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aka "Santa's Knocking"

USA 2015

Regie/Buch: Todd Nunes

Darsteller: Ashley Mary Nunes, Jessica Cameron, Jason Ray Schumacher, Lito Velasco

 

 

"Ho Ho Ho - Jetzt habe ich eine Heckenschere" / "Die Hard"

 

Was macht man wenn man sich langweilt, weil die ganze Welt von der Neuverfilmung von Stephen Kings "Es" begeistert ist, ich aber lieber mal wieder einen unterhaltsamen Slasher sehen möchte?

all02Amazon Prime durchforsten und unbekannte Filme in die Watchlist aufnehmen, in der Hoffnung sich nicht zu sehr zu langweilen. Mein letzter guter Slasher ist schon lange her, das war "Wolf Creek 2", der eine TV - Serie nach sich zog, die ich mir gerne kaufen würde, aber weiss der Geier wie lange es dauert, bis der Kram auf Blu Ray kommt .... In Deutsch versteht sich!

Also Schrott gucken und sich besonders vor dem "Weihnachtsmann - Killer" fürchten, der bei Amazon unter Originaltitel mit englischen Untertiteln zu haben ist. Mit PRIME umsonst!

Aber warum fürchten ????

Seit Anfang der 70er ist Weihnachten eine unsichere Sache, im Film versteht sich!

Zu Weihnachten geschahen die meisten Slasherfilm Morde, bei vielen dieser Filme war gar der Weihnachtsman der Übeltäter. Die amerikanischen Eltern, besorgt um die Einstellung ihrer Kinder zum Fest der Liebe und die deutsche FSK waren von vielen dieser Filme bis heute wenig begeistert. Ich kenne geschätzt etwa 30, keine Ahnung wie viele den wirklich gedreht wurden, aber jedes Jahr werden es mehr. "Halloween" und "Freitag der 13te" sind harmlose Tage gegen Weihnachten, weil es hier mehr Filme und mehr Morde gibt. 

all04Der Slasher wurde nach verschiedenen Quellen mal 1927, mal 1945 (erste AGATHA CHRISTIE Verfilmung von "10 kleine Negerlein", hach ist das herrlich "politisch unkorrekt") und meiner Meinung nach, die glücklicherweise von vielen geteilt wird, 1960 erfunden .... Da gibts noch den Kompetenzstreit, "Peeping Tom" oder "Psycho" oder beide ?

"Peeping Tom" ist ein klarer Serienkiller Film, der zu den Vorfahren von "Hannibal Lecter", "Jigsaw" und sogar den Irren in der "Hostel - Trilogie" gehört. "Psycho" ist dagegen der Urvater der Slasher Filme, in denen es natürlich auch Serienkiller gibt, aber irgendwie anders. Dieses "Anders" beschäftigt mich bis heute, es sind gefühlte Mikrometer, die einen Slasher von einem "nur" Serienkiller Film trennen. Exakt kann ich den Unterschied nicht benennen, das liegt im Gefühl. Manche Leute glauben sogar das z. B. "Pinhead" oder der "Tall Man" zum Slasher gehören ....

Nö, das ist eine andere Schiene ....

Also "Psycho" bleibt jetzt im Blick. Hitchcock hat den extra der Presse NICHT gezeigt, so hat er den Verriss und die "Ächtung" von "Peeping Tom" umgangen. Was hat das alles mit "All Through the House" von 2015 zu tun?

Einfach alles!

"All Through the House" beginnt mit dem 100stem Zitat von Hitchcocks "Duschszene". Dann hört er aber gar nicht mehr auf, der Film ist ein einziger Zitatenschatz, oder wer es gröber möchte

"Das ist alles nur geklaut, das ist alles gar nicht meine .... "
Die "Prinzen".

all01Grob (schon wieder) und schnell die scheinbare Handlung: Weihnachtsman begeht ein entsetzliches und blutiges Massaker mit der Heckenschere als Lieblingswerkzeug. Dabei kastriert er "sichtbar" seine männlichen Opfer. Aber in seiner Vergangenheit, seiner "Timeline" stimmt was nicht und zwar

...darf ich genau das nicht erzählen, nicht wegen "SPOILERn", sondern weil jeder, der Slasher gern sieht, es schon weiss! Der Film ist ein Dauerzitat UND das hat mir extrem gut gefallen. Anderen nicht, "Rotten Tomatoes" ist bei halbe/halbe, andere betonten den "Prinzen" Song Aspekt ....

Scheiss der Hund drauf, ich liebe das Ding !!!!

all05"Psycho" / "The Texas Chainsaw Massacre" / "Deep Red" / "Black Christmas" / "Silent Night Deadly Night" / "Blutiger Sommer - Camp des Grauens" / "See no Evil" / "Mothers Day" / "Maniac" / "Halloween" / "Freitag der 13te" / "Happy Birthday to Me" / "The Prowler" / "Dressed to Kill" (ausnahmsweise habe ich hier einen klaren "Serienkiller" Film zitiert) und sämtliche Fortsetzungen dieser und anderer nicht erwähnten Filme von 1960 bis Heute, nicht zu vergessen alle Prequels und Remakes ....

.... alle standen Pate bei diesem Film. Wer die absoluten Gemeinsamkeiten erkennt, könnte auf den Schluss kommen, Ich habe es nicht erraten, aber sofort danach die Zusammenhänge erkannt. Ich betrachte diesen Film als Liebeserklärung an das Slasher Genre und empfehle ihn jedem Freund dieses Horrorfilm-Untergenres!

Der ist echt unterhaltsam.

Bernd Breidenbroich

DFquer

  

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Aktuell kann man auf Netflix zwei Filme bewundern, die nahezu die gleiche Geschichte erzählen. Wir haben mal genauer hingeschaut...

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Call of Duty WWII, Battlefield 1
und der Wert von Interaktiven Kriegsmedien

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Bare Breasted Countess / Jacula / The Black Countess / Female Vampire
(France/Belgium 1973/1975)


Regie/Drehbuch: Jesús Franco

Darsteller: Lina Romay, Jack Taylor, Alice Arno

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VS Violent Shit – the movie (2015)
Part I – History Lesson


Die Geschichte von EVIL ED gegen Violent Shit (1989) ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Gerade das macht es dann natürlich auch besonders schwer, wenn gerade Ich („Der Pseudo-Intellektuelle mit der Profilneurose“ – Originalton Doc Cyclops Magazin) als einer der ersten deutschen Filmkritiker die Chance erhalte, das Remake dieses „Klassikers“ zu besprechen. Doch bevor es zu diesem – nahezu historischen – Moment kommt, ist es an der Zeit, die Geschichte noch einmal aufzurollen.

Begleitet mich also im Folgenden auf eine Zeitreise in die wilden Achtziger, in denen NERD noch ein Schimpfwort und der Horrorfan als solches in der bundesdeutschen Öffentlichkeit ungefähr gleich hoch im Ansehen stand wie ein Pädophiler. Eine Zeit, in der unser Kanzler männlich und birnenförmig war und wir von den „besorgten Bürgern“ noch durch eine schicke Mauer getrennt waren.

 

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Heute gibt es zwei blutspritzende Remakes aus deustchen Landen bei uns...

 

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 posterVIOLENT SHIT: THE MOVIE


 

Das Staunen beginnt in den ersten 5 Minuten mit der Erkenntnis, dass „Violent Shit: the movie“ so etwas wie eine Geschichte erzählt. Es steigert sich nahezu ins Unermessliche, wenn man wenig später bereits so etwas wie eine Inszenierung erkennen kann. Ohne zu viel vorweg zu nehmen – man kann „Violent Shit: the movie“   tatsächlich mit dem zweiten Teil seines Titels ehren.

Wir haben es mit einem Film zu tun.

 

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Blood Feast

USA/Deutschland/Frankreich 2016

Regie: Marcel Walz

Drehbuch: Philip Lilienschwarz

Produzent: Emsch Schneider

 

Darsteller: Robert RuslerCaroline WilliamsSophie MonkSadie KatzHerschell Gordon Lewis


EVIL ED war - in der Person von Christoph - auf der Premiere der UNGESCHNITTENEN Version von Marcel Waltz "Blood Feast"-Remake und bringt euch nicht nur einen exklusiven Report, sondern auch ein langes Review und ein Interview mit dem Produzenten Emsch Schneider. 

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Ég man þig
(Island 2017)


aktuell auf Amazon Prime

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flops

Zwei durchaus ambitionierte aber trotzdem an den Kinokassen untergegangene Filme gibt es heute in unserem Doppelpack.

 

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 dt. Der 27. Tag

 (USA 1957)

„Primitive amerikanischen Filmutopie,
in die politische Tendenzen hineinspielen.“

Handbuch der katholischen Filmkritik, Band 2
Altenberg-Verlag, Düsseldorf 1959

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