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paradox01Paradox (2016)

Regie: Michael Hurst
Mit Zoë Bell, Malik Yoba, Adam Huss

 

 

„Paradox“ ist genau das, was der Titel andeutet, nämlich eine Zeitreise-Geschichte die sich – wieder einmal mehr – des altbekannten Problems annimmt das durch selbige hervorgerufen wird. Diesmal sind es einige Studenten des MIT, die unter der Leitung ihres Professors, heimlich in einem gut bewachten Untergrundlabor eine Zeitmaschine zusammenbasteln und zu Beginn des Filmes einen von ihnen genau eine Stunde in die Zukunft schicken. Das Experiment gelingt und Jim (Adam Huss) taucht pünktlich wieder in der Zeitmaschine auf. Allerdings ist das Labor leer – zumindest was lebende Mitarbeiter betrifft. Er findet eine kopflose Leiche und sieht wie seine Freundin (Zoé Bell) von einem in schwarz gekleideten Bösewicht in den Aufzug gezerrt wird. Zusätzlich übergibt ihm ein sterbender Kollege noch eine Videokamera, auf der die Ereignisse der letzten Stunde aufgezeichnet sind.

paradox02Aus dieser Premisse bastelt Regisseur und Drehbuchautor Michael Hurst ein prima Verwirrspiel bei der sich der Zuschauer nie so recht sicher sein kann, was eigentlich wirklich vorgefallen ist – oder noch vorfallen wird – und bei dem auf de Greze zwischen Gut und Böse zu verschwimmen beginnt.

Ähnlich wie bei „Primer“ (2004) oder „Timecrimes“ (2007) wird man auch hier gezwungen während des Guckens sein Gehirn mit zu nutzen, anders als bei den beiden vorgenannten traut Hurst seinem Publikum allerdings nicht ganz über den Weg und präsentiert – speziell in der ersten Hälfte des Filmes – erklärende Dialoge, die teilweise schon ins Lächerliche abgleiten. Wenn „die Scheisse dann aber auf den Ventilator“ trifft vergisst man diese Schwächen recht schnell und lässt sich gerne von der Story gefangen nehmen, die dann auch bis zum – schick inszenierten – Twist-Ending durchwegs überraschend bleibt.

paradox poster

Natürlich leidet der Film über weite Strecken unter seinem niedrigen Budget und speziell bei einigen der Computereffekten stellt sich statt des erwünschten Staunens nur ein ironisches Kichern beim Zuschauer ein. Auch die Schauspieler sind eher Darsteller und Dialogableser, wobei man hier allerdings auch anmerken sollte das hier nicht die Figuren, sondern der Plot im Vordergrund steht. Zumindest Zoé Bell und Malik Yoba können einigermaßen überzeugen, während Adam Huss, der leider die eigentliche Hauptfigur spielt, ziemlich blass bleibt.

Ein Subplot in der eine Attacke der NSA auf das Labor stattfindet, erscheint über mehr als die Hälfte der Laufzeit als Füllmaterial, passt sich aber gegen Ende des Filmes lupenrein in die Story ein.

Wie aus diesem Review ersichtlich, ist es nicht gerade einfach den Film komplett weiter zu empfehlen. Wer auf pfiffige Zeitreisegeschichten im eher klassischen SciFi-Stil steht dürfte nicht enttäuscht werden und für die Splatterfans gibt es den ein oder anderen blutigen Effekt zu besichtigen. Wer allerdings ein durchgestyltes Hochglanzprodukt ala Hollywood erwartet dürfte eher enttäuscht werden.

Aber solche kleinen Entdeckungen sind es, die für mich die monatlichen Kosten für Netflix rechtfertigen. Ich habe mich die 90 Minuten nicht gelangweilt und manchmal muss das auch reichen. 

dia

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Hp News

 dries

I Love Dries (2008)
Regie: Tom Six

 

Dass Tom Six auch vor seinem großen Erfolg mit "The human centipede" schon ein wenig anders war beweist "I love Dries" höchst eindrucksvoll.

Hier hat der Meister eine rabenschwarze, eklige und irgendwie auch schockierende Komödie hingelegt, in der der holländische 70er Jahre Schlagerstar Dries Roelvink sein Image gewaltig aufs Korn nimmt und die mit allen Klischees, die man über Hollänmder kennt trefflich spielt.

Leider ist das Werk bisher nur in in Holland erhältlich, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch...

 

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poster

Star Trek – Re-Evaluation
Teil 06

Star Trek VI - The undiscovered country (1991)

Regie: Nicholas Meyer

Story: Leonard Nimoy

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei

David Warner, Christopher Plummer,
Kurtwood Smith, Michael Dorn

 

Nach dem ernüchternden Erfahrung, die Paramount mit dem letzten Star Trek-Film gemacht hatten, war es nicht gerade deren oberste Priorität, ein weiteres Werk um Kirk und Co. zu spinnen. Aber die Spin-Of Serie „Star Trek – the next Generation“ begann gerade damit das TV zu erobern und das 25-jährige Trek-Jubiläum stand zusätzlich im Jahr 1991 auch noch an.
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Forest of the DamnedForest of the damned (2005)

Regie: Johannes Roberts

Darsteller: Tom Savini,
Shaun Hutson, Daniel Maclagan

 zur Zeit für nich mal 6 € zu haben

 

"Das Schlachten im Walde" könnte man diese Scheibe untertiteln, aber dann würde man nur einen Aspekt abhandeln. 

„Ohne Zweifel der beste britische Horrorfilm seit Jahren“ wird auf dem Backcover eine mir unbekannte Gazette zitiert und da drängt sich dem erfahrenen Genrefan natürlich sofort der Vergleich mit anderen Inselfilmen auf. 

Naja - auf alle Fälle hat er Splatter und Titten, wem das reicht... 

 

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sorgenpacksorgenposterWhat we become (2016)
Sorgenfri

 

 

Regie/Buch:  Bo Mikkelsen

Darsteller: Mille DinesenMarie Hammer BodaTroels Lyby

 

Ab 18. November auf DVD/BluRay

Am 19.08.auf ZDF-Neo

 

Ohne jetzt zu viel zu spoilern – natürlich geht es in „What we become“ um eine Zombiekatastrophe, das Cover macht da ja auch keinen Hehl draus. Aber ebenso wie im vorigen Jahr „Maggie“ mit Arnold Schwarzenegger, bewegt sich auch hier die Handlung eher im dramatischen Bereich, hat aber – glücklicherweise – nicht diese komplett depressive Atmosphäre. Auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis der Film die Kammerspielatmosphäre ablegt und der Zuschauer den ersten Zombie in Nahaufnahme zu Gesicht bekommt, so löst der Film ab diesem Punkt zumindest effektmässig sein FSK16-Versprechen zumindest noch ein und bietet die ein oder andere Splatterszene.

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handsposter01Hands of the Ripper (1971)
Hände voller Blut

Regie: Peter Sasdy

Drehbuch: Lewis Davidson

Darsteller:
Eric Porter, Angharad Rees, Jane Merrow, Keith Bell

Ich hab mal wieder einen Klassiker rausgekramt, der mich seit nun seit mehr als 40 Jahre begleitet.

Das ist mehr als nur ein schnödes Review. Lest mal rein...

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STvposter

Star Trek – Re-Evaluation
Teil 05

Star Trek V -
The final frontier (1989)

 

Regie: William Shatner  

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei 

David Warner, Laurence Luckinbill

 

Na da ist er ja. Das scharze Schaf unter den Star Trek-Filmen – ein Film über den sich sogar Leute lustig machen, die in ihrer Freizeit in hellblauen Schlafanzuguniformen rumrennen. Das IMDB-Rating ist mit 5,4 weit entfernt von den anderen, bei den verfaulten Tomaten ist seine Beliebtheit mit, nicht mehr saftigen, 25 % noch offensichtlicher.
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UNDERDOG
White God/Underdog (2014)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Fehér isten" , so der Originaltitel dieser deutsch/ungarisch/schwedischen Co-Produktion, ist der Versuch von Regisseur und Drehbuchautor Kornél Mundruczó aus dem "Kunstfilmghetto" auszubrechen und vielleicht auch mal einen kommerziellen Erfolg zu haben.
 
Ein Film für Hundeliebhaber, allerdings sind auch teilweise besonders starke Nerven erforderlich um ihn zu ertragen. Das ist kein Disney. :)
 
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harry cover

EVIL ED spielt:
Dirty Harry (NES)

(aka Dirty Harry – The war against Drugs)
1990, Mindscape

 

 

Wer kennt und liebt ihn nicht, den ikonischen Copfilm von Don Siegel aus dem Jahr 1971? Clint Eastwood schaffte seinen Sprung aus dem Wilden Westen hinein in ein modernes und dynamisch gedrehtes San Francisco als Antiheld Harry Callahan.

Seine Magnum wurde sein Markenzeichen.

Ehrfürchtig blicken wir in den Lauf seiner Waffe, wenn er fragt „Do you feel lucky? Well, do you, punk?“ und seine buschigen grünen Augenbrauen passend zu den grünen Haaren uns beeindrucken, bevor er von klobigen Gegnern mit Netzen beworfen wird und orientierungslos durch eine Stadt läuft... so ist es zumindest, wenn man die Filmvorlage mit dem NES-Spiel aus dem Jahr 1990 vermischt. 

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bluClownTown (2016)

Regie: Tom Nagel

Ko-Produzent: Robert Kurtzman

Darsteller: Brian Nagel, Lauren Compton,
Andrew Staton, Katie Keene

Ab 3. Oktober auf DVD/BluRay

Zwei Twentysomething Pärchen auf dem Weg zu einem Country-Konzert werden, irgendwo im tiefsten Süden der USA, in eine unheimliche Kleinstadt gelockt, in der einige als Clowns geschminkte Psychopathen das Ruder übernommen haben und sich mit dem Abschlachten diverser Touristen beschäftigen.

ENDE

Na gut, ein bissken mehr hab ich noch zu sagen, also weiterclicken. :)

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coverKrieg im Weltenraum (1959)
Uchû daisensô

Regie: Ishirô Honda

Spezialeffekte: Eiji Tsuburaya

Musik: Akira Ifukube

Darsteller: Ryô IkebeKyôko Anzai

Ab 18. August als Nummer 8 der 
“Rache der Galerie des Grauens”
von Anolis


 

In „Krieg im Weltenraum“ geht es, was speziell in Bezug auf die sonstigen Betitelungen von TOHO-Filmen in Deutschland überraschend ist, um einen Krieg im Weltraum. Böse Ausserirdische vom Planeten Natal (hmmmh, ein Schelm wer hier an Geburt denkt) haben eine Basis auf dem Mond errichtet und starten von dort aus zerstörerische Angriffe auf die Erde.

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