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Irgendwie gibt es ja immer mehr Lamentierer, die den Niedergang des Mediums Film beschwören und die unendlich herumnölen, daß der Output mal wieder grausam war dieses Jahr. Wie eigentlich schon immer sollte man sich auch einmal abseits des Mainstream umschauen, denn gerade dort findet man viele kleine Perlen, die einem das Herz übergehen lassen vor Freude und die oft leider etwas untergehen, weil sie nicht mit dem Geld eines großen Studios bis zum Erbrechen beworben werden können.

Ich jedenfalls habe auf der großen und kleinen Leinwand viele geile Sachen entdeckt, die mir äußerst gut gefallen haben.

 



Blade Runner 2049
(UK/USA/U/CAN 2017)

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EVIL ED


Villeneuve hat das geschafft, was ich mir erhofft hatte. Eine würdige und großartige Fortsetzung zu dem Kultfilm, der mir so am Herz hängt, seit ich ihn als Kind zum ersten Mal gesehen habe. Blade Runner bleibt sowohl der ausgefeilten Visualität seines Vorgängers true und spinnt gekonnt die Story um die Replikanten weiter, über die Grenzen von Realität und Vorstellungskraft hinweg. Das alles erzählt aus der Sicht des Replikanten K., den nur allzu menschliche Probleme plagen. Philosophisch, tiefgehend, berührend, erschütternd und dennoch voller Hoffnung. Ein Meisterwerk.

 



Kingsman: The golden circle
(GB 2017)

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EVIL ED Review

 

Der Film bekam oft knüppeldick aufs Haupt und ich frage mich echt wieso. Auch wenn das Klischee der James Bond Parodie schon so abgesabbert ist wie ein Lutscher aus dem 80ern, hier paßt es nur zu gut. Aufrechte Helden, die göttliche Julianne Moore als total bekloppte Drogenbaronin mit ihrer perfekten amerikanischen Kleinstadt errichtet inmitten des vietnamesischen Dschungels, Robo-Dogs, halsbrecherische Stunts und großartige Schauplätze und ein absolut brillanter Elton John, der dem ganzen als Gast die absolute Krone aufsetzt. Bin selten so gut unterhalten worden bei einem Actionfilm.

 



The Baysitter
(USA 2017)

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Netflixhat sich wieder als Garant für ungewöhnliche Projekte in allen Genres bewährt und ich muß sagen, The Babysitter war die beste Horrorkomödie seit langem. Vollkommen unerwarteter, rasanter Plot mit schön blutigen Effekten und mehr Lachern als ich zählen kann. Ideale Unterhaltung.

 



Dave made a maze
(USA 2017)

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Für mich die Entdeckung auf dem diesjährigen NIFFF Festival.

Die Story über einen Typen, der in seiner Wohnung ein Labyrinth aus Pappkartons aufbaut und dann nicht mehr aus diesem herausfindet, hört sich genau so herrlich schräg an wie der ganze Film ist! Dave Made A Maze besinnt sich auf das, was ein Film eigentlich sein sollte: innovativ, witzig, unerwartet und zeigt, wie man aus ganz wenig Geld mit viel Geist und neuen Ideen das Beste herausholt. Ein kleines, großartiges Genrejuwel!

 



Thor-Ragnarock
(USA 2017)

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Als ich den ersten Trailer von Thor Ragnarok gesehen hatte beschlich mich schon so ein Gefühl, daß der Film eine visuelle und spaßige Granate werden könnte – und der Streifen hat alle meine Hoffnungen noch übertroffen! Eine abgefahrene Story, die direkt aus den 70er Jahren stammen könnte, Jeff Goldblum als Grandmaster, jede Minute mindestens einen Lacher und keine Sekunde Langeweile, dazu überbordende Effekte und das Dreamteam Thor/Loki in Idealbesetzung Hemsworth/Hiddleston. So macht großes Kino richtig Spaß!

 

 



February
(USA 2015)

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Die Tochter Des Teufels kam bei uns Ende des Jahres als Videopremiere an und ich war vollkommen baff von dem Film. Emma Roberst und KieranShipka spielen die Hauptrolle in diesem von Osgood Perkis geschriebenen und inszeniertem Horrorfilm. Die Tochter des Teufels beginnt recht zahm in einem Mädcheninternat, wo die Ferien bevorstehen und einzig die schüchterne Kat und Rose nicht von ihren Eltern abgeholt werden. Die Tochter des Teufels entwickelt sich zu einer Reise in die Dunkelheit, die sehr schlau auf zwei Ebenen erzählt wird und die einem am Ende ratlos und geschockt zurück lässt. Das Ende kann man auf zweierlei Weise interpretieren, wobei beide Versionen gleich gruselig und abgefahren sind. Ein sehr ruhiger, aber intensiv erzählter Film, der einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf geht.

 



The Void
(USA 2016)

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The Void ist für mich ein absolutes Schmankerl für Fans von harter Horrorkost. Die Story nimmt sowohl die Protagonisten, als auch den Zuschauer, mit auf einen Trip in die ultimative Dunkelheit als auch in den puren Wahnsinn, garniert mit richtig schön saftigen Old-School-Splatter Effekten und einem geilen Ende. Body Horror wie bei Carpenters Ding gepaart mit einer grandios abgefahrenen Story.

 

 



Nocturnal Animals
(USA 2016)

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Nocturnal Animals, der zweite Film von Tom Ford, war für mich ein Muß, da ich seinen Erstling A Single Man bereits geliebt habe. Nocturnal Animals ist hochkarätig besetzt und findet auf zwei Ebenen statt. Einmal ist da die reiche Kunsthändlerin Susan (Amy Adams), die nach Jahren ohne Kontakt von ihrem Ex (Jake Gyllenhaal) dessen neuestes Manuskript zugeschickt bekommt. Sie ist fasziniert ist von der brutalen Story um einen Familienvater, der mit seiner Tochter und Frau unterwegs ist und brutalen Hinterwäldlern in die Hände fällt.

Tom Ford ist ein Perfektionist und so passt auch bei seinem zweiten Film alles zusammen. Soundtrack, Schauspieler ( u.a. noch Michael Shannon und Aaron Taylor-Johnson, beide brillant in ihren Rollen), und jedes Bild wirkt wie eine Inszenierung an sich. Sehr ungewöhnlich, wunderschön anzusehen und wirkt lange nach, auch aufgrund des sehr abrupten Endes.

 



The last Jedi
(USA 2017)

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EVIL ED Review

 

Ja, ich habe auch die ganzen Ungereimtheiten gesehen und mir teils einen anderen Verlauf der Story gewünscht. Allerdings fand ich den sparsamen Humor nicht so schlimm wie viele es dargestellt haben. Ich habe mich einfach wieder mitreißen lassen von den großartigen alten und neuen Charakteren und trotzdem sich alles irgendwie wiederholte (Luke war jetzt Yoda,Rey war wieder Luke und Snoke war der frühere Imperator, von den vielen Kampfszenen zwischen den Rebellen und der First Order mal abgesehen) bin ich einfach nur wunderbar unterhalten worden. Vielleicht nicht der beste Teil des Star Wars Universums, aber mit einem richtig coolen Badass Luke und tollen neuen Creatures und Schauplätzen.

 

Unglaublich fesselnd und eine Erwähnung absolut wert sind die Serien Mindhunter und Dark auf Netflix. Dark ist meiner Meinung nach so ziemlich das Beste und Abgefahrenste, was das deutsche Genre je zutage gefördert hat und hat mich mehr geflasht als die zweite Staffel von Stranger Things. Und Mindhunter zeigt mal wieder, daß die Geschichte des FBI und Serienkiller immer wieder für eine filmische Umsetzung gut sind, wenn sie so großartig inszeniert werden.

Nic


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Aktuell kann man auf Netflix zwei Filme bewundern, die nahezu die gleiche Geschichte erzählen. Wir haben mal genauer hingeschaut...

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Call of Duty WWII, Battlefield 1
und der Wert von Interaktiven Kriegsmedien

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Bare Breasted Countess / Jacula / The Black Countess / Female Vampire
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Darsteller: Lina Romay, Jack Taylor, Alice Arno

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VS Violent Shit – the movie (2015)
Part I – History Lesson


Die Geschichte von EVIL ED gegen Violent Shit (1989) ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Gerade das macht es dann natürlich auch besonders schwer, wenn gerade Ich („Der Pseudo-Intellektuelle mit der Profilneurose“ – Originalton Doc Cyclops Magazin) als einer der ersten deutschen Filmkritiker die Chance erhalte, das Remake dieses „Klassikers“ zu besprechen. Doch bevor es zu diesem – nahezu historischen – Moment kommt, ist es an der Zeit, die Geschichte noch einmal aufzurollen.

Begleitet mich also im Folgenden auf eine Zeitreise in die wilden Achtziger, in denen NERD noch ein Schimpfwort und der Horrorfan als solches in der bundesdeutschen Öffentlichkeit ungefähr gleich hoch im Ansehen stand wie ein Pädophiler. Eine Zeit, in der unser Kanzler männlich und birnenförmig war und wir von den „besorgten Bürgern“ noch durch eine schicke Mauer getrennt waren.

 

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Heute gibt es zwei blutspritzende Remakes aus deustchen Landen bei uns...

 

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 posterVIOLENT SHIT: THE MOVIE


 

Das Staunen beginnt in den ersten 5 Minuten mit der Erkenntnis, dass „Violent Shit: the movie“ so etwas wie eine Geschichte erzählt. Es steigert sich nahezu ins Unermessliche, wenn man wenig später bereits so etwas wie eine Inszenierung erkennen kann. Ohne zu viel vorweg zu nehmen – man kann „Violent Shit: the movie“   tatsächlich mit dem zweiten Teil seines Titels ehren.

Wir haben es mit einem Film zu tun.

 

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Blood Feast

USA/Deutschland/Frankreich 2016

Regie: Marcel Walz

Drehbuch: Philip Lilienschwarz

Produzent: Emsch Schneider

 

Darsteller: Robert RuslerCaroline WilliamsSophie MonkSadie KatzHerschell Gordon Lewis


EVIL ED war - in der Person von Christoph - auf der Premiere der UNGESCHNITTENEN Version von Marcel Waltz "Blood Feast"-Remake und bringt euch nicht nur einen exklusiven Report, sondern auch ein langes Review und ein Interview mit dem Produzenten Emsch Schneider. 

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Ég man þig
(Island 2017)


aktuell auf Amazon Prime

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Zwei durchaus ambitionierte aber trotzdem an den Kinokassen untergegangene Filme gibt es heute in unserem Doppelpack.

 

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 dt. Der 27. Tag

 (USA 1957)

„Primitive amerikanischen Filmutopie,
in die politische Tendenzen hineinspielen.“

Handbuch der katholischen Filmkritik, Band 2
Altenberg-Verlag, Düsseldorf 1959

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