weiterlesen...
220px Orphanposterorpahnquer

Orphan - Das Waisenkind / Esther / Ottolapsi (finnisch)

(United States/Canada/Germany 2009)

Regie:  Jaume Collet-Serra

Darsteller:Isabelle FuhrmanVera FarmigaPeter Sarsgaard

Weiterlesen...

 

phantasmposterphantasmquer

Das Böse / Fantasma / The Never Dead / Morningside

(USA 1979)

Regie/Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Fred Myrow

Darsteller: A. Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister, Angus Scrimm


Endlich aus dem Giftschrank befreit und
Jetzt sogar auf Kinotour 

Weiterlesen...
Sprössquer
Weiterlesen...

girlpostergirlquer

(USA/GB 2016)
She Who Brings Gifts / Melanie: Apocalipsis Zombi / The Last Girl - Celle qui a tous les dons

Regie: Colm McCarthy

Drehbuch/Vorlage: Mike Carey

Darsteller: Sennia Nanua, Gemma Arterton, Paddy Considine, Glenn Close

Weiterlesen...

bscoverblackquer

(USA 1956)

Die Schreckenskammer des Dr. Thosti / A Torre dos Monstros / Dr. Cadman's Secret

Regie: Reginald Le Borg

Darsteller: Basil Rathbone, Herbert Rudley, Akim Tamiroff,
Lon Chaney Jr., John Carradine, Bela Lugosi, Tor Johnson

Weiterlesen...

kaliposterkaliquer

Tears of Kali – The Dark Side of New Age, Lacrime di Kali, La Face Sombre Du New Age

(Deutschland 2004)

Regie/Drehbuch: Andreas Marschall
Darsteller: Pietro Martellanza, Mathieu Carriére

Weiterlesen...

downposter

downquer

(USA 2017)

ab 31. Mai auf DVD/BluRay

Regie: Alexander Payne

Buch: Alexander Payne, Jim Taylor

Darsteller: Matt Damon, Christoph Waltz, Hong Chau, Udo Kier, Kristen Wiig

Weiterlesen...

zeichenposterkreuzquer

(Deutschland 1983 - TV-Film)

Regie: Rainer Boldt

Drehbuch: Rainer Boldt, Hans Rüdiger Minow

Darsteller: Jo Bolling, Werner Eichhorn, Thomas Kollhoff

Weiterlesen...

nachtposternachtquer

We are the night / Bloody Party / Geceler Bizim

(Deutschland 2010)


Regie: Dennis Gansel

Darsteller: Karoline Herfurth, Nina Hoss, Jennifer Ulrich, Anna Fischer, Max Riemelt
Weiterlesen...

badkidwork

Gewinnspiel

"Wie sollen wir heißen?"

Weiterlesen...

wölfeposter

wolfheader

(D 1973)

Regie: Ulli Lommel

Buch, Idee, Ausstattung: Kurt Raab

Produktion: Rainer Werner Fassbinder

Darsteller: Kurt Raab, Jeff Roden, Ingrid Caven, Brigitte Mira, Rosel Zech, Rainer Werner Fassbinder 
Weiterlesen...

sprinposterspringteufelquer

(Deutschland 1974)

Regie: Heinz Schirk

Drehbuch: Karlhans Reuss, Derrick Sherwin

Produktion: Saarländischer Rundfunk

Darsteller: Dieter Hallervorden, Arno Assmann
Weiterlesen...

markposter hexenquer

(Deutschland 1970)
Mark of the Devil

Regie & Drehbuch: Michael Armstrong & Adrian Hoven

Darsteller: Herbert Lom, Udo Kier, Olivera Katarina, Herbert Fux, Adrian Hoven

Weiterlesen...

h2 posterh2 quer

(Deutschland 1973)
Mark of the Devil 2

 Regie: Adrian Hoven

Mit: Erika Blanc, Anton Diffring, Percy Hoven, Adrian Hoven, Reggie Nalder

Weiterlesen...

posteryournamequer(Japan 2016)

ab 18.Mai auf DVD/BluRay 

Regie/Drehbuch/Vorlage: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Darsteller: Ryûnosuke Kamiki,
Mone Kamishiraishi, Ryô Narita

Weiterlesen...

solopostersoloquer

(USA 2018)

Regie: Ron Howard

Musik: John Powell, John Williams (Han Solo-Theme)

Drehbuch: Jonathan Kasdan, Lawrence Kasdan

Darsteller: Alden Ehrenreich, Joonas Suotamo, Woody Harrelson, Emilia Clarke, Donald Glover

Weiterlesen...

hellposterhellquer

Hellraiser - Das Tor zur Hölle / Sadomasochists from Beyond the Grave / Le Pacte / Puerta al infierno / Pekelník

(UK 1987)

Vorlage, Drehbuch und Regie: Clive Barker

Musik: Christopher Young

Mit: Andrew Robinson, Clare Higgins, Ashley Laurence, Sean Chapman, Doug Bradley

Weiterlesen...

d2posterdeadquer

(USA 2018)

Regie: David Leitch

Drehbuch: Rhett Reese, Paul Wernick, Ryan Reynolds

Darsteller: Ryan Reynolds, Josh Brolin, Morena Baccarin, Zazie Beetz

Weiterlesen...

nekposternekroquer

(Deutschland 1987)


Regie: Jörg Buttgereit

Musik: John Boy Walton, Bernd Daktari Lorenz

FX: Franz RodenkirchenBernd Daktari Lorenz

Darsteller: Bernd Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt
Weiterlesen...

youposteryouquer

A beautiful day

(USA / GB / France 2018)

Regie/Drehbuch: Lynne Ramsay

Buchvorlage: Jonathan Ames

Darsteller: Joaquin Phoenix, Judith Roberts, Ekaterina Samsonov

Weiterlesen...
JSN Mico template designed by JoomlaShine.com