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UnbenanntThe Void (2016)


Regie:
Jeremy Gillespie, Steven Kostanski

Darsteller: Aaron Poole,
Kenneth WelshKathleen Munroe

Ab 19. Mai 2017 auf DVD und BluRay
Digital bereits erhältlich

 

GROSSARTIG. GNADENLOS. EINZIGARTIG.“

Das Cover des neuesten Streifens der beiden Ex-Troma-Regisseure Gillespie und Kostanski (Father's Day) setzt die Messlatte schonmal hoch an.

Ach ja, „UNCUT“ steht auch noch vorne drauf. Und „ab 16“.

Hierzu gleich vorab: Zeiten ändern sich, denn The Void ist absolut nicht ohne. Da er sich aber seine Freigabe mit denen von Tanz der Teufel und Hellraiser - Das Tor zur Hölle (also, seit neuestem) teilt, geht das „ab 16“ durchaus in Ordnung.

Kommen wir aber erstmal zur Handlung:

1 GPGuEZa8JW5PN0nTMpRKcAKleinstadtsheriff Daniel Carter hat sich seine Nachtschicht sicher anders vorgestellt. Denn als plötzlich ein stark blutender Mann aus dem Wald vor sein Auto läuft, wird aus einem ruhigen Abend ein Albtraum. Er bringt den Verletzten ins umliegende Krankenhaus, in dem auch Carters Frau arbeitet.

Doch bereits kurz nach seinem Eintreffen sammeln sich vor der Tür seltsame kuttentragende Gestalten eines Todeskults, die niemanden mehr aus dem Hospital lassen. Als dann auch noch zwei bewaffnete Rednecks dem Verletzten ans Leder wollen, ist die Kacke am Dampfen.

Doch damit nicht genug. Plötzlich dreht eine der Krankenschwestern durch und schneidet sich die Haut vom Gesicht (dabei hätte Clearasil bei unreiner Haut auch gewirkt mit weitaus geringeren Nebenwirkungen), ehe sie auf den verdutzten Sheriff losgeht. Dieser kann sich zwar erfolgreich („Peng“) wehren, doch das war nur der Anfang einer Nacht des Grauens...

Die Handlung dieses Films klingt zunächst einmal recht simpel. Doch ich kann versichern, sie nimmt äußerst bizarre Züge an. Das liegt vor allem daran, dass es sich die Macher zur Aufgabe gemacht haben, hier einen bunten Potpourri ihrer Lieblingsfilme der späten 70er und 80er zu präsentieren.

void2So werden anfangs Erinnerungen an die Belagerungssituation aus Assault - Anschlag bei Nacht wach. Doch mit zunehmender Laufzeit kommen auch Streifen wie Cronenbergs Die Fliege und auch Die Brut zu ihren Ehren. Doch damit nicht genug. Eine Prise From Beyond - Aliens des Grauens, ein viertel Pfund Hellbound - Hellraiser 2 und 100g Über dem Jenseits. Dann noch unter ständigem Rühren dreihundert Milliliter Das Ding aus einer anderen Welt hinzugeben. Nach dem Backen mit verschiedensten Glasuren anderer Monsterhorrorfilme bestreichen. Fertig ist das Festmahl für den Retro-Horrorfan.

„GROSSARTIG.“

Nun ja, als Retro-Horrorfan hat man an dem wilden Mix durchaus seine Freude. Doch leider bleiben die Figuren bei aller Liebe zum Genredetail ein wenig auf der Strecke. Die Effekte hingegen sind toll und handgemacht und schleimig und eklig und... einfach schön. Generell ist das 80er Kleinstadtsetting gut getroffen. Musik, Ausstattung und Effekte – hier stimmt alles. Nur gegen Ende wird’s so manchem wohl ein wenig zu abgedreht werden.

GNADENLOS.“

the void deutscher trailerJoah, kann man so stehen lassen. Muss man aber nicht. Denn obwohl der Film mit all dem Schleim, Blut, den Tentakeln und Wunden zwar blutig und gut getrickst ist, kommt er aber nie übermäßig brutal daher. FSK 16 passt wie schon erwähnt.

„EINZIGARTIG.“

Hier wage ich zu widersprechen, denn 80er Kult zitieren ist seit Stranger Things nichts besonderes mehr.

Doch ganz so ernst darf man meine kritischen Worte nicht nehmen, denn Horrorfans der alten Schule werden definitiv diesen Film feiern und über die leichten Charakterschwächen der Protagonisten hinwegsehen. Immerhin gibt es Blut, Schleim und Tentakel satt.

Fazit:

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(Horror)-Kinder der 80er werden fröhlich jauchzen beim Anblick von The Void. Ich hatte meinen Spaß. Das FSK 16 sollte niemanden abschrecken, denn auf der Effektseite gibt es allerlei bizarres zu bestaunen. Auch als Trinkspiel in großer Runde geeignet: Sobald ein Filmzitat entdeckt wird, wird gesoffen. Das hilft auch beim leicht überfrachteten Ende (bis dahin ist eh der Notarzt vor Ort).

 

chrischi

 

 

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Hp News

 dries

I Love Dries (2008)
Regie: Tom Six

 

Dass Tom Six auch vor seinem großen Erfolg mit "The human centipede" schon ein wenig anders war beweist "I love Dries" höchst eindrucksvoll.

Hier hat der Meister eine rabenschwarze, eklige und irgendwie auch schockierende Komödie hingelegt, in der der holländische 70er Jahre Schlagerstar Dries Roelvink sein Image gewaltig aufs Korn nimmt und die mit allen Klischees, die man über Hollänmder kennt trefflich spielt.

Leider ist das Werk bisher nur in in Holland erhältlich, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch...

 

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poster

Star Trek – Re-Evaluation
Teil 06

Star Trek VI - The undiscovered country (1991)

Regie: Nicholas Meyer

Story: Leonard Nimoy

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei

David Warner, Christopher Plummer,
Kurtwood Smith, Michael Dorn

 

Nach dem ernüchternden Erfahrung, die Paramount mit dem letzten Star Trek-Film gemacht hatten, war es nicht gerade deren oberste Priorität, ein weiteres Werk um Kirk und Co. zu spinnen. Aber die Spin-Of Serie „Star Trek – the next Generation“ begann gerade damit das TV zu erobern und das 25-jährige Trek-Jubiläum stand zusätzlich im Jahr 1991 auch noch an.
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Forest of the DamnedForest of the damned (2005)

Regie: Johannes Roberts

Darsteller: Tom Savini,
Shaun Hutson, Daniel Maclagan

 zur Zeit für nich mal 6 € zu haben

 

"Das Schlachten im Walde" könnte man diese Scheibe untertiteln, aber dann würde man nur einen Aspekt abhandeln. 

„Ohne Zweifel der beste britische Horrorfilm seit Jahren“ wird auf dem Backcover eine mir unbekannte Gazette zitiert und da drängt sich dem erfahrenen Genrefan natürlich sofort der Vergleich mit anderen Inselfilmen auf. 

Naja - auf alle Fälle hat er Splatter und Titten, wem das reicht... 

 

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sorgenpacksorgenposterWhat we become (2016)
Sorgenfri

 

 

Regie/Buch:  Bo Mikkelsen

Darsteller: Mille DinesenMarie Hammer BodaTroels Lyby

 

Ab 18. November auf DVD/BluRay

Am 19.08.auf ZDF-Neo

 

Ohne jetzt zu viel zu spoilern – natürlich geht es in „What we become“ um eine Zombiekatastrophe, das Cover macht da ja auch keinen Hehl draus. Aber ebenso wie im vorigen Jahr „Maggie“ mit Arnold Schwarzenegger, bewegt sich auch hier die Handlung eher im dramatischen Bereich, hat aber – glücklicherweise – nicht diese komplett depressive Atmosphäre. Auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis der Film die Kammerspielatmosphäre ablegt und der Zuschauer den ersten Zombie in Nahaufnahme zu Gesicht bekommt, so löst der Film ab diesem Punkt zumindest effektmässig sein FSK16-Versprechen zumindest noch ein und bietet die ein oder andere Splatterszene.

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handsposter01Hands of the Ripper (1971)
Hände voller Blut

Regie: Peter Sasdy

Drehbuch: Lewis Davidson

Darsteller:
Eric Porter, Angharad Rees, Jane Merrow, Keith Bell

Ich hab mal wieder einen Klassiker rausgekramt, der mich seit nun seit mehr als 40 Jahre begleitet.

Das ist mehr als nur ein schnödes Review. Lest mal rein...

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STvposter

Star Trek – Re-Evaluation
Teil 05

Star Trek V -
The final frontier (1989)

 

Regie: William Shatner  

Darsteller: William Shatner, Leonard Nimoy
DeForest Kelley, James Doohan, George Takei 

David Warner, Laurence Luckinbill

 

Na da ist er ja. Das scharze Schaf unter den Star Trek-Filmen – ein Film über den sich sogar Leute lustig machen, die in ihrer Freizeit in hellblauen Schlafanzuguniformen rumrennen. Das IMDB-Rating ist mit 5,4 weit entfernt von den anderen, bei den verfaulten Tomaten ist seine Beliebtheit mit, nicht mehr saftigen, 25 % noch offensichtlicher.
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UNDERDOG
White God/Underdog (2014)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Fehér isten" , so der Originaltitel dieser deutsch/ungarisch/schwedischen Co-Produktion, ist der Versuch von Regisseur und Drehbuchautor Kornél Mundruczó aus dem "Kunstfilmghetto" auszubrechen und vielleicht auch mal einen kommerziellen Erfolg zu haben.
 
Ein Film für Hundeliebhaber, allerdings sind auch teilweise besonders starke Nerven erforderlich um ihn zu ertragen. Das ist kein Disney. :)
 
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harry cover

EVIL ED spielt:
Dirty Harry (NES)

(aka Dirty Harry – The war against Drugs)
1990, Mindscape

 

 

Wer kennt und liebt ihn nicht, den ikonischen Copfilm von Don Siegel aus dem Jahr 1971? Clint Eastwood schaffte seinen Sprung aus dem Wilden Westen hinein in ein modernes und dynamisch gedrehtes San Francisco als Antiheld Harry Callahan.

Seine Magnum wurde sein Markenzeichen.

Ehrfürchtig blicken wir in den Lauf seiner Waffe, wenn er fragt „Do you feel lucky? Well, do you, punk?“ und seine buschigen grünen Augenbrauen passend zu den grünen Haaren uns beeindrucken, bevor er von klobigen Gegnern mit Netzen beworfen wird und orientierungslos durch eine Stadt läuft... so ist es zumindest, wenn man die Filmvorlage mit dem NES-Spiel aus dem Jahr 1990 vermischt. 

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bluClownTown (2016)

Regie: Tom Nagel

Ko-Produzent: Robert Kurtzman

Darsteller: Brian Nagel, Lauren Compton,
Andrew Staton, Katie Keene

Ab 3. Oktober auf DVD/BluRay

Zwei Twentysomething Pärchen auf dem Weg zu einem Country-Konzert werden, irgendwo im tiefsten Süden der USA, in eine unheimliche Kleinstadt gelockt, in der einige als Clowns geschminkte Psychopathen das Ruder übernommen haben und sich mit dem Abschlachten diverser Touristen beschäftigen.

ENDE

Na gut, ein bissken mehr hab ich noch zu sagen, also weiterclicken. :)

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coverKrieg im Weltenraum (1959)
Uchû daisensô

Regie: Ishirô Honda

Spezialeffekte: Eiji Tsuburaya

Musik: Akira Ifukube

Darsteller: Ryô IkebeKyôko Anzai

Ab 18. August als Nummer 8 der 
“Rache der Galerie des Grauens”
von Anolis


 

In „Krieg im Weltenraum“ geht es, was speziell in Bezug auf die sonstigen Betitelungen von TOHO-Filmen in Deutschland überraschend ist, um einen Krieg im Weltraum. Böse Ausserirdische vom Planeten Natal (hmmmh, ein Schelm wer hier an Geburt denkt) haben eine Basis auf dem Mond errichtet und starten von dort aus zerstörerische Angriffe auf die Erde.

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