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The Curse of the
Sleeping Beauty (2016)

Dornröschens Fluch


Regie: Pearry Reginald Teo
Darsteller: Ethan Peck, India Eisley, Natalie Hall, Bruce Davison

 

 

 

Ab 3. August auf DVD/BluRay

Etikettenschwindel und Schund..alles auf einmal

So langsam bekomme ich als Kritiker Ausschlag, wenn ich am Anfang eines Films das Tiberius Logo sehe und warum das so ist, könnt Ihr im folgenden lesen.

Nicht erst seit "Maleficiant", "Snow White and the Huntsman" oder "Into the Woods" sind Märchen und ihre Neuinterpretationen wieder eine etwas sicherere Bank zum Geld verdienen. Warum nicht auf den Trend schwimmen fragte sich Pearry Reginald Toe , nahm sich ein Comic von Everett Hartsoe mit dem Titel "The Curse of the Sleeping Beauty", schrieb das Drehbuch und filmte los....

sleep01Ob es so war, weiss ich natürlich nicht. Denn ein klassisches Märchen kam trotz des Titels nicht heraus. Eher ein aus alten Klischees zusammengesetzter Horror Schlocker, der nicht unterhält, sondern ratlos macht.

Thomas, ein Künstler mit psychischen Störungen (gibt es eigentlich noch ungestörte Protagonisten?) erbt unverhofft das Anwesen eines ihm unbekannten Onkels. Nach anfänglicher Freude erfährt Thomas nach und nach, dass ein Fluch auf dem Haus liegt und schon über 50 Menchen in dem alten Gemäuer das Zeitliche segneten. Immer wieder durchfahren Thomas schlimme Träume, in dem er eine exotische Schönheit durch einen Kuss erlösen und wecken soll/kann/möchte. Der Fluch scheint seine Störung zu nutzen und er wird immer abhängiger und scheint an das Haus gebunden. Mithilfe von Linda, deren Bruder im Haus gestorben ist und dem abgehalftertem Geisterexperten Richard macht sich  Thomas daran, den Fluch zu brechen und die schlafende Schönheit in seinen Träumen zu retten.

Kommt einem irgendwie bekannt vor, dieser Plot. Wäre auch nicht schlimm, wenn Toe es schaffen würde, was neues, interessantes aufs Tapet zu bringen. Leider ist der Plot haarsträubend sinnfrei und ihm mangelt merklich an Struktur. Ob das ganze in Comicform mehr Sinn macht, ist möglich aber zu bezweifeln.

sleep02Wie die meisten B-Filme heute sieht der Film gut aus und an der Szenerie und Kameraarbeit gibt es nichts zu meckern. Auch einige visuellen Ideen mit Schaufensterpuppen, die von einem auf den anderen Moment menschlich werden und die kurzen grafischen Tode lassen manchmal aufmerken. Der Score aus Streichern, Klavier und Chor erinnert immer wieder an Christopher Youngs Hellraiser und auch die Darsteller geben ihr Bestes.

Nichts davon reicht, um daraus ein flüssiges und ansehbares Ganzes zu machen. Die deutsche Synchro ist obendrein lustlos und etwas steif .

Alles im Allem kein Vergnügen und statt Dornröschen zu erwecken, würde ich zu dieser schönen Sommerzeit eher zu einem abendlichen Spaziergang raten.

 

 Frank Rinsche

 

 

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Hp News

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Doghouse (2009)

Regie: Jake West

Darsteller: Danny Dyer
Noel ClarkeEmily Booth

 

Aus dem "Muss ich mal wieder gucken"-Stapel gefischt

Eine Gruppe echter englischer Kerle plant ein Wochenende fernab ihrer Lebensgefährtinnen, um einem von ihnen, der gerade in Scheidung lebt, zu zeigen, das es auch noch andere weibliche Wesen gibt. Was bietet sich da eher an, als eine Reise nach Moodley, einen kleinen Dorf irgendwo im Nichts in dem es einen Frauenüberschuß von 4:1 gibt.

Leider gibt es da ein kleines Problem, denn bedingt durch ein geheimes Regierungsexperiment sind alle Frauen in Moodley zu blutdurstigen und fleischhungrigen Zombies geworden und haben bereits beim Eintreffen unserer Nichthelden die männliche Population des Dorfes auf genau 1,5 reduziert.

 

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Wrecker (2015)




Regie: Michael Bafaro
Darsteller: Anna Hutchinson, Andrea Whitburn

Ab 5.Oktober auf DVD/BluRay



Au weiah. Mit Wrecker kommt mal wieder ein Remake von Spielbergs "DUELL" auf uns zu. Natürlich kann es mit dem Klassiker nicht mithalten, aber dass man aus einer solch tollen Idee solch einen Rohrkrepierer basteln kann ist auch schon fast sowas wie Kunst.

Baddie oder einfach nur mies?

Christopher hat sich das mal angesehen...

 

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Shin Godzilla (2016)

Godzilla Resurgence

Regie: Hideaki Anno, Shinji Higuchi

 

Darsteller: Hiroki Hasegawa,
Yutaka Takenouchi, Satomi Ishihara

 

 


"Shin Godzilla" spaltet die Fanlager - dem einen ist zu viel Gelaber im Film, dem anderen gefällt es nicht das Godzilla "realistisch" dargestellt wird. Mal ist er zu düster, mal zu ironisch.

Trashbox mag den Film und
bringt Euch nahe warum...

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 dries

I Love Dries (2008)
Regie: Tom Six

 

Dass Tom Six auch vor seinem großen Erfolg mit "The human centipede" schon ein wenig anders war beweist "I love Dries" höchst eindrucksvoll.

Hier hat der Meister eine rabenschwarze, eklige und irgendwie auch schockierende Komödie hingelegt, in der der holländische 70er Jahre Schlagerstar Dries Roelvink sein Image gewaltig aufs Korn nimmt und die mit allen Klischees, die man über Hollänmder kennt trefflich spielt.

Leider ist das Werk bisher nur in in Holland erhältlich, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch...

 

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Star Trek – Re-Evaluation
Teil 06

Star Trek VI - The undiscovered country (1991)

Regie: Nicholas Meyer

Story: Leonard Nimoy

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei

David Warner, Christopher Plummer,
Kurtwood Smith, Michael Dorn

 

Nach dem ernüchternden Erfahrung, die Paramount mit dem letzten Star Trek-Film gemacht hatten, war es nicht gerade deren oberste Priorität, ein weiteres Werk um Kirk und Co. zu spinnen. Aber die Spin-Of Serie „Star Trek – the next Generation“ begann gerade damit das TV zu erobern und das 25-jährige Trek-Jubiläum stand zusätzlich im Jahr 1991 auch noch an.
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Forest of the DamnedForest of the damned (2005)

Regie: Johannes Roberts

Darsteller: Tom Savini,
Shaun Hutson, Daniel Maclagan

 zur Zeit für nich mal 6 € zu haben

 

"Das Schlachten im Walde" könnte man diese Scheibe untertiteln, aber dann würde man nur einen Aspekt abhandeln. 

„Ohne Zweifel der beste britische Horrorfilm seit Jahren“ wird auf dem Backcover eine mir unbekannte Gazette zitiert und da drängt sich dem erfahrenen Genrefan natürlich sofort der Vergleich mit anderen Inselfilmen auf. 

Naja - auf alle Fälle hat er Splatter und Titten, wem das reicht... 

 

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sorgenpacksorgenposterWhat we become (2016)
Sorgenfri

 

 

Regie/Buch:  Bo Mikkelsen

Darsteller: Mille DinesenMarie Hammer BodaTroels Lyby

 

Ab 18. November auf DVD/BluRay

Am 19.08.auf ZDF-Neo

 

Ohne jetzt zu viel zu spoilern – natürlich geht es in „What we become“ um eine Zombiekatastrophe, das Cover macht da ja auch keinen Hehl draus. Aber ebenso wie im vorigen Jahr „Maggie“ mit Arnold Schwarzenegger, bewegt sich auch hier die Handlung eher im dramatischen Bereich, hat aber – glücklicherweise – nicht diese komplett depressive Atmosphäre. Auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis der Film die Kammerspielatmosphäre ablegt und der Zuschauer den ersten Zombie in Nahaufnahme zu Gesicht bekommt, so löst der Film ab diesem Punkt zumindest effektmässig sein FSK16-Versprechen zumindest noch ein und bietet die ein oder andere Splatterszene.

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handsposter01Hands of the Ripper (1971)
Hände voller Blut

Regie: Peter Sasdy

Drehbuch: Lewis Davidson

Darsteller:
Eric Porter, Angharad Rees, Jane Merrow, Keith Bell

Ich hab mal wieder einen Klassiker rausgekramt, der mich seit nun seit mehr als 40 Jahre begleitet.

Das ist mehr als nur ein schnödes Review. Lest mal rein...

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Star Trek – Re-Evaluation
Teil 05

Star Trek V -
The final frontier (1989)

 

Regie: William Shatner  

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei 

David Warner, Laurence Luckinbill

 

Na da ist er ja. Das scharze Schaf unter den Star Trek-Filmen – ein Film über den sich sogar Leute lustig machen, die in ihrer Freizeit in hellblauen Schlafanzuguniformen rumrennen. Das IMDB-Rating ist mit 5,4 weit entfernt von den anderen, bei den verfaulten Tomaten ist seine Beliebtheit mit, nicht mehr saftigen, 25 % noch offensichtlicher.
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UNDERDOG
White God/Underdog (2014)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Fehér isten" , so der Originaltitel dieser deutsch/ungarisch/schwedischen Co-Produktion, ist der Versuch von Regisseur und Drehbuchautor Kornél Mundruczó aus dem "Kunstfilmghetto" auszubrechen und vielleicht auch mal einen kommerziellen Erfolg zu haben.
 
Ein Film für Hundeliebhaber, allerdings sind auch teilweise besonders starke Nerven erforderlich um ihn zu ertragen. Das ist kein Disney. :)
 
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