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damnedthing04damnedquer 

Regie: Tobe Hooper

Drehbuch: Richard Christian Matheson

Vorlage: Ambrose Bierce

Darsteller: , ,

 

damnedthing05Ach Tobe Hooper... mit Texas Chainsaw Massacre schrieb er damals Filmgeschichte und unter seiner Regie entstanden Klassiker wie “Lifeforce“ und “Poltergeist“. Danach lieferte er mit “Kabinett des Grauens“ und Toolbox Murders“ zwar unterhaltsame Filme ab, erreichte aber nie die Qualität seiner ersten Werke...

...und dann starb er.

Vielleicht gelang ihm das ja mit seinem zweiten Beitrag zur Masters of Horror Serie. Schaun wa mal...

Der junge Kevin Riddle lebt mit seinen Eltern außerhalb eines texanischen Kleinstadt. Als die Familie eines Tages den Geburtstag des Vaters feiert, erscheint plötzlich ein schwarzer Ölfleck an der Decke. Der Vater dreht durch, erschießt die Mutter und hat es nun auch auf Kevin abgesehen. Dieser überlebt das Ganze nur weil eine unsichtbare Macht den Vater an ein Auto schleudert und ihn ausweidet.

damnedthing0224 Jahre nach diesen Ereignissen hat Kevin es zum Sheriff des kleinen Kaffs gebracht und hat nun selber Frau und Kind. Als sich der Todestag seines Vaters jährt beginnen die Menschen des Städtchens sich gegenseitig an die Gurgeln zu gehen.

Wieder scheint der mysteriöse Ölfleck der schon Kevins Vater durchdrehen ließ, dafür verantwortlich zu sein.

Tobe Hooper schafft es mit dieser Folge wieder zu seiner alten Stärke zurückzukehren. Dabei hilft ihm auch ein toll spielender Cast. Neben Sean Patrick Flanery (Young Indiana Jones) der hier die Hauptrolle übernimmt, darf man hier auch Ted Raimi (Tanz der Teufel, Xena) in der Rolle eines Priesters sehen.

“The Damned Thing“ basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von Ambrose Bierce, einem Soldaten der im amerikanischen Bürgerkrieg gekämpft hat. Seine Kurzgeschichte erschien erstmals im Jahre 1893 in der New York Town Topics.

damnedthing04In seiner Geschichte wird die schrecklich verstümmelte Leiche eines Mannes gefunden. Die Aussage eines Journalisten und ein aufgefundenes Tagebuch sollen die Todesursache klären. Laut seinem Tagebuch versuchte der Tote ein “verdammtes Ding“ in der Nähe seiner Hütte zu jagen und zu töten.

Genau wie Hoopers MoH Folge geht es hier um die Jagd nach etwas unsichtbarem Bösen.

Der Erfolg war Bierce damals nicht vergönnt. Heute findet man seine Werke aber in vielen amerikanischen Schulbüchern wieder.

Ambrose Bierce war auch für die Gesellschaftskritik in seinen Geschichten bekannt.

Dies wendet auch Hooper hier an. Ich meine..ein Ölfleck der einen Haufen Amerikaner zwingt sich gegenseitig an die Gurgeln zu gehen?...*zwinker zwinker*

Wer 2005 US Präsident war brauch ich wohl nicht zu erwähnen.

Eine erste Verfilmung des Werkes von Ambrose Bierce erschuf 1975 der jugoslawische Regisseur Branko Pleša mit dem Film Prokletinja. Anders als die MoH Folge von Hooper, hält sich Pleša mit seinem Film sehr genau an die Vorlage. Vor allem die Musik trägt sehr zur unheimlichen Stimmung dieses Films bei. Definitiv eine kleine Perle des jugoslawischen Fernsehens, die ihr hier sehen könnt.

damnedthing01(Leider gibt es zu diesem Film keine Untertitel. Bilder sprechen manchmal aber auch mehr als 1000 Worte ;) )

Wer über den teilweise deplatzierten Gore (hier splattert es schon arg) und klischeebeladene Charaktere hinwegsehen kann, bekommt hier eine blutige, kompromisslose und schwarzhumorige Folge Masters of Horror geboten.


 

Kai

 


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Begleitet mich also im Folgenden auf eine Zeitreise in die wilden Achtziger, in denen NERD noch ein Schimpfwort und der Horrorfan als solches in der bundesdeutschen Öffentlichkeit ungefähr gleich hoch im Ansehen stand wie ein Pädophiler. Eine Zeit, in der unser Kanzler männlich und birnenförmig war und wir von den „besorgten Bürgern“ noch durch eine schicke Mauer getrennt waren.

 

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Blood Feast

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Regie: Marcel Walz

Drehbuch: Philip Lilienschwarz

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Darsteller: Robert RuslerCaroline WilliamsSophie MonkSadie KatzHerschell Gordon Lewis


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 dt. Der 27. Tag

 (USA 1957)

„Primitive amerikanischen Filmutopie,
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Handbuch der katholischen Filmkritik, Band 2
Altenberg-Verlag, Düsseldorf 1959

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